Sitzung · Sitzung beendet
Bauausschuss
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Sitzung kompakt
21.04.2026 · Bauausschuss
Amtliche Ergebnisse und sicher zugeordnete Angaben aus der Niederschrift.
einstimmig beschlossen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
Empfehlung einstimmig beschlossen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
Empfehlung einstimmig beschlossen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
Dieser Tagesordnungspunkt wurde behandelt. Ein amtliches Ergebnis ist noch nicht veröffentlicht.
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
einstimmig beschlossen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
Der Bauausschuss hat am 21. April 2026 im Rathaus mehrere Beschlüsse gefasst, darunter die Genehmigung von Ausführungs- und Finanzierungsbeschlüssen für verschiedene Bauprojekte. Zudem wurde eine Anfrage zur Barrierefreiheit von City-Toiletten behandelt.
In der Sitzung des Bauausschusses am 21. April 2026 wurden insgesamt 12 Tagesordnungspunkte behandelt. Die Niederschrift der vorherigen Sitzung wurde einstimmig genehmigt. Die Anfrage der FDP zur Barrierefreiheit von City-Toiletten wurde schriftlich beantwortet. Informationen über die Auftragsvergabe im Hochbaubereich für 2025 wurden zur Kenntnis genommen.
Der Bauausschuss ist zuständig für die Planung und Umsetzung von Bauprojekten in Düsseldorf. In dieser Sitzung wurden mehrere wichtige Projekte besprochen, die sowohl die Infrastruktur als auch die Barrierefreiheit betreffen.
Die Beschlüsse betreffen mehrere Bauprojekte, darunter die Erhaltung des Standorts Akademiestraße 2 mit Gesamtkosten von 16.622.000 EUR und die Sanierung des Mischwasserkanals in der Niederkasseler Straße mit Kosten von 2.204.510 EUR. Diese Maßnahmen sind entscheidend für die Verbesserung der städtischen Infrastruktur und der Barrierefreiheit.
Die Empfehlungen und Beschlüsse werden nun in den Haupt- und Finanzausschuss sowie den Rat zur weiteren Entscheidung weitergeleitet.
Diese Zusammenfassung wurde von einer KI erstellt. Die Originaldokumente sind im Ratsinformationssystem einsehbar.
Erstellt: 23. April 2026 · gpt-4o-mini
Bauausschuss · Sitzung vom 21.04.2026
Die Anliegen, verfügbaren schriftlichen Antworten und amtlichen Ergebnisvermerke zusammen lesen. Eine Kenntnisnahme ist kein Umsetzungsbeschluss; auch ein angenommener Prüfauftrag bedeutet noch keinen Baubeginn.
Automatisch aus den vorhandenen Originaltexten zusammengestellt. Stand der amtlichen Sitzungsdaten: 03.07.2026. Die Ergebnisvermerke werden aus dem aktuellen Datenbestand übernommen. Die Übersicht ersetzt keine Niederschrift; Debatten und nicht dokumentierte Änderungen werden nicht rekonstruiert.
Die ersten fünf Einträge bevorzugen lesbare Antworten und unterschiedliche Ergebnisvermerke. Weitere verfügbare Inhalte folgen aufklappbar; alle Tagesordnungspunkte stehen darunter. Noch nicht sicher auslesbare Texte werden nicht ergänzt oder erraten.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Betrachtet wurden die Auftragsvergaben im Hochbaubereich für die Bereiche Bau, Planung, Instandhaltung und Wartungs- und Prüfleistungen für das Jahr 2025. Enthalten sind Vergaben im Hochbaubereich aus den Bauherrenämtern: Amt für Gebäudemanagement (Amt 23) Amt für Schule und Bildung (Amt 40) Kulturamt (Amt 41) Amt für Soziales und Jugend/ Jugend (Amt 51) Sportamt (Amt 52) Amt für Migration und Integration (Amt 54) Bei der Zusammenstellung wurden Auftragsvergaben an Düsseldorfer Unternehmen, an Unternehmen mit Sitz im Regierungsbezirk Düsseldorf ohne Düsseldorfer Unternehmen (RBD) und überregional ansässige Unternehmen gesondert betrachtet.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Rat der Stadt Düsseldorf beschließt für das Projekt „Deutsches Tischtenniszentrum – Erweiterung Küche und Speiseraum“ Mehrkosten in Höhe von 1.370.665 EUR netto (1.631.092 EUR brutto). Beschlusslage: Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf hat in seiner Sitzung am 12.12.2024 mit der Vorlage SPOA/042/2024 die Ausführung und Finanzierung des Projektes „Deutsches Tischtenniszentrum – Erweiterung Küche und Speiseraum“ in Höhe von 2.575.322 EUR netto (3.064.633 EUR brutto) beschlossen.
Kosten Kosten netto Kosten brutto Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss 2.575.322 EUR 3.064.633 EUR Änderungsbeschluss 1.370.665 EUR 1.631.092 EUR Prozentuale Abweichung 53,22 % 53,22 % Gesamtkosten gerundet 3.945.987 EUR 4.695.725 EUR Die Baumaßnahme erfolgt im Betrieb gewerblicher Art. Die Stadt ist vorsteuerabzugsberechtigt, sodass der gesamte Umsatzsteuerbetrag durch das Finanzamt erstattet wird und dem gesamtstädtischen Haushalt wieder zufließt. Daher werden die nachfolgenden Kostendarstellungen als Nettowerte dargestellt.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Rat beschließt die Ausführung und Finanzierung des Projektes Akademiestraße 2 - Erhaltung des Standorts durch Modernisierung, Teilumbau und Anpassung der Gebäudestruktur - mit Gesamtkosten in Höhe von 16.622.000 EUR und stimmt der überplanmäßigen Mittelbereitstellung in Höhe von 1.509.720 EUR durch die Stadtkämmerin zu. Die Deckung erfolgt aus gesamtstädtischen Mitteln.
Beschlusslage Bedarfsbeschluss Akademiestraße 2 - Erhaltung des Standorts durch Modernisierung, Teilumbau und Anpassung der Gebäudestruktur - BAU/012/2022 vom 19.05.2022 Beschlossener Antrag der Ratsfraktionen von CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Solaroffensive - Wir machen Düsseldorf zur Sonnenstadt, RAT/316/2021 vom 29.04.2021 Beschlossener Haushaltsantrag der Ratsfraktionen von CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Klimaneutral 2035: Düsseldorf wird Klima Hauptstadt, RAT/111/2021 vom 05.02.2021 Kosten konsumtive Kosten 71.000 EUR + investive Kosten 16.551.000 EUR = Gesamtkosten 16.622.000 EUR jährliche Nettofolgekosten 574.703 EUR Ausgangssituation Das Gebäude Akademiestraße 2 wurde 1967 als zentraler Technikstandort für die Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) der Landeshauptstadt Düsseldorf (LHD) errichtet. Die Bebauung gliedert sich in zwei Gebäudeteile. Der linke, flächenmäßig größere Teil erhielt in den 60er Jahren eine zeitgemäße Fassade mit vier zinkgedeckten Satteldächern. Der rechte, flächenmäßig kleinere Gebäudeteil führt die Straßenansicht der vorhandenen Bebauung der Akademiestraße fort. Dieser hat vier Geschosse und zwei schiefergedeckte Satteldächer. Die Fassade dieses Gebäudeteils besteht aus zwei denkmalgeschützten Giebelfassaden, die in der Straße Rheinort (heute Grünfläche hinter dem Marktplatz 5-6) abgebaut und an der Akademiestraße wieder aufgebaut wurden. Das restliche Grundstück ist mit einem eingeschossigen Hofanbau mit Flachdach überbaut.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Betriebsausschuss beschließt die Ausführung und Finanzierung des Projektes „Diepenstraße, Sammler“ (I-2030705024) mit Gesamtkosten in Höhe von 4.847.851 Euro (brutto) und einer Gesamtlänge von etwa 700 Metern.
Kosten konsumtive Kosten EUR + investive Kosten 4.847.851 EUR = Gesamtkosten 4.847.851 EUR jährliche Nettofolgekosten 18.958 EUR Ausgangssituation Die auf der Diepenstraße, der Josef-Neuberger-Straße und auf den Flächen eines angrenzenden Indoor-Sport- und Freizeitcenters anfallenden Niederschlagswässer (NW) werden zurzeit ungedrosselt und ungereinigt in die Düssel geleitet. Dieser Zustand entspricht nicht dem Stand der Technik. Das dazugehörige Wasserrecht zur Einleitung in die Düssel ist am 30.06.2009 abgelaufen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Betriebsausschuss beschließt die Ausführung und Finanzierung des Projektes „Akazienstraße/Ahornstraße“ (I-2020305001) mit Gesamtkosten in Höhe von 1.921.557 Euro (brutto) und einer Gesamtlänge von circa 188 Metern. Beschlusslage: Der oben aufgeführte Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss bezieht sich auf den Bedarfsbeschluss „Groß Venn“ („Dellestraße/Großer Torfbruch/Vennstraße“ und „Akazienstraße/Ahornstraße/Am Strasserfeld“) ( Vorlagen-Nummer: 23/13/2019), der am 07.03.2019 vom Rat der Stadt gefasst wurde.
Kosten konsumtive Kosten EUR + investive Kosten 1.921.557 EUR = Gesamtkosten 1.921.557 EUR jährliche Nettofolgekosten 5.795 EUR Ausgangssituation Die geplante Kanalbaumaßnahme wird insbesondere mit der eingeschränkten Betriebssicherheit des auf Privatgrund befindlichen Kanals begründet. Bei Abflusshindernissen, einer Verstopfung oder einem Kanaleinbruch in dem, da es sich um eingezäunte Privatgrundstücke handelt, schwer zugänglichen Bereich, ist die Vorflut des Entwässerungsgebietes nicht gewährleistet. Die Außerbetriebnahme des Kanals auf Privatgrund bedingt eine aufwändige Umorientierung der Abwasserströme mit Erneuerung und Erweiterung der Mischkanalisation (MW-Kanalisation) in der Akazienstraße.
Ergebnis und Thema sind direkt sichtbar. Hinter jedem Eintrag stehen die Originalpassagen und Quellen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Betriebsausschuss beschließt die neuen Gesamtkosten für das Projekt „Klärwerk-Nord, Sanierung Fällmitteldosierstation 3“ (I-8030618005 ) in Höhe von 1.814.838 Euro gemäß § 4 Abs. 4 Nr. 3 der Betriebssatzung des Stadtentwässerungsbetriebes der Landeshauptstadt Düsseldorf.
Um die Phosphorelimination aus dem Abwasser sicherzustellen, erfolgt im Klärwerk- Nord die Fällung hauptsächlich mit Eisen- und Aluminiumsalzen. Die Fällmitteldosierstation 3 für die Dosierung von Eisen-Chlorid soll nun erneuert werden. Die bestehende Station (Baujahr 1990) hat die erwartete Nutzungsdauer bereits überschritten und zeigt entsprechende altersbedingte Mängel.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Betriebsausschuss beschließt die Ausführung und Finanzierung des Projektes „Niederkasseler Straße“ (I-2020323008) mit Gesamtkosten in Höhe von 2.204.510 Euro (brutto) und einer Gesamtlänge von rund 188 Metern.
Kosten konsumtive Kosten EUR + investive Kosten 2.204.510 EUR = Gesamtkosten 2.204.510 EUR jährliche Nettofolgekosten 8.630 EUR Ausgangssituation Die Kanalbaumaßnahme „Niederkasseler Straße“ erstreckt sich auf der Niederkasseler Straße entlang der Hausnummern 2 bis 32 im Düsseldorfer Stadtteil Niederkassel.
6 Einordnungen werden wegen geänderter oder nicht mehr sicher zugeordneter Quellen zurückgehalten. Die übrigen geprüften Themen bleiben sichtbar.
Originalpassagen automatisch ausgewählt, nicht als neue Zusammenfassung formuliert. Aussagen in Anträgen geben die Position der Antragstellenden wieder, nicht ein bereits beschlossenes Ergebnis. Die vollständige öffentliche Tagesordnung, weitere Anlagen und die Ortskarte bleiben unten erhalten. Quellen und Zeitpunkte stehen bei den jeweiligen Angaben.
Amtliche Quellen
Niederschrift, Einladung und weitere Unterlagen der Stadt.
Orte der Sitzung
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Kartendaten: OpenStreetMap · Adressen aus den strukturierten Ortsdaten der Sitzung und ihrer Vorlagen.
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