Düsseldorfer Feuerwehr unterstützt Waldbrandbekämpfung in Düren
Am 13. August 2026 bat der Kreis Düren um Unterstützung. Die Düsseldorfer Feuerwehr schickte zwei Einsatzfahrzeuge und sieben ehrenamtliche Kräfte. Insgesamt 12 Fahrzeuge und 32 Einsatzkräfte aus Bonn, Düsseldorf, Königswinter und Leverkusen fuhren nach Hürtgenwald, um die Waldbrände im Kreis Düren zu bekämpfen.
Das Wichtigste in Kürze
- Kreis Düren bat am 13. August 2026 um Hilfe bei Waldbränden.
- Düsseldorf stellte zwei Fahrzeuge und sieben ehrenamtliche Kräfte bereit.
- Insgesamt 12 Fahrzeuge und 32 Kräfte aus vier Städten bilden das Waldbrandmodul.
- Einsatzort: Sammelpunkt Hürtgenwald, Einsatz im Kreis Düren.
- Einsatzdauer noch unbestimmt.
Was ist passiert?
Der Kreis Düren meldete am Donnerstagnachmittag, 13. August 2026, ausgedehnte Waldbrände im Kreisgebiet. Die Behörden forderten sofortige Hilfe. Das EU‑Waldbrandmodul, ein Einsatzkonzept für grenzüberschreitende Waldbrandbekämpfung, wurde zu einem Sammelpunkt in der Gemeinde Hürtgenwald beordert. Von dort aus startete das Modul. Es besteht aus 12 Fahrzeugen und 32 Einsatzkräften aus den Feuerwehren Bonn, Düsseldorf, Königswinter und Leverkusen. Aus Düsseldorf kamen zwei Einsatzfahrzeuge und sieben ehrenamtliche Kräfte. Die Kräfte sind speziell für die Bekämpfung von Vegetationsbränden ausgebildet. In diesem Jahr waren sie bereits bei Waldbränden in den Niederlanden und Spanien im Einsatz. Sie nutzen Handwerkzeuge und geländegängige Tanklöschfahrzeuge, um die Brände einzudämmen. Die Einsatzdauer ist derzeit nicht festgelegt.
Ort
Quellen
Hinweis: Diese Zusammenfassung wurde von einer KI erstellt.