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AUS/001/2025
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Informationsvorlage
Betrifft:
Politisches Controlling 2. Halbjahr 2024
Fachbereich:
19 - Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz
Dezernentin / Dezernent:
Beigeordneter Jochen Kral
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität
Ausschuss für Umwelt-,
Klima- und Verbraucherschutz
16.01.2025 Kenntnisnahme
Sachdarstellung:
In seiner Sitzung am 25.09.1996 hat der Ausschuss für Umweltschutz die Verwaltung
beauftragt, regelmäßig über den Stand der Umsetzung der von ihm beschlossenen
Anträge und Aufträge zu berichten.
In der beigefügten Anlage wird zu den in der Zeit vom 01.07.2024 bis 31.12.2024
gefassten formellen Beschlüssen des Ausschusses für Umwelt-, Klima- und
Verbraucherschutz, die einer Durchführungskontrolle bedürfen, berichtet. Ältere
Beschlüsse sind aufgenommen, sofern sie noch nicht erledigt sind.
Anlagen:
Beschlusskontrolle 2. Halbjahr 2024
Politisches Controlling 2. Halbjahr 2024 als Text anzeigen
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Anlage zu Vorlage Nr. AUS/001/2025
Politisches Controlling 2. Halbjahr 2024
Liste der nicht erledigten Anträge und Aufträge aus den Sitzungen des Ausschusses für Umwelt-, Klima- und
Verbraucherschutz
lfd.
Nr.
Auftrag - Vorlagennummer-
zuständiges Fachamt
Sitzungs-
datum
Ausschussbeschluss/ Bearbeitungsstand
1 Antrag der Ratsfraktionen von
CDU und BÜNDNIS90/DIE
GRÜNEN: Einrichtung eines
Bienenlehrpfads prüfen
AUS/040/2021
06.05.2021
08/2021
Die Verwaltung wird beauftragt, in Gesprächen mit dem Kreis-Imkerverband
Düsseldorf im Imkerverband Rheinland e. V. zu prüfen, in welcher Form und auf
welchen Flächen in Düsseldorf ein Bienenlehrpfad errichtet werden kann.
Ziel soll sein, die bestehenden Initiativen rund um das Thema Bienen in
Düsseldorf zu vernetzen und für die ehrenamtlich Tätigen eine sinnvolle
Unterstützung zu leisten. Dabei sollen auch weitere Initiativen und Verbände im
Bereich Umweltförderung, Tierschutz und Kinder- und Jugendbildung einbezogen
werden.
Gleichzeitig soll untersucht werden, wie das Thema Wildbienen in das Projekt
aufgenommen werden kann.
Die Verwaltung wird darüber hinaus beauftragt, mögliche Förderungen durch
Europa-, Bundes- und Landesebene zu untersuchen.
Zusätzlich wird die Bitte um Prüfung an die Verwaltung gerichtet, wie
Informationen in einfacher und verständlicher Sprache vorgehalten werden
können und die Barrierefreiheit berücksichtigt werden kann.
Der Antrag hat zu einem regen Interesse geführt, so dass im Institut für
Verbraucherschutz und Veterinärwesen erfreulich viele Anfragen und
Rückmeldungen eingegangen sind. Darin wurden zahlreiche Angebote zur
Mitarbeit/Unterstützung gemacht, als auch die Bereitstellung von Flächen für den
Aufbau eines Lehrpfades in Aussicht gestellt. Diese Meldungen werden derzeit
geprüft. Aufgrund der Ferienzeit konnte noch nicht mit allen Interessierten
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12/2021
06/2022
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zeitnah Kontakt aufgenommen werden. Die ersten Gespräche sowie die
Besichtigung der möglichen Flächen sollen bis Ende August abgeschlossen sein.
Parallel zu den beschriebenen Maßnahmen wird seitens der Verwaltung geprüft,
ob und welche Fördermittel für das Projekt beantragt werden können.
Mögliche Flächen wurden besichtigt und bewertet. Damit ein breit aufgestelltes
Angebot an Informationen über Honig- und Wildbienen geschaffen werden kann
und eine dauerhafte Betreuung eines solchen Bienenlehrpfads sichergestellt ist,
wird die Zusammenarbeit mit dem Ökotop Heerdt e.V. favorisiert. Eine für den
Lehrpfad sehr gut geeignete Fläche, die vom Liegenschaftsamt verwaltet
wird, wurde dem Ökotop dafür vorgeschlagen. Eine Rückmeldung erfolgt im
Januar 2022. Sobald eine positive Entscheidung vorliegt, kann mit der konkreten
Planung begonnen werden.
Die für den Bienenlehrpfad vorgesehene Fläche wurde zwischenzeitlich von Amt
65 freigestellt. Die Aufbauten wurden abgerissen und die Fläche wurde planiert,
so dass eine Übergabe der Fläche an das Ökotop zeitnah erfolgen kann.
Eine Vertragsanpassung mit dem Ökotop ist bei Amt 68 in Vorbereitung.
Die vorgesehene Fläche wird um eine weitere - unmittelbar angrenzende Fläche
- erweitert. Die erforderliche Freimachung ist beauftragt und wird bis zum
Februar 2023 umgesetzt. Auf Grundlage des neuen Flächenzuschnitts wird ein
Vorentwurf für den Wildbienengarten mit Lehrpfad erstellt.
Die Freimachung der zusätzlichen Fläche wurde im ersten Quartal 2023
abgeschlossen. Anschließend wurde gemeinsam mit den involvierten Vereinen
eine Planung erstellt.
Derzeit läuft das Vergabeverfahren zur baulichen Umsetzung der Einfriedung und
Wege.
Erste bauliche Umsetzungen sind für die zweite Jahreshälfte 2023 geplant.
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11/2023
Ende August 2023 wurde durch das Garten-, Friedhofs- und Forstamt eine
Garten- und Landschaftsbaufirma für die Herstellung der Grundinfrastruktur des
Wildbienengartens beauftragt.
Die Firma hat Mitte Oktober mit den Arbeiten begonnen. Aufgrund des
regnerischen Wetters und der damit einhergehenden Bodenvernässung
pausieren die Arbeiten aktuell.
Ein Großteil der Arbeiten, insbesondere Bodenbewegungen und Wegebauarbeiten
sind erfolgt. Als nächstes werden das Feuchtbiotop, die Zaunanlagen sowie der
Grundwasserbrunnen hergestellt.
Parallel dazu finden Abstimmungen zwischen dem Verein Ökotop e.V. Und dem
Garten-, Friedhofs- und Forstamt bezüglich des Pachtvertrages statt.
Die ursprünglich für Anfang November vorgesehene Übergabe an den Verein
verschiebt sich aufgrund der Wetterlage und weiterer Verzögerungen
voraussichtlich auf das erste Quartal 2024.
Die Garten- und Landschaftsbauarbeiten haben sich durch anhaltende widrige
Wetterbedingungen und durch notwendige Nacharbeiten weiter verzögert, so
dass der ursprünglich vorgesehene Termin zur Übergabe nicht eingehalten
werden konnte. Nun sind die Arbeiten jedoch abgeschlossen worden und damit
die von städtischer Seite zu erstellende Grundinfrastruktur fertiggestellt.
Parallel dazu wurde die Nutzungs- und Pflegevereinbarung zum Bienenlehrpfad
Anfang Mai vom Verein Ökotop e.V. gegengezeichnet. Die Übergabe an den
Verein steht noch aus und wird kurzfristig unter Beteiligung der Unterhaltungs-
abteilung angestrebt, da der Verein beabsichtigt, die Infrastruktur des
Bienenlehrpfades zeitnah weiter zu vervollständigen.
Die Garten- und Landschaftsbauarbeiten für die Grundinfrastruktur wurden im
Juni 2024 abgeschlossen und die Anlage am 19.06.2024 an den Verein Ökotop
e. V. zur weiteren Ausarbeitung übergeben. Der Verein erstellt und gestaltet wie
vertraglich vereinbart in dem Zeitraum bis 31.12.2025 drei Vegetationsflächen
mit verschiedenen Bienennährpflanzen sowie zwei Sandarien.
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Die Arbeiten hierzu haben begonnen. Außerdem ist eine Beschilderung der
Vegetationsflächen und Sandarien in einfacher und verständlicher Sprache sowie
die Errichtung eines Unterstandes geplant. Die öffentliche Nutzung ist durch den
Verein ab dem Jahr 2026 in den Monaten April bis September jeweils an zwei
Samstagen je Monat und werktags zu den Geschäftszeiten des Vereins oder nach
Terminvereinbarung sicherzustellen.
Der Antrag ist damit abschließend bearbeitet.
2 Antrag der Ratsfraktion Die
PARTEI-Klima-Fraktion:
Düsseldorf muss aktiv gegen
"Lichtverschmutzung"
angehen - Dunkelheit ist
wichtig für den Schutz
unserer Gesundheit und der
Umwelt
AUS/054/2021
Zusammen beraten mit:
Antrag der Ratsfraktionen von
CDU und BÜNDNIS 90/DIE
GRÜNEN: Schutz vor
Lichtschmutz in Düsseldorf
AUS/057/2021
Fachamt: Amt für
Verkehrsmanagement
10.06.2021
08/2021
12/2021
06/2022
Die Verwaltung wird gebeten, in einer der nächsten Sitzungen über die
Maßnahmen der Landeshauptstadt zur Vermeidung von Lichtverschmutzung und
dem Schutz der Nacht in Düsseldorf zu berichten.
Dabei soll insbesondere auf die künftige Gestaltung bei der Beleuchtung von
öffentlichen Einrichtungen wie z. B. repräsentative Gebäude, Plätze und Straßen
- eingegangen und zudem dargestellt werden, in welcher Form die Verwaltung
gewerbliche und private Eigentümerinnen und Eigentümer bei einer nachhaltigen
Lichtnutzung unterstützen will.
Auf der Grundlage dieses Berichtes soll über die Einführung der Stelle eines/r
Nachtschutzbeauftragten oder Lichtverschmutzungsbeauftragten beraten
werden.
Der Bericht zu den Maßnahmen zur Vermeidung von Lichtverschmutzungen ist
für die Sitzung am 25.11.2021 vorgesehen.
Ein umfassender Bericht zu den Maßnahmen zur Vermeidung von
Lichtverschmutzungen ist erst sinnvoll und möglich, wenn die Überarbeitung des
Lichtmasterplanes abgeschlossen ist. Dies wird frühestens im zweiten Halbjahr
2022 der Fall sein. Sofern es seitens des AUS gewünscht wird, kann gerne zu
einem früheren Zeitpunkt in Form einer Informationsvorlage über der Sachstand
informiert werden.
Die Informationsvorlage „Zwischenbericht zum Thema Lichtverschmutzung"
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12/2022
wurde in die Sitzung des AUS vom 28.04.2022 eingebracht und im Rahmen
eines Vortrages vorgestellt.
Zum Thema wird erneut berichtet, wenn die Überarbeitung des
Lichtmasterplanes abgeschlossen ist.
Erheblichen Einfluss auf den Umgang mit Licht und somit auf die Überarbeitung
des Lichtmasterplanes hat die seit dem 01.03.2022 in Kraft getretene Änderung
des Bundesnaturschutzgesetzes (Schutz der Insektenvielfalt / Schutz von Tieren
und Pflanzen vor nachteiligen Auswirkungen von Beleuchtung).
Die im Gesetz vorgesehene Rechtsverordnung des Bundesministeriums für
Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit u. a. mit den Grenzwerten der
Lichtimmissionen, den technischen Anforderungen, den Vorgaben über Art und
Weise und den Anzeigepflichten liegt noch nicht vor.
Bezüglich der Gasbeleuchtung hat der Rat in seiner Sitzung am 08.09.2022 ein
Moratorium beschlossen, durch das alle Maßnahmen zur Ertüchtigung bzw.
Aufbereitung der zu erhaltenden Gaslaternen für 6 Monate ausgesetzt werden.
Aktuell wird hier eine Entscheidungsvorlage unter Einbeziehung der geänderten
Rahmenbedingungen (z. B. Energiekrise) erstellt.
Beide Punkte sind elementar für die weitere Entwicklung des Umganges mit Licht
in Düsseldorf und eine abschließende Überarbeitung des Lichtmasterplanes somit
von diesen Entscheidungen / Vorgaben abhängig. Aktuell ist die Überarbeitung
des Lichtmasterplanes zurückgestellt.
Die Rechtsverordnung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und
nukleare Sicherheit liegt weiterhin nicht vor und das Moratorium Gasbeleuchtung
wurde bis Juni 2023 verlängert (Rat/072/2023).
Zum weiteren Umgang mit der Gasbeleuchtung, aufgrund geänderter
Rahmenbedingungen, wurden von der Verwaltung drei unterschiedliche
Szenarien ausgearbeitet. Die resultierende Informationsvorlage wird
voraussichtlich in die Septembersitzung des Rates als Entscheidungsgrundlage
eingebracht.
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12/2023
Aktuell ist die Überarbeitung des Lichtmasterplanes daher weiterhin
zurückgestellt.
Der Lichtmasterplan ist aus den bereits genannten Gründen (Fehlendes
Vorliegen der Rechtsverordnung des Bundesministeriums für Umwelt,
Naturschutz und nukleare Sicherheit, u.a. bezüglich der Grenzwerte der
Lichtimmissionen, der technischen Anforderungen, der Vorgaben über Art und
Weise und der Anzeigepflichten, etc.) weiterhin zurückzustellen.
Der Lichtmasterplan ist aus den bereits genannten Gründen (Fehlendes
Vorliegen der Rechtsverordnung des Bundesministeriums für Umwelt,
Naturschutz und nukleare Sicherheit, u.a. bezüglich der Grenzwerte der
Lichtimmissionen, der technischen Anforderungen, der Vorgaben über Art und
Weise und der Anzeigepflichten, etc.) weiterhin zurückzustellen. Mit einer
Rechtsverordnung ist frühestens im zweiten Halbjahr 2025 zu rechnen.
Die Rechtsverordnung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und
nukleare Sicherheit liegt weiterhin nicht vor.
Im Rahmen der Erarbeitung der Rechtsverordnung (u.a. bezüglich der
Grenzwerte der Lichtimmissionen, der technischen Anforderungen, der Vorgaben
über Art und Weise und der Anzeigepflichten, etc.) läuft zzt. die Stakeholder-
Beteiligung. Wird der aktuelle Zeitplan gehalten, ist mit dem Vorliegen der
Rechtsverordnung Ende 2025 zu rechnen.
Zur Gasbeleuchtung hat der Rat im September 2023 den Wechsel der
Betriebsart von „Gas verbrennen" auf „strombetrieb mit LED" beschlossen
(Ausnahme: Die Gasleuchten im Hofgarten). Das denkmalrechtliche Verfahren
dazu konnte noch nicht abgeschlossen werden.
Aktuell ist die Überarbeitung des Lichtmasterplanes aus den genannten Gründen
daher weiterhin zurückgestellt.
3 Antrag der Ratsfraktionen von
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN
und CDU: Zusätzliche
18.08.2022
Die Verwaltung wird gebeten,
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Brumisateure zur Abkühlung
aufgeheizter Plätze in
Hitzesommern
AUS/040/2022
12/2022
11/2023
- zu prüfen, wie sich das in anderen Städten praktizierte Modell der
Nebelduschen aus perforierten Wasserschläuchen bzw. Sprühnebelduschen auf
Hydranten zur Abkühlung besonders belasteter Hitzeinseln auch in Düsseldorf
praktizieren ließe,
- zu prüfen, welche Alternativen zur Nutzung von Trinkwasser zur Verfügung
stehen, und
- besonders hitzebelastete Plätze aufzulisten, die sich prioritär für den Einsatz
solcher Brumisateure anbieten.
Die Ergebnisse - inklusive Kostenkalkulation - sind im nächsten Rat
vorzustellen, damit ggf. der Erwerb und der Einsatz solcher Systeme beschlossen
und noch in diesem Sommer erfolgen kann.
Dem Ausschuss für Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutz wurden am
27.10.2022 alle Variationen wassergeführter Kühlungssysteme vorgestellt. Auf
Grundlage dieser verschiedenen Modelle sollen im Jahr 2023 erste Pilotprojekte
geplant und umgesetzt werden. Bislang sind erste permanente Kühlsysteme
(Brumisateure) auf dem Vorplatz des Schauspielhauses und auf der
Schadowstraße umgesetzt worden. In Planung befindet sich ein Brumisateur im
Rahmen der Neugestaltung des Heinrich-Heine-Platzes.
Der stadteigene mobile Brumisateur wurde dieses Jahr wieder bei der
Sportveranstaltung Kids in Aktion am 11. Juni 2023 eingesetzt und ist darüber
hinaus beim einwöchigen Olympic Adventure Camp vom 29. Juli bis 5. August
2023 sowie beim Friedrichstraßenfest am 12. August 2023 im Einsatz. Um
darüber hinaus mehr Brumisateure aufstellen zu können, entwickeln die
Stadtwerke Düsseldorf derzeit in Zusammenarbeit mit der Stadt Düsseldorf
einen Brumisateur-Prototyp. Die Stadtwerke Düsseldorf sind insbesondere
aufgrund der hygienischen Anforderungen, die an einen Brumisateur gestellt
werden, ein unverzichtbarer Partner.
Die Entwicklung des Brumisateur-Prototypen bei den Stadtwerken ist inzwischen
erfolgreich abgeschlossen. Auf dieser Grundlage kann nun ein Pilot-Brumisateur
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konstruiert werden, der ab 2024 auf einem öffentlichen Platz zum Einsatz
kommen soll. Bei erfolgreicher Pilotphase ist die Ausweitung auf weitere Plätze
vorgesehen.
Der stadteigene Brumisateur kam am 12. Mai 2024 im Rahmen der eintägigen
Sportveranstaltung Kids in Action im Arena-Sportpark zum Einsatz. Darüber
hinaus sind weitere Einsätze beim Olympic Adventure Camp rund um den Apollo-
Platz vom 10. bis 17 August 2024 und beim Sommerfest auf dem Kirchplatz am
24. August 2024 geplant.
Um darüber hinaus mehr Brumisateure aufstellen zu können, entwickeln die
Stadtwerke Düsseldorf derzeit in Zusammenarbeit mit der Stadt Düsseldorf
einen Brumisateur. Ein erster Prototyp ist inzwischen fertiggestellt. Bis Ende Juli
wird der Gehäusebau erwartet, damit der Prototyp-Brumisateur als Pilot
einsetzbar ist. Wenn der fertige Pilot auf dem Gelände der Stadtwerke
Düsseldorf erfolgreich getestet ist, kann er voraussichtlich im 3. Quartal auf dem
Kirchplatz aufgestellt werden.
Die Einsätze des stadteigenen mobilen Brumisateurs beim Olympic Adventure
Camp (10. bis 17. August 2024) und beim Sommerfest auf dem Kirchplatz (24.
August 2024) haben wie gep
Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.