Ergebnisse: Ausschuss für Gleichstellung und Antidiskriminierung vom 07.07.2026
Der Ausschuss für Gleichstellung und Antidiskriminierung tagte am 7. Juli 2026 im Rathaus. Die Tagesordnungspunkte wurden anerkannt, die Anfrage der SPD/Volt‑Fraktion zu geschlechtergerechten Karrierechancen diskutiert, ein FDP‑Antrag zur Fachtagung über digitale Gewalt gegen Frauen vertagt und mehrere Informationsvorlagen, darunter Zielvereinbarungen zur beruflichen Gleichstellung, vorgestellt.
Das Wichtigste in Kürze
- TOP 1 und TOP 2 wurden zur Kenntnis genommen.
- Anfrage der SPD/Volt‑Fraktion zu geschlechtergerechten Karrierechancen (GLA/018/2026) wurde diskutiert, Antwort folgt von der Verwaltung.
- FDP‑Antrag zur Fachtagung über digitale Gewalt gegen Frauen (GLA/019/2026) wurde vertagt.
- Zielvereinbarungen zur beruflichen Gleichstellung (GLA/017/2026) und für den Stadtentwässerungsbetrieb wurden vorgestellt.
- Ausstellung „Antifeminismus – eine politische Agenda“ und Web‑Based‑Training zu sexualisierter Belästigung am Arbeitsplatz wurden präsentiert.
Was ist passiert?
Der Ausschuss eröffnete die Sitzung um 16:00 Uhr mit der Anerkennung der Tagesordnung (TOP 1) und der Zulassung von Sachverständigen (TOP 2). Im Anschluss wurde die Anfrage der SPD/Volt‑Fraktion (GLA/018/2026) zu Maßnahmen für geschlechtergerechte Karrierechancen in der Stadtverwaltung thematisiert. Der Antrag der FDP‑Fraktion (GLA/019/2026) zur Organisation einer Fachtagung über digitale Gewalt gegen Frauen wurde vertagt (TOP 4.1). Weiterhin wurden die Ausstellung „Antifeminismus – eine politische Agenda“ der Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V., das Web‑Based‑Training zu sexualisierter Belästigung am Arbeitsplatz sowie die Zielvereinbarungen zur Förderung der beruflichen Gleichstellung (GLA/017/2026) und die spezifische Zielvereinbarung für den Stadtentwässerungsbetrieb mündlich vorgestellt. Der Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ blieb ohne Beschluss.
Hintergrund
Der Ausschuss für Gleichstellung und Antidiskriminierung berät alle Fragen zu Gleichstellung, Antidiskriminierung und Diversity in der Stadt Düsseldorf. Die aktuelle Gleichstellungsstrategie 2024‑2029 sieht vor, den Frauenanteil in Führungspositionen zu erhöhen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern. Anfragen und Anträge zu digitalen Gewaltformen und geschlechtergerechten Karrierewegen spiegeln aktuelle gesellschaftliche Diskussionen wider.
Was bedeutet das?
Durch die Vertagung des FDP‑Antrags wird die geplante Fachtagung zu digitaler Gewalt erst zu einem späteren Termin konkretisiert, sodass bislang keine neuen Maßnahmen beschlossen wurden. Die vorgestellten Zielvereinbarungen bestätigen den fortlaufenden, strukturierten Ansatz der Stadtverwaltung zur Förderung der beruflichen Gleichstellung, während die Ausstellung und das Training das Bewusstsein für Antifeminismus und sexualisierte Belästigung stärken.
Wie geht es weiter?
Der vertagte FDP‑Antrag wird im nächsten Sitzungstermin erneut zur Abstimmung gebracht. Die Verwaltung wird die SPD/Volt‑Anfrage schriftlich beantworten und die Ergebnisse in die laufenden Zielvereinbarungen einfließen lassen.
Ort
Standort
Genauer Standort nicht zugeordnet. Ein Stadtteil- oder Bezirksmittelpunkt wird nicht als Ereignisort dargestellt.
Hinweis: Hinweis: Diese Zusammenfassung wurde von einer KI erstellt. Die Originaldokumente können im Ratsinformationssystem eingesehen werden.