Verwaltungsvorlage Aktenzeichen 02/ 20/2005

Antwort Anfrage Präventionsmaßnahmen

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Kikweg · Stadtbezirk 8 (Eller, Lierenfeld)örtlicher Bezug 1Dokument 19. Mai 2005veröffentlicht

Themen

Beschluss & Empfehlung

  • Antwort der Verwaltung auf die Anfrage der Ratsfraktionen von CDU und FDP
  • Gremium Sitzungsdatum Ergebnis
  • 2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst.

Antwort der Verwaltung auf die Anfrage der Ratsfraktionen von CDU und FDP Sexual-Präventionsmaßnahmen im Schwangerschaftsbereich In der Sitzung des Frauenausschusses am 19.04.05 haben die Ratsfraktionen von CDU und FDP die Verwaltung um Beantwortung folgender Anfrage gebeten: 1. In welchen Schulformen gibt es welche Präventionsmaßnahmen mit welchen Kapazitäten, welcher Düsseldorfer Schwangerschaftsberatungsstellen und welche Erfahrungsberichte kann die Verwaltung ggf. zu den einzelnen Maßnahmen und Lehrplänen vorstellen? 2. Gibt es aus Sicht der Verwaltung wünschenswerte Verbesserungsvorschläge, wenn ja, welche?

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Seite 1 von 13 Informationsvorlage Betrifft: Antwort der Verwaltung auf die Anfrage der Ratsfraktionen von CDU und FDP Sexual-Präventionsmaßnahmen im Schwangerschaftsbereich In der Sitzung des Frauenausschusses am 19.04.05 haben die Ratsfraktionen von CDU und FDP die Verwaltung um Beantwortung folgender Anfrage gebeten: 1. In welchen Schulformen gibt es welche Präventionsmaßnahmen mit welchen Kapazitäten, welcher Düsseldorfer Schwangerschaftsberatungsstellen und welche Erfahrungsberichte kann die Verwaltung ggf. zu den einzelnen Maßnahmen und Lehrplänen vorstellen? 2. Gibt es aus Sicht der Verwaltung wünschenswerte Verbesserungsvorschläge, wenn ja, welche? 3. Wie viele Schüler/Schülerinnen wurden in den Schulen in den Jahren 1999 bis 2004 mit welchen Maßnahmen erreicht? Zur Beantwortung der Fragen wurde die Anfrage an das Schulverwaltungsamt, das Gesundheitsamt und die in Düsseldorf ansässigen Schwangerschaftsberatungsstellen der Diakonie Düsseldorf, des Evangelischen Familienbildungswerkes e.V., von Frauen Beraten / donum vitae e.V., der Hilfe im Schwangerschaftskonflikt e.V., von Pro Familia, des Sozialdienstes katholischer Frauen und Männer e.V./ esperanza, der Arbeiterwohlfahrt Düsseldorf e.V. und des Caritasverbandes Düsseldorf weitergeleitet. Ebenso wurde die AIDS-Hilfe Düsseldorf e.V. und Pro Mädchen um Auskünfte gebeten. In der Anlage findet sich als erstes eine Statistik über die Anzahl der von minderjährigen Müttern geborenen Kindern sowie der von Frauen unter 18 Jahren vorgenommenen Abtreibungen. Als Anlage 2 ist die Stellungnahme des Gesundheitsamtes beigefügt. In der Anlage 3 sind die Angaben der Beratungsstellen in Bezug auf ihr Beratungsangebot in der Zusammenarbeit mit Schulen tabellarisch dargestellt. Die Vereine Frauen beraten / donum vitae e.V. und pro familia informierten darüber hinaus in der Sitzung am 19.04.2005 mündlich über ihre Beratungsarbeit. RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT Seite 2 von 13 Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Ergebnis Frauenausschuss 24.05.2005 -/- 2 1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant. 2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst. Anlagen: Nr. Ort Anlage 1 beigefügt Statistik Geburten und Schwangerschaftsabbrüche 2 beigefügt Stellungnahme des Gesundheitsamtes 3 beigefügt Zusammenstellung: Auszüge aus den Stellungnahmen Amt: Frauenbüro Dezernentin / Dezernent: Oberbürgermeister Erwin Seite 3 von 13 Seite 4 von 13 Anlage 2 53/55 02.05.2005 pa/ F 95183 über Büro 04 und Büro 01 01/17 Anfrage zum Thema "Sexual-Präventionsmaßnahmen im Schwangerschaftsbereich" Der folgende Text bezieht sich auf die vom Gesundheitsamt geleistete Arbeit. Die übrigen in Düsseldorf bestehenden Angebote wurden vom Frauenbüro separat abgefragt. Sexualprävention an Düsseldorfer Schulen wird seitens des Gesundheitsamtes von der Beratungsstelle für Schwangerschaftskonflikte, Partnerprobleme und Lebenskrisen (53/54), der AIDS-Beratung (53/55) und der Beratungs- und Untersuchungsstelle für sexuell übertragbare Erkrankungen (53/24) durchgeführt. Zu Frage 1: In welchen Schulformen gibt es welche Präventionsmaßnahmen mit welchen Kapazitäten, welcher Düsseldorfer Schwangerschaftsberatungsstellen und welche Erfahrungsberichte kann die Verwaltung ggf. zu den einzelnen Maßnahmen und Lehrplänen vorstellen? Antwort: Schulformen Das Gesundheitsamt führt seit Jahren Präventionsveranstaltungen an Düsseldorfer Schulen durch. Seite 5 von 13 Die konzipierte Jugendprävention des Gesundheitsamtes richtet sich an Schulklassen im Bereich der: - Gymnasien - Realschulen - Hauptschulen - Gesamtschulen - Berufsvorbereitenden Schulen - Berufschulen - Schulen für Geistigbehinderte - Schulen für Erziehungshilfe - Schulen für Lernbehinderte Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab der 8.Klasse und darüber hinaus an Jugendliche und junge Erwachsene in Jugendfreizeiteinrichtungen. Präventionsmaßnahmen Die Durchführung der Präventionsmaßnahmen erfolgt nach eigenen sexualpädagogischen Konzepten im Rahmen eines personalkommunikativen Ansatzes. Der Schwerpunkt der jeweiligen Veranstaltungen richtet sich dabei nach dem Schwerpunkt des durchführenden Sachgebietes. Die Berücksichtigung der Thematik einer Verhinderung ungewollter Schwangerschaften ist dabei der Hauptschwerpunkt der Prävention der Beratungsstelle für Schwangerschaftskonflikte, Partnerprobleme und Lebenskrisen (53/54), spielt aber immer auch eine wichtige Rolle bei den Veranstaltungen der AIDS-Beratung (53/55) und der Beratungs- und Untersuchungsstelle für sexuell übertragbare Erkrankungen (53/24). Den geschlechtspezifischen Ansatz berücksichtigend, werden die Klassen in geschlechtshomogene Gruppen zur Erreichung einer größeren Intensität und Effektivität aufgeteilt. In den Gruppen werden sie jeweils durch eine Mitarbeiterin bzw. einen Mitarbeiter des Gesundheitsamtes angeleitet. Die einzelnen Veranstaltungen finden in den Schulen immer ohne die jeweilige Lehrkraft statt. Dies bietet den Schülerinnen und Schülern die Chance, offener und ungezwungener über Themen wie Liebe, Freundschaft und Sexualität zu sprechen. Die Hemmungen vor langjährig bekannten Lehrkräften entfallen so. Vor den Veranstaltungen werden immer telefonische oder persönliche Gespräche mit den Lehrkräften über Zusammensetzung der Klasse/Gruppe, Motivation, Wissensstand und Atmosphäre/Klima geführt, um auf eventuelle Fragestellungen oder Schwierigkeiten vorbereitet zu sein. Die einzelnen sexualpädagogischen Methoden zur Erreichung der Zielsetzung werden für den jeweiligen Klassenverband speziell ausgewählt und vorbereitet. Methoden sind z.B. Rollen- und Assoziationsspiele mit anschließender Reflexion, Auseinandersetzung zu bestimmten Fragestellungen in geschlechtshomogenen oder Kleingruppen mit Diskussionen im Plenum, Quiz, Pantomime, Einsatz von Filmen oder Videos zum Thema. Seite 6 von 13 Für die methodische Wirksamkeit ist wichtig, dass die Aufklärungsarbeit eingebettet ist in den allgemeinen Themenbereich der Sexualität. Jugendliche machen in diesem Altersstadium ihre ersten sexuellen Erfahrungen und es ergibt sich daher für sie ein großer Wissensbedarf zu den vielfältigen Aspekten von Sexualität. Themenschwerpunkte der Präventionsveranstaltungen sind deshalb die Schwangerschaftsverhütung, der Schwangerschaftsabbruch, die Aufklärung zu Risiken und Schutzmöglichkeiten bzgl. HIV und AIDS, wie auch zu den Bereichen sexuell übertragbarer Erkrankungen. Fragestellungen, wie Schülerinnen und Schüler z.B. adäquat über Sexualität mit Gleichaltrigen und Erwachsenen sprechen können oder wie sie z.B. auch mit ihren Sexualpartnerinnen und -partnern adäquat und selbstbestimmt über Verhütungs- und Schutzmöglichkeiten sprechen können, bilden neben der Vermittlung von Informationen und Fachwissen dabei einen wichtigen Lerninhalt. Die Unterrichtseinheiten basieren deshalb auf einem speziell entwickelten sexualpädagogischen Konzept, das den Jugendlichen nicht nur Wissensvermittlung bietet, sondern durch handlungsorientierte Methoden in der Gruppenarbeit zu risikobewußtem Schutzverhalten führen soll. . Die Präventionsarbeit hat folgende Zielsetzung: ! Abbau von Sprachbarrieren ! Auseinandersetzung mit Meinungen und Einstellungen des jeweils anderen Geschlechts, um mehr gegenseitiges Verständnis zu erreichen ! Möglichkeiten zur Umsetzung von angemessenem und selbstbestimmten Schutzverhalten - auch in schwierigen Situationen (in der Gruppe erarbeiten und spielerisch ausprobieren) ! Umsetzung der erworbenen Kenntnisse im Bereich Schwangerschaftverhütung, HIV/AIDS und anderer sexuell übertragbarer Erkrankungen mittels selbst erarbeiteter Handlungsstrategien ! Akzeptanz unterschiedlicher Lebensstile und sexueller Orientierungen ! Solidarität mit HIV-positiven und AIDS-kranken Menschen wecken Zusätzlich zu den o.g. Veranstaltungen führt das Gesundheitsamt Großveranstaltungen für Düsseldorfer Schulklassen teilweise in Kooperation mit dem Sexualpädagogischen Arbeitskreis Düsseldorf durch. Dies waren in der Vergangenheit Theateraufführungen, Infobörsen, Kinoveranstaltungen und die Ausstellung "Liebes Leben" in den Jahren 2001 und 2004. Kapazitäten Für die Durchführung der oben beschriebenen Präventionsmaßnahmen wird im Gesundheitsamt zur Zeit eine Kapazität, die dem Stundenumfang von insgesamt Seite 7 von 13 1,5 Stellen entspricht, vorgehalten. Erfahrungsbericht Die meisten Jugendlichen sind sich sicher, dass sie über Sexualität ausreichend informiert sind. Die Erfahrungen des Gesundheitsamtes aber zeigen, dass häufig bei den Jugendlichen nur ein unzureichendes Halbwissen vorhanden ist. In Hauptschulen, berufsvorbereitenden Schulen und Sonderschulen wird dies besonders deutlich. Befragungen bei Jugendlichen zum Thema Sex zeigen immer wieder, welche falschen Vorstellungen existieren. So denken z. B. manche Jugendliche, dass der Coitus interruptus eine Schwangerschaft verhindert. In der Regel sind Mädchen zwar etwas besser aufgeklärt als Jungen, um jedoch sicher und bewusst erste sexuelle Erfahrungen machen zu können, reicht dies nicht aus. Ungenügende Aufklärung ist immer noch ein Hauptgrund für Schwangerschaften bei Minderjährigen! Durch eine Intensivierung der Sexualaufklärung können Jugendliche nicht nur einen angstfreien und lustvollen Umgang mit der Sexualität erlernen. Auch das Risiko ungewollter Schwangerschaften und gefährlicher Infektionskrankheiten kann so reduziert werden. Häufige Ursachen ungewollter Schwangerschaften: ! In vielen Fällen vergessen die Mädchen ihre Pille einmal oder sogar mehrmals. ! Der kontrazeptive Schutz der Pille kann durch Erkrankungen (Durchfall und Erbrechen) oder zusätzliche Einnahme anderer Medikamente, z.B. einiger Antibiotika, nicht mehr gewährleistet sein. ! Ungewollte Schwangerschaften gehen auch auf den fehlerhaften Gebrauch von Präservativen zurück. ! Häufig führen bei Jugendlichen auch zwischenmenschliche Probleme, wie z. B. Hemmungen bei der Anwendung von Verhütungsmitteln oder zu wenig Offenheit in Gesprächen zur Sexualität, zu ungewollten Schwangerschaften. ! Ungewollte Schwangerschaften gehen zusätzlich auf den gänzlichen Verzicht von Verhütungsmitteln zurück. Wie in den vom Gesundheitsamt durchgeführten Präventionsveranstaltungen von seiten der Schülerinnen und Schüler immer wieder deutlich wird, sind Sexual- Präventionsmaßnahmen im Schwangerschaftsbereich sinnvollerweise thematisch nicht isoliert sondern im Kontext mit anderen, die Jugendlichen und Heranwachsenden beschäftigenden Fragestellungen zu behandeln. Dies ist auch der Grund dafür, warum die drei o.g. Sachgebiete des Gesundheitsamtes, teilweise in Kooperation miteinander, Präventionsveranstaltungen durchführen. Seite 8 von 13 Die Erfahrungen zeigen weiter, dass nicht nur die personalkommunikativen Veranstaltungen in den Schulen zur Vermittlung präventiver Inhalte wichtig sind, sondern auch Prävention im Rahmen von Großveranstaltungen ihre sinnvolle Berechtigung hat. Neben der breiten Streuung von Informationen führt der dadurch mit den Jugendlichen entstehende Kontakt erfahrungsgemäß immer wieder auch zu einer späteren Kontaktaufnahme mit den Beratungsstellen des Gesundheitsamtes, um im individuellen Beratungskontakt zielgerichtet offene Fragestellungen zu klären. Zu Frage 2: Gibt es aus Sicht der Verwaltung wünschenswerte Verbesserungsvorschläge, wenn ja, welche? Antwort: Die Durchführung der sexualpädagogischen Aufklärung durch schulexterne Fachkräfte sollte aus Sicht des Gesundheitsamtes fest in den Lehrplan der 8. oder 9. Klasse integriert werden. Dieses Angebot sollte durch in der gesundheitlichen Prävention erfahrene Institutionen durchgeführt werden. Gründe dafür liegen neben der hohen Fachlichkeit der Präventionskräfte vor allem auch in der geringeren Scheu der Schülerinnen und Schüler sich gegenüber für sie aus dem Schulalltag herausgelösten Pädagoginnen und Pädagogen öffnen zu können. Vor dem Hintergrund dieser Notwendigkeit sollte die Netzwerkarbeit zwischen Schulen und Präventionsfachstellen vorangetrieben und ausgebaut werden. Es sollte möglich sein, in den Schulen mit festen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern zu kooperieren. Darüber hinaus ist die Schaffung weiterer personeller Kapazitäten notwendig um allen Präventionsbedürfnissen gerecht werden zu können. Zu Frage 3: Wie viel Schüler/ Schülerinnen wurden in den Schulen in den Jahren 1999 bis 2004 mit welchen Maßnahmen erreicht? Antwort: Durch Präventionsveranstaltungen erreicht die AIDS-Beratung zusammen mit der Beratungs- und Untersuchungsstelle für sexuell übertragbare Erkrankungen jährlich ca. 800 Schülerinnen und Schüler. Obwohl dies in den letzten Jahren statistisch nicht differenziert erfasst wurde lässt sich sagen, dass der Schwerpunkt der präventiven Arbeit im Bereich der Real- und Hauptschulen liegt. Die Beratungsstelle für Schwangerschaftskonflikte, Partnerprobleme und Lebenskrisen hat seit 1999 durch Präventionsmaßnahmen an Schulen jährlich ca. 600 Schülerinnen und Schüler erreicht. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt dabei im Bereich der Real-,Haupt-,.Berufs- und Berufsvorbereitenden Schulen. Durch Großveranstaltungen, bei denen mit den jeweiligen Schulklassen gearbeitet Seite 9 von 13 wurde, sind nochmals ca. 500 Schülerinnen und Schüler unterschiedlichster Schulformen pro Jahr zusätzlich erreicht worden. Zu den speziellen Ausstellungen "LiebesLeben" in den Jahren 2001 und 2004 kamen jeweils ca. 1700 Jugendliche der beteiligten Schulen, die dort im Rahmen von Präventionsveranstaltungen gezielt angeleitet wurden. Der Bedarf an Präventionsveranstaltungen liegt erfahrungsgemäß deutlich höher und kann vor dem Hintergrund der vorhandenen personellen Ressourcen nicht befriedigt werden. Seite 10 von 13 Anlage 3 Sexual-Präventionsmaßnahmen im Schwangerschaftsbereich / an Schulen Zusammenstellung von Auszügen aus den Stellungnahmen der angefragten Beratungsstellen Schulen Sexualkunde nach den Richtlinien für den Biologie-Unterricht (u.a. Schwangerschaft, Verhütung, Aidsprävention), Zusammenarbeit mit Beratungsstellen Projekte oder Projektwochen allgemeinbildende weiterführende Schulen, teilweise an Berufskollegs - jedoch nur bei Vollzeitschülerinnen u. -schülern- alle Schülerinnen und Schüler der entsprechenden Jahrgangsstufen keine Statistiken zu Projekten oder Arbeitsgemeinschaften Frauen beraten/ donum vitae e.V. seit 2002: Aufklärungsberatung an Schulen (Stelle mit 35 Std. / Monat); teilweise feste Kooperationen mit Schulen; Angebote für Lehrerinnen und Lehrer, Eltern und Multiplikatorinnen u. Multiplikatoren zu allen Schulformen wird Kontakt aufgenommen 2002: 200 Jugendliche in 10 Veranstaltungen 2003: 788 Jugendliche in 38 Veranstaltungen 2004: 444 Jugendliche in 21 Veranstaltungen zurzeit festeKooperation mit 2 Schulen, für das Schuljahr 2005/2006 haben 5 Schulen Interesse angemeldet Seite 11 von 13 SKFM e.V. Esperanza zurzeit aus Kapazitätsgründen nur auf Anfrage Präventionsmaßnah

Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.

Ohne KI-Zusammenfassung. Angezeigt werden ausschließlich strukturierte Angaben und extrahierte Inhalte aus dem Ratsinformationssystem.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen 02/ 20/2005