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Ö Vorlagen - Nr. 41/ 18/2004
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Beschlussvorlage
Betrifft:
Musikbericht - Teil 2 -
Beschlussdarstellung:
Der Kulturausschuss berät den Musikbericht -Teil 2 -.
Sachdarstellung:
Der Kulturausschuss hatte in seiner Sitzung am 16.10.2003 den Musikbericht - Teil 2 - nur
entgegen genommen. Die Beratung sollte zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.
Die Vorlage 41/87/2003 - Musikbericht - Teil 2 - ist beigefügt, ebenso die Vorlage
41/88/2003 mit den Empfehlungen des Beirat Musik.
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Ergebnis
Kulturausschuss 12.02.2004 Einstimmig beschlossen
1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant.
2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst.
Anlagen:
Nr. Ort Anlage
1 beigefügt Vorlage 41/87/2003 - Musikbericht - Teil 2 -
2 beigefügt Vorlage 41/88/2003 - Beirat für Musik -
Alternative:
Keine
Amt:
Kulturamt
Dezernentin / Dezernent:
Stadtdirektor Grosse-Brockhoff
RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT
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Beschlussvorlage
Betrifft:
Musikbericht - Teil 2 -
Beschlussdarstellung:
Der Kulturausschuss nimmt den Musikbericht -Teil 2- zur Kenntnis.
Sachdarstellung:
Der Musikbericht -Teil 1- über die Aktivitäten der Tonhalle und der Düsseldorfer
Symphoniker wurde im vergangenen Jahr (Mai 2002) dem Kulturausschuss zur Kenntnis
gegeben.
Der jetzt vorliegende Musikbericht -Teil 2- erfasst weitere das Musikleben der Stadt
beeinflussende Institutionen/Häuser/Einrichtungen/Veranstalter.
Das heute dem Kulturausschuss vorgelegte Papier ist in drei Schritten entstanden.
In einem ersten Schritt wurden die Institutionen/Häuser/Einrichtungen/Veranstalter
aufgefordert, sich schriftlich über die IST-Beschreibung des musikalischen Angebotes
,
die Aktivitäten für die Musikszene Düsseldorf und die Defizite im Musikleben zu
äußern.
Die Texte wurden dann in einem zweiten Schritt in einer Redaktionssitzung mit
Musikexperten verschiedenster Ausrichtungen dieser Stadt besprochen.
Nach einer redaktionellen Überarbeitung wurde der Musikbericht -Teil 2- dann in einem
dritten Schritt im Musikbeirat am 27.07.03 ausführlich diskutiert, eine weitere
Gesprächsrunde im Musikbeirat findet am 14.10.03 statt. Das Ergebnis dieser Sitzung
wird dem Kulturausschuss in seiner Sitzung am 16.10.03 mündlich mitgeteilt.
Aufgrund der vorliegenden Texte (s. Musikbericht - Teil 2- und Anlage 1) und den beiden
geführten Diskussionen (s. Anlagen 2 und 3) zeichnen sich nun folgende Aspekte ab,
denen besondere Aufmerksamkeit zukommen sollte und die es gilt, ggf. zu gewichten:
S Wie können Kinder, Jugendliche und junge Leute erreicht werden und wie sollten
die speziellen Angebote für diese Altersgruppen aussehen?
S Vernetzung von Aktivitäten der verschiedenen "Anbieter" im Bereich Musik.
S Verbesserung der Veröffentlic hung von Veranstaltung (Werbung/
Öffentlichkeitsarbeit/Internet).
S Verbesserung der Probenraumsituation (z.B. notabu.ensemble neue musik, Rock-
und Pop-Bands).
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S Initiierung eines Musikpreises (vergleichbar mit der Qualität des Heine-Preis).
S Abstimmung der verschiedenen hochwertigen Musik-Festivals in der Stadt
(Altstadtherbst, Jazz Rally, Schumannfest, 3-Tage-Rennen, Sommerspiele etc.).
S Förderung der Chöre und der Kirchenmusik.
S Förderung eines Zusammengehens von E- und U-Musik, Rock/Pop und Klassik.
Um Wege zur Beseitigung der o.a. Aspekte/Defizite aufzuzeigen, wurde seitens der
Verwaltung eine Arbeitsgruppe installiert, die Ende Oktober/Anfang November 2003 mit
ihrer Arbeit beginnen wird. Mitglieder dieser Arbeitsgruppe sind: Elisabeth von Leliwa
(Tonhalle), Miguel Passarge (zakk), Barbara Ruckes, Marianne Schirge und Dirk Weuthen
(Kulturamt).
Die Ergebnisse dieser Arbeitsgruppe werden im Musikbeirat beraten und gehen im
Anschluss dann mit Empfehlungen an den Kulturausschuss.
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Ergebnis
Kulturausschuss 16.10.2003 -/-
2
1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant.
2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst.
Anlagen:
Nr. Ort Anlage
1 beigefügt Defizit im Musikbericht
2 beigefügt Redaktionsgespräch 07.07.03
3 beigefügt Musikbeirat 29.07.03
4 beigefügt Musikbericht - Teil 2 -
Alternative:
Keine
Amt:
Kulturamt
Dezernentin / Dezernent:
Stadtdirektor Grosse-Brockhoff
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Musikbericht -Teil 2-
Nennung der Defizite
zu finden im Musikbericht
auf Seite...
Vernetzung
Zusammenarbeit der Musikveranstalter 10, 12, 16, 43, 44, 45, 47, 48, 50, 52
Vernetzung der Veranstalter 12, 16, 21, 44, 45, 50, 53
Round-Table-Gespräch "Musikszene
Düsseldorf"
41
Einbindung in Schumann- und Heine-
Gesellschaft
39
Unterstützung durch die Kulturpolitik 41
Einbindung in das kulturpolitische Geschehen 44
Kenntnisstand der Verantwortlichen über die
Vereinigungen
38
Besetzung von Leitungsfunktionen 45
Förderung/Finanzierung
Musikangebote für Kinder und Jugendliche 10, 44, 47, 50, 52
Interesse an kammermusikalischen
Veranstaltungen
20
attraktivere musikalische Programmangebote 24
Förderung der zeitgenössischen Musik 24, 43, 56
Kammerorchester 24
Förderung Alter Musik 25, 41
Einladung internationaler Ensembles 24
Förderung von Weltmusik-Konzerten 32
Live-Musik zu Stummfilmen 43
"Kirchenmusiktage"/Musikfest/Internationales
Sommermusikfestival
33, 53
Austauschprojekte mit anderen Kulturen und
Nationen
32, 58
Migrating Sounds als eigene Kunstsparte 32
Basisarbeit für Musikrezipienten 52
Budgetausweitung für Veranstaltungen 13, 24, 41, 48
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Erhalt und finanzielle Ausstattung der
bestehenden Veranstaltungshäuser
16
städtische Veranstaltungsförderung 32, 37, 38, 41, 48
notabu (Etat und Räumlichkeiten) 24, 43
Abgrenzung der subventionierten Häuser von
der freien Kulturszene
45
Einrichtung fester Haushaltsstellen für
Musikinitiativen
58
Öffentlichkeitsarbeit
Jazz-Infoseite im Biograph 10
Info-Auslage bei den Musikveranstaltern 18, 50
Banddatenbank (Rock/Pop) im Internet 29, 58
Internetplattform für alle Düsseldorfer
MusikerInnen
58
Beipack für Musikinformation im städtischen
Verteiler
58
gegenseitige Nutzung von Internetseiten durch
Links
39
Wahrnehmung der Musikanbieter durch die
regionale Presse/Öffentlichkeitsarbeit
44, 53
Preise/Wettbewerb
Kompositionspreis 24
Musikpreis (analog zum Heine-Preis) 24, 53
Internationaler Musikwettbewerb für Junge
Kultur
30
Räumlichkeiten
Spielstätten (z.B. für Rock- und Popmusik,
Musiktheater etc.)
Proberäume (z.B. für Rock- und
PopmusikerInnen etc.)
multifunktionale Ausstattung im "Palais
Wittgenstein"
14
notabu (Etat und Räumlichkeiten) 24, 43
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Nutzung von bestehenden Institutionen ( z.B.
als Ort der Weiterbildung und Praxisfeld, für
Veranstaltungen etc.)
21, 45, 50
Veranstaltungsort für Livemusik (für ca. 300 bis
1.000 Personen)
32
Nutzungs- und Veranstaltungskosten bei
Anmietungen
Weltkulturhaus 33
Erschließung neuer Konzert- und Spielorte 41, 45, 47
Stellen
hauptamtliche Stelle für die Konzerte im "Palais
Wittgenstein"
14
Anlauf- und Koordinierungsstelle für Rock- und
PopmusikerInnen
12, 29
pragmatische Hilfe für Rock- und Popbands 29
qualifizierte Kräfte für musikalische
Früherziehung
44
Tonhalle
Akustikproblem Tonhalle 36, 39
Stellenwert der Tonhalle/Umfeld 39
subventionierte Einrichtungen kontra
unsubventionierte Einrichtungen
24, 37, 45
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Redaktionsgespräch 07.07.03
Gewinnung von "Musikinteressierten"
Förderung des Hörernachwuchses (Kinder, Jugendliche, Menschen bis 50)
wie sind junge Menschen im aktiven und passiven Musikbereich zu erreichen
Angebote im Musikschulbereich außerhalb der E-Musik
Mobilität der Hörerschaft
Aufhebung der Trennung zwischen E- und U-Musik/zwischen Musikschule und
offener Szene
Vernetzung
Vernetzung von Musikanbietern
"Musikstammtisch" als Treffpunkt der Musikveranstalter
Zusammenarbeit zwischen zakk und notabu
Anlaufstelle für Bands in Düsseldorf
"Round-Table-Gespräch Musik" - Diskussion themenbezogener Aspekte mindestens
einmal im Jahr
Koordinationsstelle für Musiktermine
Vernetzung im Bereich Kirchenmusik und externer Veranstalter
Preise/Wettbewerbe
Defizit an Musikpreisen/Wertigkeit der Preise
Kompositionswettbewerb aller musikalischen Sparten
Spielstätten
Proberaumsituation notabu ensemble
Probleme ständig neuer Spielstätten für Euro-Musik (auch im Umland)
fehlende Spielstätte für zeitgenössische Musik in Düsseldorf (Ibach-Saal, Palais
Wittgenstein)
Akustik und geringes Platzangebot der Tonhalle
Werbung/Öffentlichkeitsarbeit
Banddatenbank über alle Düsseldorfer MusikerInnen im Internet
Werbung und Öffentlichkeitsarbeit (generell)
Angebote
fehlende große internationale Orchester -> Kooperation Tonhalle und Heinersdorff
Kammerorchester vor Ort, das "Camerata-Orchester" der RSH, geleitet von Prof.
Kussmaul, das entsprechend gefördert werden muss
Kinder- und Jugendkonzerte -> Kooperation Tonhalle und Heinersdorff
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zeitgenössische E-Musik hat sowohl ein Defizit an Präsentationsmöglichkeiten wie
auch an Publikumsnachfrage
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Musikbeirat 29.07.03
Gewinnung von "Musikinteressierten"
Reaktionen auf sich ständig ändernde Generationen- und Interessenszuschnitte
Vernetzung
Vernetzung von Musikanbietern (nach Sparten)
Anlaufstelle für Bands in Düsseldorf
"Round-Table-Gespräch Musik" - Diskussion themenbezogener Aspekte mindestens
einmal im Jahr
Koordinationsstelle für Musiktermine
Herstellung eines "Netzwerkes mit Spinne im Netz"
Preise/Wettbewerbe
Musikpreis der Stadt (z.B. Felix Mendelssohn Bartholdy-Preis)
Clara-Schumann-Wettbewerb
Werbung/Öffentlichkeitsarbeit
Banddatenbank über alle Düsseldorfer MusikerInnen im Internet
Werbung und Öffentlichkeitsarbeit (generell)
"Biograph-Musik-Seite"
Kooperation mit Düsseldorfer Tageszeitungen
Kooperation mit DMT (auch im Hinblick auf das Ticketing)
Infoverteiler/"Kultur-Direkt-Marketing-Adressverteiler"
Angebote
Förderung des Clara-Schumann-Wettbewerbs
Angebote für Schulen durch die Düsseldorfer Symphoniker
Cross-over-Projekte
generelle Forderungen
Musikstadt Düsseldorf (wieder) neu entdecken und Bekenntnis zur Musikszene
abgeben
Einrichtung fester Haushaltsstellen für Musikveranstalter
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Schaffung mehrerer Stellen im musikalischen Bereich
Private-Public-Partnership, um die Zielerreichung im musikalischen Bereich sicher zu
stellen
Ö Vorlagen - Nr. 41/ 88/2003
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Beschlussvorlage
Betrifft:
Beirat für Musik (Sitzung 14.10.2003)
Beschlussdarstellung:
1. Auf Empfehlung des Beirat Musik in der Sitzung am 14.10.2003 beschließt der
Kulturausschuss -ohne Anerkennung eines Rechtsanspruches- folgende
Zuschüsse aus Haushaltsstelle 1 3430 71807 - Förderung Musik:
Jazz in Düsseldorf e.V. 2.500 Euro
Druckkostenzuschuss zu dem Katalog "Jazz City Düsseldorf"
CityBeats Livekonzert 1.500 Euro
Veranstaltungskostenzuschuss
Die seinerzeit gefassten Beschlüsse zu den Projekten OhrRevolution und
Klangkosmos Weltmusik werden aufgehoben.
S Zum Musikbericht der Landeshauptstadt Düsseldorf - Teil 2 nimmt der
Kulturausschuss die nachfolgenden Empfehlungen des Beirat Musik zur Kenntnis:
S die Vernetzung der Musikveranstalter und die Aktivitäten zur Öffentlichkeitsarbeit
müssen verbessert werden, z.B. durch Round-Table-Gespräche.
S ein Kompositionswettbewerb soll alternierend mit einem Internationalen
Wettbewerb Junger Musik durchgeführt werden. Die Wettbewerbe könnten z.B. in
das Schumannfest eingebunden werden.
S die Angebote für Kinder und Jugendliche (im Rahmen der Ganztagsschule im
Grundschulbereich sowie im Rahmen der Aktion "Jugend, Kultur und Schule -
KünstlerInnen und Schule") im musikalischen Bereich werden ausdrücklich begrüßt
und sollen ausgebaut werden.
S für die Neue Musikszene (exemplarisch am Beispiel des notabu.ensemble neue
musik) sollen Proberäume bereitgestellt werden (denkbar seien zum Beispiel
Räumlichkeiten in der Adlerstraße). Dies soll der erste Schritt zur Etablierung eines
Ortes, an dem die zeitgenössische Musik sich darstellen kann (mit Proberäumen
und Aufführungsort), sein.
S Realisierung des Internetauftritts für Düsseldorfer Rock- und Popbands als erster
Baustein für die Internetpräsentation aller Düsseldorfer Musikschaffenden im world
wide web (www.musikszene-duesseldorf.de
- Realisierungskosten und laufende
Kosten im ersten Jahr: Euro 27.500, Folgekosten pro Jahr: ca. Euro 20.000 bis
Ö Vorlagen - Nr. 41/ 88/2003
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25.000).
3. Zum Antrag von globalklang e.V. nimmt der Kulturausschuss zur Kenntnis, dass
der Beirat Musik empfohlen hat, dass das Projekt im Jahr 2004 mit Euro 10.000
aus den Mitteln Förderung Musik bezuschusst wird. Voraussetzung: der Beirat für
bildende Kunst stellt ebenfalls Euro 10.000 zur Verfügung sowie weitere Euro
30.000 werden vom Kulturausschuss in einer noch zu benennenden
Haushaltsstelle zusätzlich für das Projekt X-SAITING bereitgestellt.
Sachdarstellung:
S Bei Haushaltsstelle 1 3430 71807 - Förderung Musik waren in diesem Jahr Euro
70.000 etatisiert. Diese Mittel wurden - entsprechend der Empfehlungen des Beirat
Musik - in der Kulturausschusssitzung am 07.05.2003 auch in voller Höhe für eine
Vielzahl von Musikprojekten bewilligt.
Zwei Zuschussempfänger haben inzwischen mitgeteilt, dass sie die Zuschüsse
nicht beanspruchen, da die geplanten Veranstaltungsfolgen nicht realisiert werden
können.
Somit können die dadurch "frei gewordenen" Zuschussmittel in Höhe von Euro
4.000 erneut vergeben werden.
Nicht in Anspruch genommen werden
OhrRevolution 2.000 Euro
Zuschuss zur anteiligen Deckung der MusikerInnen-Honorare für die zwei Konzerte
der Neuen Musik (Herr Janson teilte dies mit Schreiben vom 04.08.03 mit).
Klangkosmos Weltmusik 2.000 Euro
Zuschuss zur anteiligen Deckung der MusikerInnen-Honorare für die vierteilige
Veranstaltungsfolge (Herr Spyra teilte dies für globalklang e.V. mit Schreiben vom
16.09.03 mit).
Der Beirat hat in seiner Sitzung am 14.10.2003 die in der Beschlussdarstellung
aufgeführten Zuschüsse empfohlen, die sich auf EURO 4.000 belaufen.
S Zum Musikbericht hat der Beirat die in der Beschlussdarstellung aufgeführten
Aspekte nachdrücklich zur Realisierung empfohlen.
S Für X-SAITING von globalklang e.V. hat der Beirat die in der Beschlussdarstellung
aufgeführte Vorgehensweise empfohlen, so dass für das Projekt dann insgesamt
Euro 50.000 bereitständen.
Ö Vorlagen - Nr. 41/ 88/2003
Seite 13 von 13
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Ergebnis
Kulturausschuss 16.10.2003 Einstimmig beschlossen
1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant.
2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst.
Alternative:
Keine
Amt:
Kulturamt
Dezernentin / Dezernent:
Stadtdirektor Grosse-Brockhoff