A+F Beschluss Aktenzeichen KUA/063/2026

Sanierung Gesamtfassade der Tonhalle, Ehrenhof 1, ausgenommen Westfassade

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
2Dokumente 18. März 2026veröffentlicht

Worum es geht

Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.

Aus „Beschlussdarstellung“

Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt die Ausführung und Finanzierung des Projektes „Sanierung Gesamtfassade der Tonhalle, Ehrenhof 1, ausgenommen Westfassade" mit einer Gesamtsumme von 34.889.900 EUR und stimmt der Abwicklung durch die Immobilien Projektmanagement Düsseldorf GmbH (IPM) zu. In diesem Zusammenhang stimmt der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf der überplanmäßigen Mittelbereitstellung in Höhe von 1.861.183 EUR für das Jahr 2026 durch Frau Stadt Kämmerin Schneider zu. Darüber hinaus beschließt der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf die Beauftragung der IPM mit der Durchführung von Maßnahmen und Instandhaltungsarbeiten zur Aufrechterhaltung des Spielbetriebes, vorbehaltlich der Zustimmung des Personalrates. Die Bereitstellung für die einzelnen Haushaltsjahre ist der Anlage 1 zu entnehmen. Die Deckung erfolgt aus dem Gesamthaushalt.

Weitere Einordnung im Original: Aus „Kurzdarstellung“

Innerhalb und außerhalb des denkmalgeschützten Gebäudes aus dem Jahre 1926 treten immer wieder Feuchtigkeitsschäden auf, die u.a. auf schadhafte Wasser- und Abwasserleitungen und Entwässerungsanlagen der Dachterrasse, aber auch auf nicht mehr funktionierende Abdichtungen der Fassadenelemente zurückzuführen sind. Am 19.9.2024 beschloss der Rat zunächst die Sanierung der Westfassade der Tonhalle im Zusammenhang mit den notwendigen Sanierungsarbeiten des Verwaltungstraktes (KUA/047/2024). Der Beschluss erfolgte losgelöst von den weiteren Sanierungsmaßnahmen an den übrigen Fassadenflächen der Tonhalle, eingeschlossen der Dachterrasse und dem wesentlichen Entwässerungssystem. Die Untersuchungen zur durchgeführten Planung laut Bedarfsbeschluss KUA/045/2025 konkretisieren die Maßnahmen zur vollständigen Sanierung der Außenhülle (Fassade und Terrasse) und Beseitigung der Schäden. Zur Erfassung des Leistungsumfangs und zur Vermeidung von Risiken aus nicht entdeckten Schäden im Bestand wurden Bestandsaufnahmen und Bauteilöffnungen zur Prüfung durch Gutachter und Fachingenieure durchgeführt. Die Ergebnisse wurden in der Planung verarbeitet und in der Kostenberechnung berücksichtigt.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 18. März 2026. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

Themen

Vorgang · KUA/063/2026

Unterlagen und Sitzungsverlauf

Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.

Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt.

Die belegten Schritte

So entwickelt sich der Vorgang

  1. Weitere Unterlage

    Anlage 01 - Finanzierung · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  2. Ursprüngliche Vorlage

    A+F Beschluss · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  3. Sitzung · TOP 6

    Bauausschuss. Amtlicher Vermerk: „Empfehlung einstimmig beschlossen“.

  4. Weitere Unterlage

    Präsentation zum TOP 6 Tonhalle · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  5. Sitzung · TOP 5.2

    Kulturausschuss. Amtlicher Vermerk: „einstimmig beschlossen“.

  6. Weitere Unterlage

    Tonhalle AuF_Präsentation KUA · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  7. Sitzung · TOP 16

    Haupt- und Finanzausschuss. Amtlicher Vermerk: „Empfehlung einstimmig beschlossen“.

  8. Sitzung · TOP 24

    Rat. Amtlicher Vermerk: „einstimmig beschlossen“.

Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.

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Dokumenttexte

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KUA/063/2026 X öffentlich nicht öffentlich Beschlussvorlage zur Herbeiführung eines Ausführungs- und Finanzierungsbeschlusses Betrifft: Sanierung Gesamtfassade der Tonhalle, Ehrenhof 1, ausgenommen Westfassade Fachbereich: 41 - Kulturamt Dezernentin / Dezernent: Beigeordnete Miriam Koch Beratungsfolge: Gremium SitzungsdatumBeratungsqualität Bauausschuss08.09.2026Vorberatung Kulturausschuss10.09.2026Vorberatung Haupt- und Finanzausschuss14.09.2026Vorberatung Rat 24.09.2026Entscheidung Beschlussdarstellung: Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt die Ausführung und Finanzierung des Projektes „Sanierung Gesamtfassade der Tonhalle, Ehrenhof 1, ausgenommen Westfassade" mit einer Gesamtsumme von 34.889.900 EUR und stimmt der Abwicklung durch die Immobilien Projektmanagement Düsseldorf GmbH (IPM) zu. In diesem Zusammenhang stimmt der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf der überplanmäßigen Mittelbereitstellung in Höhe von 1.861.183 EUR für das Jahr 2026 durch Frau Stadt Kämmerin Schneider zu. Darüber hinaus beschließt der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf die Beauftragung der IPM mit der Durchführung von Maßnahmen und Instandhaltungsarbeiten zur Aufrechterhaltung des Spielbetriebes, vorbehaltlich der Zustimmung des Personalrates. Die Bereitstellung für die einzelnen Haushaltsjahre ist der Anlage 1 zu entnehmen. Die Deckung erfolgt aus dem Gesamthaushalt. Beschlusslage: Kurzdarstellung Innerhalb und außerhalb des denkmalgeschützten Gebäudes aus dem Jahre 1926 treten immer wieder Feuchtigkeitsschäden auf, die u.a. auf schadhafte Wasser- und Abwasserleitungen und Entwässerungsanlagen der Dachterrasse, aber auch auf nicht mehr funktionierende Abdichtungen der Fassadenelemente zurückzuführen sind. Am 19.9.2024 beschloss der Rat zunächst die Sanierung der Westfassade der Tonhalle im Zusammenhang mit den notwendigen Sanierungsarbeiten des Verwaltungstraktes (KUA/047/2024). Der Beschluss erfolgte losgelöst von den weiteren Sanierungsmaßnahmen an den übrigen Fassadenflächen der Tonhalle, eingeschlossen der Dachterrasse und dem wesentlichen Entwässerungssystem. Die Untersuchungen zur durchgeführten Planung laut Bedarfsbeschluss KUA/045/2025 konkretisieren die Maßnahmen zur vollständigen Sanierung der Außenhülle (Fassade und Terrasse) und Beseitigung der Schäden. Zur Erfassung des Leistungsumfangs und zur Vermeidung von Risiken aus nicht entdeckten Schäden im Bestand wurden Bestandsaufnahmen und Bauteilöffnungen zur Prüfung durch Gutachter und Fachingenieure durchgeführt. Die Ergebnisse wurden in der Planung verarbeitet und in der Kostenberechnung berücksichtigt. Seite 2 Hauptmassen der Hauptarbeiten: Sanierung Ziegelfassade: ca. 3.650 m² Erneuerung Abdichtung Dachterrasse: ca. 3.500 m² Erneuerung Abdichtung Technik mit Umgang: ca. 800 m² Tausch der Fassadenelemente: ca. 600 m² Ausgangslage Historie und Bedeutung für das Stadtbild Das heute als Tonhalle bekannte Gebäude ist Bestandteil eines zusammenhängenden Gebäudekomplexes bestehend aus der ehemaligen Rheinhalle, dem Ehrenhof und den Rheinterrassen. Das Gesamtensemble wurde 1926 zur Ausstellung GESOLEI „Gesundheitspflege, soziale Fürsorge und Leibesübungen" eröffnet. Der Architekt Wilhelm Kreis war der Direktor der Kunstgewerbeschule und später Professor an der Kunstakademie Düsseldorf. Der gesamte Komplex mit Rheinterrassen, Ehrenhof und im Speziellen die Tonhalle sind durch ihr Erscheinungsbild, der monumentalen und teils expressionistischen Architektur und der Lage am Rhein nachhaltig prägend für das Stadtbild Düsseldorfs. Problematik der Gebäudegeometrie Die Tonhalle weist eine sehr komplexe Gebäudegeometrie und Fassadengestaltung auf. Der auf einem rechteckigen Sockelbau mit aufwendig gestalteten, tragenden Pfeilern aufgesetzte Rundbau, mit expressiver Klinkerfassade, erfordert einen erheblichen Aufwand für Pflege und Instandhaltung. Erschwerend kommen die Baudetails von 1926, geprägt durch die Bündigkeit von Abdeckungen, geneigte Muschelkalkverkleidungen und das weiche Material Tuffstein, hinzu. Heutiger Zustand Die Tonhalle wurde am alten Standort im zweiten Weltkrieg zerstört. Ab 1975 wurde die ehemalige Rheinhalle zum Konzerthaus umgestaltet / umgebaut und 1978 eröffnet. Die Baumaterialien und Umbauarbeiten aus den 1970er Jahren zeigen Materialermüdungen und witterungsbedingte Schäden. Die gesamten Fassadenflächen weisen teils schwere Schäden durch eindringende Feuchtigkeit von außen auf. Die Doppelverglasung der Fenster ist teilweise sichtbar undicht, Feuchtigkeit dringt ein und schränkt die Funktionalität ein. An den Anschlüssen zum Verblendmauerwerk fehlen Abdichtungen und thermische Trennungen. An den Anschlussfugen wurde die Abdichtung mittels dauerelastischer Fugen hergestellt. Darüber hinaus erreicht Regenwasser durch die geschädigten Mörtelfugen des Verblendmauerwerks auf kapillarem Weg die angrenzenden Innenbereiche und führt dort zu Ausblühungen. Weitergehende Untersuchungen an den innenliegenden Entwässerungsleitungen haben die Aussage im Bedarfsbeschluss KUA/045/2026 bestätigt, dass die Leitungen zum Teil sehr stark reduzierte Querschnitte wegen verkrusteter Ablagerungen aufweisen. Eine flächendeckende Beseitigung der Verkrustungen ist nicht möglich. Hinzu kommen an den schadhaften Abwasserleitungen immer wieder auftretende Seite 3 Rohrbrüche, die die innere Bausubstanz verschlechtern, zu notwendigen Reparaturen führen und für die Besucher und Nutzer deutlich wahrnehmbar sind. Die gesamten Fassadenflächen weisen teils schwere Schäden durch eindringende Feuchtigkeit von außen auf. Geplante Maßnahmen Der Spielbetrieb der Tonhalle wird über den gesamten Bauzeitraum aufrechterhalten, abgesehen von der jährlichen Sommer-Spielpause. Die Abläufe werden mit der Tonhalle Düsseldorf gGmbH abgestimmt und ein detailliertes Konzept zur Koordination der Bauabläufe mit den weiteren Maßnahmen erstellt. Sanierung Klinkerfassade (Verblendmauerwerk) Die Untersuchungen des Klinkermauerwerks haben ergeben, dass die Ziegel in einer guten Verfassung sind und nur wenige abgängige Steine ersetzt werden müssen. Auch aus statischer Sicht weist die Klinkerfassade keine Schäden auf. Die Verfugung und die Abdeckungen des Mauerwerks sind sehr schadensträchtig. Hier dringt an vielen Stellen Regen ein und verursacht Schäden im Innenbereich. Deshalb müssen Fugen und Abdeckungen erneuert werden. Sanierung Fenster Die Fensterelemente weisen an ihren Gebäudeanschlüssen Undichtigkeiten auf. Die Isolierverglasung hat an vielen Stellen ein Versagen des Randverbundes und die Verglasung ist „blind" geworden. Alle Fenster werden durch Fensterelemente, die der Technik der heutigen Zeit entsprechen, ersetzt. Sanierung Bauwerksabdichtung 1.Dach Rundbau Bauteilöffnungen des Flachdachs an der Kuppel haben keine Undichtigkeiten ergeben. Die Abdichtung weist lediglich in der Fläche Blasen und Inkrustierungsrisse in der oberen Abdichtungslage auf. Diese wird durch eine zusätzliche 2-lagige Abdichtung ertüchtigt. Die Dachabdichtung des tieferliegenden Wartungsgangs wurde an mehreren Stellen geöffnet und es wurden überall Undichtigkeiten festgestellt. Das Dach wird komplett mit allen Anschlüssen erneuert. In beiden Bereichen sind die Dachabläufe schadhaft und werden ausgetauscht. 2.Nordtreppe Die Nordtreppe hat keine funktionierende Abdichtung und Entwässerung. Der Treppenbelag wird komplett zurückgebaut und mit einer Dachabdichtung und funktionierenden Bodenabläufen neu aufgebaut. 3.Süd-Osttreppe Auch in den Räumen unter der o.g. Treppe gibt es Feuchteschäden, die aus Undichtigkeiten in der Abdichtung der darüberliegenden Treppe resultieren. Diese werden durch gutachterlich abgestimmte Sonderkonstruktionen saniert. 4.Dachterrasse Im Bereich der Südfassade wurden erhebliche Wassermengen unterhalb der Pflasterflächen (wasserführenden Ebene) vorgefunden. Auch sämtliche mechanischen Gebäudeanschlüsse der Dachabdichtung weisen Feuchtigkeitsschäden auf. Alle Dachabläufe (Bodenabläufe) in diesem Bereich sind schadhaft und müssen ersetzt werden. Der Belag der gesamten Dachterrasse wird in Teilstücken in Koordination mit dem Veranstaltungsplan der Tonhalle und dem Sommer-Caterer auf der Terrasse abgeräumt, gesichert und nach Erneuerung der Dachabdichtung wieder eingebaut. Alle Anschlüsse der Abdichtung an aufgehenden Bauteilen werden freigelegt und überarbeitet. Seite 4 Regenentwässerung Das horizontale Sammelrohrnetz wurde mit Kamerabefahrungen überprüft. Die Auswertung der Kamerabefahrung weist starke Inkrustierungen, Beschädigungen und Kontergefälle auf. Alle erreichbaren Leitungen werden in Abschnitten demontiert und ausgetauscht beziehungsweise saniert. Alle nicht erreichbaren Leitungen werden mit Inlinerverfahren saniert. Außenbeleuchtung Die Glaskugeln der Außenbeleuchtung sind durch Witterungseinflüsse und Vandalismus in ihrem ursprünglichen Erscheinungsbild stark verändert worden. Diese werden überarbeitet und auf LED-Technik umgerüstet oder ggf. in Rücksprache mit dem Denkmalamt ersetzt. Bauablauf Der Spielbetrieb wird über die gesamte Bauzeit aufrechterhalten. Leidglich geringfügige Einschränkungen im Bereich der Verkehrsflächen können auftreten. Runder Tisch Bauen Der barrierefreie Zugang zur Tonhalle ist über den Haupteingang und entsprechenden Aufzugsanlagen bereits vorhanden. Die oben beschriebenen Maßnahmen verändern diese Situation nicht. Daher wurde keine Anfrage an den „Runden Tisch Bauen" gestellt. Nachhaltigkeit Durch eine verbesserte Wärmedämmung der Fensteranlagen und im Bereich der Dachterrasse wird zukünftig Energie eingespart. Auch die Verbesserung des sommerlichen Wärmeschutzes führt zu einer Energieeinsparung. Zusätzlich werden alle Materialien, wie Naturstein, Mauerziegel und Ziegelpflaster, die beim Rückbau zerstörungsfrei gewonnen werden, wiederverwendet. Institut für Denkmalschutz und Denkmalpflege Im Januar 2024 fand eine Begehung der Tonhalle mit dem Institut für Denkmalschutz und Denkmalpflege statt. Die damals vom Objektplaner und Restaurator vorgestellten und abgestimmten Maßnahmen, sind auch Grundlage für die Entwurfsplanung der Sanierung Gesamtfassade. Die Sanierungserfordernisse werden in Abstimmung mit dem Institut für Denkmalschutz und Denkmalpflege eng abgestimmt und die notwendigen Erlaubnisse herbeigeführt. Fördermittel Für das vorliegende Sanierungsprojekt wird die Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (Richtlinie für die „Bundesförderung für effiziente Gebäude- Einzelmaßnahmen (BEG EM)") beantragt und bestmöglich ausgeschöpft. Als wesentliche Förderpunkte sind zu nennen: 1.die Wärmedämmung von Wänden und Dachflächen 2.der Ersatz von Fenstern und Türen der Außenfassade 3.Installation von modernen LED-Leuchten (Außenbeleuchtung) Seite 5 Finanzielle Auswirkungen x Ja o Nein Die Mittel werden aus dem Haushalt der Landeshauptstadt Düsseldorf gedeckt. Die Maßnahme sieht eine zusätzliche Belastung des städtischen Haushaltes vor und bedingt die Finanzierung über die Aufnahme externer Liquiditäts- bzw. Investitionskredite. Es entstehen jährliche Folgekosten in Höhe von 1.527.458 EUR netto. Für die Maßnahme wurden Gesamtausgaben gemäß folgender Tabelle berechnet: KG Bezeichnung Kostenberechnung 100Grundstück 0 EUR 200Vorbereitende Maßnahmen0 EUR 300Bauwerk - Baukonstruktion25.083.000 EUR 400Bauwerk - Technische Anlagen978.500 EUR 500Außenanlagen und Freiflächen504.900 EUR 600Ausstattung und Kunstwerke0 EUR Zwischensumme (KG 100 - 600)26.566.400 EUR 700Baunebenkosten 4.302.900 EUR 800Finanzierung (bis AuF)0 EUR 900prognostizierte Baupreisentwicklung1.788.200 EUR Zwischensumme (KG 100 - 900)32.657.500 EUR 1000Sonstige Kosten (IPM)2.232.400 EUR Gesamtkosten (brutto)34.889.900 EUR Seite 6 Finanzierung konsumtiv (in EUR)investiv (in EUR) Netto BruttoNetto Brutto Baukosten - - 22.324.706 26.566.400 Baunebenkosten (Ing.-Leistungen - - 3.615.882 4.302.900 etc.) Grunderwerb - - - - Baukosten- steigerung Sonstige Kosten (IPM) Inventarkosten - - - - Gesamtkosten - - 29.319.244 34.889.900 KostengruppeKostenrahmenKostenberechnungDifferenz KG 100 0 EUR 0 EUR 0 EUR KG 200 0 EUR 0 EUR 0 EUR KG 300 25.445.500 EUR25.083.000 EUR-362.500 EUR KG 400 1.112.600 EUR978.500 EUR-134.100 EUR KG 500 687.800 EUR504.900 EUR-182.900 EUR KG 600 0 EUR 0 EUR 0 EUR Zwischensumme 27.245.900 EUR26.566.400 EUR-679.500 EUR KG 700 8.174.000 EUR4.302.900 EUR-3.871.100 EUR KG 800 0 EUR 0 EUR 0 EUR KG 900 0 EUR1.788.200 EUR1.788.200 EUR KG 1000 0 EUR2.232.400 EUR2.232.400 EUR Gesamtkosten35.419.900 EUR34.889.900 EUR-530.000 EUR Seite 7 Risikoeinschätzung: Risiken im Bereich der Kosten und der Terminplanung bestehen auf Grund der Konjunkturlage im Baugewerbe, des Bauens im Bestand und der teilweisen Umsetzung im laufenden Betrieb. Alle zum jetzigen Zeitpunkt bekannten Risiken wurden bei der Terminplanung und in der Kostenberechnung berücksichtigt. Terminplan Die IPM strebt eine Realisierung der Maßnahme bis zum II. Quartal 2030 an. Erfüllung der Voraussetzungen des § 13 KomHVO: BIC-Empfehlung am: 26.06.2026 RPA-Prüfung am: 03.07.2026 Kämmerei geprüftam: 06.08.2026 Zustimmung der Kämmerinam: 06.08.2026 Anlagen: Anlage 01 - Finanzierung Seite 8
Anlage 01 - Finanzierung als Text anzeigen
Sanierung Gesamtfassade Tonhalle Anlage 01 zur Vorlage KUA/063/2026 Finanzierung *Nr. der zutreffenden Mittelbereitstellung bitte angeben 1 = Haushaltsplan- Entwurf 2 = Veränderungsverzeichnis 3 = überplanmäßige / außerplanmäßige Bereitstellung 4 = Umstellung im Budget 5 = Mittel sind bereits veranschlagt bzw. verausgabt 6 = Sonstiges (Begründung siehe unten) Konto Jahr 2026 Jahr 2027 Jahr 2028 Jahr 2030 GesamtJahr 2029 Auftragssachkonto/ Produktsachkonto Mittelbereitstellung Mittelbereitstellung Mittelbereitstellung Mittelbereitstellung MittelbereitstellungMittelbereitstellung einschließlich in EUR in EURin EUR in EUR in EURin EUR Kurztext Nr. Nr. Nr. Nr. Nr. Kosten IPM Maßnahme: 7.90000643.A0, Sachkonto 78510000

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Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen KUA/063/2026