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Title: S:\RSD\Test_Konvertierung\Prod Archiv\Vorlagen\2004\70_ 35_2004_18751.wpd
URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00070927.pdf
Published Time: Fri, 05 Jul 2019 13:11:27 GMT
Number of Pages: 20
Markdown Content:
Ö Vorlagen - Nr. 70/ 35/2004
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Beschlussvorlage Betrifft:
Abfallbilanz 2003
Beschlussdarstellung:
Der Ausschuss für öffentliche Einrichtungen nimmt die Abfallbilanz 2003 zur Kenntnis.
Sachdarstellung:
Nach dem Landesabfallgesetz sind die Kreise und kreisfreien Städte verpflichtet, jährlich eine Bilanz über Art, Menge und Verbleib der in Ihrem Zuständigkeitsbereich erfassten Abfälle zu erstellen. Im Vergleich zum Vorjahr ist das Restmüllaufkommen aus privaten Haushaltungen weiter von 252 auf 245 kg pro Kopf gesunken. Die Sperrmüllmengen und die Mengen an Straßenkehricht sanken ebenfalls geringfügig. Auf den Recyclinghöfen wurden gegenüber dem Vorjahr ca. 4.500 t (30 %) Abfälle weniger angeliefert. Allein die Grünschnittmengen aus privaten Haushaltungen nahmen um ca. 1.800 t (25%) ab. Der Grund hierfür dürfte in der Schließung der Recyclinghöfe Derendorf, Oberkassel und Gerresheim zum April 2003 liegen. Seitdem werden in diesen Stadtteilen wöchentlich mobile Grünschnitt- und Schadstoffsammlungen an zentralen Plätzen durchgeführt, über die allerdings lediglich 450 t Grünschnitt erfasst werden konnten. Da die Mengen städtischer Grünabfälle aus öffentlichen Grünanlagen und Friedhöfen um ca. 2.500 t stiegen, resultiert für die Grünschnittmengen in der Gesamtbilanz ein leichter Anstieg. Auch die im Stadtgebiet insgesamt erfassten Mengen an Wertstoffen waren mit 214 kg pro Kopf etwas niedriger als im Vorjahr (223 kg). Die Papier- und Glassammlungen verzeichneten erneut einen leichten Rückgang. Bei den Leichtverpackungen (LVP), deren Menge geringfügig sank, stiegen die Fehlwurfquoten wieder von 39 % im Vorjahr auf 43 % an. Die in der MVA Düsseldorf beseitigten Abfallmengen aus hier ansässigen Industrie- und Gewerbebetrieben verzeichneten gegenüber 2002 einen Rückgang um ca. 3.500 t auf gut 56.000t. Auf der Zentraldeponie Hubbelrath (ZDH) wurden mit knapp 13.000 t ca. 8.000 t produktionsspezifische Abfälle aus Düsseldorf weniger als im Vorjahr abgelagert. Die Menge der auf der ZDH abgelagerten Abfälle aus dem Baubereich nahm um ca. 35.000 t ab. Detaillierte Angaben sind der beigefügten Bilanz zu entnehmen.
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Ergebnis Ausschuss für öffentliche Einrichtungen -/- 1 -/-21) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant. 2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst. RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT Ö Vorlagen - Nr. 70/ 35/2004
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Anlagen:
> Nr. Ort Anlage 1beigefügt Abfallbilanz 2003
Alternative:
Keine
Amt:
Umweltamt i.V.m. AWISTA GmbH
Dezernentin / Dezernent:
Beigeordnete Nieß-Mache Ö Vorlagen - Nr. 70/ 35/2004
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# Abfallbilanz 2003 für die Landeshauptstadt Düsseldorf Ö Vorlagen - Nr. 70/ 35/2004
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Bezug :Landeshauptstadt Düsseldorf Umweltamt Brinckmannstraße 7 40200 Düsseldorf www.duesseldorf.de/umweltamt [email protected] AWISTA GmbH Höherweg 100 40233 Düsseldorf www.awista.de [email protected] Ö Vorlagen - Nr. 70/ 35/2004
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## Inhaltsverzeichnis
1. Zusammenfassung 22. Abfallbilanz 2003 32.1 Abfallaufkommen nach Art und Herkunft 32.2 Aufkommen von Verpackungsabfällen 62.3 Grünschnitt- und Bioabfallaufkommen 82.4 Anlieferungen an den Recyclinghöfen 92.5 Sonderabfallerfassung 10 3. Abfallwirtschaftliche Entwicklung in Tabellen 12 Ö Vorlagen - Nr. 70/ 35/2004
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## 1. Zusammenfassung
Das Restmüllaufkommen aus privaten Haushaltungen ist gegenüber dem Vorjahr weiter von 252 auf 245 kg pro Einwohner gesunken. Die Sperrmüllmengen, die über die Sperrgutabfuhr entsorgt wurden, und die Mengen an Straßenkehricht sanken ebenfalls geringfügig. Zum April 2003 wurden die Recyclinghöfe Derendorf, Oberkassel und Gerresheim geschlossen und seitdem wöchentlich mobile Grünschnitt- und Schadstoffsammlungen an zentralen Plätzen durchgeführt. Dies dürfte der Hauptgrund dafür sein, dass die auf den Recyclinghöfen angelieferten Abfallmengen gegenüber dem Vorjahr um ca. 4.500 t (30 %) zurückgingen. Unter Berücksichtigung der 450 t Grünschnitt, die an den mobilen Sammelstellen in den o.g. Stadtteilen nach Schließung der Recyclinghöfe abgegeben wurden, nahmen allein die Grün-schnittmengen aus privaten Haushaltungen um ca. 1800 t (25%) ab. Da die Mengen städtischer Grünabfälle aus öffentlichen Grünanlagen und Friedhöfen um ca. 2.500 t stiegen, resultiert für die Grünschnittmengen in der Gesamtbilanz ein leichter Anstieg. Auch die im Stadtgebiet insgesamt erfassten Mengen an Wertstoffen waren mit 214 kg pro Kopf etwas niedriger als im Vorjahr (223 kg). Die Papier- und Glassammlungen verzeichneten erneut einen leichten Rückgang. Damit setzte sich die Tendenz aus den Vorjahren fort. Auch die über die gelben Behälter und Depotcontainer erfassten Mengen an Leichtverpackungen (LVP) sanken geringfügig. Die Fehlwurfquoten stiegen hier gegenüber dem Vorjahr wieder von 39 % auf 43 % an. Die in der MVA Düsseldorf beseitigten Abfallmengen aus hier ansässigen Industrie- und Gewerbe-betrieben verzeichneten gegenüber 2002 einen Rückgang um ca. 3.500 t auf gut 56.000 t. Auf der Zentraldeponie Hubbelrath (ZDH) wurden mit knapp 13.000 t ca. 8.000 t produktionsspezi-fische Abfälle aus Düsseldorf weniger als im Vorjahr abgelagert. Die Menge der auf der ZDH abgelagerten Abfälle aus dem Baubereich nahm um ca. 35.000 t ab. Dies trägt hauptsächlich dazu bei, dass die Abfallgesamtmenge in der Bilanz von ca. 497.000 t auf gut 429.000 t zurückging. Ö Vorlagen - Nr. 70/ 35/2004
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## 2. Abfallbilanz 2003 2.1 Abfallaufkommen nach Art und Herkunft
Unter die Rubrik Siedlungsabfälle aus privaten Haushaltungen fallen die durch die städtische Müll- und Sperrgutabfuhr eingesammelten Abfälle, die zum Recyclinghof Flingern angelieferten brennbaren Abfälle sowie der im öffentlichen Straßenraum angefallene Straßenkehricht. Bei Abfällen aus Gewerbe und Industrie , Abfällen aus dem Baubereich sowie Sonderabfällen Kleinmengen Gewerbe (KGS) und Direktanlieferungen Sonderabfallzwischenlager sind nur die Mengen erfasst, die in der Müllverbrennungsanlage Düsseldorf (MVA) und auf der Zentraldeponie Hubbelrath (ZDH) beseitigt bzw. die der Entsorgungsanlage Düsseldorf-Reisholz (EDR, Sonderabfallzwischenlager) zugeführt wurden. Die Mengen anderweitig entsorgter Abfälle aus diesen Bereichen entziehen sich der Kenntnis der Stadt. Die einschlägigen Mengenangaben in der Bilanz zeigen so auch nur einen Bruchteil der in Düsseldorf angefallenen Abfälle aus anderen Herkunftsbereichen auf. Unter die Rubrik Wertstoffe fallen die auf den Recyclinghöfen gesammelten Fraktionen, Kühlschränke und Weiße-Ware-Geräte sowie die Mengen aus den Bioabfall-, Papier-, Glas- und LVP-Sammlungen. Die getrennte Zuordnung von Abfällen aus privaten Haushaltungen und aus Gewerbe und Industrie ist hier nicht immer gegeben, da zum Teil die selben Sammelsysteme genutzt werden. Gemeinsam mit Abfällen aus privaten Haushaltungen erfasste Wertstoffe aus anderen Herkunftsbereichen sind daher mit aufgeführt. Bei den Direktanlieferungen Sonderabfallzwischenlager können wegen fehlender Datengrundlagen die Anlieferungsmengen der überwachungsbedürftigen und besonders überwachungsbedürftigen Abfälle zur Beseitigung, die gemäß der städtischen Abfallsatzung bis zu 50 t/a je Abfallart und -erzeuger dem Sonderabfallzwischenlager anzudienen sind, nicht getrennt aufgeführt werden. Die Daten beziehen sich auf sämtliche gewerbliche Direktanlieferungen aus Düsseldorf. Ö Vorlagen - Nr. 70/ 35/2004
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Siedlungsabfälle aus Privathaushalten 42,3% Wertstoffe 28,5% Sonderabfälle 2,1% Bauabfälle 10,9% Abfälle aus Gew erbe und Industrie 16,1% Bild 1: Aufkommen der erfassten Abfälle nach Art bzw. Herkunft Ö Vorlagen - Nr. 70/ 35/2004
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Abfallart Menge t/a Menge kg/E*a Verwertung/ Aufbereitung Verbrennung Deponierung Zwischen-lagerung Siedlungsabfälle aus Privathaushalten t/a % t/a % t/a % t/a %
Restmüll 139.978 245,0 139.978 100 Sperrmüll (städt. Sammlung) 22.115 38,7 22.115 100 brennbare Abfälle (Recyclinghof Flingern) 3.211 5,6 3.211 100 Straßenkehricht (Stadtgebiet) 16.373 28,7 16.373 100
Summe: 181.677 318,0 181.677 100 Siedlungsabfälle aus Gewerbebetrieben
Restmüll 35.058 35.058 100 Sperrmüll 1.878 1.878 100 Marktabfälle 4.137 4.137 100 Straßenkehricht (andere Herkunftsbereiche) 460 325 71 135 29 sonst. Siedlungsabfälle (EAK-Gruppen 15 und 20) 10.636 10.456 98 180 2Produktionsspezifische Abfälle 16.865 4.396 26 12.469 74
Summe: 69.035 56.250 81 12.784 19 Wertstoffe (städt. Sammlung)
Papier * 40.711 71,3 40.711 100 Glas * 14.616 25,6 14.616 100 DSD-Leichtverpackungen 12.446 21,8 7.036 57 5.411 43 Grünschnitt * 36.573 64,0 36.573 100 Bioabfall * 11.121 19,5 11.121 100 Elektronikschrott * 198 0,3 198 100 Kühlschränke / Weiße Ware Geräte * 2.254 3,9 2.254 100 Schrott * 575 1,0 575 100 Altholz * 402 0,7 402 100 Altreifen * 159 0,3 159 100 Altkleider * 1.472 2,6 1.472 100 Baumischabfälle * 1.960 3,4 1.960 100
Summe: 122.487 214,4 117.077 96 5.411 4Sonderabfälle
Sonderabfälle aus privaten Haushaltungen 342 0,6 59 17 283 83 Sonderabfälle Kleinmengen Gewerbe (KGS) 369 206 56 162 44 Direktanlieferungen Sonderabfallzwischenlager 8.293 0 8.293 100
Summe: 9.004 265 3 8.738 97
Bodenaushub Gruppe 1705 22.621 22.621 100 Bau- u. Abbruchabfälle Gruppen 1701, 1702, 1704, 1706, 1708 23.857 373 2 23.484 98 Straßenaufbruch Gruppe 1703 385 189 49 196 51 gem. Bau- und Abbruchabfälle Gruppe 1709 58 58 100 0 0
Summe: 46.921 620 1 46.301 99 Gesamtsumme 429.124 117.077 27 244.223 57 59.085 14 8.738 2
* Menge der Sortierreste nicht bekannt, in der Regel unbedeutend
Abfälle aus dem Baubereich (EAK-Gruppe 17) Tabelle 1: Entsorgungswege der Abfälle Ö Vorlagen - Nr. 70/ 35/2004
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> Leichtstoffe 18% Altpapier 60% Glas 22% 40.711 t 14.616 t 12.446 t
2.2 Aufkommen von Verpackungsabfällen und Druckerzeugnissen
Altglas aus privaten Haushaltungen wird stadtweit über Depotcontainer gesammelt. Im Bereich der Altstadt holt die AWISTA GmbH in kleinerem Maßstab Mischglas aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe ab. Altpapier wird in den nördlichen Stadtteilen über Bündelsammlungen erfasst, in den übrigen Stadtteilen über Depotcontainer. Für Gewerbe und Industrie bietet die AWISTA GmbH ein Holsystem an. Für die Sammlung von Leichtverpackungen (LVP) stehen im Innenstadtbereich Depotcontainer zur Verfügung, in den übrigen Stadtteilen werden die Verpackungen über gelbe Behälter im Holsystem gesammelt. Sortierreste werden der MVA Düsseldorf zugeführt. Alle drei Fraktionen werden von privaten Haushaltungen auch auf den Recyclinghöfen angenommen. Bild 2: Verteilung der erfassten Mengen von Verpackungsabfällen und Druckerzeugnissen Ö Vorlagen - Nr. 70/ 35/2004
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Tabelle 2: Verpackungsabfall- / Altpapieraufkommen und Sortierergebnisse Abfallart Menge (t) Menge (kg/E/a) Soll - Mengen (gem. VerpackVO i.V.m. Freistellung MUNLV) (kg/E/a) Ist -Mengen (kg/E/a) Ist - Quote (%)
Glas (erfasst) 14.616,18 25,58 28,19 25,58 90,74 Papier (erfasst) 40.711,29 71,25 63,26 71,25 112,63 LVP (erfasst), 12.446,50 21,78 davon sortiert: Weißblech 5,18 5,49 105,88 Aluminium 0,68 0,36 52,94 Getränkeverbunde 1,71 1,24 72,46 sonstige Verbunde 0,67 0,79 118,74 PET 0,54 0,22 41,71 sonstige Kunststoffe 7,20 6,09 84,58 Die Glas-, Papier- und LVP-Mengen werden nach der Erfassung in Düsseldorf verwogen. Die geforderte Erfassungsquote für Glas wurde nicht erreicht. Die LVP-Abfälle werden anschließend mit denen des Kreises Mettmann zusammen der Sortieranlage in Wülfrath zugeführt und die einzelnen aussortierten Fraktionen verwertet. Die Sortierquoten werden anteilig auf die jeweiligen Einwohnerzahlen umgerechnet. Die Zahlen in den grau unterlegten Zellen stellen die anteilig ermittelten Mengen für die Stadt Düsseldorf dar. Die erforderlichen Erfassungsquoten (hier: Verwertungsmengen nach der Sortierung) werden für die LVP-Fraktionen Aluminium, Getränkeverbunde, PET und sonstige Kunststoffe nicht erfüllt.
Verbleib: Fraktion Entsorgungsanlage
Glas Sortieranlage Papier Sortieranlage LVP Sortieranlage Ö Vorlagen - Nr. 70/ 35/2004
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> 5.613 t 447 t 697 t 11.121 t 29.710 t
0 5.000 10.000 15.000 20.000 25.000 30.000 Grünschnitt, Recyclinghöfe Grünschnitt, Bringsystem Grünschnitt, Holsystem Bioabfall Grünabfälle
2.3 Grünschnitt- und Bioabfallaufkommen
Grünschnitt aus privaten Haushaltungen wird in den Außenbezirken zu jeweils zwei festen Terminen im Frühjahr und im Herbst abgeholt. Außerdem wird Grünschnitt auf den Recyclinghöfen Flingern, Lohausen und Garath angenommen. In Gerresheim, Oberkassel und Derendorf werden an Samstagen mobile Sammlungen im Bringsystem durchgeführt. Bioabfälle werden in den Außenbezirken in 23 Stadtteilen über braune Behälter im Holsystem eingesammelt. Grünabfälle aus öffentlichen Grünanlagen und Friedhöfen werden vom Garten-, Friedhofs- und Forstamt direkt zu den Kompostierungsanlagen geliefert. Bild 3: Grün- und Bioabfallmengen im Stadtgebiet Düsseldorf
Verbleib Abfallart Entsorgungsanlage
Grünabfall Kompostierungsanlagen Bioabfall Kompostierungsanlage Ö Vorlagen - Nr. 70/ 35/2004
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Abfallart Aufkom-men t/a Garath Derendorf (bis 04/2003) Gerresheim (bis 04/2003) Flingern Oberkassel (bis 04/2003) Lohausen Sammelstelle ZDH
Grünschnitt 5.613 1.479,7 66,6 19,7 2.540,6 4,7 1.501,2 Altholz 402 103,7 13,0 8,3 112,0 157,7 7,4 Papier/Pappe 675 119,5 24,4 25,8 234,3 3,1 259,2 8,3 Schrott 575 74,7 15,6 4,7 269,4 2,0 87,4 20,8 LVP 58 8,9 30,5 19,1 Altkleider 1 1.472 Baustellenabfälle 1.960 1.862,0 97,0 Altreifen 159 159,5 Elektronikschrott 198 198,0
Gesamtsumme 11.112 1.787 120 59 5.406 10 2.006 153
> 1
in Düsseldorf gesammelte Menge nach Angabe der verschiedenen Sammelunternehmen
2.4 Anlieferungen von Wertstoffen, Kühlschränken und Weiße-Ware-Geräten an den Recyclinghöfen, mobile Grünschnittsammlungen und Altkleidersammlungen Tabelle 3: Wertstoffmengen auf den Recyclinghöfen, Altkleidersammlungen Tabelle 4: Grünschnittmengen aus den mobilen Sammlungen in den Stadtteilen Derendorf, Gerresheim, Oberkassel und aus Direktanlieferungen zur Kompostierungsanlage Hamm ab 04/2003 Grünschnitt-menge t/a Derendorf Gerresheim Oberkassel Anlieferungen Kompostierung Hamm
446,7 98,5 143,7 150,3 54,3
Verbleib :
Abfallart Entsorgungsanlage
Grünabfall Kompostierungsanlagen Holz Aufbereitungsanlagen Schrott Schrotthandel Baustellenabfälle Aufbereitungsanlagen Altreifen Zementwerk Elektronikschrott Aufbereitungsanlagen
Tabelle 5: Menge Kühlschränke und Weiße Ware Geräte Ö Vorlagen - Nr. 70/ 35/2004
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Abfallart Menge t/a Gewerbe (KGS) Privathaushalte
Kühlschränke 719,9 0,49 719,4 Weiße Ware (Haushaltsgroßg
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