Beschlussvorlage Aktenzeichen SPOA/023/2026

Änderungsbeschluss Deutsches Tischtenniszentrum - Erweiterung Küche und Speiseraum, Mehrkosten

Ein Vorschlag der Verwaltung, über den der Rat oder ein Ausschuss abstimmt.

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Heinrich-Könn-Straße 36a · Stadtbezirk 7 (Gerresheim)örtlicher Bezug 2Dokumente 19. März 2026veröffentlicht

Worum es geht

Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.

Aus „Beschlussdarstellung“

Der Rat der Stadt Düsseldorf beschließt für das Projekt „Deutsches Tischtenniszentrum – Erweiterung Küche und Speiseraum“ Mehrkosten in Höhe von 1.370.665 EUR netto (1.631.092 EUR brutto).

Beschlusslage: Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf hat in seiner Sitzung am 12.12.2024 mit der Vorlage SPOA/042/2024 die Ausführung und Finanzierung des Projektes „Deutsches Tischtenniszentrum – Erweiterung Küche und Speiseraum“ in Höhe von 2.575.322 EUR netto (3.064.633 EUR brutto) beschlossen.

Weitere Einordnung im Original: Aus „Sachdarstellung“

Kosten Kosten netto Kosten brutto Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss 2.575.322 EUR 3.064.633 EUR Änderungsbeschluss 1.370.665 EUR 1.631.092 EUR Prozentuale Abweichung 53,22 % 53,22 % Gesamtkosten gerundet 3.945.987 EUR 4.695.725 EUR Die Baumaßnahme erfolgt im Betrieb gewerblicher Art. Die Stadt ist vorsteuerabzugsberechtigt, sodass der gesamte Umsatzsteuerbetrag durch das Finanzamt erstattet wird und dem gesamtstädtischen Haushalt wieder zufließt. Daher werden die nachfolgenden Kostendarstellungen als Nettowerte dargestellt.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 19. März 2026. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

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Vorgang · SPOA/023/2026

Unterlagen und Sitzungsverlauf

Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.

Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt.

Die belegten Schritte

So entwickelt sich der Vorgang

  1. Weitere Unterlage

    20260408- Anlage 1 Finanzierung DTTZ Erweiterung Speiseraum · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  2. Ursprüngliche Vorlage

    Beschlussvorlage · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  3. Sitzung · TOP 6

    Bauausschuss. Amtlicher Vermerk: „Empfehlung einstimmig beschlossen“.

  4. Sitzung · TOP 7

    Sportausschuss. Amtlicher Vermerk: „Empfehlung einstimmig beschlossen“.

  5. Sitzung · TOP 16

    Haupt- und Finanzausschuss. Amtlicher Vermerk: „Empfehlung einstimmig beschlossen“.

  6. Sitzung · TOP 29

    Rat. Amtlicher Vermerk: „einstimmig beschlossen“.

  7. Sitzung · TOP 3.6

    Bezirksvertretung 7. Amtlicher Vermerk: „zur Kenntnis genommen“.

Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.

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Title: Ö URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00582546.pdf Published Time: 2026-04-14T09:05:00.000Z Number of Pages: 5 Markdown Content: SPOA/023/2026 X öffentlich nicht öffentlich # Beschlussvorlage Betrifft: Änderungsbeschluss Deutsches Tischtenniszentrum - Erweiterung Küche und Speiseraum, Mehrkosten Fachbereich : 52 - Sportamt Dezernentin / Dezernent: Stadtdirektor Burkhard Hintzsche Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität Bauausschuss 21.04.2026 Vorberatung Sportausschuss 22.04.2026 Vorberatung Haupt- und Finanzausschuss 27.04.2026 Vorberatung Rat 07.05.2026 Entscheidung Bezirksvertretung 7 26.05.2026 Kenntnisnahme Beschlussdarstellung: Der Rat der Stadt Düsseldorf beschließt für das Projekt „Deutsches Tischtenniszentrum – Erweiterung Küche und Speiseraum“ Mehrkosten in Höhe von 1.370.665 EUR netto (1.631.092 EUR brutto). Beschlusslage: Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf hat in seiner Sitzung am 12.12.2024 mit der Vorlage SPOA/042/2024 die Ausführung und Finanzierung des Projektes „Deutsches Tischtenniszentrum – Erweiterung Küche und Speiseraum“ in Höhe von 2.575.322 EUR netto (3.064.633 EUR brutto) beschlossen. Seite 2 Sachdarstellung: Kosten Kosten netto Kosten brutto Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss 2.575.322 EUR 3.064.633 EUR Änderungsbeschluss 1.370.665 EUR 1.631.092 EUR Prozentuale Abweichung 53,22 % 53,22 % Gesamtkosten gerundet 3.945.987 EUR 4.695.725 EUR Die Baumaßnahme erfolgt im Betrieb gewerblicher Art. Die Stadt ist vorsteuerabzugsberechtigt, sodass der gesamte Umsatzsteuerbetrag durch das Finanzamt erstattet wird und dem gesamtstädtischen Haushalt wieder zufließt. Daher werden die nachfolgenden Kostendarstellungen als Nettowerte dargestellt. Ausgangssituation Im Zuge der Ausführungsplanung sowie der anschließenden Umsetzung der Maßnahme haben sich Änderungen in der Bauausführung ergeben, die zum Zeitpunkt der Entwurfsplanung nicht absehbar waren. Diese Änderungen haben sowohl Mehrkosten als auch zeitliche Verzögerungen im Projektablauf zur Folge. Im Folgenden werden die projektspezifischen Gründe der Mehrkosten näher erläutert. Kostenentwicklung / Gesamtkosten Ein Großteil der notwendigen Bauleistungen sind bereits beauftragt. Die Interimsmaßnahmen und Gründungsarbeiten sind abgeschlossen, die Rohbauarbeiten und technische Installationen sind in Ausführung. Rund 92 Prozent der Vergaben wurden bislang getätigt. Die noch nicht vergebenen Leistungen des Innenausbaus (z.B. Trockenbau, Bodenbeläge, Fenster) und die Beauftragungen dazu können erst nach Beschlussfassung erteilt werden. Die aktuelle Kostenprognose weist eine Kostensteigerung von 39,29 Prozent gegenüber der ursprünglichen Beschlusssumme aus. In dieser Kostensteigerung ist eine Baupreissteigerung in Höhe von 4,99 Prozent enthalten. Zusätzlich wird ein Risikozuschlag von zehn Prozent berücksichtigt. Der Risikozuschlag beinhaltet unvorhersehbare Parameter wie beispielsweise die unsichere weltpolitische wie auch marktwirtschaftliche Lage und in Folge dessen die zu erwartende Verteuerung von Materialien und Rohstoffen. Seite 3 > Kostengruppe Kosten > Ausführungs- und > Finanzierungs - > beschluss > Kosten nach > Ausschreibung > inkl. 10 % > Risikozuschlag > Differenz > /Mehrbedarf > KG 200 Herrichten 234.110 370.361 136.251 > KG 300 Baukonstruktion 663.245 1.256.262 593.017 > KG 400 Technische Anlagen 1.036.687 1.324.944 288.257 > KG 500 Außenanlagen 74.250 10.682 -63.568 > KG 600 Ausstattung 69.900 12.857 -57.043 > KG 700 Baunebenkosten 497.130 612.155 115.025 > Summe netto 2.575.322 3.587.261 1.011.939 > 10 % Risikozuschlag > KG 200-700 > 0358.726 358.726 > Beschlusssumme netto 2.575.322 3.945.987 1.370.665 > MwSt. 19% 489.311 749.738 260.426 > Beschlusssumme brutto 3.064.633 4.695.725 1.631.091 Erläuterung zu den Mehrkosten KG 200 136.251 EUR Die Fläche des geplanten Anbaus befindet sich im Bereich der ehemaligen Baugrube des Bestandsgebäudes. Aus diesem Grund wurde zunächst nicht von der Notwendigkeit einer Kampfmitteldetektion ausgegangen. Das Ergebnis der obligatorisch durchzuführenden Luftbildauswertung ergab jedoch die Notwendigkeit einer Bohrlochdetektion im Vorfeld der Gründungsarbeiten. Hierdurch entstand ein unvorhersehbarer zusätzlicher finanzieller sowie zeitlicher Aufwand. Im Zuge der Ausschreibungsphase musste die Küchenplanung der Interimsküche entsprechend der Nutzungsanforderungen angepasst und die entsprechenden Nachgenehmigungen eingeholt werden. Neben den hierdurch entstandenen Mehrkosten kam es auch zu einer Verzögerung des Baubeginns. Die Mietdauer der Interimsküche muss entsprechend dem aktuellem Bauzeitenplan der Bauausführung angepasst und verlängert werden. KG 300 593.017 EUR Für die Tiefgründung des Anbaus wurden in der Entwurfsplanung Rüttelstopfsäulen vorgesehen, wie sie auch schon bei dem Bestandsgebäude zum Einsatz kamen. Im Zuge der Ausführungsplanung musste das statische Konzept der erforderlichen Tiefgründung für den Anbau allerdings aufgrund der örtlichen Gegebenheiten angepasst werden. Dadurch konnte die ursprünglich vorgesehene Gründung mit Rüttelstopfsäulen nicht umgesetzt werden. Stattdessen war eine Umstellung auf eine Gründung mittels Mikropfählen erforderlich. Der Wechsel des Gründungssystems führte zu zusätzlichen Mehrkosten sowie zu Terminverschiebungen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Ausführung der Mikropfahlgründung sowie die damit verbundene Notwendigkeit mehrerer Vermessungseinsätze kostenintensiver ist als die ursprünglich geplante Ausführung. Aufgrund von Abweichungen in den Bestandsunterlagen zu den Hauptversorgungsleitungen im Baufeld konnten die Kosten für erforderliche Leitungsverlegungen im Rahmen der Entwurfsplanung lediglich geschätzt werden. Erst im Zuge der Bauausführung wurde der tatsächliche Verlauf der Leitungstrassen ersichtlich. Infolgedessen wurden zusätzliche Seite 4 Bohrlochdetektionen, Vermessungsarbeiten sowie umfangreiche Erd- und Rohrleitungsarbeiten erforderlich. Im Rahmen der Erstellung der Entwurfsplanung konnten aufgrund des laufenden Betriebs lediglich in begrenztem Umfang Bauteilöffnungen vorgenommen werden. Daher waren nicht alle kostenrelevanten Faktoren für die Abbruchmaßnahmen im Vorfeld vollständig erkennbar. Hierzu zählen insbesondere KMF-Dämmstoffe (künstliche Mineralfasern), die in Teilbereichen unterhalb des Estrichs sowie innerhalb der Abhangdecken vorgefunden wurden. Künstliche Mineralfasern gelten als lungengängig und potenziell krebserzeugend. Ihr Ausbau unterliegt daher strengen Schutzmaßnahmen. Darüber hinaus erfordert die Entsorgung eine spezielle Deponierung, da es sich um gefährlichen Abfall handelt. Zusätzlich musste aufgrund des schlechten Zustands die vorhandene Abdichtung auf der Bodenplatte vollständig entfernt und neu erstellt werden. KG 400 288.257 EUR Aufgrund der begrenzten Möglichkeiten, Bauteilöffnungen während des laufenden Betriebs vorzunehmen, war eine erhebliche Anpassung der Trassenführung der technischen Gewerke erforderlich. Erst nach Abschluss der Abbrucharbeiten wurde der tatsächliche Verlauf der vorhandenen Leitungstrassen erkennbar, welcher größtenteils nicht mit den vorhandenen Bestandsunterlagen übereinstimmte. Im Bereich der Sanitärinstallation war die Montage der neuen Trassenführung aufgrund geringer Deckenhöhen und vorhandener Leitungen unter der Decke technisch nicht möglich und ein großer Teil der Leitungen musste auf dem Rohfußboden verlegt werden. Dies führte dazu, dass die bisherige Dämmung aus Rohrschalen aus Mineralwolle auf kostspieligere Kompaktdämmschalen umgestellt werden musste. Die neue Trassenführung betraf auch die Querung statisch relevanter Bauteile sowie von Brandabschnitten. Dies führte zu erhöhten Anforderungen an Statik und Brandschutz. In der Folge stieg die Anzahl der notwendigen Brandschottungen deutlich an. Dadurch erhöht sich der Umfang der Aufschaltungen im Bereich der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik sowie der Brandmeldetechnik. Die vorhandenen Anlagen sind hierfür nicht mehr ausreichend dimensioniert und müssten entsprechend erweitert werden. Infolgedessen entfällt der bislang bestehende Bestandsschutz der Anlagen, sodass eine Erneuerung erforderlich wird. KG 500 -63.500 EUR Im Zuge der weiteren Planungskonkretisierung ergaben sich gegenüber der Entwurfsplanung Kostenreduzierungen. KG 600 -57.043 EUR Im Zuge der weiteren Planungskonkretisierung ergaben sich gegenüber der Entwurfsplanung Kostenreduzierungen. Seite 5 > KG 700 115.025 EUR > Die Honorarkosten für Architekten und Fachingenieure werden infolge der allgemein > gestiegenen anrechenbaren Baukosten gemäß HOAI angepasst. Zudem entstehen > aufgrund der bereits erwähnten aufwendigeren Gründungsarbeiten Mehrkosten im > Bereich Statik und Vermessung. Finanzierung: Beschlusssumme gemäß Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss (EUR, netto) 2.575.322 Aktuelle Kostenaufstellung (EUR, netto) 3.945.987 Noch benötigte Mittel (EUR, netto) 1.370.665 Die Maßnahme wird durch Fördermittel des Bundes und des Landes (Spitzensportförderung) in Höhe von bis zu 1.575.819 EUR netto gefördert. Die entsprechende Förderzusage liegt seit dem 28.11.2024 vor. Die zusätzlichen Mittel in Höhe von 1.185.477 EUR netto können aus dem Sportetat, Produkt 4242404; Maßnahme 7.90000542.A0 gedeckt werden. Der konsumtive Mehrbedarf in Höhe von 185.188 EUR netto wir d aus dem Produkt 4242403; Sachkonto 52413000 gedeckt. Terminplan: Ursprüngliche Terminplanung gemäß Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss SPOA/042/2024 Ausführung: 2. Quartal 2025 bis 1. Quartal 2026 Fertigstellung: 1. Quartal 2026 Angepasste Terminplanung Baubeginn: November 2025 Fertigstellung: Dezember 2026 Außenanlagen 2. Quartal 2027 Anlagen: 20260408- Anlage 1 Finanzierung DTTZ Erweiterung Speiseraum
20260408- Anlage 1 Finanzierung DTTZ Erweiterung Speiseraum als Text anzeigen
Title: Kopie von 260330- Anlage 1 Finanzierung DTTZ Erweiterung Speiseraum.xlsx URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00582981.pdf Published Time: Thu, 09 Apr 2026 08:18:57 GMT Number of Pages: 1 Markdown Content: ## Anlage 01 zur Vorlage SPOA/023/2026 Änderungsbeschluss ## Deutsches Tischtenniszentrum ## Erweiterung Küche und Speiseraum ## Finanzierung *Nr. der zutreffenden Mittelbereitstellung bitte angeben > 1= Haushaltsplan- Entwurf > 2= Veränderungsverzeichnis > 3= überplanmäßige / außerplanmäßige Bereitstellung > 4= Umstellung im Budget > 5= Mittel sind bereits veranschlagt bzw. verausgabt / vereinnahmt > 6= Mehreinzahlungen > 7= Sonstiges (Begründung siehe unten) Konto Gesamt Mittelbereitstellung in EUR in EUR Nr. Nr. Nr. Nr. Nr. Finanzierung Amt 52 Maßnahme/Konto: 7.90000521.A0 Sachkonto: 78510000 Deutsches Tischtenniszentrum - Hochbaumaßnahmen 5 641.542 5 1.195.236 1.836.778 Maßnahme/Konto: 7.90000521.A0 Sachkonto: 78510000 Deutsches Tischtenniszentrum - Hochbaumaßnahmen 4 1.185.477 1.185.477 Maßnahme/Konto: 7.90000521.A0 Sachkonto: 78310000 Deutsches Tischtenniszentrum - Ausz für den Erwerb von VG > 410 Euro 5 3.093 5 513.241 516.334 Produkt/Konto: 7.90000521.K1 Sachkonto: 54220000 Mieten und Pachten 5 29.757 5 166.053 195.810 Produkt/Konto: 7.90000521.K1 Sachkonto: 54220000 Mieten und Pachten 4 185.188 185.188 Produkt/Konto: 7.90000521.K0 Sachkonto: 54313800 Erwerb VG < 410 Euro (GWG) 5 26.400 26.400 Produkt/Konto: 1.10.61611.01.002 Sachkonto: 74420000 VorSteuer BgA 5 128.134 5 621.603 749.738 GESAMTKOSTEN gem. DIN 276 802.527 3.893.198 0 0 0 4.695.725 Maßnahme/Konto: 7.90000542.A0 Sachkonto: 78150000 Deckung der investiver Mehrkosten 4 -1.185.477 -1.185.477 Produkt/Konto: 4242403 Sachkonto: 52413000 Deckung kosumtiver Mehrkosten 4 -185.188 -185.188 Maßnahme/Konto: 7.90000521.E0 Sachkonto: 68100000 Deutsches Tischtenniszentrum - Zuschuss Bund 5 -53.047 5 -489.853 -542.900 Maßnahme/Konto: 7.90000521.E0 Sachkonto: 68100000 Deutsches Tischtenniszentrum - Zuschuss Bund 7 343.153 7 -134.200 7 -154.663 7 -54.290 0 Maßnahme/Konto: 7.90000521.E0 Sachkonto: 68110000 Deutsches Tischtenniszentrum - Zuschuss Land 5 -1.032.919 -1.032.919 Refinanzierung aus der Erstattung der Umsatzsteuer 1.10.61.611.01.002 65220000 Einzahlung aus Vorsteuerüberhang 5 -128.134 5 -621.603 0 -749.738 Begründung: bis 2025 Jahr 2026 Jahr 2027 Jahr 2029 Jahr 2028 Die Baumaßnahme erfolgt im Betrieb gewerblicher Art. Die Stadt ist vorsteuerabzugsberechtigt, sodass der gesamte Umsatzsteuerbetrag durch das Finanzamt erstattet wird und dem gesamtstädtischen Haushalt wieder zufließt. Refinanzierung: Die Maßnahme wird vom Bund (ZMBI2.SP6.14002/18#127) und vom Land (48.05.03.01.01) bezuschusst. Die Bescheide liegen dem Sportamt vor. Entsprechend der Zuschussbescheide werden die Zuschüsse in diese Liste aktualisiert und auf die Jahre aufgeteilt. 7) Die Bundesförderung wurde in Gänze über die Fraktionslisten in das Jahr 2026 neu veranschlagt. Aufgrund des neuen Bescheides wird die Förderung entsprechend auf die Jahre verteilt und zur Haushaltsanmeldung 2027 für die Jahre 2027 bis 2029 neuveranschlagt. hier: Deutsches Tischtenniszentrum Erweiterung Speiseraum und Küche in EUR in EUR Mittelbereitstellung Mittelbereitstellung Mittelbereitstellung in EUR Mittelbereitstellung Mittelbereitstellung in EUR

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen SPOA/023/2026