Feuerwehr Düsseldorf beendet Einsatz in spanischer Waldbrandregion
Die Feuerwehr Düsseldorf kehrte am 5. August 2026 nach einem Einsatz in Nordwest‑Spanien zurück. 56 Einsatzkräfte hatten seit dem 30. Juli mit einer EU‑Waldbrand‑Einheit Feuer in der Provinz Kastilien und León bekämpft. Die Lage stabilisierte sich, sodass die deutsche Unterstützung nicht mehr nötig war. Die Rückreise startete am Montagmorgen und endete am Mittwochabend in Düsseldorf.
Das Wichtigste in Kürze
- 56 Einsatzkräfte aus Düsseldorf beteiligt
- Einsatzzeit: 30. Juli – 5. August 2026
- Ort: Provinz Kastilien und León, Nordwest‑Spanien
- Einsatzschwerpunkt: Brand nahe San Martín de Moreda
- Rückkehr nach Düsseldorf am 5. August 2026
Was ist passiert?
Am 30. Juli 2026 fuhren fünf ehrenamtliche Feuerwehrleute aus Düsseldorf gemeinsam mit 51 Kolleg*innen aus Bonn, Leverkusen, Ratingen und Königswinter nach Nordwest‑Spanien. Nach rund 55 Stunden erreichten sie die Provinz Kastilien und León. Dort richteten sie eine Base of Operations ein und begannen sofort mit Löschmaßnahmen. Am Sonntag kämpften sie nahe dem Dorf San Martín de Moreda gegen einen Brand, der aus westlicher Richtung auf das Dorf zukam. Das Team führte umfangreiche Nachlösch‑ und Kontrollarbeiten im Zwei‑Schicht‑Betrieb durch. Ein geländegängiges Löschfahrzeug unterstützte ein serbisches Team vor Ort. Über das Wochenende ließ sich die Waldbrandsituation stabilisieren, die großen Feuer wurden eingedämmt. Am Montagmorgen startete die Kolonne aus 21 Fahrzeugen und 56 Einsatzkräften die Rückreise nach Deutschland. Nach zwei Etappen trennte sich die Kolonne im Aachener Raum; die Düsseldorfer Kräfte fuhren direkt nach Düsseldorf und kamen dort am Mittwochabend gegen 20 Uhr an.
Ort
Quellen
Hinweis: Dies ist eine KI‑generierte Zusammenfassung.