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Title: Anfrage
URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00582773.pdf
Published Time: 2026-04-14T06:46:00.000Z
Number of Pages: 2
Markdown Content:
BV8/058/2026
SPD-Fraktion
in der Bezirksvertretung 8
der Landeshauptstadt Düsseldorf
X öffentlich nicht öffentlich
Düsseldorf, 08.04.2026
Frau Bezirksbürgermeisterin
des Stadtbezirks 8
Dagmar von Dahlen
Rathaus Eller
Gertrudisplatz 8
40229 Düsseldorf
# Betrifft:
Verkehrssicherheit an der Einfahrt zum Supermarkt Aldi, Vennhauser Allee – Prüfung
von Maßnahmen zur Gefahrenreduzierung (Anfrage SPD-Fraktion)
Sehr geehrte Frau Bezirksbürgermeisterin,
hiermit bitte ich Sie, die nachfolgende Anfrage auf die Tagesordnung für die nächste
Sitzung der Bezirksvertretung zu nehmen und beantworten zu lassen:
In letzter Zeit mehren sich die Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern über
gefährliche Situationen an der Einfahrt zum Supermarkt Aldi an der Vennhauser Allee.
Fahrzeuge befahren dort den Gehweg, um in die Einfahrt hinein- oder herauszufahren.
Dabei kommt es immer wieder zu Beinahe-Unfällen, insbesondere weil
Fahrzeugführende die gebotene Vorsicht gegenüber querendem Fuß- und Radverkehr
nicht einhalten.
Besonders problematisch ist die Situation, da es sich bei diesem Abschnitt um einen
stark frequentierten Schulweg handelt. Um die Sicherheit der zu Fuß Gehenden und
Radfahrenden zu erhöhen, sollte geprüft werden, ob bauliche oder gestalterische
Maßnahmen zur Verbesserung der Aufmerksamkeit und zur Reduzierung der
Geschwindigkeit der ein- und ausfahrenden Fahrzeuge möglich sind.
In diesem Zusammenhang bittet die SPD-Fraktion um Beantwortung folgender Fragen:
1. Wie bewertet die Verwaltung die derzeitige Verkehrssituation an der Einfahrt
zum Supermarkt Aldi an der Vennhauser Allee in Hinblick auf die Sicherheit des
Fuß- und Radverkehrs?
2. Sind der Verwaltung bereits Beschwerden oder Hinweise zu dieser Situation
bekannt?
3. Welche Möglichkeiten bestehen, die Ein- und Ausfahrt baulich oder
verkehrstechnisch so zu gestalten, dass Fahrzeuge vor dem Überfahren des
Gehwegs gezwungen werden, ihre Geschwindigkeit deutlich zu reduzieren (z. B.
durch Aufpflasterung, Bremsschwelle oder farbliche Markierung) und kann im Seite 2
Rahmen der Schulwegsicherung geprüft werden, ob zusätzliche Maßnahmen zur
Erhöhung der Aufmerksamkeit (z. B. Piktogramme, Warnmarkierungen) sinnvoll
wären?
Begründung:
An der Einfahrt zum Supermarkt Aldi an der Vennhauser Allee kommt es regelmäßig zu
gefährlichen Begegnungen zwischen ein- und ausfahrenden Fahrzeugen sowie
Fußgängerinnen, Fußgängern und Radfahrenden. Da sich hier ein wichtiger Schulweg
befindet, besteht besonderer Handlungsbedarf. Eine Prüfung geeigneter Maßnahmen
zur Reduzierung der Geschwindigkeit und zur Erhöhung der Aufmerksamkeit kann dazu
beitragen, die Verkehrssicherheit zu verbessern und Unfälle zu vermeiden.
Mit freundlichen Grüßen
Tobias Gobiet
SPD-Fraktion BV 8 Düsseldorf
Beantwortung BV8_058_2026 Verkehrssicherheit an der Einfahrt zum Supermarkt Aldi, Vennhauser Allee – Prüfung von Maßnahmen zur Gefahrenreduzierung als Text anzeigen
Title: Microsoft Word - TOP 10 BV8_058_2026 Verkehrssicherheit an der Einfahrt zum Supermarkt Aldi, Vennhauser Allee.docx
URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00584733.pdf
Published Time: Thu, 23 Apr 2026 09:40:24 GMT
Number of Pages: 1
Markdown Content:
BV8/058/2026
Verkehrssicherheit an der Einfahrt zum Supermarkt Aldi, Vennhauser Allee – Prüfung
von Maßnahmen zur Gefahrenreduzierung (Anfrage SPD-Fraktion)
1. Wie bewertet die Verwaltung die derzeitige Verkehrssituation an der Einfahrt zum
Supermarkt Aldi an der Vennhauser Allee in Hinblick auf die Sicherheit des Fuß- und
Radverkehrs?
2. Sind der Verwaltung bereits Beschwerden oder Hinweise zu dieser Situation bekannt?
3. Welche Möglichkeiten bestehen, die Ein- und Ausfahrt baulich oder verkehrstechnisch
so zu gestalten, dass Fahrzeuge vor dem Überfahren des Gehwegs gezwungen
werden, ihre Geschwindigkeit deutlich zu reduzieren (z. B. durch Aufpflasterung,
Bremsschwelle oder farbliche Markierung) und kann im Rahmen der
Schulwegsicherung geprüft werden, ob zusätzliche Maßnahmen zur Erhöhung der
Aufmerksamkeit (z. B. Piktogramme, Warnmarkierungen) sinnvoll wären?
Die Verwaltung teilt zu der Anfrage mit, dass die Bezirksvertretung 8 voraussichtlich zur
nächsten Sitzung eine entsprechende Information zu der angesprochenen Thematik erhalten
wird.