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Title: 00535715.pdf
URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00535715.pdf
Published Time: Tue, 19 Nov 2024 10:33:53 GMT
Number of Pages: 13
Markdown Content:
AÖE/053/2024
X öffentlich nicht öffentlich
# Informationsvorlage
Betrifft:
Urbane Miniwälder
Fachbereich:
68 - Garten -, Friedhofs - und Forstamt
Dezernentin / Dezernent:
Beigeordneter Jochen Kral
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität
Bezirksvertretung 2 19.11.2024 Kenntnisnahme
Bezirksvertretung 3 26.11.2024 Kenntnisnahme
Bezirksvertretung 7 26.11.2024 Kenntnisnahme
Bezirksvertretung 8 28.11.2024 Kenntnisnahme
Bezirksvertretung 10 03.12.2024 Kenntnisnahme
Bezirksvertretung 5 03.12.2024 Kenntnisnahme
Bezirksvertretung 6 04.12.2024 Kenntnisnahme
Bezirksvertretung 1 06.12.2024 Kenntnisnahme
Bezirksvertretung 9 06.12.2024 Kenntnisnahme
Bezirksvertretung 4 11.12.2024 Kenntnisnahme
Ausschuss für öffentliche
Einrichtungen, Stadtökologie,
Abfallmanagement und
Bevölkerungsschutz
31.01.2025 Kenntnisnahme
Beschlusslage:
Der Ausschuss für öffentliche Einrichtungen, Stadtökologie, Abfallmanagement und
Bevölkerungsschutz hat die Verwaltung mit Beschluss AÖE/007/2022 wie folgt
beauftragt:
- Im Rahmen des ökologischen Stadtumbaus soll geprüft werden, auf welchen
versiegelten oder unversiegelten städtischen Flächen in Zukunft urbane Wälde r
oder Mini -Wälder (sogenannte Miyawaki -Wälder) unter besonderer
Berücksichtigung der Biodiversität angepflanzt werden können. Seite 2
- Mit einem zu entwickelnden Plan für urbane Wälder und Oasen der Artenvielfalt
bis 2030 sollen weitere Umsetzungsmaßnahmen konz ipiert und die sukzessive zur
Aufforstung und oder als Oasen der Artenvielfalt bestimmten Flächen, die nicht
bebaut werden dürfen, vorausschauend gesichert werden.
Sachdarstellung:
Sogenannte „Tiny Forests“ (im Weiteren als urbane Miniwälder bezeichnet) gehen auf
Forschungen des japanischen Pflanzensoziologen Akira Miyawaki zurück. Dabei
werden relativ kleine Flächen von rund 100 bis 300 m² dicht bepflanzt mit einer
Anzahl von rund 3 -7 Gehölzen je Quadratmeter. Durch diese hohe Pflanzdichte und
dem damit verbundenen Konkurrenzdruck entsteht in relativ kurzer Zeit eine hohe
Biomasse, die sich positiv auf das Mikroklima der Umgebung auswirkt.
Für die Anlage von urbanen Miniwäldern stehen drei Kernanliegen im Mittelpunkt:
Klimaanpassung
Urbane Miniwälder bewi rken durch die gesteigerte Biomasse -Produktion eine
erhöhte Verdunstungskühle, Luftfilterung und Kohlenstoff -Bindung. Mit dem
Verbleib des organischen Materials wird die Humusbildung angeregt und eine
verbesserte Wasserinfiltration und –speicherung ermögli cht.
Biodiversität
Urbane Miniwälder verbessern durch die Struktur - und Artenvielfalt die
innerstädtische Biodiversität und schaffen Habitate und Schutzbereiche für die
einheimische Tierwelt.
Soziale Teilhabe und Partizipation
Urbane Miniwälder schaffen O rte für soziale Teilhabe und Partizipation, stärken
durch Gemeinschaftsaktionen das soziale Miteinander, fördern im städtischen
Umfeld die Umweltbildung und die Naturerfahrung und ermöglichen lokale
Bildungs -, Lern - und Begegnungsräume.
Urbane Miniwälder s tellen somit neue Grünflächen -Typen dar, die sich insbesondere
als Klimaanpassungsmaßnahme zur Verbesserung der Biodiversität und zur
Einbindung von ehrenamtlichem Engagement eignen. Für diesen neuen Grünflächen -
Typus liegen jedoch im öffentlichen Raum noc h keine ausreichenden Erfahrungswerte
hinsichtlich Anlage und Pflege vor. Bei allen oben genannten Vorteilen von urbanen
Miniwäldern werden Fragestellungen aufgeworfen, die vorab zu prüfen sind.
Gewährleistung der Verkehrssicherung
Urbane Miniwälder bewir ken wie jede andere Baumpflanzung eine
Verkehrssicherungspflicht. Grundsätzlich obliegt diese beim Grundstückseigentümer
und beinhaltet, dass keine Gefahren durch die Bäume ausgehen. Zu diesem Zweck
ist der Baumbestand regelmäßig auf potentielle Gefahren d urch Baumkontrollen zu
prüfen.
Der Sachstand, dass der sehr dichte Pflanzabstand, ein deutlich beschleunigtes
Triebwachstum erzeugt, ist aus Sicht der Klimaanpassung gewünscht, aus fachlicher,
gärtnerischer Sicht allerdings kritisch zu sehen. Die Triebe en twickeln in Folge der
Konkurrenzbedingungen einen für ihre Art untypischen Wuchs mit dünneren Trieben
und deutlichem Längenwachstum mit instabilem Habitus, fachlich Etiolement bzw.
Vergeilung genannt. Eine stabile, verkehrssichere Entwicklung ist damit nic ht
regelmäßig gegeben. Seite 3
Einzäunung von Miniwäldern
Klassische urbane Miniwälder sind von Beginn an eingezäunt, das Betreten ist nicht
erwünscht. Hintergrund dafür ist, dass mit dem Zaun das organische Material im
Bestand verbleibt und die Humusbildung unterstützt wird. Allerdings ist gerade im
intensiv gen utzten urbanen Raum der Entzug von öffentlichen Flächen kritisch zu
sehen.
Fazit
Im städtischen Freiraum können urbane Miniwälder als neuer Grünflächen -Typus
eine Alternative zu den gewohnten Gehölz -, Strauch -, Stauden - oder Rasenflächen
bilden. Als neuer Grünflächen -Typus liegen jedoch noch keine ausreichenden
Erfahrungswerte im öffen tlichen Raum vor. Die Pflicht zur Verkehrssicherung steht in
Konkurrenz zum Wachstumsprinzip von urbanen Wäldern. Hier sind zunächst
Erfahrungswerte zu generieren , um Lösungsansätze und spezielle Pflegekonzepte
entwickeln zu können.
Die Anlage „klassischer “ urbaner Miniwälder im öffentlichen Freiraum wird daher
vorerst nicht priorisiert. Einzelne „klassische urbane Miniwälder“ an Schulen sind
davon ausgenommen, da es sich hier um abgezäunte Bereiche auf dem Schulgelände
handelt, die nur unter Aufsicht zu be treten sind.
Für den öffentlichen Raum ist beabsichtigt, mit abgewandelten Formen von urbanen
Miniwäldern eigene Erfahrungswerte zu generieren. Die wesentlichen Typen dieser
abgewandelten urbanen Miniwälder werden im Folgenden kurz charakterisiert. Allen
Typen gemein sind die drei Kernanliegen Klimaanpassung, Biodiversität und
Beteiligungscharakter.
Abgewandelte Miniwald -Typen für Düsseldorf
Typ 1: Miniwald – Typ Düsseldorf bezeichnet einen modifizierten urbanen
Miniwald mit einem mehrschichtigen höhenges taffelten Aufbau aus einer
artenreichen Kraut -, Strauch - und Baumschicht. Das Anliegen, in möglichst kurzer
Zeit viel Biomasse zu produzieren, wird nicht über Bäume, sondern vorrangig über
Sträucher bewerkstelligt. Einzelne Baumpflanzungen ergänzen das Pfl anzschema und
übernehmen in der langfristigen Bestandentwicklung die Führung. Verfolgt wird eine
Pflanzdichte (Anzahl der Pflanze pro Quadratmeter), die eine rasche
Biomasseproduktion anregt und dennoch einen stabilen Bestand entwickelt.
Gepflanzt werden einheimische klimaangepasste Arten. Ob eine Einzäunung
vorgenommen wird, ist für den jeweiligen Standort zu prüfen und zu entscheiden.
Miniwälder - Typ Düsseldorf dienen insbesondere der Klimaanpassung, der
Kohlenstoffspeicherung der Biodiversität sowie der Naturbeobachtung von außen. Die
Pflanzung eines Miniwaldes -Typ Düsseldorf eignet sich für Mitmachaktionen.
Pflanzschema Miniwald Typ Düsseldorf (1 -3 Sträucher pro Quadratmeter): Seite 4
> Foto: www.miya -forest.de/tiny -forest
Typ 2: Piko Parks sind kleine naturnahe Mini -Parks, abgeleitet von „piccolo parks“.
Sie sind mehrschichtig mit einer artenreichen Kraut -, Strauch - und Baumschicht
aufgebaut. Die Gestaltung ist naturnah und strukturreich mit Rasen -, Beet - und
Gehölzflächen und umfasst einzelne Habitatstrukturen. Die Fläche ist ausgestattet
mit Sitzgelegenheiten, die Pflanzung und Pflege ist geeignet für Mitmachaktionen.
Pikoparks die nen neben der Klimaanpassung insbesondere der Verbesserung der
Biodiversität, der Naturerfahrung im urbanen Raum und als ergänzende Aufenthalts -
und Begegnungsorte im Wohnquartier.
Pflanzschema Piko Park (mehrschichtig in Kraut -, Strauch - und Baumschicht) :
> Foto: PikoPark Schollenhof, Berlin -Reinickendorf Foto: Stiftung für Mensch &
> Umwelt
Typ 3: Urbane Waldgärten sind mit einer Kraut -, Strauch - und Baumschicht
ebenfalls mehrschichtig aufgebaut. Die verwendeten Pflanzenarten setzen sich hier
überwiegend aus essbaren Gehölzen und Stauden zusammen. Die Fläche ist
begehbar und ähnelt einer waldartigen Parkanlage.
Ein urbaner Waldgarten dient der Klimaanpassung und der Biodiversität. Im
Vordergrund steht der Beteiligungscharakter von Anwohner*innen oder bürgerlichen
Gruppen. Die Anlage und Pflege wird durch bürgerliches Engagement bewerkstelligt,
so wie es in Urban Gar dening -Projekten praktiziert wird.
Pflanzschema Waldgärten (mehrschichtig in Kraut -, Strauch - und Baumschicht):
Bäume im Abstand 3 x 3 m
> 2 m
2 m Seite 5
> Plan: Waldgarten Helleböhnweg, Umwelt -und Gartenamt Kassel
Typ 4: Pocket Park ist ein kleiner urbaner Mini -Park, bestehend aus einzelnen,
dicht gepflanzten Hochstämmen ohne Strauchunterwuchs. Dieser hainartige urbane
Wald ist nicht eingezäunt, sondern begehbar. Die Pflanzung ist nicht geeignet für
Mitmachaktionen.
Ein Pocket Park d ient der Klimaanpassung und der Biodiversität, das Themenfeld der
Beteiligung ist von untergeordnetem Charakter.
Ein erster Pocket Park ist in Düsseldorf an der Albertstraße angelegt und im Jahr
2024 eröffnet worden.
Pflanzschema Pocket Park (1 Hochstamm in Baumschulqualität in 3 x 3 Meter
Abstand):
> Foto: Pocket Park Alberstraße, Düsseldorf
Typ 5: Hochzeitswiesen basieren auf der Tradition, in der Brautleute anlässlich
einer Hochzeit einen gemeinsamen Obstbaum pflanzen.
Seit 2006 bieten sieben Hochzeitswiesen Düsseldorferinnen und Düsseldorfern die
Möglichkeit, auch ohne eigenen Garten diesen Brauch zu pflegen und einen
sinnvollen Beitrag für die Biodiversität und die Klimaanpassung zu leisten. Der
Verein Pro Düsseldorf e.V. übernimmt de n Kontakt mit den Brautleuten, das Garten -,
Friedhofs - und Forstamt legt die Streuobstwiesen auf städtischen Flächen an bzw.
wandelt Flächen in Streuobstwiesen um. Gegen Spende wird einer der gepflanzten
Obstbäume den Patinnen und Paten in einem feierliche n Rahmen übergeben.
Aktuell werden von Pro Düsseldorf e.V. jedes Jahr etwa 12 Obstbäume in eine
Patenschaft übergeben. Für die Jahre ab 2025/2026 sind zusätzliche Flächen im
Stadtgebiet zu bestimmen.
Hochzeitswiesen leisten als Kaltluftentstehungsgebiete und arten - und
strukturreicher Lebensraum einen wertvollen Beitrag für die Klimaanpassung und
> 3 m Seite 6
Biodiversität. Die besondere Patenschaft fördert eine enge Bindung zwischen der
Bürgerschaft mit ihrer Stadt.
Vorgaben für Hochzeitswiesen im Hinblick klimatisc her Wirksamkeit:
- Für die Wirksamkeit der Kaltluftentstehung ist eine Mindestgröße von
mindestens 2.500 Quadratmetern vorzusehen.
- Der Obstbaumbesatz ist mit Hochstämmen in einem lockeren Pflanzabstand
von mindestens 15 x 15 Meter zu planen (Gewährleisten ei nes
Luftmassenaustauschs).
- Die Wiesenflächen sind extensiv mit einer maximal zweischürigen Mahd zu
bewirtschaften.
Pflanzschema Hochzeitswiese (1 Obstbaum, i.d.R. wurzelnackt mit Stammumfang 8 -
10 bzw. 10 -12 cm und einem Pflanzabstand von mindestens 15 x 15 Meter):
> Foto: Pro Düsseldorf, www.pro -duesseldorf.de/Hochzeitswiese/
Standortrecherche für die genannten, abgewandelten Miniwälder -Typen
Zur Standortrecherche für erste abgewandelte Miniwald -Typen für Düsseldorf wurden
folgende Auswahlkriterien zu Grunde gelegt:
Eignung für eine Realisierung in der Pflanzperiode 2026/2027
Standorte mit Potential der klimatischen Verbesserung
Standorte mit P otential der Verbesserung der Artenvielfalt
Standorte mit dauerhaften Entwicklungs - und Verbleibepotential
Bevorzugt an Standorten mit bürgerlichem Engagement, Schulen, Kitas
Bevorzugt an Stätten mit umweltpädagogischem Potential
Bevorzugt Standorte mit En tsiegelungspotential
Prüfung, ob Vorkommen seltener Tier - und Pflanzenarten offener Standorte der
Anlage von Mini -Wäldern entgegenstehen
Eignung für die wissenschaftliche Begleitung
Die Recherche nach geeigneten Standorten erfolgte in der Abwägung der oben
genannten Auswahlkriterien. In die Sammlung von potentiellen Standorten sind
Hinweise und Projektideen von Bürgerinnen und Bürgern aufgenommen und geprüft
worden, geeignete Standorte sind in die Standortauswahl eingeflossen. Besonders
priorisiert bei der Auswahl geeigneter Flächen waren Potentialstandorte, die
entsprechend der Klimaanalysekarte der Landeshauptstadt Düsseldorf eine
mikroklimatisch ungünstige Situation aufweisen und bis 2026/2027 umsetzbar sind .
> 15 m
> 15 m
> 15 m Seite 7
Übersicht der geplanten Maßnahmen, die im Rahmen des Beschlusses
AÖE/007/2022 umgesetzt werden sollen:
> BV Stadtteil Straße Miniwald -Typ Flächengr
> öße
> Vorläufiger
> Kostenansatz
> Bau -
> Zeit
> 2Düsseltal Heinrichstraße Miniwald -Typ
> LHD
> 270 m² 220.000 € 2026/
> 2027
> 4Lörick Am Kirchbaum -
> wäldchen
> Piko Park 2.400 m² 120.000 € 2026/
> 2027
> 5Lohausen Lilienthalstraße Piko Park 500 m² 80.000 € 2026/
> 2027
> 5Kaisers -
> werth
> Alte Landstraße Hochzeitswiese 3.800 m² 6.000 € 2024/
> 2025
> 6Lichten -
> broich
> An der Lank Piko Park 150 m² 40.000 € 2026/
> 2027
> 7Grafen -
> berg
> Ernst -Poensgen -
> Allee
> Piko Park 1.200 m² 150.000 € 2026/
> 2027
> 8Venn -
> hausen
> Grünzug
> Tannenhofweg
> Piko Park 500 m² 80.000 € 2026/
> 2027
> 8Wersten Harffstraße Piko Park 1.000 m² 100.000 € 2026/
> 2027
> 10 Heller -
> hof
> Clausthal -
> Zellerfelder Str.
> Piko Park 176 m² 104.000 € 2026/
> 2027
> gesamt 9.996 m² 900.000 €
> Anteil Piko Parks 5.926 m² 674.000 €
Kurzinformationen zu den einzelnen Standorten
Stadtbezirk 2
Heinrichstraße (gegenüber Hausnummer 18) – Miniwald Typ Düsseldorf
Im Stadtteil Düsseltal ist an der Heinrichstraße Ecke Graf -Recke -Straße nach einer
Entsiegelung die Anlage eines Miniwald -Typs Düsseldorf vorgesehen. Im Weiteren
soll geprüft werden, inwieweit eine Abkopplung der angrenzenden Verkehrsflächen
von der Straßenentwässerung und die Einleitung in die zukünftige Grünfläche
möglich ist. Bisher ist die gesamte Fläche asphaltiert und wird als Stellplatzfläche
genutzt. Vier Stellplätze sollen erhalten bleiben. Der Miniwald -Typ Düsseldorf nimmt
in etwa eine Fläche von 270 m² ein.
Es wird ein vorläufiger Kostenansatz in Höhe von 220.000 € angenommen. Die
Planungen beginnen im November 2024. Der Umsetzungszeitraum kann erst mit der
Klärung der baulichen Aufgabenstellung angegeben werden. Seite 8
Stadtbezirk 4
Am Kirschbaumwäldchen (hinter Hausnummer 26/28) – Piko Park
Im Stadtteil Lörick ist in der öffentlichen Grünanlage Wickrather Straße im Bereich
hinter der Straße „Am Kirschbaumwäldchen 26/28“ die Anlage eines Piko Parks mit
einer Flächengröße von rund 2.400
Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.