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ADIG/001/2026
X öffentlich nicht öffentlich
Informationsvorlage
Betrifft:
Beschlusskontrolle des Ausschusses für Digitalisierung, Personal und Organisation
I/2026
Fachbereich:
10 - Hauptamt
Dezernentin / Dezernent:
Beigeordneter Olaf Wagner
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität
Ausschuss für Digitalisierung,
Personal und Organisation
22.01.2026 Kenntnisnahme
Sachdarstellung:
In seiner Sitzung am 07.05.2015 hat der Personal- und Organisationsausschuss die
Verwaltung beauftragt, eine Beschlusskontrolle zur Durchführung der Beschlüsse des
Ausschusses zu erarbeiten und halbjährlich vorzulegen.
Die Berichterstattung erfolgt nunmehr an den Ausschuss für Digitalisierung, Personal
und Organisation.
Die der Vorlage anliegende tabellarische Auflistung ist analog zur Praxis im Rat und
zur besseren Transparenz aufgeteilt nach Beschlüssen, deren Bearbeitung noch nicht
abgeschlossen ist und solchen, deren Bearbeitung abgeschlossen ist.
Anlagen:
Anlage 1 Beschlüsse, deren Bearbeitung noch nicht abgeschlossen ist
Anlage 2 Beschlüsse, deren Bearbeitung bereits abgeschlossen ist
Anlage 1 Beschlüsse, deren Bearbeitung noch nicht abgeschlossen ist als Text anzeigen
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X öffentlich nicht öffentlich
Anlage 1
Beschlüsse des Ausschusses für Digitalisierung, Personal und Organisation,
deren Bearbeitung noch nicht abgeschlossen ist
1 02.06.2022
5.2
ADIG/018/2022
Digitales Abstimmungssystem für
die Sitzungen des Rates -
Einführung beschleunigen!
Der ADIG beauftragt die
Verwaltung:
Beschaffung und zur Anwendung
bringen ein es digitalen
Abstimmungssystems für die
Sitzungen des Rates,
das unter anderem aufgrund der
anhaltenden COVID-19-Pandemie
flexibel sowohl im bisherigen
Ratssaal als auch an verschiedenen
alternativen Sitzungsorten des
Rates - wie beispielsweise
Messehallen - eingesetzt werden
kann.
Frühzeitige Beteiligung der Politik
bei der Prüfung und Auswahl der
Systeme.
Zum Zeitpunkt des Beschlusses gab
es noch keine gesetzliche
Grundlage für die Umsetzung.
Zwischenzeitlich ist das Land den
Empfehlungen und Forderungen der
LHD sowie anderen Kommune
gefolgt.
Am 06.04.2022 hat das Land die
rechtlichen Voraussetzungen für
digitale/hybride Sitzungen
geschaffen und mit Verordnung
vom 27.04.2022 weiter
konkretisiert.
Neben technischen und organisatorischen Herausforderungen sind dabei auch
mehrere formelle Punkte zu
berücksichtigen. So ist z.B. eine
Anpassung der Hauptsatzung
erforderlich. Ferner müssen die
Kommunen die Software für die
Teilnahme bzw. auch
Abstimmungen bei
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digitalen/hybriden Sitzungen durch
die GPA NRW zertifizieren lassen.
Gegenwärtig ist aber noch nicht
bekannt, welche Kriterien für die
Zertifizierung erfüllt sein müssen,
sodass die Verwaltung bzw. der IT-
Dienstleister noch keine konkrete
Marktsichtung durchführen kann.
Die formellen Aspekte werden
Auswirkungen auf die
Anbieterauswahl hinsichtlich einer
Zertifizierung haben.
Die Verwaltung richtet in diesem
Zusammenhang daher zunächst
eine Projektgruppe ein, die eine
schnellstmögliche Umsetzung
digitaler/hybrider Sitzungen für die
LHD ermöglichen soll.
Am 27.10.2022 wurden die Mitglieder des Ausschusses für
Digitalisierung und allgemeine
Verwaltungsorganisation im
Anschluss an die reguläre
Ausschusssitzung über den
aktuellen Stand bezüglich der
Anschaffung eines digitalen
Abstimmungssystems informiert. In
diesem Termin wurden zwei
Verfahren vorgestellt, die im
Rahmen einer vorher
durchgeführten Marktanalyse als für
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den kommunalen Einsatz geeignet
ausgewählt wurden.
Wenige Tage vor diesem
Präsentationstermin informierte die
Firma Somacos, deren Produkt
Session bereits seit einiger Zeit für
die Ratsarbeit bei der
Landeshauptstadt Düsseldorf im
Einsatz ist, dass auch sie ein
digitales Abstimmungssystem in
ihre Software integrieren wird.
Die Teilnehmenden des
Präsentationstermins haben
daraufhin entschieden, die
Entscheidung für die Auswahl eines
Abstimmungssystems zunächst
zurückzustellen, um sich auch die
Lösung der Firma Somacos
anschauen zu können.
Gegenwärtig gibt es noch kein
Softwareprodukt, welches durch die
Gemeindeprüfungsanstalt NRW
(GPA) für digitale/hybride
Gremiensitzungen zertifiziert
wurde.
Am 26.04.2023 wurde die Softwarelösung der Firma Somacos
für ein digitales
Abstimmungssystem durch die
Gemeindeprüfungsanstalt NRW
(GPA) zertifiziert. Eine
Produktivsetzung dieses Moduls
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setzte nach Vorgabe von Somacos
ein Update des kompletten Session-
Systems voraus. Danach begann
Anfang 2024 die Testphase des
digitalen Abstimmungssystems.
In der Sitzung des Ausschusses für
Digitalisierung und allgemeine
Verwaltungsorganisation am
17.08.2023 ist eine umfassende
Information über den aktuellen
Stand und die weitere geplante und
beschriebene Vorgehensweise
erfolgt. Mittlerweile konnten weitere
Vorarbeiten zur Realisierung
abgeschlossen werden, sodass am
12.01.2024 ein erster Test des
Systems mit interessierten
Mitgliedern des Ausschusses
stattfinden konnte.
Am 29.12.2023 wurde die Version 6
von SessionNet produktiv gesetzt.
Unmittelbar danach konnten erste
interne und auch externe Tests mit
Gremienmitgliedern durchgeführt
werden. Bei den durchgeführten
Lasttests wurden erhebliche
Verzögerungen bei der Abstimmung
festgestellt, die aktuell in
Zusammenarbeit mit der ITK-
Rheinland und dem
Softwarehersteller Somacos
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analysiert und zeitnah behoben
werden sollen.
Am 18.04.2024 wurde der ADIG
über den aktuellen Sachstand
mündlich informiert.
Es ist geplant, dass Digitale
Abstimmungssystem in der ADIG -
Sitzung am 06.06.2024 zu einem
ausgewählten Tagesordnungspunkt
produktiv einzusetzen.
Am 29.08.2024 wurde der ADIG
über den aktuellen Stand des
Digitalen Abstimmungssystems
mündlich informiert. Die Verwaltung
berichtete, dass die
Zusammenarbeit mit dem Hersteller
Somacos vorerst beendet wurde, da
die vorhandenen Verzögerungen
nicht zeitnah behoben werden
konnten. Aktuell finden eine
Marktsichtung sowie Testung
weiterer möglicher Produkte statt,
um eine alternative Lösung
bereitstellen zu können.
In der Sitzung des ADIG vom 05.12.2024 wurde mündlich über den aktuellen Stand des Digitalen
Abstimmungssystems berichtet.
Hierbei rückte die Neuausrichtung
des Projekts in den Fokus. Das
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Projekt erforderte diese
Neuausrichtung der Zeitplanung, da
die Testung der zuvor anvisierten
Softwarelösung zu keinem
zufriedenstellenden Ergebnis führte.
Das Projektvorgehen wurde in vier
Phasen unterteilt. Die erste Phase
ist voraussichtlich bis Anfang 2025
und die letzte bis voraussichtlich
Sommer 2025 abgeschlossen.
Am 19.02.2025 wurde der ADIG über den aktuellen Stand des
Digitalen Abstimmungssystems
mündlich informiert. Es wurde
berichtet, dass die Phase 1
„Anforderungserhebung und
Marktrecherche" abgeschlossen
wurde. Aktuell befindet sich das
Projekt in der Phase 2
„Vergabeverfahren".
Die Vergabe wurde am 23.04.2025
auf der Vergabeplattform
veröffentlicht. Die
Zuschlagserteilung erfolgte am
30.06.2025. Anschließend der
Konfigurationsworkshop,
Schulungen für die Verwaltung
sowie ein erster großer Test.
In der Ratssitzung am 11.12.2025
wurde das digitale
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Abstimmungssystem getestet. Eine
Produktivsetzung ist für 2026
geplant.
2 06.06.2024
5.3
Plastikkarten durch Wallet-
Lösungen ergänzen
Der ADIG beauftragt die
Verwaltung:
Bereitstellung ausgewählter kommunaler Leistungen der
Landeshauptstadt Düsseldorf, die bis dato in Form von Plastikkarten angeboten werden, zusätzlich als
digitale Karten in Wallet-
Anwendungen für iOS und Android,
soweit dies rechtlich möglich ist.
Bericht im ADIG über das weitere
Vorgehen der Verwaltung.
Der Projektauftrag für die
Umsetzung der Wallet-Lösung für
den Düsselpass befindet sich in der
finalen Abstimmung.
Aufgrund von erforderlichen
Schnittstellen und dem
Datenaustausch mit dem Jobcenter
wird derzeit konservativ mit einer
Umsetzung Anfang 2026 kalkuliert.
Das Amt für Soziales und Jugend &
das Hauptamt prüfen eine mögliche
Beschleunigung, ggf. auch mit
Unterstützung der Düsseldorf
Digitalagentur, um eine
schnellstmögliche Umsetzung
sicherzustellen.
Die Verwaltung wird dem ADIG im
Q2 2025 ein neues Update zum
Projektfortschritt geben.
Der erste Teil des Livetests für den
Düsselpass ist am 18.12.2025
gestartet.
Der Testbetrieb dient der
Überprüfung der technischen und
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organisatorischen Abläufe unter
Realbedingungen. Sofern der
Livetest planmäßig und stabil
verläuft, ist im nächsten Schritt der
Rollout für die Landeshauptstadt
Düsseldorf vorgesehen.
Für die Einbindung des Jobcenters
wird derzeit von einem Start zu
Beginn des zweiten Quartals 2026
ausgegangen.
3 06.06.2024
5.4
Konzeptauftrag: Implementierung
eines durch Künstliche Intelligenz
(KI) unterstützten Chatbots
Der ADIG beauftragt die
Verwaltung:
Entwicklung eines Konzeptes -
möglichst unter Beteiligung von
Unternehmen aus der
Digitalwirtschaft - zur
Implementierung eines Chatbots,
der von Bürgerinnen und Bürgern an
die Verwaltung gerichtete Anfragen
und Auskunftsersuchen kompetent,
kontextsensibel und gut verständlich
beantworten kann.
Vorstellung des Konzeptes in einer
der nächsten ADIG-Sitzungen.
Eine Stärken- und Schwächen-
Analyse unter Berücksichtigung von
Erfahrungen aus anderen
Kommunen soll Bestandteil des
Konzepts sein.
Um einen möglichst umfassenden
und Nutzer*innenzentrierten Service zu implementieren,
beabsichtigt die Verwaltung eine
externe Expertise bei der
Konzepterstellung hinzuzuziehen.
Im Januar wird es einen extern unterstützten Workshop geben, der
diesen Konzeptionierungsprozess
einleitet.
Der KI-Chatbot befindet sich seit
Oktober 2025 in einem Pilotprojekt,
in dem nach und nach mit allen
Ämtern ge sprochen werden soll, die
mit Inhalten auf der Homepage der
Stadt vertreten sind. Bis zum
17.12.2025 wurden bereits 14
Ämter interviewt.
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Die Testphase hat gezeigt, dass der
Bot schon eine sehr gute Qualität
vorweisen kann, einige Ämter
jedoch sehr veraltete und daher
teilweise falsche Inhalte auf ihren
Seiten haben und diese daher
falsch vom Chatbot ausgegeben
werden. Hier müssen die Webseiten
entsprechend durch die Ämter
angepasst werden.
Der Bot wurde am 21 .12.2025 mit
den ersten Ämtern auf deren
Unterseiten produktiv gesetzt. Der
Chatbot hat die Inhalte dieser
Ämter wiedergeben und wurde bis
zum 06.01.2026 bereits von knapp
1.000 Nutzenden befragt. Es gab
bislang kein negatives Feedback.
Der weitere Rollout mit allen
Ämtern erfolgt kontinuierlich bis
Anfang Februar 2026.
4 19.02.2025
5.1
Prüfung der Rahmenbedingungen
für die Umsetzung eines
flächendeckenden und stadtweiten
Long Range Wide Area Networks
(LoRaWAN)
Die Verwaltung wird gebeten, die
technischen, organisatorischen und
finanziellen Rahmenbedingungen für
die Umsetzung eines
flächendeckenden und stadtweiten
LoRaWANs in Düsseldorf zu prüfen.
Dabei soll insbesondere
1. die notwendige Infrastruktur für
ein durchgehendes LoRaWAN -
Die Verwaltung ist derzeit noch in
der Finalisierung der geforderten
Prüf-Aspekte und
Zusammentragung der Ergebnisse.
Ein Ergebnisbericht mit dem geplanten weiteren Vorgehen hierzu ist voraussichtlich für die ADIG-
Sitzung im April 2026 vorgesehen.
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Netzwerk für Düsseldorf definiert
werden.
2. ein strategischer Plan für den
Ausbau des LoRaWAN- Netzwerkes
unter Berücksichtigung vorhandener
LoRaWAN-Strukturen und deren
Integration in ein gesamtheitliches
Netz erarbeitet werden.
3. ein Prüfergebnis zu möglichen
Kooperationen mit lokalen und
regionalen Partnerinnen und
Partnern und Betreibermodellen bei
der Umsetzung eines LoRaWANs
vorgestellt werden.
4. der Finanzierungsbedarf für den
Aufbau und den Betrieb des
flächendeckenden LoRaWANs
ermittelt werden.
5 20.09.2025
6.1
Einführung des Digitalen
Beschwerde- und
Anliegenmanagements in
Düsseldorf (BeAM)
Die Verwaltung wird beauftragt:
1) das Digitale Beschwerde- und
Anliegenmanagement (BeAM) schnellstmöglichst in allen Ämtern
und Dezernaten der
Stadtverwaltung Düsseldorf
einzuführen, die der Verwendung
zugestimmt haben,
• Einigung mit dem Personalrat über die Einbindung des
Beschwerdemanagement s
• Büro 01 testet die
Anwendung.
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2) Möglichkeiten zu schaffen,
Anliegen und Beschwerden nicht nur
direkt einzugeben, sondern auch
den Bearbeitungsstand transparent
verfolgen zu können,
3) nach erfolgreicher Einführung des
BeAM eine Informationskampagne
für Bürger*innen zu
konzeptionieren, um die neue
Plattform bekannt zu machen und
deren Nutzung zu fördern und dem
Ausschuss eine jährliche Evaluation
vorzulegen.
4) die Implementierung einer interaktiven, geobasierten Karte, auf der Bürger*innen gemeldete
Anliegen und deren
Bearbeitungsstatus einsehen
• Änderungswünsche /
Vorschläge werden
umgesetzt.
• Es muss eine
Dienstvereinbarung
abgeschlossen werden.
• Der Bearbeitungsstand wird
innerhalb einer
Organisationseinheit
sichtbar.
• Automatische Meldungen an
Bürger per Mail bei Eingang/
zwischen Meldung/
Erledigung der Beschwerde
sind geplant.
• Informationskampagne wird
nach erfolgreicher
Einführung von BeAM in der
Verwaltung angestrebt.
• Der Hersteller von BeAM erstellt eine Kalkulation für
die Implementierung einer
interaktiven Karte.
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können, zu prüfen und
gegebenenfalls zu konzipieren.
• Die Implementierung ist
anonymisiert möglich.
Anlage 2 Beschlüsse, deren Bearbeitung bereits abgeschlossen ist als Text anzeigen
Vorlage ADIG/001/2026
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X öffentlich nicht öffentlich
Anlage 2
Beschlüsse des Ausschusses für Digitalisierung, Personal und Organisation,
deren Bearbeitung abgeschlossen ist
lfd.
Nr.
Auftrag vom: TOP Beschluss (in Kurzform): Sachstand:
1 16.01.2025
ADIG
6.1
Antrag der Ratsfraktionen von CDU
und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
Einführung von Pop-Up
Bürgerbüros in Düsseldorf 2025 -
"Das Bürgeramt kommt in die
Stadtteile!"
Der ADIG beauftragt die
Verwaltung:
1. Im Jahr 2025 dreimal jährlich, jeweils vor den Oster-, Sommer-
und Weihnachtsferien, aufsuchende Bürgerservices - sogenannte Pop-
Up Bürgerbüros - in den Stadtteilen
Düsseldorfs anzubieten und die notwendigen personellen und finanziellen Ressourcen für die
Umsetzung des Projekts
bereitzustellen. Diese Pop-Up
Bürgerservices sollen zunächst mit
Pass- und Ausweis- und
Meldeangelegenheiten starten und
schrittweise um weitere Beratungs-
und Serviceangebote erweitert
werden.
2. Für die Durchführung öffentliche Räume wie Museen, Bibliotheken
oder bekannte Unternehmen zu
Mit der Konzeption und Umsetzung des
Düsseldorfer Pop-Up -Sommers im Jahr
2025 wurde der Auftrag umgesetzt.
Das Konzept basierte auf drei Säulen:
1. Verlängerte Öffnungszeiten an
drei Mittwochen vor den Oster-
und Sommerferien (rund 1.200
angebotene Termine)
2. Pop-Up-Bürgerbüros an
besonderen Orten an vier
Terminen (etwa 80
wahrgenommene Termine)
3. Mobiles Bürgerbüro in den
Stadtteilen an drei Terminen
(sehr geringe Nutzung)
Die gesamte Bilanz kann dem
mündlichen Bericht unter TOP 10 aus
der Sitzung vom 18.09.2025
entnommen werden.
Vorlage ADIG/001/2026
Seite 2 von 3
lfd.
Nr.
Auftrag vom: TOP Beschluss (in Kurzform): Sachstand:
nutzen, um die Dienstleistungen
bürgernah anzubieten.
3. Nach einem Jahr eine Evaluation
des Projekts durchzuführen und im
ADIG darüber Bericht zu erstatten.
Es ist geplant, die bewährten Elemente
des Konzepts „Pop-Up -Sommer" auch
in 2026 fortzuführen.
2 08.05.2025
ADIG
5.1
Antrag der Ratsfraktion DIE LINKE:
Abstimmungsergebnisse im
Ratsinformationssystem
veröffentlichen (abweichende
Beschlussfassung)
Der ADIG beauftragt die
Verwaltung:
Im Ratsinformationssystem werden
sobald möglich die detaillierten
Abstimmungsergebnisse zu allen
Beschlussvorlagen der Ausschüsse
und des Rates veröffentlicht. Sollten
hierfür technische Anpassungen
nötig sein, prüft die Verwaltung und
stellt das Ergebnis in einer der
nächsten Sitzungen dar.
In der Sitzung des ADIG vom
05.12.2024 wurde der Antrag der
Ratsfraktion DIE LINKE mündlich
beantwortet.
Die Verwaltung berichtete, dass die
Schriftführungen angewiesen sind,
unverzüglich nach Sitzungsende das
detaillierte Abstimmungsergebnis als
auch das Abstimmungsverhalten je
nach Fraktion in Session zu hinterlegen.
So steht dies auch in der internen
Geschäftsanweisung
Ratssitzungsdienst.
Die Abstimmungsergebnisse, die nach Aufruf der jeweiligen Sitzungen im
Ratsinformationssystem bei den
jeweiligen TOPs zu sehen sind, dienen
lediglich der Schnellinformation. Eine
detaillierte Aufschlüsselung je nach
Fraktion ist an dieser Stelle
systemtechnisch nicht möglich.
Vorlage ADIG/001/2026
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lfd.
Nr.
Auftrag vom: TOP Beschluss (in Kurzform): Sachstand:
Daher wird das detaillierte
Abstimmungsergebnis jeweils im TOP
selbst sowie in der Niederschrift
hinterlegt.
Die Detailansicht kann über Aufruf des
jeweiligen TOPs angezeigt werden.
Die Abstimmungsergebnisse und das jeweilige Abstimmungsverhalten je nach Fraktion sind somit für die
Öffentlichkeit zugänglich.
Für den Rat gilt diese Regelung explizit
nicht, daher wird lediglich im
unmittelbaren Nachgang zur Sitzung
ein Kurzprotokoll erstellt, damit alle
Informationen für die Öffentlichkeit
zugänglich sind. Das detaillierte
Abstimmungsverhalten ist sowohl der
Aufzeichnung der Ratssitzung als auch
der genehmigten Niederschrift zu
entnehmen.
Die Schriftführungen wurden im Mai
schriftlich als auch mündlich beim
Schriftführungstreffen am 04.07.2025
auf die Regelungen hingewiesen und
haben die Abstimmungsergebnisse im
Nachgang ins System eingepflegt.