Informationsvorlage Aktenzeichen AÖE/053/2024

Urbane Miniwälder

Ein Sachstandsbericht der Verwaltung zur Kenntnisnahme.

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Rheinkniebrücke 34 · Stadtbezirk 1 (Altstadt, Stadtmitte)örtlicher Bezug 1Dokument 15. November 2024veröffentlicht

Worum es geht

Der Auszug beschreibt den Stand der Vorlage zum angegebenen Datum, nicht notwendigerweise den heutigen Stand.

Aus „Sachdarstellung“

Sogenannte „Tiny Forests“ (im Weiteren als urbane Miniwälder bezeichnet) gehen auf Forschungen des japanischen Pflanzensoziologen Akira Miyawaki zurück. Dabei werden relativ kleine Flächen von rund 100 bis 300 m² dicht bepflanzt mit einer Anzahl von rund 3 -7 Gehölzen je Quadratmeter. Durch diese hohe Pflanzdichte und dem damit verbundenen Konkurrenzdruck entsteht in relativ kurzer Zeit eine hohe Biomasse, die sich positiv auf das Mikroklima der Umgebung auswirkt.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 15. November 2024. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

Originale durchsuchen

Dokumenttexte

Informationsvorlage als Text anzeigen
Title: 00535715.pdf URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00535715.pdf Published Time: Tue, 19 Nov 2024 10:33:53 GMT Number of Pages: 13 Markdown Content: AÖE/053/2024 X öffentlich nicht öffentlich # Informationsvorlage Betrifft: Urbane Miniwälder Fachbereich: 68 - Garten -, Friedhofs - und Forstamt Dezernentin / Dezernent: Beigeordneter Jochen Kral Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität Bezirksvertretung 2 19.11.2024 Kenntnisnahme Bezirksvertretung 3 26.11.2024 Kenntnisnahme Bezirksvertretung 7 26.11.2024 Kenntnisnahme Bezirksvertretung 8 28.11.2024 Kenntnisnahme Bezirksvertretung 10 03.12.2024 Kenntnisnahme Bezirksvertretung 5 03.12.2024 Kenntnisnahme Bezirksvertretung 6 04.12.2024 Kenntnisnahme Bezirksvertretung 1 06.12.2024 Kenntnisnahme Bezirksvertretung 9 06.12.2024 Kenntnisnahme Bezirksvertretung 4 11.12.2024 Kenntnisnahme Ausschuss für öffentliche Einrichtungen, Stadtökologie, Abfallmanagement und Bevölkerungsschutz 31.01.2025 Kenntnisnahme Beschlusslage: Der Ausschuss für öffentliche Einrichtungen, Stadtökologie, Abfallmanagement und Bevölkerungsschutz hat die Verwaltung mit Beschluss AÖE/007/2022 wie folgt beauftragt: - Im Rahmen des ökologischen Stadtumbaus soll geprüft werden, auf welchen versiegelten oder unversiegelten städtischen Flächen in Zukunft urbane Wälde r oder Mini -Wälder (sogenannte Miyawaki -Wälder) unter besonderer Berücksichtigung der Biodiversität angepflanzt werden können. Seite 2 - Mit einem zu entwickelnden Plan für urbane Wälder und Oasen der Artenvielfalt bis 2030 sollen weitere Umsetzungsmaßnahmen konz ipiert und die sukzessive zur Aufforstung und oder als Oasen der Artenvielfalt bestimmten Flächen, die nicht bebaut werden dürfen, vorausschauend gesichert werden. Sachdarstellung: Sogenannte „Tiny Forests“ (im Weiteren als urbane Miniwälder bezeichnet) gehen auf Forschungen des japanischen Pflanzensoziologen Akira Miyawaki zurück. Dabei werden relativ kleine Flächen von rund 100 bis 300 m² dicht bepflanzt mit einer Anzahl von rund 3 -7 Gehölzen je Quadratmeter. Durch diese hohe Pflanzdichte und dem damit verbundenen Konkurrenzdruck entsteht in relativ kurzer Zeit eine hohe Biomasse, die sich positiv auf das Mikroklima der Umgebung auswirkt. Für die Anlage von urbanen Miniwäldern stehen drei Kernanliegen im Mittelpunkt:  Klimaanpassung Urbane Miniwälder bewi rken durch die gesteigerte Biomasse -Produktion eine erhöhte Verdunstungskühle, Luftfilterung und Kohlenstoff -Bindung. Mit dem Verbleib des organischen Materials wird die Humusbildung angeregt und eine verbesserte Wasserinfiltration und –speicherung ermögli cht.  Biodiversität Urbane Miniwälder verbessern durch die Struktur - und Artenvielfalt die innerstädtische Biodiversität und schaffen Habitate und Schutzbereiche für die einheimische Tierwelt.  Soziale Teilhabe und Partizipation Urbane Miniwälder schaffen O rte für soziale Teilhabe und Partizipation, stärken durch Gemeinschaftsaktionen das soziale Miteinander, fördern im städtischen Umfeld die Umweltbildung und die Naturerfahrung und ermöglichen lokale Bildungs -, Lern - und Begegnungsräume. Urbane Miniwälder s tellen somit neue Grünflächen -Typen dar, die sich insbesondere als Klimaanpassungsmaßnahme zur Verbesserung der Biodiversität und zur Einbindung von ehrenamtlichem Engagement eignen. Für diesen neuen Grünflächen - Typus liegen jedoch im öffentlichen Raum noc h keine ausreichenden Erfahrungswerte hinsichtlich Anlage und Pflege vor. Bei allen oben genannten Vorteilen von urbanen Miniwäldern werden Fragestellungen aufgeworfen, die vorab zu prüfen sind. Gewährleistung der Verkehrssicherung Urbane Miniwälder bewir ken wie jede andere Baumpflanzung eine Verkehrssicherungspflicht. Grundsätzlich obliegt diese beim Grundstückseigentümer und beinhaltet, dass keine Gefahren durch die Bäume ausgehen. Zu diesem Zweck ist der Baumbestand regelmäßig auf potentielle Gefahren d urch Baumkontrollen zu prüfen. Der Sachstand, dass der sehr dichte Pflanzabstand, ein deutlich beschleunigtes Triebwachstum erzeugt, ist aus Sicht der Klimaanpassung gewünscht, aus fachlicher, gärtnerischer Sicht allerdings kritisch zu sehen. Die Triebe en twickeln in Folge der Konkurrenzbedingungen einen für ihre Art untypischen Wuchs mit dünneren Trieben und deutlichem Längenwachstum mit instabilem Habitus, fachlich Etiolement bzw. Vergeilung genannt. Eine stabile, verkehrssichere Entwicklung ist damit nic ht regelmäßig gegeben. Seite 3 Einzäunung von Miniwäldern Klassische urbane Miniwälder sind von Beginn an eingezäunt, das Betreten ist nicht erwünscht. Hintergrund dafür ist, dass mit dem Zaun das organische Material im Bestand verbleibt und die Humusbildung unterstützt wird. Allerdings ist gerade im intensiv gen utzten urbanen Raum der Entzug von öffentlichen Flächen kritisch zu sehen. Fazit Im städtischen Freiraum können urbane Miniwälder als neuer Grünflächen -Typus eine Alternative zu den gewohnten Gehölz -, Strauch -, Stauden - oder Rasenflächen bilden. Als neuer Grünflächen -Typus liegen jedoch noch keine ausreichenden Erfahrungswerte im öffen tlichen Raum vor. Die Pflicht zur Verkehrssicherung steht in Konkurrenz zum Wachstumsprinzip von urbanen Wäldern. Hier sind zunächst Erfahrungswerte zu generieren , um Lösungsansätze und spezielle Pflegekonzepte entwickeln zu können. Die Anlage „klassischer “ urbaner Miniwälder im öffentlichen Freiraum wird daher vorerst nicht priorisiert. Einzelne „klassische urbane Miniwälder“ an Schulen sind davon ausgenommen, da es sich hier um abgezäunte Bereiche auf dem Schulgelände handelt, die nur unter Aufsicht zu be treten sind. Für den öffentlichen Raum ist beabsichtigt, mit abgewandelten Formen von urbanen Miniwäldern eigene Erfahrungswerte zu generieren. Die wesentlichen Typen dieser abgewandelten urbanen Miniwälder werden im Folgenden kurz charakterisiert. Allen Typen gemein sind die drei Kernanliegen Klimaanpassung, Biodiversität und Beteiligungscharakter. Abgewandelte Miniwald -Typen für Düsseldorf Typ 1: Miniwald – Typ Düsseldorf bezeichnet einen modifizierten urbanen Miniwald mit einem mehrschichtigen höhenges taffelten Aufbau aus einer artenreichen Kraut -, Strauch - und Baumschicht. Das Anliegen, in möglichst kurzer Zeit viel Biomasse zu produzieren, wird nicht über Bäume, sondern vorrangig über Sträucher bewerkstelligt. Einzelne Baumpflanzungen ergänzen das Pfl anzschema und übernehmen in der langfristigen Bestandentwicklung die Führung. Verfolgt wird eine Pflanzdichte (Anzahl der Pflanze pro Quadratmeter), die eine rasche Biomasseproduktion anregt und dennoch einen stabilen Bestand entwickelt. Gepflanzt werden einheimische klimaangepasste Arten. Ob eine Einzäunung vorgenommen wird, ist für den jeweiligen Standort zu prüfen und zu entscheiden. Miniwälder - Typ Düsseldorf dienen insbesondere der Klimaanpassung, der Kohlenstoffspeicherung der Biodiversität sowie der Naturbeobachtung von außen. Die Pflanzung eines Miniwaldes -Typ Düsseldorf eignet sich für Mitmachaktionen. Pflanzschema Miniwald Typ Düsseldorf (1 -3 Sträucher pro Quadratmeter): Seite 4 > Foto: www.miya -forest.de/tiny -forest Typ 2: Piko Parks sind kleine naturnahe Mini -Parks, abgeleitet von „piccolo parks“. Sie sind mehrschichtig mit einer artenreichen Kraut -, Strauch - und Baumschicht aufgebaut. Die Gestaltung ist naturnah und strukturreich mit Rasen -, Beet - und Gehölzflächen und umfasst einzelne Habitatstrukturen. Die Fläche ist ausgestattet mit Sitzgelegenheiten, die Pflanzung und Pflege ist geeignet für Mitmachaktionen. Pikoparks die nen neben der Klimaanpassung insbesondere der Verbesserung der Biodiversität, der Naturerfahrung im urbanen Raum und als ergänzende Aufenthalts - und Begegnungsorte im Wohnquartier. Pflanzschema Piko Park (mehrschichtig in Kraut -, Strauch - und Baumschicht) : > Foto: PikoPark Schollenhof, Berlin -Reinickendorf Foto: Stiftung für Mensch & > Umwelt Typ 3: Urbane Waldgärten sind mit einer Kraut -, Strauch - und Baumschicht ebenfalls mehrschichtig aufgebaut. Die verwendeten Pflanzenarten setzen sich hier überwiegend aus essbaren Gehölzen und Stauden zusammen. Die Fläche ist begehbar und ähnelt einer waldartigen Parkanlage. Ein urbaner Waldgarten dient der Klimaanpassung und der Biodiversität. Im Vordergrund steht der Beteiligungscharakter von Anwohner*innen oder bürgerlichen Gruppen. Die Anlage und Pflege wird durch bürgerliches Engagement bewerkstelligt, so wie es in Urban Gar dening -Projekten praktiziert wird. Pflanzschema Waldgärten (mehrschichtig in Kraut -, Strauch - und Baumschicht): Bäume im Abstand 3 x 3 m > 2 m 2 m Seite 5 > Plan: Waldgarten Helleböhnweg, Umwelt -und Gartenamt Kassel Typ 4: Pocket Park ist ein kleiner urbaner Mini -Park, bestehend aus einzelnen, dicht gepflanzten Hochstämmen ohne Strauchunterwuchs. Dieser hainartige urbane Wald ist nicht eingezäunt, sondern begehbar. Die Pflanzung ist nicht geeignet für Mitmachaktionen. Ein Pocket Park d ient der Klimaanpassung und der Biodiversität, das Themenfeld der Beteiligung ist von untergeordnetem Charakter. Ein erster Pocket Park ist in Düsseldorf an der Albertstraße angelegt und im Jahr 2024 eröffnet worden. Pflanzschema Pocket Park (1 Hochstamm in Baumschulqualität in 3 x 3 Meter Abstand): > Foto: Pocket Park Alberstraße, Düsseldorf Typ 5: Hochzeitswiesen basieren auf der Tradition, in der Brautleute anlässlich einer Hochzeit einen gemeinsamen Obstbaum pflanzen. Seit 2006 bieten sieben Hochzeitswiesen Düsseldorferinnen und Düsseldorfern die Möglichkeit, auch ohne eigenen Garten diesen Brauch zu pflegen und einen sinnvollen Beitrag für die Biodiversität und die Klimaanpassung zu leisten. Der Verein Pro Düsseldorf e.V. übernimmt de n Kontakt mit den Brautleuten, das Garten -, Friedhofs - und Forstamt legt die Streuobstwiesen auf städtischen Flächen an bzw. wandelt Flächen in Streuobstwiesen um. Gegen Spende wird einer der gepflanzten Obstbäume den Patinnen und Paten in einem feierliche n Rahmen übergeben. Aktuell werden von Pro Düsseldorf e.V. jedes Jahr etwa 12 Obstbäume in eine Patenschaft übergeben. Für die Jahre ab 2025/2026 sind zusätzliche Flächen im Stadtgebiet zu bestimmen. Hochzeitswiesen leisten als Kaltluftentstehungsgebiete und arten - und strukturreicher Lebensraum einen wertvollen Beitrag für die Klimaanpassung und > 3 m Seite 6 Biodiversität. Die besondere Patenschaft fördert eine enge Bindung zwischen der Bürgerschaft mit ihrer Stadt. Vorgaben für Hochzeitswiesen im Hinblick klimatisc her Wirksamkeit: - Für die Wirksamkeit der Kaltluftentstehung ist eine Mindestgröße von mindestens 2.500 Quadratmetern vorzusehen. - Der Obstbaumbesatz ist mit Hochstämmen in einem lockeren Pflanzabstand von mindestens 15 x 15 Meter zu planen (Gewährleisten ei nes Luftmassenaustauschs). - Die Wiesenflächen sind extensiv mit einer maximal zweischürigen Mahd zu bewirtschaften. Pflanzschema Hochzeitswiese (1 Obstbaum, i.d.R. wurzelnackt mit Stammumfang 8 - 10 bzw. 10 -12 cm und einem Pflanzabstand von mindestens 15 x 15 Meter): > Foto: Pro Düsseldorf, www.pro -duesseldorf.de/Hochzeitswiese/ Standortrecherche für die genannten, abgewandelten Miniwälder -Typen Zur Standortrecherche für erste abgewandelte Miniwald -Typen für Düsseldorf wurden folgende Auswahlkriterien zu Grunde gelegt:  Eignung für eine Realisierung in der Pflanzperiode 2026/2027  Standorte mit Potential der klimatischen Verbesserung  Standorte mit P otential der Verbesserung der Artenvielfalt  Standorte mit dauerhaften Entwicklungs - und Verbleibepotential  Bevorzugt an Standorten mit bürgerlichem Engagement, Schulen, Kitas  Bevorzugt an Stätten mit umweltpädagogischem Potential  Bevorzugt Standorte mit En tsiegelungspotential  Prüfung, ob Vorkommen seltener Tier - und Pflanzenarten offener Standorte der Anlage von Mini -Wäldern entgegenstehen  Eignung für die wissenschaftliche Begleitung Die Recherche nach geeigneten Standorten erfolgte in der Abwägung der oben genannten Auswahlkriterien. In die Sammlung von potentiellen Standorten sind Hinweise und Projektideen von Bürgerinnen und Bürgern aufgenommen und geprüft worden, geeignete Standorte sind in die Standortauswahl eingeflossen. Besonders priorisiert bei der Auswahl geeigneter Flächen waren Potentialstandorte, die entsprechend der Klimaanalysekarte der Landeshauptstadt Düsseldorf eine mikroklimatisch ungünstige Situation aufweisen und bis 2026/2027 umsetzbar sind . > 15 m > 15 m > 15 m Seite 7 Übersicht der geplanten Maßnahmen, die im Rahmen des Beschlusses AÖE/007/2022 umgesetzt werden sollen: > BV Stadtteil Straße Miniwald -Typ Flächengr > öße > Vorläufiger > Kostenansatz > Bau - > Zeit > 2Düsseltal Heinrichstraße Miniwald -Typ > LHD > 270 m² 220.000 € 2026/ > 2027 > 4Lörick Am Kirchbaum - > wäldchen > Piko Park 2.400 m² 120.000 € 2026/ > 2027 > 5Lohausen Lilienthalstraße Piko Park 500 m² 80.000 € 2026/ > 2027 > 5Kaisers - > werth > Alte Landstraße Hochzeitswiese 3.800 m² 6.000 € 2024/ > 2025 > 6Lichten - > broich > An der Lank Piko Park 150 m² 40.000 € 2026/ > 2027 > 7Grafen - > berg > Ernst -Poensgen - > Allee > Piko Park 1.200 m² 150.000 € 2026/ > 2027 > 8Venn - > hausen > Grünzug > Tannenhofweg > Piko Park 500 m² 80.000 € 2026/ > 2027 > 8Wersten Harffstraße Piko Park 1.000 m² 100.000 € 2026/ > 2027 > 10 Heller - > hof > Clausthal - > Zellerfelder Str. > Piko Park 176 m² 104.000 € 2026/ > 2027 > gesamt 9.996 m² 900.000 € > Anteil Piko Parks 5.926 m² 674.000 € Kurzinformationen zu den einzelnen Standorten Stadtbezirk 2 Heinrichstraße (gegenüber Hausnummer 18) – Miniwald Typ Düsseldorf Im Stadtteil Düsseltal ist an der Heinrichstraße Ecke Graf -Recke -Straße nach einer Entsiegelung die Anlage eines Miniwald -Typs Düsseldorf vorgesehen. Im Weiteren soll geprüft werden, inwieweit eine Abkopplung der angrenzenden Verkehrsflächen von der Straßenentwässerung und die Einleitung in die zukünftige Grünfläche möglich ist. Bisher ist die gesamte Fläche asphaltiert und wird als Stellplatzfläche genutzt. Vier Stellplätze sollen erhalten bleiben. Der Miniwald -Typ Düsseldorf nimmt in etwa eine Fläche von 270 m² ein. Es wird ein vorläufiger Kostenansatz in Höhe von 220.000 € angenommen. Die Planungen beginnen im November 2024. Der Umsetzungszeitraum kann erst mit der Klärung der baulichen Aufgabenstellung angegeben werden. Seite 8 Stadtbezirk 4 Am Kirschbaumwäldchen (hinter Hausnummer 26/28) – Piko Park Im Stadtteil Lörick ist in der öffentlichen Grünanlage Wickrather Straße im Bereich hinter der Straße „Am Kirschbaumwäldchen 26/28“ die Anlage eines Piko Parks mit einer Flächengröße von rund 2.400

Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen AÖE/053/2024