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Title: Beschlussvorlage zur Herbeiführung eines Ausführungs- und Finanzierungsbeschlusses
URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00583385.pdf
Published Time: 2026-04-14T14:30:00.000Z
Number of Pages: 10
Markdown Content:
BAU/007/2026
X öffentlich nicht öffentlich
# Beschlussvorlage
# zur Herbeiführung eines Ausführungs- und
# Finanzierungsbeschlusses
Betrifft:
Akademiestraße 2 - Erhaltung des Standorts durch Modernisierung, Teilumbau und
Anpassung der Gebäudestruktur
Fachbereich:
23 - Amt für Gebäudemanagement
Dezernentin / Dezernent:
Stadtkämmerin Dorothée Schneider
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität
Bauausschuss 21.04.2026 Vorberatung
Haupt- und Finanzausschuss 27.04.2026 Vorberatung
Rat 07.05.2026 Entscheidung
Bezirksvertretung 1 22.05.2026 Kenntnisnahme
Beschlussdarstellung :
Der Rat beschließt die Ausführung und Finanzierung des Projektes Akademiestraße 2 -
Erhaltung des Standorts durch Modernisierung, Teilumbau und Anpassung der
Gebäudestruktur - mit Gesamtkosten in Höhe von 16.622.000 EUR und stimmt der
überplanmäßigen Mittelbereitstellung in Höhe von 1.509.720 EUR durch die Stadtkämmerin
zu. Die Deckung erfolgt aus gesamtstädtischen Mitteln.
Für die Finanzierung der Maßnahme ist die Aufnahme externer Investitions- und/oder
Liquiditätskredite mit entsprechenden Auswirkungen auf den Ergebnishaushalt erforderlich. Seite 2
Sachdarstellung:
Beschlusslage
Bedarfsbeschluss Akademiestraße 2 - Erhaltung des Standorts durch Modernisierung,
Teilumbau und Anpassung der Gebäudestruktur - BAU/012/2022 vom 19.05.2022
Beschlossener Antrag der Ratsfraktionen von CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
Solaroffensive - Wir machen Düsseldorf zur Sonnenstadt, RAT/316/2021 vom 29.04.2021
Beschlossener Haushaltsantrag der Ratsfraktionen von CDU und BÜNDNIS 90/DIE
GRÜNEN: Klimaneutral 2035: Düsseldorf wird Klima Hauptstadt, RAT/111/2021 vom
05.02.2021
Kosten
konsumtive Kosten 71.000 EUR
+ investive Kosten 16.551.000 EUR
= Gesamtkosten 16.622.000 EUR
jährliche Nettofolgekosten 574.703 EUR
Ausgangssituation
Das Gebäude Akademiestraße 2 wurde 1967 als zentraler Technikstandort für die
Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) der Landeshauptstadt Düsseldorf (LHD)
errichtet. Die Bebauung gliedert sich in zwei Gebäudeteile. Der linke, flächenmäßig größere
Teil erhielt in den 60er Jahren eine zeitgemäße Fassade mit vier zinkgedeckten
Satteldächern. Der rechte, flächenmäßig kleinere Gebäudeteil führt die Straßenansicht der
vorhandenen Bebauung der Akademiestraße fort. Dieser hat vier Geschosse und zwei
schiefergedeckte Satteldächer. Die Fassade dieses Gebäudeteils besteht aus zwei
denkmalgeschützten Giebelfassaden, die in der Straße Rheinort (heute Grünfläche hinter
dem Marktplatz 5-6) abgebaut und an der Akademiestraße wieder aufgebaut wurden. Das
restliche Grundstück ist mit einem eingeschossigen Hofanbau mit Flachdach überbaut.
Derzeit ist die erdgeschossige Nutzungseinheit im linken Gebäudeteil an die Düsseldorf
Tourismus GmbH (DT) vermietet. Die weiteren Büroflächen im Erdgeschoss (rechter
Gebäudeteil), im ersten und zweiten Obergeschoss sowie die als Wohnraum ausgewiesene
Fläche im rechten Gebäudeteil des zweiten Obergeschosses stehen leer. Die IKT belegt das
Dachgeschoss (linker Gebäudeteil) und einen Raum im ersten Obergeschoss.
Aufgrund von Mängeln in der Elektro-, Brandschutz-, Klima- und Sicherheitstechnik ist eine
Sanierung beziehungsweise Modernisierung des gesamten Gebäudes erforderlich. An den
vorhandenen Dächern bestehen Schäden durch Feuchtigkeitseintritt und im Bereich des
Treppenhauses ist das Mauerwerk stellenweise gerissen. Darüber hinaus sind im Bereich
der Fassaden umfangreiche Sanierungen notwendig, um diese energetisch zu ertüchtigen
und Fehlstellen auszubessern. Insgesamt wird das Gebäude den heutigen Anforderungen
nicht mehr gerecht. Auch die Raumaufteilung muss in Teilbereichen an den Bedarf
moderner Arbeitswelten angepasst werden. Zudem entsprechen die Räumlichkeiten für die
IKT im Dachgeschoss nicht mehr dem Stand der Technik und müssen angesichts
veränderter Rahmenbedingungen (insbesondere erhöhte Ansprüche an Klima- und
Sicherheitstechnik) angepasst werden. Das Gebäude ist ebenerdig zugänglich, aber zurzeit
nicht rollstuhlgerecht zu erschließen.
Ziel ist es, durch eine umfassende strukturelle Modernisierung eine langfristige, weitere
Nutzung als Bürodienstgebäude mit zukunftsfähiger Integration der IKT sicherzustellen. Seite 3
Geplante Maßnahmen
Um dieses zu erreichen, wird eine umfassende Sanierung und Modernisierung unter
Einhaltung der städtischen Standards angestrebt. Die einzelnen Nutzungseinheiten werden
dabei möglichst variabel nutzbar gestaltet, um mit einer flexiblen Raumaufteilung
zukunftsorientierte Arbeitsmodelle zu ermöglichen. Das bestehende Dachgeschoss wird
zurückgebaut, um das Gebäude um eine zusätzliche Etage aufzustocken. Innerhalb der
angesetzten Kubatur wird die Ausbildung einer zusätzlichen Büroetage im linken
Gebäudeteil erfolgen. Zusätzlich werden Innenraum- und Außenflächen im neuen
Dachgeschoss generiert, womit das Potential des Standorts optimal ausgenutzt wird. Der
Standort, der durch seine prominente Lage über eine hohe Präsenz in der Öffentlichkeit
verfügt, wird optimal aufgewertet und erhält zusätzlich zu flexiblen Büroflächen ein
repräsentativ ausgestaltetes Dachgeschoss. Nach der beschriebenen Umgestaltung passt
sich das Gebäude, unter Berücksichtigung des prägenden, historischen Stadtkerns,
städtebaulich deutlich verträglicher in die bestehende Umgebung ein. Mit der Maßnahme
und den ca. 1.276 m² Büroraumfläche kann der Standort einen Beitrag dazu leisten,
dringend benötigte Bürodienstflächen im Bereich der Altstadt zu schaffen. Im Rahmen der
Sanierung und Aufstockung wird außerdem der Brandschutz des Gebäudes auf den
aktuellen Stand der Technik gebracht. Vorhandene baukonstruktive Mängel, wie Risse im
Mauerwerk, werden im Zuge einer Fassadensanierung beseitigt, was auch zu einer
Aufwertung des Erscheinungsbildes am Standort beiträgt.
Die gesamte technische Gebäudeausrüstung des Standortes wird erneuert. Dies umfasst die
bedarfsgerechte Ausstattung der Büroflächen mit Steckdosen, Netzwerkanschlüssen sowie
bildschirmarbeitsplatzgeeigneter LED-Beleuchtung. Weiterhin werden alle WC-Anlagen des
Standortes erneuert und barrierefrei ausgebaut.
Zur Beheizung des Gebäudes wird der vorhandene Fernwärmeanschluss genutzt, das
Heizungssystem wird erneuert. Durch eine neu zu errichtende Photovoltaikanlage wird der
externe elektrische Energiebedarf des Gebäudes langfristig reduziert. Die derzeit im ersten
Obergeschoss und Dachgeschoss angesiedelten Technikkomponenten werden als separate
Einheit im Gebäude integriert. Innerhalb dieser Einheit werden die aufwendigen baulichen
Randbedingungen gemäß aktuellem Stand der Technik erfüllt. Das gesamte Gebäude wird
durch eine flächendeckende Brandmeldeanlage überwacht.
Nach erfolgter Beschlussfassung ist beabsichtigt, die Maßnahme an einen
Generalunternehmer zu vergeben, der die Baumaßnahme umsetzt.
Abstimmung mit den Mieterinnen
Derzeit ist die erdgeschossige Nutzungseinheit im linken Gebäudeteil an die DT vermietet.
Der bestehende Mietvertrag hat eine Laufzeit von 10 Jahren und besitzt eine Gültigkeit bis
zum 16.01.2032. Für die Dauer der Sanierungsmaßnahmen wird eine Auslagerung der DT
erforderlich sein. Bereits bei Abschluss des Mietvertrags wurde der Umbau angekündigt. Das
Amt für Gebäudemanagement unterstützt derzeit die DT bei der Suche nach geeigneten
Interimsflächen, um die nahtlose Fortsetzung des Betriebs während der Baumaßnahmen zu
gewährleisten.
Der Auszug aus den aktuellen Flächen ist bereits kommuniziert und muss spätestens bis
Ende des zweiten Quartals 2027 erfolgen. Außerdem hat die Telefónica Germany GmbH &
Co. OHG einen Kellerraum angemietet. Der Mietvertrag ist unbefristet und kann mit einer
Kündigungsfrist von zwei Monaten gekündigt werden. Die Kündigung muss spätestens bis
zum Ende des zweiten Quartals 2027 ausgesprochen werden.
Nutzergruppe
Zurzeit ist für die Akademiestraße 2 noch keine Nutzergruppe festgelegt; ein finales
Nutzungskonzept wird derzeit durch das Amt für Gebäudemanagement erarbeitet. Seite 4
Die zu schaffenden Flächen sind weiterhin für die Nutzung durch städtische Ämter als
Bürodienstgebäude vorgesehen und werden so hergerichtet, dass eine flexible Nutzbarkeit
durch verschiedene Ämter möglich ist.
Barrierefreiheit
Die Erschließung des Gebäudes wird rollstuhlgerecht hergestellt. Durch den Austausch des
vorhandenen Lastenaufzugs gegen einen Personenaufzug, vergrößerte Türen und
entsprechende Bewegungsflächen wird es für Rollstuhlfahrer*innen möglich, die Büroflächen
auf allen Etagen zu erreichen. Weiterhin sind auf jeder Etage sowie im Eingangsbereich
barrierefreie WC-Anlagen vorgesehen.
Die Maßnahme wurde im Runden Tisch Bauen am 19.05.2025 vorgestellt. Der Runde Tisch
Bauen stimmt der Baumaßnahme zu.
Eventuelle Anpassungsmaßnahmen an einzelnen Arbeitsplätzen erfolgen nach Bedarf.
Klimaschutz und Nachhaltigkeit
Das Amt für Gebäudemanagement hat ein Energiekonzept entwickelt, das die energetische
Sanierung der Gebäudehülle sowie der Anlagentechnik für Heizung, Lüftung, Kühlung und
die Nutzung von Solarenergie sinnvoll kombiniert. Dabei stehen die Klimaziele der LHD im
Fokus.
Das Gebäude wird derzeit bereits über Fernwärme versorgt. Hier ergeben sich
Kopplungsmöglichkeiten hinsichtlich einer nachhaltigen Klimatisierung, insbesondere mit
Blick auf die Versorgung der IKT. Die Beleuchtung wird entsprechend den städtischen
Standards in LED-Technik ausgeführt bzw. die vorhandene Beleuchtung umgestellt. Zudem
ist eine Photovoltaikanlage vorgesehen, die im Zusammenspiel mit einer Begrünung der
Dachflächen für eine Verbesserung der Energiebilanz sorgen wird.
Bei Planung und Bau werden, gemäß dem Standard für energieeffizientes Bauen der LHD,
die im Zertifizierungssystem der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB)
definierten Ziele für nachhaltiges Bauen berücksichtigt. Bei der Errichtung neuer Bauteile
wird den Grundsätzen eines nachhaltigen Kreislaufwirtschaftssystems Rechnung getragen
und eine Materialdatenbank erstellt. Die Möglichkeit einer Zertifizierung nach DGNB, welche
die Vorbildfunktion der Maßnahme unterstreicht, wurde im Rahmen der Entwurfsplanung
geprüft. Derzeit wäre eine Zertifizierung nach DGNB in Silber erreichbar.
Das Projekt wird im Zuge der gesamtstädtischen Implementierung der Planungsmethode
Building Information Modeling (BIM) als Pilotprojekt im Bereich Bestandsgebäude geführt
und unter Anwendung der BIM-Technologie umgesetzt.
Kosten
Für die Durchführung der Baumaßnahme sind Mittel in Höhe von 16.622.000 EUR (brutto)
erforderlich. Zu beachten ist, dass die Eigenleistung in Höhe von 42.000 EUR in diesen
Kosten enthalten ist. Abzüglich der Eigenleistung betragen die benötigten Mittel 16.580.000
Euro. Die vorliegenden Kostenermittlung hat die Qualität einer Kostenberechnung. Darin
enthalten ist eine Baupreissteigerung von 428.000 EUR (4,42%). Gemäß
verwaltungsinterner Abstimmung wurde diese bis zum letzten Wert der Tabelle des Amtes
für kommunale Prüfung (Stand Mai 2025) auf der Grundlage der Prognosedaten der
„Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft
und Klimaschutz“ als pauschaler Wert für die Kostengruppen 200-500 ermittelt.
Erfahrungsgemäß können aufgrund der fehlenden Planungstiefe bei Kostenberechnungen
die Abweichungen zu den tatsächlich entstehenden Kosten bis zu 20% betragen. Zudem
könnte sich ein zusätzliches Kostenrisiko aus der momentanen Marktsituation des
Baugewerbes ergeben. Seite 5
Kosten
gruppe
(KG)
Kostenbezeich-
nung
Bedarfsbeschluss
Kostenrahmen
(±40%)
(EUR brutto)
Ausführungs- und
Finanzierungs-
beschluss
Kostenberechnung
(EUR brutto)
Differenz
(EUR brutto)
100 Grundstück - - -
200 Herrichten und
Erschließen - - -
300 Bauwerk -
Baukonstruktion 3.780.000 4.712.000 932.000
400 Bauwerk -
Technische Anlagen 1.450.000 4.968.000 3.518.000
500 Außenanlagen - - -
600 Ausstattung und
Kunstwerke - 190.000 190.000
700 Baunebenkosten 1.770.000 5.196.000 3.426.000
Summe brutto (gerundet) 7.000.000 15.066.000 8.066.000
Risikokosten - 1.086.000 1.086.000
Baupreissteigerung (4,42%) - 428.000 428.000
Summe brutto gesamt
(gerundet) 7.000.000 16.580.000 9.580.000
Gegenüber dem Kostenrahmen des Bedarfsbeschlusses vom 19.05.2022 in Höhe von
7.000.000 EUR brutto ergibt sich eine Kostenabweichung von 9.580.000 EUR. Davon
entfallen 428.000 EUR auf die Baupreissteigerungen (im Bedarfsbeschluss nicht enthalten),
1.086.000 EUR auf die Risikobewertung und 8.066.000 EUR auf die Fortführung der
Planung. Diese begründen sich als kostenübergreifende Maßnahmenschwerpunkte wie folgt:
Bauwerk – Baukonstruktion (KGR 300)
KGR 300 Generalunternehmer (GU) Zuschlag: + 615.000 EUR
Zusätzliche Maßnahmen Hochwasserschutz: + 90.000 EUR
Aufgrund der Lage der Akademiestraße 2 in der unmittelbaren Nähe des Rheins müssen
zum Schutz der IKT im Erdgeschoss zusätzliche Maßnahmen für den Hochwasserschutz
vorgesehen werden. Hier wird ein mobiles Schottsystem für die Fenster und Türbereiche
vorgesehen. Zusätzlich werden die Fenster im Keller- und Erdgeschossbereich des Altbaus
gegen druckwasserdichte Fenster ausgetauscht.
Ertüchtigung Gebäudehülle: + 49.000 EUR
Um den städtischen Vorgaben für energieeffizientes Planen und Bauen zu entsprechen,
muss die Gebäudehülle ertüchtigt werden. Durch diese Ertüchtigung wird der
Energieeffizienzhaus 40 Standard erreicht, dieser ist zwingend erforderlich um die maximale
Förderquote an externen Fördermitteln für die Gesamtmaßnahme zu akquirieren. Seite 6
Anpassungen Türen im Kellerbereich: + 14.000 EUR
Um den Anforderungen an den Einbruchschutz im Kellerbereich nachzukommen, müssen
hier Türen ertüchtigt werden.
Estricharbeiten: + 79.000 EUR
Aus statischen Gründen muss der vorhandene Estrich in Teilbereichen entfernt und durch
einen Leichtestrich ersetzt werden. Hier fallen neben der Erneuerung des Estrichs
zusätzliche Abbruch- und Entsorgungsarbeiten an.
Brandschutz: + 85.000 EUR
Da die vorhandenen Decken zum Teil nicht der Feuerwiderstandsklasse F90 entsprechen,
müssen die Decken mit einem Brandschutzputz und einer Brandschutzbekleidung versehen
werden.
Bauwerk – Technische Anlagen (KGR 400):
KGR 400 GU-Zuschlag: + 648.000 EUR
KGR 410 Abwasser- Wasser und Gasanlagen: + 116.000 EUR
Es entstehen Mehrkosten durch die Konkretisierung der Leitungswege, aktualisierte
Vorgaben für die Entwässerung des Dachs, die Anzahl an WC-Anlagen pro Büroe
Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.
Anlage 01 Finanzierung als Text anzeigen
Title: AK2_Anlage 01_Folgekostenberechnung_20260401.xlsx
URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00583392.pdf
Published Time: Mon, 13 Apr 2026 10:54:19 GMT
Number of Pages: 1
Markdown Content:
Finanzierung Anlage 01 zur Vorlage BAU/007/2026
ohne aktivierbare Eigenleistung in Höhe von rd. 42.000 EUR
*Nr. der zutreffenden Mittelbereitstellung bitte angeben
1 = Haushaltsplan- Entwurf
2 = Veränderungsverzeichnis
3 = überplanmäßige / außerplanmäßige Bereitstellung
4 = Umstellung im Budget
5 = Mittel sind bereits veranschlagt bzw. verausgabt
6 = Sonstiges (Begründung siehe unten)
Konto Jahr 2022
(Auftragssachkonto/
Produktsachkonto)
einschließlich
Kurztext Nr. Nr. Nr. Nr. Nr. Nr. Nr. Nr.
1.10.11.111.05.001-7.90000676-78510000 5 7.279 5 255.460 5 330.054 5 534.717 5 598.489
3 1.509.720 1 2.596.063 1 7.685.607 1 2.991.674
1.10.11.111.05.001-54313800 1 70.625
7.9000676.E0 68100000 -757.775
Summe Einzahlungen -757.775
Summe Auszahlungen 7.279 255.460 330.054 534.717 2.108.209 2.596.063 7.685.607 3.062.299
Jahr 2027
Mittelbereitstellung*
Gesamt
Mittelbereitstellung*
Jahr 2029Jahr 2023
in EUR in EURin EUR
-757.775
Jahr 2024 Jahr 2025 Jahr 2026
Mittelbereitstellung* Mittelbereitstellung* Mittelbereitstellung*
14.783.064
Jahr 2028
Mittelbereitstellung*Mittelbereitstellung*
in EUR in EURin EUR
Mittelbereitstellung*
in EURin EUR
Mittelbereitstellung*
in EUR
-757.775
16.579.689
70.625
1.726.000