Informationsvorlage Aktenzeichen ACI/022/2026

Vorstellung Kommunales Integrationszentrum der Landeshauptstadt Düsseldorf

Ein Sachstandsbericht der Verwaltung zur Kenntnisnahme.

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
1Dokument 27. März 2026veröffentlicht

Worum es geht

Der Auszug beschreibt den Stand der Vorlage zum angegebenen Datum, nicht notwendigerweise den heutigen Stand.

Aus „Sachdarstellung“

Das Kommunale Integrationszentrum Düsseldorf arbeitet im Rahmen des Teilhabe- und Integrationsgesetzes NRW. Es hat die Aufgabe, Integrationsprozesse vor Ort zu steuern, zu begleiten und zu unterstützen. Zu den zentralen Handlungsfeldern gehören u. a. Bildung, Gesundheit, Arbeitsmarktintegration, soziale Teilhabe, Antidiskriminierungsarbeit und die migrationsgesellschaftliche Öffnung von Verwaltung und Institutionen.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 27. März 2026. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

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Vorgang · ACI/022/2026

Unterlagen und Sitzungsverlauf

Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.

Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt.

Die belegten Schritte

So entwickelt sich der Vorgang

  1. Ursprüngliche Vorlage

    Informationsvorlage · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  2. Sitzung · TOP 6

    öffentliche/nicht öffentliche Sitzung des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration. Amtlicher Vermerk: „zur Kenntnis genommen“.

  3. Weitere Unterlage

    Präsentation KI_20.04.2026 · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  4. Sitzung · TOP 7

    Ausschuss für Gesundheit und Soziales. Amtlicher Vermerk: „zurückgezogen“.

Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.

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Title: Informationsvorlage URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00582381.pdf Published Time: 2026-04-13T08:34:00.000Z Number of Pages: 6 Markdown Content: ACI/022/2026 X öffentlich nicht öffentlich # Informationsvorlage Betrifft: Vorstellung Kommunales Integrationszentrum der Landeshauptstadt Düsseldorf Fachbereich: 54 - Amt für Migration und Integration Dezernentin / Dezernent: Beigeordnete Miriam Koch Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration 20.04.2026 Kenntnisnahme Ausschuss für Gesundheit und Soziales 19.05.2026 Kenntnisnahme Sachdarstellung: Das Kommunale Integrationszentrum Düsseldorf arbeitet im Rahmen des Teilhabe- und Integrationsgesetzes NRW. Es hat die Aufgabe, Integrationsprozesse vor Ort zu steuern, zu begleiten und zu unterstützen. Zu den zentralen Handlungsfeldern gehören u. a. Bildung, Gesundheit, Arbeitsmarktintegration, soziale Teilhabe, Antidiskriminierungsarbeit und die migrationsgesellschaftliche Öffnung von Verwaltung und Institutionen. Die tägliche Arbeit wird durch drei zentrale gesellschaftliche Fragestellungen bestimmt:  Wie tragen wir zur Verbesserung der Teilhabechancen von Menschen mit Einwanderungsgeschichte bei?  Wie unterstützen wir den Abbau von Zugangsbarrieren in staatlichen Strukturen und kommunalen Dienstleistungen?  Wie stärken wir den Zusammenhalt in der Einwanderungsgesellschaft? Von der Beratung über die Qualifizierung und die Entwicklung innovativer Konzepte bis hin zur Netzwerkarbeit stehen Antworten auf diese Fragestellungen im Mittelpunkt der Arbeit des Kommunalen Integrationszentrums Düsseldorf. Ziel ist es, praxisnahe Lösungen zu entwickeln, Veränderungen anzustoßen sowie Integration und Teilhabe zukunftsorientiert zu gestalten. 1. Rückblick 2025: Zentrale Entwicklungen und übergreifende Highlights Integrationskonferenz 2025 – Demokratie in Bedrängnis Am 13. November 2025 richteten das Kommunale Integrationszentrum Düsseldorf und das Amt für Gleichstellung und Antidiskriminierung gemeinsam die Integrationskonferenz im Rathaus aus. Unter dem Titel „Demokratie in Bedrängnis – was wir tun können“ setzte die Veranstaltung einen klaren Schwerpunkt auf den Umgang mit Diskriminierung, Rassismus Seite 2 und gesellschaftlicher Spaltung. Rund 250 Teilnehmende aus Zivilgesellschaft, Verwaltung, Politik und Stadtgesellschaft beteiligten sich an Fachimpulsen, Podiumsdiskussion und Vernetzungsformaten. Die Konferenz unterstrich die Bedeutung des Kommunalen Integrationszentrums als Koordinator, Impulsgeber und Plattform für den gesellschaftlichen Dialog. Erarbeitung eines Ehrenamtskonzeptes Das Kommunale Integrationszentrum verantwortet aktuell fünf verschiedene Einsatzfelder, in denen Ehrenamtliche aktiv eingesetzt sind und begleitet werden. Mit der Erarbeitung eines Ehrenamtskonzeptes wird ein Wissensmanagement angestoßen und Synergien zwischen einzelnen Projekten entwickelt. Daher wurden Vorlagen erarbeitet, die projektübergreifend genutzt werden können wie zum Beispiel Tätigkeitsbeschreibungen, Leitfaden für Erstgespräche, Musterverträge und Unterlagen zum Thema Datenschutz. Außerdem wurden Qualitätsstandards für die Themen Ansprache und Gewinnung von Ehrenamtlichen, Einsatz und Begleitung, Qualifizierung von Ehrenamtlichen sowie Evaluation und Qualitätssicherung entwickelt. 2. Arbeitsschwerpunkte im Rückblick – entlang der Säulen Säule 1: Orientierung unterstützen Zielsetzung Sicherstellung einer verlässlichen Erst- und Grundorientierung für neu eingewanderte Menschen, um einen frühzeitigen und gleichberechtigten Zugang zu Information, Beratung und Unterstützungsangeboten zu ermöglichen. Rückblick 2025 – ausgewählte Entwicklungen und Highlights  Die Düsseldorfer Inhalte der Integreat App wurden zum 1. September 2025 freigeschaltet. Die App bietet kostenlose Informationen zum Leben in Düsseldorf, welche auch in einfacher Sprache sowie mehrsprachig verfügbar sind. Die inhaltliche Koordination erfolgt durch das Kommunale Integrationszentrum; weitere Ämter und Einrichtungen können eigene Inhalte einstellen. Die App wurde breit beworben, unter anderem über die digitalen Infotafeln der Landeshauptstadt Düsseldorf. Bis zum Jahresende wurden über 70.000 Seitenaufrufe verzeichnet.  Aufbau des Laiensprachmittlungspools (LSP ): Im Rahmen des Landesprogramms wurden 48 Ehrenamtliche für die Laiensprachmittlung qualifiziert, um bei einfachen Gesprächen zu unterstützen. Die Einsätze erfolgen aktuell überwiegend innerhalb der Abteilung Integration des Amtes für Migration und Integration.  Düsseldorfer Sprachmittlungsportfolio: Der Bereich Sprachmittlung wurde nach dem Auslaufen der Zusammenarbeit mit Intermigras e.V. neu aufgestellt. Seit November stehen Leistungen der Distanzsprachmittlung (Telefon/Video), der Sprachmittlung vor Ort durch qualifizierte Sprach- und Kulturmittler*innen sowie vereidigte Dolmetscher*innen zur Verfügung. Eine amtsübergreifende Weiterentwicklung des Angebots ist angestoßen.  Mit großem Erfolg wurde am 18. Februar 2025 ein Austauschtreffen für an Schule tätige Personen zum Thema “Außerschulische Kooperationen bilden” durchgeführt. In den Räumlichkeiten der IHK Düsseldorf kamen Interessierte zu einem Austausch mit einem „Markt der Möglichkeiten“ zusammen.  Im Rahmen der Seiteneinstiegs-Beratung konnte allen 517 neu zugezogenen schulpflichtigen Kindern ohne vorherigen Schulbesuch in Deutschland und ohne ausreichende Sprachkenntnisse eine zeitnahe Beratung durch abgeordnete Lehrkräfte angeboten werden.  Der Arbeitskreis Ü18 (AK Ü18) feierte in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen.  Das Netzwerk zur Unterstützung Unbegleiteter Minderjähriger (UMF- Netzwerk) feierte in diesem Jahr bereits sein fünfzehnjähriges Bestehen.  Im Atrium – Kontakt- und Beratungsstelle für psychisch belastete Menschen mit Einwanderungsgeschichte wurden 249 Erstberatungen und insgesamt 1.009 Seite 3 Beratungskontakte durchgeführt. Besonders nachgefragt war das Angebot „Psychotraumatologisches Clearing und Beratung für junge psychisch belastete Migrant*innen“. Die räumlichen Kapazitäten wurden zum Jahresende um einen Ruhe- bzw. Aktivitätsraum sowie zwei Beratungsräume erweitert. Säule 2: Barrieren abbauen Zielsetzung Abbau struktureller Zugangsbarrieren und Stärkung der Teilhabe in den Regelsystemen durch die Förderung diskriminierungssensibler, flexibler und bedarfsgerechter Strukturen in Institutionen und Organisationen. Rückblick 2025 – ausgewählte Entwicklungen und Highlights  Fachtag “Gesundheit für alle - Strategie für eine diversitätssensible Gesundheitsversorgung in der Landeshauptstadt Düsseldorf”: Am 28. November fand im Rathaus Düsseldorf der Fachtag „Gesundheit für alle“ mit rund 100 Fachkräften aus Gesundheitswesen, Politik und Wissenschaft statt. Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit dem Gesundheitsamt organisiert. Im Fokus stand die Frage, wie eine diversitätssensible Gesundheitsversorgung gestaltet werden kann; hierzu wurden fachliche Impulse von Referentinnen eines Projekts von der Charité Berlin gesetzt und in Workshops konkrete Strategien für Düsseldorf erarbeitet. Die Ergebnisse bilden eine Grundlage für die Weiterentwicklung einer diversitätssensibleren Gesundheitsversorgung in der Landeshauptstadt.  Start Vielfalt gestalten - migrationssensible Schulentwicklung: im Sommer 2025 wurde ein Kooperationsvertrag mit einer Düsseldorfer Gesamtschule geschlossen, die Schule über zwei Jahre im Prozess der migrationssensiblen Schulentwicklung zu begleiten. Es wurde eine vielfältig besetzte Steuerungsgruppe in der Schule gegründet und eine Bestandsaufnahme durchgeführt.  Elternbildungsprogramme- IFKUF griffbereitMini, Griffbereit, Rucksack Kita : Die Verleihung der Urkunden an die beteiligten Einrichtungen der frühen Bildung (Familienzentren), Elternbegleiter*innen, Eltern und Fachkräfte in den IFKUF Elternbildungsprogrammen fand im Juli mit ca. 45 Personen statt. Die Programme konnten im Oktober mit zwei neuen Gruppen im Bereich griffbereitMini erweitert werden.  Im September 2025 wurde ein Netzwerk zur Leseförderung mit 40 Grund- und weiterführenden Schulen gegründet. Die Arbeit erfolgt in vier Gruppen mit regelmäßigen Austauschtreffen und wird wissenschaftlich durch die Universität Münster begleitet. Der Fokus liegt auf Konzepten zur Leseförderung unter Einbezug von Mehrsprachigkeit.  Im Oktober 2025 fand die Auftaktveranstaltung des Internationalen VäterForums Düsseldorf mit über 120 Teilnehmenden statt. Das Projekt wird im Rahmen der Präventionsmaßnahmen des MKJFGFI umgesetzt. Ziel ist der Aufbau und die Verstetigung eines Netzwerks zur Förderung von Väterarbeit. Außerdem werden Väterbegleiter geschult und in bestehende Vätergruppen integriert. Im Jahr 2025 wurden über die Vätergruppen insgesamt mehr als 225 Väter und Kinder erreicht. Die Auftaktveranstaltung richtete sich an Träger der kommunalen Integrationsarbeit in Düsseldorf, darunter Migrant*innenorganisationen, Wohlfahrtsverbände, Religions - gemeinschaften, Vereine sowie Akteure der Flüchtlingshilfe. Eine Keynote hielt Michael Tunc, der sich im Anschluss an einer Podiumsdiskussion mit Vertreter*innen aus der Eltern- und Väterarbeit beteiligte.  Sprachbildung und Mehrsprachigkeit : Zur Stärkung des Themas Mehrsprachigkeit wurde ein Informationsflyer erstellt und über die digitale Lern- und Kommunikationsplattform logineo für Schulen in NRW verbreitet. Ergänzend wurde eine thematische Kachel mit weiterführenden Informationen zu Mehrsprachigkeit und Sprachförderung eingerichtet.  Startklar fürs Gymnasium: Das Projekt leistet einen Beitrag zur Förderung von Bildungsgerechtigkeit im Kontext des dreigliedrigen Schulsystems. Im Jahr 2025 wurden 68 Schüler*innen durch ehrenamtliche Mentor*innen begleitet. Davon wurden 15 Kinder neu aufgenommen; 26 Mentoring-Tandems bestehen seit mehr als drei Seite 4 Jahren. Begleitende Angebote wie Leseclubs und Schwimmangebote in den Schulferien wurden weiter ausgebaut. Säule 3: Einwanderungsgesellschaft mitgestalten Zielsetzung Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts in der Einwanderungsgesellschaft durch die Förderung von Begegnung, Beteiligung und Zugehörigkeit sowie durch die aktive Auseinandersetzung mit Diskriminierung, Rassismus, Antisemitismus und Erinnerungskultur. Rückblick 2025 – exemplarische Formate  Durchführung einer öffentlichen Veranstaltung mit dem Kabarettisten Muhsin Omurca im Rahmen der Interkulturellen Woche am 27.09.2025 im Kulturhaus Süd (Garath) in Kooperation mit Kin Top e. V. und NDMO e.V. Die satirische Auseinandersetzung mit Vielfalt und Zugehörigkeit stieß auf große Resonanz und erreichte über 100 Besucher*innen.  Im Juli 2025 veranstaltete das Kommunale Integrationszentrum Düsseldorf zum dritten Mal die Düsseldorfer Streitkulturwochen . Die Reihe fördert respektvollen Dialog und demokratische Auseinandersetzung in der Stadtgesellschaft. Der Schwerpunkt lag auf beteiligungsorientierten Formaten in den Stadtteilen sowie auf der Ansprache jüngerer Zielgruppen. Insgesamt wurden sieben Veranstaltungen mit sechs Kooperationspartner*innen umgesetzt.  Die Handreichung „Wie Rassismus an Schulen begegnen?“ wurde in 2025 in einer zweiten Auflage neu veröffentlicht und im weiteren Jahresverlauf angehenden Lehrkräften sowie Schulsozialarbeiter*innen vorgestellt. Darüber hinaus wurden im Rahmen des Arbeitskreises zwei Austauschtreffen für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte Düsseldorfer Schulen durchgeführt. Die Treffen mit jeweils rund 30 Teilnehmenden aus allen Schulformen stießen auf sehr positive Resonanz.  Der Arbeitskreis Internationale Wochen gegen Rassismus (AK IWgR) wurde im Berichtszeitraum gegründet, um relevante Akteur*innen zu vernetzen, Qualitätsstandards für rassismussensible Veranstaltungen zu entwickeln und die Sichtbarkeit der Internationalen Wochen gegen Rassismus stadtweit zu stärken. Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus veranstaltete das Kommunale Integrationszentrum eine Lesung mit Gilda Sahebi zu ihrem Buch „Wie wir uns Rassismus beibringen“. Die Lesung stieß auf großes Interesse und erreichte über 100 interessierte Personen.  Die Arbeitsgemeinschaft “Ganzheitliche Teilhabe stärken” hat im Rahmen des Think Tanks Kommunales Integrationszentrum (KIM) und unter Koordination des Kommunalen Integrationszentrums eine Handreichung mit dem Titel “Vorfahrt für Vielfalt: Impulse für eine migrationssensible Ausrichtung von Angeboten im Bereich Kultur, Freizeit, Sport“ entwickelt. Eine Veröffentlichung ist im ersten Quartal 2026 vorgesehen.  Förderaufruf im Jahr 2025 gestartet: Das Kommunale Integrationszentrum hat im September 2025 einen Aufruf zur „Förderung von Angeboten mit dem Fokus der Prävention von Extremismus und Radikalisierung, der Demokratieförderung, des Empowerments gegen Rassismus und der Gestaltung von Vielfal t“ gestartet. Die Förderung konnte mit Landesmitteln realisiert werden. Die fokussierten Maßnahmen bewegen sich im Bereich der sogenannten Primärprävention. Diese zielt auf die Stärkung der Schutzfaktoren gegen Radikalisierung sowie die Förderung politischer Teilhabe ab. Zentrale Rolle spielen Empowerment sowie die Möglichkeit, zu eigenverantwortlichem Handeln und der Erfahrung von Selbstwirksamkeit. Insgesamt konnten mit dem Förderaufruf an alle Düsseldorfer Träger und Vereine 10 Projekte mit einer Summe von insgesamt rund 51.000 Euro unterstützt werden. Fokus 2026 Säule 1: Orientierung unterstützen – Fokus 2026  Weiterer Ausbau der Integreat App: Fortführung und Weiterentwicklung der Integreat App durch die Ergänzung weiterer Sprachen, die Aufnahme von Veranstaltungsinformationen sowie die inhaltliche Erweiterung und Vertiefung Seite 5 bestehender Themenbereiche. Ab 2026 stehen seitens des Anbieters detailliertere Nutzungsstatistiken zur Verfügung, die eine gezieltere Ausrichtung der Inhalte an den Interessen und Bedarfen der Nutzer*innen ermöglichen.  Düsseldorfer Sprachmittlungsportfolio: Vollständige Implementierung des Düsseldorfer Sprachmittlungsportfolios als stadtweit nutzbares Angebot zur Sprachmittlung in unterschiedlichen Formaten. Säule 2: Barrieren abbauen – Fokus 2026  Gesundheit für alle - diversitätssensible Gesundheitsversorgung: Aufbauend auf den Ergebnissen des Fachtags werden im Sommer Werkstattgespräche mit diversen Akteur*innen aus dem Gesundheitsbereich organisiert, um die Handlungs - empfehlungen für Düsseldorf zu konkretisieren. Darüber hinaus wird im Herbst eine gemeinsame Dialogveranstaltung mit dem Projekt „Empowerment für Diversität”

Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen ACI/022/2026