Ein Sachstandsbericht der Verwaltung zur Kenntnisnahme.
Termine abgeschlossenDie eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
3Dokumente11. Dezember 2025veröffentlicht
Worum es geht
Der Auszug beschreibt den Stand der Vorlage zum angegebenen Datum, nicht notwendigerweise den heutigen Stand.
Aus „Sachdarstellung“
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt die Beschlusskontrolle für die Monate Juni 2025 bis Dezember 2025 zur Kenntnis.
Die vorgelegte Beschlusskontrolle enthält Aufträge aus den Sitzungen Juni 2025 bis Dezember 2025. Die Beschlusskontrolle unterteilt sich in erledigte sowie noch laufende, nicht abgeschlossene Aufträge. Der Bearbeitungsstand ist Dezember 2025.
Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.
Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt.
Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.
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Dokumenttexte
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KUA/019/2026
X öffentlich nicht öffentlich
Informationsvorlage
Betrifft:
Beschlusskontrolle Juni 2025 bis Dezember 2025
Fachbereich:
41 - Kulturamt
Dezernentin / Dezernent:
Beigeordnete Miriam Koch
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität
Kulturausschuss 29.01.2026 Kenntnisnahme
Sachdarstellung:
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt die Beschlusskontrolle
für die Monate Juni 2025 bis Dezember 2025 zur Kenntnis.
Die vorgelegte Beschlusskontrolle enthält Aufträge aus den Sitzungen Juni 2025 bis
Dezember 2025.
Die Beschlusskontrolle unterteilt sich in erledigte sowie noch laufende, nicht
abgeschlossene Aufträge.
Der Bearbeitungsstand ist Dezember 2025.
Anlagen:
Anlage 1_Beschlusskontrolle Juni 2025 bis Dezember 2025_laufend
Anlage 2_Beschlusskontrolle Juni 2025 bis Dezember 2025_erledigt
Anlage 1_Beschlusskontrolle Juni 2025 bis Dezember 2025_laufend als Text anzeigen
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KUA / 019/2026
X öffentlich nicht öffentlich
Anlage 1
Beschlüsse des Kulturausschusses ,
deren Bearbeitung noch laufend ist
Lfd.
Nr.
Thematik
Anträge
Datum Sachstand / Stellungnahme der Verwaltung
L 1 Antrag CDU und BÜNDNIS 90/DIE
GRÜNEN: Salon des Amateurs in
der Kunsthalle - Betrieb sichern
Die Verwaltung wird beauftragt:
zu prüfen, wie der Salon des
Amateurs während der
Sanierung der Kunsthalle
weiterhin offengehalten bzw.
betrieben werden kann.
Das Ergebnis dieser Prüfung,
mit der Darstellung eventueller
Varianten, unvermeidlicher
Einschränkungen und
eventuell entstehender
Kosten, soll dem
Kulturausschuss vorgestellt
werden.
07.03.2024
05/2024
12/2024
Vorlage KUA/054/2024
Der Salon des Amateurs kann während der Sanierung der Kunsthalle nicht
durchgehend am Standort Grabbeplatz verbleiben, sondern muss
voraussichtlich von etwa 07/2026 bis 07/2027 an einem anderen Ort
betrieben werden. Zurzeit prüft die Kulturverwaltung verschiedene Optionen
für eine geeignete Interimslösung.
Als mögliche Interimsstätte wurde das Kurhaus und Bootshaus im Volksgarten
gefunden. Der Salon des Amateurs ist an diesem Standor t interessiert und
hat bereits ein Konzept vorgelegt für den Betrieb während und ggfs. auch
nach der Interimszeit. Das Kulturamt befindet sich bezüglich der geplanten
Interimslösung in Abstimmung mit anderen Ämtern. Hierzu wird eine
genauere Information des Kulturausschusses spätestens im Zusammenhang
mit der Herbeiführung des Ausführungs- und Finanzierungsbeschlusses zum
Projekt Sanierung Kunsthalle im Juni 2025 erfolgen.
Kurhaus und Bootshaus im Volksgarten wurden aufgrund des hohen
Instandsetzungsaufwan des und der damit verbundenen Zeitschiene
verworfen.
Eine gute Alternativlösung konnte gefunden werden und wird derzeit
abgestimmt.
Ein städtisches Museum und der Salon des Amateurs können sich eine
Kooperation während der Sanierungsphase der Kunsthalle sehr gut vorstellen.
Aktuell wird gemeinsam mit allen Beteiligten (Städtisches Museum, Salon des
Amateurs und Kulturamt) ein Konzept für die mögliche Zusammenarbeit und
2
Lfd.
Nr.
Thematik
Anträge
Datum Sachstand / Stellungnahme der Verwaltung
die dafür notwendigen Rahmenbedingungen erarbeitet .
L 2 Antrag BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
Akademie Galerie im
Rathausgebäude am Burgplatz 1
- Neuer Mietvertrag
Die Verwaltung wird beauftrag t :
Bei den anstehenden
Vertragsverhandlungen der
Kulturverwaltung mit der
Kunstakademie Düsseldorf
über die Verlängerung des
Mietvertrages der
Akademiegalerie eine stärkere
Kooperation mit der LHD zu
verankern.
Das Ziel zu verfolgen, zwei
mehrwöchige
Kulturveranstaltungen in
eigener Verantwortung in den
Räumlichkeiten durchzuführen.
07.03.2024
05/2024
12/2024
Vorlage KUA/055/2024
Der Vertragsentwurf befindet sich in interner Abstimmung.
Nach finaler verwaltungsinterner Abstimmung findet die Vertragsgestaltung
mit der Kunstakademie statt.
Die Vertragsabstimmungen mit der Kunstakademie stehen aus.
Der Vertrag zur Verlängerung ist vorbereitet, die Vertragsabstimmungen
laufen.
L 3 Antrag Die PARTEI-Klima-Fraktion:
Audimax mit Fruhtrunk-Fassade
retten
Der Kulturausschuss begrüßt, dass
sich die Verwaltung diesbezüglich
28.11.2024
12/2024
Vorlage RAT/269/2024
Über den weiteren Verlauf wird die Kulturverwaltung zu gegebener Zeit in
einer der kommenden Sitzungen informieren.
Die Geschäftsstelle der Kunstkommission ist weiterhin im Austausch mit dem
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB-NRW) sowie der Unteren und
3
Lfd.
Nr.
Thematik
Anträge
Datum Sachstand / Stellungnahme der Verwaltung
bereits mit dem Ministerium ins
Benehmen gesetzt hat und weiterhin
unter Einbeziehung der
Kunstkommission im Austausch
bleibt.
Oberen Denkmalbehörde. Über die Gesprächsergebnisse und das weitere
Vorgehen wird die Kulturverwaltung in einer der nächsten Sitzungen
informiert.
Es liegen keine neuen Informationen vor.
L 4 Antrag DIE LINKE:
Erhalt und Nutzung des Alten
Güterbahnhofs in der
Schlüterstraße für kulturelle
Zwecke
Die Verwaltung wird beauftragt,
Gespräche mit dem Eigentümer des
Alten Güterbahnhofs an der
Schlüterstraße 10 aufzunehmen, mit
dem Ziel, den Erhalt der historischen
Bausubstanz zu sichern und das
Gebäude auch einer kulturellen
Nutzung zuzuführen.
Die Verwaltung wird gebeten, dem
Kulturausschuss über die Gespräche zu
berichten.
15.05.2025
Vorlage KUA/091/2025
Die Verwaltung hat unmittelbar nach dem Kulturausschuss am 15.05.2025 ein
Unternehmen als Eigentümer de r Liegenschaft ausfindig gemacht und dieses
mit der Bitte um Kontaktaufnahme per Brief angeschrieben.
Der schriftliche Weg wurde gewählt, da konkrete Telefonnummern, E-Mail-
Adressen und Ansprechpartner*innen des Unternehmens nicht ermittelbar
waren. Eine Rückmeldung des Eigentümers der Liegenschaft steht zurzeit
noch aus.
Der Sachstand ist unverändert, eine Rückmeldung der Eigentümerin ist
ausgeblieben. Über das Bauaufsichtsamt konnte der von der Eigentümerin
beauftragte Architekt ermittelt, kontaktiert un d um Vermittlung gebeten
werden. Eine Rückmeldung ist bisher nicht erfolgt.
Anlage 2_Beschlusskontrolle Juni 2025 bis Dezember 2025_erledigt als Text anzeigen
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KUA / 019/2026
X öffentlich nicht öffentlich
Anlage 2
Beschlüsse des Kulturausschusses ,
deren Bearbeitung erledigt ist
Lfd.
Nr.
Thematik
Beschluss / Anträge
Datum Sachstand / Stellungnahme der Verwaltung
L1 Antrag der Ratsfraktionen BÜNDNIS
90/DIE GRÜNEN und SPD:
Chance für Ateliers „ Auf ' m
Tetelberg" nutzen
Beschlussdarstellung:
Der Kulturausschuss beauftragt die
Kulturverwaltung, zusammen mit der
Planungs- und der Schulverwa l tung
sowie in Abstimmung mit der/dem
Preistr ä ger*in die Realisierung von
Atel iers im Plangebiet 2 „ Südlich
Auf ' m Tetelberg " im Rahmen der
Überarbe i tung des
Wettbewerbsergebnisses zu prüfen.
Konkret soll der nördliche Teil des
Baufeldes 2 „ Schulstandort mit
Sporthalle " betrachtet werden (in der
Planung un- bzw. untergenutzte
Fläche zwischen dem Baukörper der
Schule, dem östlich angrenze n den
Wohnungsbau und der Straße Auf ' m
Tetelberg).
Die Ergebnisse sollen dem
Kulturausschuss und dem
Planungsausschuss vorgelegt
werden.
12.03.2020
09/2021
08/2023
12/2023
05/2024
12/2024
Vorlage KUA/043/2020
In diesem Zusammenhang wird auch auf das Atelierförde r konzept, auf die
Vorstellung der Atelierbedarfsanalyse des Rats der Künste in der Sitzung des
Kulturausschusses vom 02.09.2021 und auf die Berufung des Atelierbeirats
(KUA/079/2021) verwiesen.
Die Flächen für Gewerbe oder Ateliers lassen sich erst dann abstimmen,
nachdem das Bebauungsplanverfahren abg e schlossen und anhand der
perspektivischen Baufelder ad ä quate Bruttog e schossflächen ermittelt wurden.
Die Überarbeitung der Wettbewerbsergebnisse liegt in der Zuständigkeit des
Bauplanungsamts und ist von dort aus durchzuführen.
Derzeit befindet sich die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung in der
Abschlussphase. Die frühzeitige Behördenbeteiligung beginnt im August 2023.
Die anschließende Auswertung der Ergebnisse wird in den Bebauungsplan
fließen. Die öffentliche Auslegung folgt frühestens 2025.
Die Behördenbeteiligung bis zur öffentlichen Auslegung im Jahr 2025 wird
einige Zeit in Anspruch nehmen .
Die öffentliche Auslegung wird voraussichtlich im Jahr 2025 vorliegen.
Nach Information des Planungsamtes wird im B-Plan-Entwurf eine Fläche von
ca. 7.500 qm direkt am Südring für Gewerbe ausgewiesen. In einem nächsten
Schritt soll in Abstimmung mit Amt 61 geprüft werden, in welcher Form
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Lfd.
Nr.
Thematik
Beschluss / Anträge
Datum Sachstand / Stellungnahme der Verwaltung
05/2025
12/2025
Ateliers in die Bebauung dieser Fläche integriert werden können.
Der Bauplanungsprozess verzögert sich, da zwei zentral gelegene
Grundstücke noch nicht angekauft werden konnten.
Der Sachstand ist unverändert. Anfragen zum Sachstand des
Bauplanungsprozesses müssten künftig im Ausschuss für Planung und
Stadtentwicklung gestellt werden.
L2 Antrag CDU und BÜNDNIS 90/DIE
GRÜNEN: Verbessertes
Beleuchtungskonzept im Bereich
Ehrenhof
Beschlussdarstellung:
Die Verwaltung soll in Abstimmung
mit der Stiftung Museum Kunstpalast
prüfen, ob und in welcher Form in
den Abendstunden eine verbesserte
bzw. zusätzliche Beleuchtung auf
dem Teilstück Ehrenhof (Kunstpalast
inkl. Fontänen-Bassin bis
Restaurierungszentrum) und ggf.
auch darü ber hinaus unter Einbezug
der Tonhalle realisiert werden könnte
- im Hinblick auf Sicherheit,
Ästhetik, Denkmalrecht, Ökologie (u.
a. Beleuchtungsdauer, Lichtstärke,
Lichtfarbe, Energieeffizienz),
Vandalismusschutz sowie
Einrichtungs- und Betriebskosten.
Ziel sollte eine optisch akzentuiertere
05/2024
12/2024
05/2025
12/2025
Vorlage KUA/084/2024
Die weitere Vorgehensweise befindet sich in interner Abstimmung.
Die Zuständigkeit für die Prüfung liegt beim Garten-, Friedhofs- und Forstamt
unterstützt durch das für öffentliche Beleuchtung zuständige Amt für
Verkehrsmanagement. Das Kulturamt führt die Wünsche und Hinweise der
Stiftung Museum Kunstpal ast sowie der Tonhalle zusammen und stimmt sich
mit den entsprechenden Ämtern ab. Sobald das Ergebnis vorliegt, wird in
einer der folgenden Sitzungen kurz darüber bericht et.
Das Kulturamt hat mit der Stiftung Museum Kunstpalast Kontakt
aufgenommen und die Mitteilung erhalten, dass dort keine Wünsche oder
Hinweise in Bezug auf die Erstellung eines Beleuchtungskonzepts bestehen.
Insofern ist die Empfehlung des Amt es 41, den Antrag in den Ausschuss für
öffentliche Einrichtungen, Stadtökologie, Abfallmanagement und
Bevölkerungsschutz zu verweisen , da die Zuständigkeit für die Beleuchtung
öffentlicher Grünflächen beim Garten-, Friedhofs- und Forstamt liegt.
Anfragen zum Sachst and müssten im hierfür zuständigen Ausschuss für
öffentliche Einrichtungen, Stadtökologie, Abfallmanagement und
Bevölkerungsschutz gestellt werden.
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Lfd.
Nr.
Thematik
Beschluss / Anträge
Datum Sachstand / Stellungnahme der Verwaltung
Verbindung der Kulturbauten im
Bereich Ehrenhof sein.
Die Ergebnisse sind dem
Kulturausschuss, den weiteren
zuständigen Fachausschüssen sowie
der Bezirksvertretung 1 im ersten
Quartal 2025 zur Beratung
vorzulegen.
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