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Informationsvorlage
Betrifft:
Antwort der Verwaltung auf die Anfrage der Ratsfraktionen von CDU und FDP
Sexual-Präventionsmaßnahmen im Schwangerschaftsbereich
In der Sitzung des Frauenausschusses am 19.04.05 haben die Ratsfraktionen von CDU
und FDP die Verwaltung um Beantwortung folgender Anfrage gebeten:
1. In welchen Schulformen gibt es welche Präventionsmaßnahmen mit welchen
Kapazitäten, welcher Düsseldorfer Schwangerschaftsberatungsstellen und
welche Erfahrungsberichte kann die Verwaltung ggf. zu den einzelnen
Maßnahmen und Lehrplänen vorstellen?
2. Gibt es aus Sicht der Verwaltung wünschenswerte Verbesserungsvorschläge,
wenn ja, welche?
3. Wie viele Schüler/Schülerinnen wurden in den Schulen in den Jahren 1999 bis
2004 mit welchen Maßnahmen erreicht?
Zur Beantwortung der Fragen wurde die Anfrage an das Schulverwaltungsamt, das
Gesundheitsamt und die in Düsseldorf ansässigen Schwangerschaftsberatungsstellen der
Diakonie Düsseldorf, des Evangelischen Familienbildungswerkes e.V., von Frauen
Beraten / donum vitae e.V., der Hilfe im Schwangerschaftskonflikt e.V., von Pro Familia,
des Sozialdienstes katholischer Frauen und Männer e.V./ esperanza, der
Arbeiterwohlfahrt Düsseldorf e.V. und des Caritasverbandes Düsseldorf weitergeleitet.
Ebenso wurde die AIDS-Hilfe Düsseldorf e.V. und Pro Mädchen um Auskünfte gebeten.
In der Anlage findet sich als erstes eine Statistik über die Anzahl der von minderjährigen
Müttern geborenen Kindern sowie der von Frauen unter 18 Jahren vorgenommenen
Abtreibungen.
Als Anlage 2 ist die Stellungnahme des Gesundheitsamtes beigefügt.
In der Anlage 3 sind die Angaben der Beratungsstellen in Bezug auf ihr Beratungsangebot
in der Zusammenarbeit mit Schulen tabellarisch dargestellt.
Die Vereine Frauen beraten / donum vitae e.V. und pro familia informierten darüber
hinaus in der Sitzung am 19.04.2005 mündlich über ihre Beratungsarbeit.
RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT
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Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Ergebnis
Frauenausschuss 24.05.2005 -/-
2
1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant.
2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst.
Anlagen:
Nr. Ort Anlage
1 beigefügt Statistik Geburten und
Schwangerschaftsabbrüche
2 beigefügt Stellungnahme des Gesundheitsamtes
3 beigefügt Zusammenstellung: Auszüge aus den
Stellungnahmen
Amt:
Frauenbüro
Dezernentin / Dezernent:
Oberbürgermeister Erwin
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Anlage 2
53/55 02.05.2005 pa/
F 95183
über
Büro 04
und
Büro 01
01/17
Anfrage zum Thema "Sexual-Präventionsmaßnahmen im
Schwangerschaftsbereich"
Der folgende Text bezieht sich auf die vom Gesundheitsamt geleistete Arbeit. Die
übrigen in Düsseldorf bestehenden Angebote wurden vom Frauenbüro separat
abgefragt.
Sexualprävention an Düsseldorfer Schulen wird seitens des Gesundheitsamtes von
der Beratungsstelle für Schwangerschaftskonflikte, Partnerprobleme und Lebenskrisen
(53/54), der AIDS-Beratung (53/55) und der Beratungs- und Untersuchungsstelle für
sexuell übertragbare Erkrankungen (53/24) durchgeführt.
Zu Frage 1:
In welchen Schulformen gibt es welche Präventionsmaßnahmen mit welchen
Kapazitäten, welcher Düsseldorfer Schwangerschaftsberatungsstellen und
welche Erfahrungsberichte kann die Verwaltung ggf. zu den einzelnen
Maßnahmen und Lehrplänen vorstellen?
Antwort:
Schulformen
Das Gesundheitsamt führt seit Jahren Präventionsveranstaltungen an Düsseldorfer
Schulen durch.
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Die konzipierte Jugendprävention des Gesundheitsamtes richtet sich an Schulklassen
im Bereich der:
- Gymnasien
- Realschulen
- Hauptschulen
- Gesamtschulen
- Berufsvorbereitenden Schulen
- Berufschulen
- Schulen für Geistigbehinderte
- Schulen für Erziehungshilfe
- Schulen für Lernbehinderte
Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab der 8.Klasse und darüber
hinaus an Jugendliche und junge Erwachsene in Jugendfreizeiteinrichtungen.
Präventionsmaßnahmen
Die Durchführung der Präventionsmaßnahmen erfolgt nach eigenen
sexualpädagogischen Konzepten im Rahmen eines personalkommunikativen
Ansatzes. Der Schwerpunkt der jeweiligen Veranstaltungen richtet sich dabei nach
dem Schwerpunkt des durchführenden Sachgebietes. Die Berücksichtigung der
Thematik einer Verhinderung ungewollter Schwangerschaften ist dabei der
Hauptschwerpunkt der Prävention der Beratungsstelle für
Schwangerschaftskonflikte, Partnerprobleme und Lebenskrisen (53/54), spielt aber
immer auch eine wichtige Rolle bei den Veranstaltungen der AIDS-Beratung (53/55)
und der Beratungs- und Untersuchungsstelle für sexuell übertragbare
Erkrankungen (53/24).
Den geschlechtspezifischen Ansatz berücksichtigend, werden die Klassen in
geschlechtshomogene Gruppen zur Erreichung einer größeren Intensität und
Effektivität aufgeteilt. In den Gruppen werden sie jeweils durch eine Mitarbeiterin
bzw. einen Mitarbeiter des Gesundheitsamtes angeleitet.
Die einzelnen Veranstaltungen finden in den Schulen immer ohne die jeweilige
Lehrkraft statt. Dies bietet den Schülerinnen und Schülern die Chance, offener und
ungezwungener über Themen wie Liebe, Freundschaft und Sexualität zu sprechen.
Die Hemmungen vor langjährig bekannten Lehrkräften entfallen so.
Vor den Veranstaltungen werden immer telefonische oder persönliche Gespräche
mit den Lehrkräften über Zusammensetzung der Klasse/Gruppe, Motivation,
Wissensstand und Atmosphäre/Klima geführt, um auf eventuelle Fragestellungen
oder Schwierigkeiten vorbereitet zu sein.
Die einzelnen sexualpädagogischen Methoden zur Erreichung der Zielsetzung
werden für den jeweiligen Klassenverband speziell ausgewählt und vorbereitet.
Methoden sind z.B. Rollen- und Assoziationsspiele mit anschließender Reflexion,
Auseinandersetzung zu bestimmten Fragestellungen in geschlechtshomogenen
oder Kleingruppen mit Diskussionen im Plenum, Quiz, Pantomime, Einsatz von
Filmen oder Videos zum Thema.
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Für die methodische Wirksamkeit ist wichtig, dass die Aufklärungsarbeit eingebettet
ist in den allgemeinen Themenbereich der Sexualität. Jugendliche machen in
diesem Altersstadium ihre ersten sexuellen Erfahrungen und es ergibt sich daher
für sie ein großer Wissensbedarf zu den vielfältigen Aspekten von Sexualität.
Themenschwerpunkte der Präventionsveranstaltungen sind deshalb die
Schwangerschaftsverhütung, der Schwangerschaftsabbruch, die Aufklärung zu
Risiken und Schutzmöglichkeiten bzgl. HIV und AIDS, wie auch zu den Bereichen
sexuell übertragbarer Erkrankungen. Fragestellungen, wie Schülerinnen und
Schüler z.B. adäquat über Sexualität mit Gleichaltrigen und Erwachsenen sprechen
können oder wie sie z.B. auch mit ihren Sexualpartnerinnen und -partnern adäquat
und selbstbestimmt über Verhütungs- und Schutzmöglichkeiten sprechen können,
bilden neben der Vermittlung von Informationen und Fachwissen dabei einen
wichtigen Lerninhalt.
Die Unterrichtseinheiten basieren deshalb auf einem speziell entwickelten
sexualpädagogischen Konzept, das den Jugendlichen nicht nur Wissensvermittlung
bietet, sondern durch handlungsorientierte Methoden in der Gruppenarbeit zu
risikobewußtem Schutzverhalten führen soll.
.
Die Präventionsarbeit hat folgende Zielsetzung:
! Abbau von Sprachbarrieren
! Auseinandersetzung mit Meinungen und Einstellungen des jeweils anderen
Geschlechts, um mehr gegenseitiges Verständnis zu erreichen
! Möglichkeiten zur Umsetzung von angemessenem und selbstbestimmten
Schutzverhalten - auch in schwierigen Situationen (in der Gruppe erarbeiten
und spielerisch ausprobieren)
! Umsetzung der erworbenen Kenntnisse im Bereich
Schwangerschaftverhütung, HIV/AIDS und anderer sexuell übertragbarer
Erkrankungen mittels selbst erarbeiteter Handlungsstrategien
! Akzeptanz unterschiedlicher Lebensstile und sexueller Orientierungen
! Solidarität mit HIV-positiven und AIDS-kranken Menschen wecken
Zusätzlich zu den o.g. Veranstaltungen führt das Gesundheitsamt
Großveranstaltungen für Düsseldorfer Schulklassen teilweise in Kooperation mit
dem Sexualpädagogischen Arbeitskreis Düsseldorf durch. Dies waren in der
Vergangenheit Theateraufführungen, Infobörsen, Kinoveranstaltungen und die
Ausstellung "Liebes Leben" in den Jahren 2001 und 2004.
Kapazitäten
Für die Durchführung der oben beschriebenen Präventionsmaßnahmen wird im
Gesundheitsamt zur Zeit eine Kapazität, die dem Stundenumfang von insgesamt
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1,5 Stellen entspricht, vorgehalten.
Erfahrungsbericht
Die meisten Jugendlichen sind sich sicher, dass sie über Sexualität ausreichend
informiert sind. Die Erfahrungen des Gesundheitsamtes aber zeigen, dass häufig
bei den Jugendlichen nur ein unzureichendes Halbwissen vorhanden ist. In
Hauptschulen, berufsvorbereitenden Schulen und Sonderschulen wird dies
besonders deutlich. Befragungen bei Jugendlichen zum Thema Sex zeigen immer
wieder, welche falschen Vorstellungen existieren. So denken z. B. manche
Jugendliche, dass der Coitus interruptus eine Schwangerschaft verhindert.
In der Regel sind Mädchen zwar etwas besser aufgeklärt als Jungen, um jedoch
sicher und bewusst erste sexuelle Erfahrungen machen zu können, reicht dies nicht
aus.
Ungenügende Aufklärung ist immer noch ein Hauptgrund für Schwangerschaften
bei Minderjährigen!
Durch eine Intensivierung der Sexualaufklärung können Jugendliche nicht nur einen
angstfreien und lustvollen Umgang mit der Sexualität erlernen. Auch das Risiko
ungewollter Schwangerschaften und gefährlicher Infektionskrankheiten kann so
reduziert werden.
Häufige Ursachen ungewollter Schwangerschaften:
! In vielen Fällen vergessen die Mädchen ihre Pille einmal oder sogar
mehrmals.
! Der kontrazeptive Schutz der Pille kann durch Erkrankungen (Durchfall und
Erbrechen) oder zusätzliche Einnahme anderer Medikamente, z.B. einiger
Antibiotika, nicht mehr gewährleistet sein.
! Ungewollte Schwangerschaften gehen auch auf den fehlerhaften Gebrauch
von Präservativen zurück.
! Häufig führen bei Jugendlichen auch zwischenmenschliche Probleme, wie z.
B. Hemmungen bei der Anwendung von Verhütungsmitteln oder zu wenig
Offenheit in Gesprächen zur Sexualität, zu ungewollten Schwangerschaften.
! Ungewollte Schwangerschaften gehen zusätzlich auf den gänzlichen
Verzicht von Verhütungsmitteln zurück.
Wie in den vom Gesundheitsamt durchgeführten Präventionsveranstaltungen von
seiten der Schülerinnen und Schüler immer wieder deutlich wird, sind Sexual-
Präventionsmaßnahmen im Schwangerschaftsbereich sinnvollerweise thematisch
nicht isoliert sondern im Kontext mit anderen, die Jugendlichen und
Heranwachsenden beschäftigenden Fragestellungen zu behandeln. Dies ist auch
der Grund dafür, warum die drei o.g. Sachgebiete des Gesundheitsamtes, teilweise
in Kooperation miteinander, Präventionsveranstaltungen durchführen.
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Die Erfahrungen zeigen weiter, dass nicht nur die personalkommunikativen
Veranstaltungen in den Schulen zur Vermittlung präventiver Inhalte wichtig sind,
sondern auch Prävention im Rahmen von Großveranstaltungen ihre sinnvolle
Berechtigung hat.
Neben der breiten Streuung von Informationen führt der dadurch mit den
Jugendlichen entstehende Kontakt erfahrungsgemäß immer wieder auch zu einer
späteren Kontaktaufnahme mit den Beratungsstellen des Gesundheitsamtes, um im
individuellen Beratungskontakt zielgerichtet offene Fragestellungen zu klären.
Zu Frage 2:
Gibt es aus Sicht der Verwaltung wünschenswerte Verbesserungsvorschläge,
wenn ja, welche?
Antwort:
Die Durchführung der sexualpädagogischen Aufklärung durch schulexterne
Fachkräfte sollte aus Sicht des Gesundheitsamtes fest in den Lehrplan der 8. oder
9. Klasse integriert werden.
Dieses Angebot sollte durch in der gesundheitlichen Prävention erfahrene
Institutionen durchgeführt werden.
Gründe dafür liegen neben der hohen Fachlichkeit der Präventionskräfte vor allem
auch in der geringeren Scheu der Schülerinnen und Schüler sich gegenüber für sie
aus dem Schulalltag herausgelösten Pädagoginnen und Pädagogen öffnen zu
können.
Vor dem Hintergrund dieser Notwendigkeit sollte die Netzwerkarbeit zwischen
Schulen und Präventionsfachstellen vorangetrieben und ausgebaut werden. Es
sollte möglich sein, in den Schulen mit festen Ansprechpartnerinnen und
Ansprechpartnern zu kooperieren.
Darüber hinaus ist die Schaffung weiterer personeller Kapazitäten notwendig um
allen Präventionsbedürfnissen gerecht werden zu können.
Zu Frage 3:
Wie viel Schüler/ Schülerinnen wurden in den Schulen in den Jahren 1999 bis
2004 mit welchen Maßnahmen erreicht?
Antwort:
Durch Präventionsveranstaltungen erreicht die AIDS-Beratung zusammen mit der
Beratungs- und Untersuchungsstelle für sexuell übertragbare Erkrankungen jährlich
ca. 800 Schülerinnen und Schüler. Obwohl dies in den letzten Jahren statistisch
nicht differenziert erfasst wurde lässt sich sagen, dass der Schwerpunkt der
präventiven Arbeit im Bereich der Real- und Hauptschulen liegt.
Die Beratungsstelle für Schwangerschaftskonflikte, Partnerprobleme und
Lebenskrisen hat seit 1999 durch Präventionsmaßnahmen an Schulen jährlich ca.
600 Schülerinnen und Schüler erreicht. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt dabei im
Bereich der Real-,Haupt-,.Berufs- und Berufsvorbereitenden Schulen.
Durch Großveranstaltungen, bei denen mit den jeweiligen Schulklassen gearbeitet
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wurde, sind nochmals ca. 500 Schülerinnen und Schüler unterschiedlichster
Schulformen pro Jahr zusätzlich erreicht worden.
Zu den speziellen Ausstellungen "LiebesLeben" in den Jahren 2001 und 2004
kamen jeweils ca. 1700 Jugendliche der beteiligten Schulen, die dort im Rahmen
von Präventionsveranstaltungen gezielt angeleitet wurden.
Der Bedarf an Präventionsveranstaltungen liegt erfahrungsgemäß deutlich höher
und kann vor dem Hintergrund der vorhandenen personellen Ressourcen nicht
befriedigt werden.
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Anlage 3 Sexual-Präventionsmaßnahmen im Schwangerschaftsbereich / an Schulen Zusammenstellung von Auszügen aus den Stellungnahmen der angefragten Beratungsstellen
Schulen Sexualkunde nach den Richtlinien für
den Biologie-Unterricht (u.a.
Schwangerschaft, Verhütung,
Aidsprävention), Zusammenarbeit mit
Beratungsstellen
Projekte oder Projektwochen
allgemeinbildende
weiterführende
Schulen, teilweise an
Berufskollegs - jedoch
nur bei
Vollzeitschülerinnen u.
-schülern-
alle Schülerinnen und Schüler der
entsprechenden Jahrgangsstufen
keine Statistiken zu Projekten oder
Arbeitsgemeinschaften
Frauen beraten/
donum vitae e.V.
seit 2002: Aufklärungsberatung an
Schulen (Stelle mit 35 Std. / Monat);
teilweise feste Kooperationen mit
Schulen; Angebote für Lehrerinnen
und Lehrer, Eltern und
Multiplikatorinnen u. Multiplikatoren
zu allen Schulformen
wird Kontakt
aufgenommen
2002: 200 Jugendliche in 10
Veranstaltungen
2003: 788 Jugendliche in 38
Veranstaltungen
2004: 444 Jugendliche in 21
Veranstaltungen
zurzeit festeKooperation mit 2 Schulen,
für das Schuljahr 2005/2006 haben 5
Schulen Interesse angemeldet
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SKFM e.V.
Esperanza
zurzeit aus Kapazitätsgründen nur
auf Anfrage Präventionsmaßnah
Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.