Antrag AfD Aktenzeichen AGS/003/2026

Einführung des Abwasserscreenings auf Drogen in Düsseldorf

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
1Dokument 16. Januar 2026veröffentlicht

Worum es geht

Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.

Aus „Begründung“

Düsseldorf hat eine der zwei größten offenen Drogenszenen in NRW. 61 % der Betroffenen haben in den letzten 24 Stunden Crack konsumiert - höchster Wert in ganz Nordrhein- Westfalen.

Über 100 Städte in Europa analysieren ihr Abwasser auf Drogen. Düsseldorf macht es nicht.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 16. Januar 2026. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

Vorgang · AGS/003/2026

Unterlagen und Sitzungsverlauf

Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.

Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt.

Die belegten Schritte

So entwickelt sich der Vorgang

  1. Ursprüngliche Vorlage

    Antrag · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  2. Sitzung · TOP 4.2

    Ausschuss für Gesundheit und Soziales. Amtlicher Vermerk: „mehrheitlich abgelehnt“.

Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.

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Dokumenttexte

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AGS/003/2026 X öffentlich nicht öffentlich Düsseldorf, 08.01.2026 Ratsherr Dr. Uwe Bresztowszky An die Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit und Soziales Ratsfrau Antonia Frey Antrag des Ratsherrn Dr. Bresztowszky zur Sitzung des Ausschusses für Gesundheit und Soziales am 27.01.2026 Betrifft: Einführung des Abwasserscreenings auf Drogen in Düsseldorf Sehr geehrte Frau Frey, ich bitte Sie, folgenden Antrag auf die Tagesordnung des Ausschusses für Gesundheit und Soziales am 27. Januar 2026 zu setzen und zur Abstimmung zu bringen: Antrag: Der Ausschuss für Gesundheit und Soziales möge beschließen: 1. Die Stadt Düsseldorf nimmt ab der nächstmöglichen Erhebungsperiode am europäischen Abwassermonitoring-Programm der EUDA teil 2. Das Monitoring erfolgt kontinuierlich 3. Die Ergebnisse werden halbjährlich an den Ausschuss für Gesundheit und Soziales sowie relevante Behörden berichtet 4. Die gewonnenen Daten werden systematisch in Präventions- und Hilfsmaßnahmen integriert Begründung: Düsseldorf hat eine der zwei größten offenen Drogenszenen in NRW. 61 % der Betroffenen haben in den letzten 24 Stunden Crack konsumiert - höchster Wert in ganz Nordrhein- Westfalen. Über 100 Städte in Europa analysieren ihr Abwasser auf Drogen. Seite 2 Düsseldorf macht es nicht. Wir verzichten auf objektive Daten über:  Welche Drogen tatsächlich konsumiert werden  Neue gefährliche Substanzen wie Fentanyl  Ob unsere Hilfsangebote wirken  Wo wir nachsteuern müssen Es ist nicht nachvollziehbar, dass wir mit der größten Drogenszene in NRW auf diese Informationen verzichten, während sie europaweit Standard sind. Wir dürfen nicht mehr im Dunklen tappen. Mit freundlichen Grüßen Dr. Uwe Bresztowszky

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen AGS/003/2026