Deutsches Waldbrandmodul nach 11 Tagen Einsatz in Serbien zurück
Die Feuerwehren Düsseldorf, Bonn, Leverkusen und Königswinter beendeten am 1. September 2026 ihren elftägigen Einsatz im serbischen Naturschutzgebiet Deliblatska Pescara. Seit dem 24. August unterstützten sie die serbischen Kräfte bei der Bekämpfung von Waldbränden auf rund 30 000 Hektar. Der Einsatz erfolgte im Tag‑ und Nachtschichtbetrieb, inklusive Bodenfeuerlöschung, Brandschneisen und Luftabwürfen.
Das Wichtigste in Kürze
- Einsatz des EU‑Waldbrandmoduls GFFF‑V DE1 in Serbien vom 24. August bis 1. September 2026
- Unterstützung von Feuerwehren aus Düsseldorf, Bonn, Leverkusen und Königswinter
- Bekämpfung von Waldbränden auf rund 30 000 Hektar im Naturschutzgebiet Deliblatska Pescara
- Einsatz von Boden- und Luftlöschmitteln, Tag‑ und Nachtschichtbetrieb
- Rückkehr nach Düsseldorf, Fahrzeugprüfung und Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft
Was ist passiert?
Am 24. August 2026 traf das deutsche EU‑Waldbrandmodul GFFF‑V DE1 in Serbien ein. Dort unterstützten die Feuerwehren Düsseldorf, Bonn, Leverkusen und Königswinter die serbischen Einsatzkräfte im Naturschutzgebiet Deliblatska Pescara, östlich von Belgrad. Das Gebiet umfasst rund 30 000 Hektar. In den folgenden Tagen arbeiteten die beiden Waldbrandbekämpfungsteams im Tag‑ und Nachtschichtbetrieb. Sie löschten Bodenfeuer, sicherten Brandschneisen, führten Nachlöscharbeiten durch und schützten gefährdete Objekte. Aufgrund des sandigen, dicht bewachsenen und schwer zugänglichen Geländes setzten sie geländegängige Löschfahrzeuge, Löschrucksäcke, Handwerkzeuge und lange Schlauchleitungen ein. Mit abnehmender Brandaktivität verlagerte sich der Schwerpunkt auf die Suche nach Glutnestern und die Kontrolle von Übergangsbereichen. Zusätzlich wurden Luftabwürfe aus Flugzeugen koordiniert, um kritische Stellen zu löschen und neue Rauchentwicklungen zu beobachten. Am 1. September kehrten die Einsatzkräfte an ihre Heimatstandorte zurück. Anschließend wurden die Fahrzeuge überprüft und gereinigt.
Ort
Quellen
Hinweis: Dies ist eine KI‑generierte Zusammenfassung.