Bedarfsbeschluss Aktenzeichen SEBD/026/2026

Klärwerk-Süd, Anbau Betriebsgebäude BA2 (I-8030617005) - Bedarfsbeschluss -

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
2Dokumente 15. Juni 2026veröffentlicht

Worum es geht

Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.

Aus „Beschlussdarstellung“

Der Rat der Stadt beauftragt die Verwaltung, für das Projekt „Klärwerk-Süd, Anbau Betriebsgebäude BA2" (I-8030617005) die Planung durchzuführen und eine Kostenberechnung zu erstellen.

Weitere Einordnung im Original: Aus „Sachdarstellung“

Kosten Vorläufige Gesamtkosten (brutto) 7.235.194 EUR Vorläufige jährliche Nettofolgekosten35.883 EUR Bedarfslage Der Bereich Klärwerke des Stadtentwässerungsbetriebes benötigt eine räumliche Kapazitätserweiterung. Derzeit sind 35 Mitarbeitende aus drei verschiedenen Abteilungen auf die Arbeitsplätze des bestehenden Betriebsgebäudes verteilt. Um den akuten Raummangel kurzfristig aufzufangen, wurden zwölf Arbeitsplätze in temporären Bürocontainern neben dem Gebäude untergebracht. Dieses Provisorium ist weder energetisch noch ergonomisch dauerhaft tragbar und verhindert eine effiziente Zusammenarbeit. Mit dem geplanten Anbau wird die Containerlösung aufgelöst und eine zeitgemäße Unterbringung aller 35 Mitarbeitenden an einem zentralen Standort gewährleistet. Zusätzlich müssen acht Bedarfsarbeitsplätze für externe Bauleiter, Praktikanten sowie temporäre Bedarfe (z. B. für den betrieblichen Gesundheitsschutz/Mutterschutz) aus dem bereits abgerissenen Baubüro wieder zur Verfügung gestellt werden.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 15. Juni 2026. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

Vorgang · SEBD/026/2026

Unterlagen und Sitzungsverlauf

Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.

Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt.

Die belegten Schritte

So entwickelt sich der Vorgang

  1. Weitere Unterlage

    Anlage 1 Luftbild · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  2. Ursprüngliche Vorlage

    Bedarfsbeschluss · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  3. Sitzung · TOP 12

    Bauausschuss. Amtlicher Vermerk: „Empfehlung einstimmig beschlossen“.

  4. Sitzung · TOP 18

    Haupt- und Finanzausschuss. Amtlicher Vermerk: „Empfehlung einstimmig beschlossen“.

  5. Sitzung · TOP 27

    Rat. Amtlicher Vermerk: „einstimmig beschlossen“.

Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.

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Dokumenttexte

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SEBD/026/2026 X öffentlich nicht öffentlich Beschlussvorlage zur Herbeiführung eines Bedarfsbeschlusses Betrifft: Klärwerk-Süd, Anbau Betriebsgebäude BA2 (I-8030617005) Fachbereich: 67 - Stadtentwässerungsbetrieb Dezernentin / Dezernent: Stadtkämmerin Dorothée Schneider Beratungsfolge: Gremium SitzungsdatumBeratungsqualität Bauausschuss08.09.2026Vorberatung Haupt- und Finanzausschuss14.09.2026Vorberatung Rat 24.09.2026Entscheidung Beschlussdarstellung: Der Rat der Stadt beauftragt die Verwaltung, für das Projekt „Klärwerk-Süd, Anbau Betriebsgebäude BA2" (I-8030617005) die Planung durchzuführen und eine Kostenberechnung zu erstellen. Sachdarstellung: Kosten Vorläufige Gesamtkosten (brutto) 7.235.194 EUR Vorläufige jährliche Nettofolgekosten35.883 EUR Bedarfslage Der Bereich Klärwerke des Stadtentwässerungsbetriebes benötigt eine räumliche Kapazitätserweiterung. Derzeit sind 35 Mitarbeitende aus drei verschiedenen Abteilungen auf die Arbeitsplätze des bestehenden Betriebsgebäudes verteilt. Um den akuten Raummangel kurzfristig aufzufangen, wurden zwölf Arbeitsplätze in temporären Bürocontainern neben dem Gebäude untergebracht. Dieses Provisorium ist weder energetisch noch ergonomisch dauerhaft tragbar und verhindert eine effiziente Zusammenarbeit. Mit dem geplanten Anbau wird die Containerlösung aufgelöst und eine zeitgemäße Unterbringung aller 35 Mitarbeitenden an einem zentralen Standort gewährleistet. Zusätzlich müssen acht Bedarfsarbeitsplätze für externe Bauleiter, Praktikanten sowie temporäre Bedarfe (z. B. für den betrieblichen Gesundheitsschutz/Mutterschutz) aus dem bereits abgerissenen Baubüro wieder zur Verfügung gestellt werden. Bauliche Umsetzung des Anbaus (Neubau) Der geplante zweistöckige Anbau erweitert das Bestandsgebäude bedarfsgerecht und sichert die Einhaltung aller geltenden Arbeitsplatzrichtlinien. Das Bauvorhaben setzt Maßstäbe in den Bereichen Inklusion und Nachhaltigkeit:  Barrierefreiheit: Die Planung erfolgt strikt nach den Standards der Checkliste „Bauen für Alle" der Landeshauptstadt Düsseldorf sowie den gesetzlichen Normen für öffentlich zugängliche Gebäude.  Nachhaltigkeit: Für das Bauvorhaben wird eine ganzheitliche nachhaltige Bauweise angestrebt. Die baulichen und ökologischen Standards sollen sich an den Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) orientieren. Sanierung und Integration des Bestandsgebäudes Zur Erzielung baulicher und wirtschaftlicher Synergien schließt sich der Umbau des Bestandsgebäudes nahtlos an die Fertigstellung des Anbaus an.  Effizienz: Die bestehende Gebäudehülle und Tragstruktur bleiben vollständig erhalten. Der Innenausbau folgt den Material- und Konfektionsstandards des Neubaus, was die Bauphase verkürzt und Kosten optimiert.  Modernisierung: Die von der Landeshauptstadt Düsseldorf in Verwaltungsgebäuden angewendeten Standards werden auf dieses Projekt übertragen, wodurch der Bestand nahezu barrierefrei wird.  Sanitär- und Außenanlagen: Parallel zum Umbau werden die sanierungsbedürftigen Sanitäranlagen im Hauptgebäude modernisiert und ein neues, zukunftsfähiges Parkplatzkonzept auf dem Außengelände realisiert. Alternativprüfung und Wirtschaftlichkeit  Ein dauerhafter Verbleib der zwölf Arbeitsplätze in Bürocontainern ist aus Gründen des Arbeitsschutzes, der energetischen Ineffizienz und der laufenden Betriebskosten (Miete/Unterhalt der Container) abzulehnen.  Die Anmietung externer Büros führt zu einer organisatorischen Trennung der Abteilungen und verursacht dauerhafte, nicht wertsteigernde Miet- und Folgekosten. Seite 2  Eine vertikale Erweiterung durch Aufstockung des bestehenden Betriebsgebäudes wurde fachtechnisch geprüft. Diese Option ist aus statischen Gründen nachweislich nicht möglich. Die Realisierung des zweistöckigen Anbaus stellt somit die einzige baulich machbare, wirtschaftliche und zukunftsfähige Lösung dar, um das akute Defizit an regulären Büroarbeitsplätzen dauerhaft zu beheben. Kosten, Finanzierung Die voraussichtlichen Gesamtkosten werden auf einen Gesamtbetrag von 7.235.194 Euro geschätzt. Die Finanzierung der Maßnahme erfolgt aus dem Gebührenhaushalt des Stadtentwässerungsbetriebes. Die Beschlussfassung durch den Rat der Stadt bezieht sich auf die Planungsmittel in Höhe von 1.594.507 Euro. Terminplan Baubeginn Erstes Quartal 2027 Bauzeit circa36 Monate Fertigstellung circaErstes Quartal 2030 Anlagen: Anlage 1 Luftbild Seite 3

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen SEBD/026/2026