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Ausschuss für Wirtschaftsförderung, internationale und regionale Zusammenarbeit
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Sitzung kompakt
04.06.2024 · Ausschuss für Wirtschaftsförderung, internationale und regionale Zusammenarbeit
Amtliche Ergebnisse und sicher zugeordnete Angaben aus der Niederschrift.
Empfehlung einstimmig beschlossen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
einstimmig beschlossen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
Dieser Tagesordnungspunkt wurde behandelt. Ein amtliches Ergebnis ist noch nicht veröffentlicht.
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
Empfehlung einstimmig beschlossen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
Empfehlung einstimmig beschlossen
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Ausschuss für Wirtschaftsförderung, internationale und regionale Zusammenarbeit · Sitzung vom 04.06.2024
Die Anliegen, verfügbaren schriftlichen Antworten und amtlichen Ergebnisvermerke zusammen lesen. Eine Kenntnisnahme ist kein Umsetzungsbeschluss; auch ein angenommener Prüfauftrag bedeutet noch keinen Baubeginn.
Automatisch aus den vorhandenen Originaltexten zusammengestellt. Stand der amtlichen Sitzungsdaten: 20.10.2025. Die Ergebnisvermerke werden aus dem aktuellen Datenbestand übernommen. Die Übersicht ersetzt keine Niederschrift; Debatten und nicht dokumentierte Änderungen werden nicht rekonstruiert.
Die ersten fünf Einträge bevorzugen lesbare Antworten und unterschiedliche Ergebnisvermerke. Weitere verfügbare Inhalte folgen aufklappbar; alle Tagesordnungspunkte stehen darunter. Noch nicht sicher auslesbare Texte werden nicht ergänzt oder erraten.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
AWIR Der Ausschuss für Wirtschaftsförderung, internationale und regionale Zusammenarbeit nimmt Kenntnis und empfiehlt dem Rat die vorlagegemäße Beschlussfassung. AWM Der Ausschuss für Wohnungswesen und Modernisierung nimmt Kenntnis und empfiehlt dem Rat die vorlagegemäße Beschlussfassung. APS Der Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung nimmt Kenntnis und empfiehlt dem Rat die vorlagegemäße Beschlussfassung. HFA Der Haupt- und Finanzausschuss nimmt Kenntnis und empfiehlt dem Rat die vorlagegemäße Beschlussfassung. Rat: I. Der Rat der Stadt Düsseldorf beauftragt die Verwaltung zur Fortführung des Bebauungsplanverfahrens und der Erschließung, sowie zur Übernahme von Koordinationsaufgaben eine Einbindung der IPM im Rahmen einer Inhouse-Vergabe als Projektpartner für diese wichtige Flächenentwicklung vorzubereiten. Die Aufgaben der IPM umfassen u.a. die Erstellung und Abstimmung erforderlicher Gutachten und Planungsleistungen im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens sowie in einem weiteren Schritt die Durchführung von Aufbereitungs- und Erschließungsmaßnahmen. Vor diesem Hintergrund beschließt der Rat, den Unternehmensgegenstand der IPM um die in der Sachverhaltsdarstellung beschriebenen Aufgaben in geeigneter Weise zu erweitern. Zudem ermächtigt der Rat die städtischen Vertreter/innen in den Gesellschaftsgremien der IPM, der erforderlichen Anpassung des Gesellschaftsvertrages zuzustimmen und beauftragt die Verwaltung, die Anpassungen des Gesellschaftsvertrages zu veranlassen. II. Der Rat der Stadt Düsseldorf beauftragt die Verwaltung, durch ein präqualifizierendes Auswahlverfahren nach Interessenbekundung, ein projektbegleitendes Expertengremium aus Vertretern von Wohnungsbauunternehmen für die Flächenentwicklung einzurichten. Über das Gremium soll bereits im Bebauungsplanverfahren und zusätzliche Expertise zur Realisierung insbesondere von bezahlbarem Wohnraum in das Verfahren eingebracht werden. Zudem soll das Auswahlverfahren als (nicht bindende) Präqualifikation zukünftiger Projektpartner zur Umsetzung, im Vorgriff von Konzeptausschreibungen des nördlichen Planbereichs, genutzt werden.
Für das nördliche Plangebiet Auf'm Tetelberg soll auf der Basis des aus der Anlage ersichtlichen Flächen- und Nutzungskonzepts parallel zum Bebauungsplanverfahren die Wohnbauentwicklung zu einem sehr frühen Stadium aufgesetzt und vorangetrieben werden. Das Konzept sieht im Norden des Gebietes sechs Baufelder vor; auf dieses nördliche Areal bezieht sich die Auslobung der präqualifizierenden Interessenbekundung. Mindestens ein Baufeld soll an die SWD vergeben werden. Im südlichen Bereich soll darüber hinaus auch mit der IDR kooperiert werden. Außerdem sollen nach Möglichkeit ein Quartierstreff, Azubiwohnen, eine Baugruppe und ggf. eine Quartiersgarage errichtet werden. Aus heutiger Sicht bieten sich daher in erster Linie die drei Grundstücke zwischen Erschließungsstraße und Schule zur Vergabe an externe Wohnungsbauunternehmen an. Aufgrund des frühen Planungsstandes können die Baufelder allerdings noch nicht flächen- und inhaltsscharf verbindlich vergeben werden. Insbesondere das Thema der Erschließungsplanung und -durchführung ist vordringlich zu planen. Es bedarf in diesem Zusammenhang einer die Verwaltung unterstützenden, koordinierenden Einheit, um die Entwicklung effizient durchführen zu können.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Mit den Instrumenten des Bodenmanagements sollen Ziele der nachhaltigen Stadtentwicklung verfolgt werden. Dazu gehören sowohl die Bereitstellung von Bauflächen - für flächenschonendes Bauen, preiswerten und energetisch optimierten Wohnraum in einer Stadt der kurzen Wege - als auch die Vorhaltung ökologischer Ausgleichsflächen für Bauvorhaben sowie von Flächen zur Förderung der Biodiversität und einer umweltgerechten Landwirtschaft.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Historie des Vorhabens Erste Gespräche zum Projekt Dreiecksparkplatz wurden zwischen dem Investor und der Verwaltung bereits im Jahr 2009 geführt. Zu Beginn gab es Bestrebungen das Projekt im Rahmen eines Bauantragsverfahrens umzusetzen. Die zur vorlaufenden Bauvoranfrage beteiligte Bezirksregierung Düsseldorf lehnte 2013 dieses Vorgehen ab und empfahl eine Änderung des vorhandenen Planungsrechts. Für das Bebauungsplanverfahren 05/005 Dreiecksparkplatz erfolgten im Jahr 2014 die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung und die frühzeitige Beteiligung der Behörden und Träger öffentlicher Belange gemäß der §§ 3 Absatz 1 und 4 Absatz 1 Baugesetzbuch (BauGB). Somit ist das Projekt bereits seit circa 15 Jahren in Bearbeitung. Seit 2014 wird die Behörden- und Trägerbeteiligung gemäß § 4 Absatz 2 BauGB vorbereitet. In der Zwischenzeit wurden verschiedenste Entwurfsvarianten erarbeitet.
Ergebnis und Thema sind direkt sichtbar. Hinter jedem Eintrag stehen die Originalpassagen und Quellen.
Originalpassagen automatisch ausgewählt, nicht als neue Zusammenfassung formuliert. Aussagen in Anträgen geben die Position der Antragstellenden wieder, nicht ein bereits beschlossenes Ergebnis. Die vollständige öffentliche Tagesordnung, weitere Anlagen und die Ortskarte bleiben unten erhalten. Quellen und Zeitpunkte stehen bei den jeweiligen Angaben.
Amtliche Quellen
Niederschrift, Einladung und weitere Unterlagen der Stadt.
Orte der Sitzung
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Kartendaten: OpenStreetMap · Adressen aus den strukturierten Ortsdaten der Sitzung und ihrer Vorlagen.
Alle öffentlichen Tagesordnungspunkte in amtlicher Reihenfolge – einschließlich Ergebnis, Vorlage und verfügbarer Anlagen.
Verknüpfte Anträge, Anfragen und Verwaltungsvorlagen mit eigenständigen Detailseiten.