Alle öffentlichen Tagesordnungspunkte in amtlicher Reihenfolge – einschließlich Ergebnis, Vorlage und verfügbarer Anlagen.
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TOP 1:
Feststellung der Beschlussfähigkeit
einstimmig beschlossen
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TOP 2:
Bestellung der stellvertretenden Schriftführerin
einstimmig beschlossen
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TOP 3:
Anerkennung der Tagesordnung
einstimmig beschlossen
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TOP 4:
Genehmigung der Niederschrift über die gemeinsame Sitzung des Ausschusses für Planung und Stadtentwicklung und des Ausschusses für Wohnungswesen und Modernisierung am 28.08.2017
einstimmig beschlossen
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TOP 5:
Genehmigung der Niederschrift über den öffentlichen Teil der Sitzung vom 25.09.2017
einstimmig beschlossen
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TOP 6:
Anfragen
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TOP 6.1:
Anfrage der CDU-Ratsfraktion: Preisgedämpfter Wohnraum im Eigentum
beantwortet
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TOP 6.2:
Anfrage der Ratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Präzisierung Baufertigstellungen von Wohnungen
vertagt
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TOP 7:
Anträge
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TOP 8:
Vorstellung der kleinräumigen Wohnungsmarktbeobachtung
zur Kenntnis genommen
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TOP 9:
ZUKUNFT WOHNEN.DÜSSELDORF - Ein Handlungskonzept für den Wohnungsmarkt. Anpassung des preisgedämpfte
vertagt
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TOP 9.1:
Ergänzungsantrag der CDU-Ratsfraktion zur Vorlage 61/93/2017
vertagt
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TOP 10:
Kriterien des Verkaufs 2er Baugrundstücke im Bieterverfahren und der Verkauf an den jeweils Höchstbi
Empfehlung mehrheitlich beschlossen
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TOP 11:
Kriterien des Verkaufs eines Grundstückes im Bieterverfahren und Verkauf an den Höchstbietenden
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TOP 12:
Investorenauswahlverfahren - Merowinger Straße / Eduard-Schulte-Straße
Empfehlung einstimmig beschlossen
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TOP 13:
Anhandgabeverfahren " Pirnaer Straße"
Empfehlung mehrheitlich beschlossen
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TOP 14:
Sitzungstermine 2018 des Ausschusses für Wohnungswesen und Modernisierung
zur Kenntnis genommen
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TOP 15:
Haushaltsplan-Entwurf 2018
passieren lassen
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TOP 15.1:
HH-Antrag der Ratsfraktion DIE LINKE: Gebühren für Wohnberechtigungsscheine abschaffen
mehrheitlich abgelehnt
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TOP 15.2:
HH-Antrag der Ratsfraktion DIE LINKE: Wohnungsbauförderung
mehrheitlich abgelehnt
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TOP 15.3:
HH-Antrag der Ratsfraktion DIE LINKE: Wohnraumsicherung und -versorgung
mehrheitlich abgelehnt