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Informationsvorlage
Betrifft:
Bericht der Projektgruppe eSchool
Zielvorgabe
Durch Ratsbeschluss vom 27.01.2002 (Bildungsoffensive 2000 - 2004) ist unter Nummer
5 beschlossen worden, dass das bisherige Programm "Schulen ans Netz" in
Zusammenarbeit mit Land und Wirtschaft zu intensivieren sei. Dieser Teil des
Ratsbeschlusses wurde durch den Ratsbeschluss vom 30.03.2000 (eCity Düsseldorf) mit
einer Säule "eSchool" konkretisiert. Damit hatte die Verwaltung u.a. die Vorgabe erhalten,
alle Düsseldorfer Schulen auf zeitgemäßem Niveau derart mit Hard- und Software
auszustatten, dass jedem Klassenraum ein Internet-PC steht und die weiterführenden und
berufsbildenden Schulen über ein bis zwei Informatik-Räume mit Internetanschluss sowie
über Laptop und Beamer verfügen.
Alle Geräte sollten jeweils nach spätestens vier Jahren gegen neue ausgetauscht werden.
Zusätzlich sollte sich die Verwaltung um die entsprechende Qualifizierung von Lehrkräften
und Schülerinnen und Schüler kümmern.
Konsequenz dieser Zielvorgabe war, dass bis zum Jahre 2004 u.a.
· knapp 170 Schulen an 155 Standorten entsprechend ausgestattet und rd. 40 %
der Fälle mit zusätzlicher bzw. neuer Stromversorgung versehen,
· ca. 4400 Klassen- und Fachräume unter Beachtung baurechtlicher und
brandschutztechnischer Vorschriften vernetzt,
· zu den Anfang des Jahres 2000 vorhandenen rd. 2000 PC's - unterschiedlicher
Qualität - noch rd. 4000 weitere PC-Ausstattungen bzw. Laptops samt dem den
Sicherheitsvorschriften entsprechenden Mobiliar ausgeschrieben und beschafft,
· veraltete Geräte durch neue Geräte ersetzt,
· ein Service- und Wartungskonzept für rd. 6.000 PC's bzw. Laptops entwickelt und
umgesetzt sowie
· Qualifizierungsangebote gemacht und finanziert werden müssen.
Projektgruppe eSchool, Arbeitskreis eSchool
Zur Umsetzung dieser Arbeit war im Jahre 2000 durch die Schulverwaltung eine zunächst
aus zwei, dann drei Personen bestehende Projektgruppe eSchool gebildet worden. Da
durch diese Gruppe die anfallenden Arbeiten nicht bewältigt werden konnten, wurde durch
die Verwaltungskonferenz und den Schulausschuss (30.05.2001) die Schaffung weiterer
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personeller Kapazitäten beschlossen, dies auch bei den Ämter 10 und 23. Die damals
bewilligten 12 zusätzlichen Stellen sind inzwischen besetzt.
Zur Koordinierung der Arbeiten wurde Ende 2001 unter Vorsitz von Herrn Stadtdirektor
Grosse-Brockhoff eine Lenkungsgruppe eingerichtet, der auch die Leiter der Ämter 10, 23
und 40 angehören.
Nach dem Ratsbeschluss vom 30.03.2000 ha tte sich der seit mehreren Jahren
bestehende Arbeitskreis "Düsseldorfer Schulen ans Netz" neu konstituiert. Er führt
seitdem den Namen "Arbeitskreis eSchool Düsseldorf" und ist neben Mitgliedern der
Ratsfraktionen nunmehr auch mit Vertreterinnen und Vertretern der einzelnen
Schulformen dieser Stadt besetzt. In diesem Arbeitskreis wurden gemäß Ratsbeschluss
die Vorgehensweise, die Prioritäten, die Mittelverwendung, die
Standardisierungsgrundsätze der Hardware und Sonderprojekte etc. besprochen und
festgelegt. Dazu gehört z.B. auch, dass die Projektgruppe zusammen mit der
VICTORIA-Versicherungs AG ein "eSchool Mobil" mit PC, Laptops und Beamer entwickelt
und in einer kleineren PC-Version insbesondere Grundschulen zur Verfügung gestellt hat.
Dies ermöglicht einen flexibleren Einsatz in jedem Unterricht.
Der Schulausschuss ist in der Vergangenheit mehrfach über den Sachstand und die
einzelnen Projekte unterrichtet worden.
Realisierte, bzw. begonnene Maßnahmen
Der Ratsbeschluss vom 30.03.2000 enthält mehrere Teilbeschlüsse, die hier nochmals
aufgeführt werden:
Teilbeschluss 1.1
In den Grundschulen soll in jedem Klassenraum eine Medienecke mit Internet-PC
eingerichtet werden.
Teilbeschluss 1.2
Jede weiterführende allgemein bildende Schule und jedes Berufskolleg sollen mindestens
einen, bei größeren Schulen zwei Informatikräume mit Computern der aktuellen
Generation und Internetanschluss erhalten.
Teilbeschluss 2
Alle weiterführenden Schulen und Berufskollegs sollen mindestens 2 Laptops mit Beamer
erhalten
Teilbeschluss 3
Mittelfristig soll in allen weiterführenden allgemeinbildenden Schulen und Berufskollegs in
jedem Klassenraum ein Internet-PC verfügbar sein.
Teilbeschluss 4
Mittel- bis langfristig sollen jede Schülerin und jeder Schüler einen eigenen
internetfähigen Laptop erhalten. Kurzfristig soll dies in zwei ausgewählten Berufskollegs
(Heinrich-Hertz- und Walter-Eucken-BK) mit einem Leasingmodell unter Eigenbeteiligung
der Schülerinnen und Schüler mit ca. 400 Geräten realisiert werden.
Teilbeschluss 5
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Das Stufenkonzept soll keine einmalige Investition sein, sondern dauerhaft auf einem
adäquaten Niveau gesichert werden. Der Austausch der Geräte soll nach spätestens 4
Jahren erfolgen.
Teilbeschluss 6
Der Rat beschließt - entgegen der Aufgabenschneidung nach Schulfinanzgesetz - eigene
Aktivitäten im Bereich der Lehrerqualifizierung zu entwickeln und hierfür Mittel
bereitzustellen.
Status zur Umsetzung der Teilbeschlüsse
Nach einer Erhebung des Schulverwaltungsamtes im Schuljahr 1999/2000 befanden sich
ca. 2000 Computer unterschiedlicher Leistungsklassen (486er - P II) in den städtischen
Düsseldorfer Schulen. Diese Geräte waren zu diesem Zeitpunkt vorwiegend nicht
vernetzt. Ab August 2000 stattete die Projektgruppe eSchool die Schulen mit IT-Hardware
der oberen Leistungsklasse aus.
Bei der Ausstattung der Klassenräume wurden - abweichend von der Formulierung
„Medienecken" im Ratsbeschluss - nach Abstimmung im Arbeitskreis eSchool bei der
Ausstattung mobile Medieneinheiten (Eigenentwicklungen der Projektgruppe eSchool und
der VICTORIA-Versicherung) eingesetzt, bei denen vorbereitende bauliche Maßnahmen
weitgehend entfallen.
Status Teilbeschluss 1.1
Bei der Ausstattung der Grundschulen und der adäquaten Klassen der Sonderschulen
werden mobile Medieneinheiten eingesetzt. Hierbei sollen Ende 2004 alle Klassenräume
der o.a. Schulen mit mobilen Einheiten versorgt werden können.
Aktuell sind 526 Einheiten ausgeliefert, bzw. auslieferbereit. Der weitere
Ausstattungsbedarf muss wegen der Mobilität der Medieneinheiten nicht in gleicher
Größenordnung mit der Anzahl der Klassenräume (ca. 1000) liegen. Auf der Basis der
Erfahrungen mit Overhead-Projektoren kann von einem Verhältnis 2:3 ausgegangen
werden, d.h., es sind insgesamt 700 Einheiten bereit zu stellen.
Ausstattungsstand der mobilen Medieneinheiten in Grund- und Sonderschulen
Status Teilbeschluss 1.2
Alle 10 Berufskollegs verfügen über wesentlich mehr als die im Ratsbeschluss geforderten
zwei Computer-Fachräume, so dass schon in 2002 dieses Ziel erreicht war.
Ausstattungsstand der Computer-Fachräume in Berufskollegs
Bei den 65 allgemein bildenden Schulen (Sek. I/II) existieren an allen Standorten
Computer-Fachräume, jedoch entspricht die technische Einrichtung noch nicht dem
nach Ratsbeschluss geforderten aktuellen Standard. (Ziel 2 Fachräume je Schule)
Erreicht sind ca. 70 %.
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Ausstattungsstand der Computer-Fachräume in weiterführenden Schulen
Status Teilbeschluss 2
Alle Berufskollegs verfügten schon in 2002 über mehr als die im Ratsbeschluss
geforderten 2 Laptop-Beamer-Bundle.
Ausstattungsstand mit Laptop-Beamer-Bundle in Berufskollegs
Bei den 65 allgemein bildenden Schulen (Sek. I/II) existieren gegenwärtig 275
Laptops und 208 Beamer (eingerechnet sind Geräte auf den eSchool-Mobilen). Bei
Gewichtung der Verteilung der Geräte auf die Schulstandorte ergibt sich ein
Ausstattungsstand von ca. 160 %.
Ausstattungsstand mit Laptop-Beamer-Bundle in weiterführenden allgemeinbildenden Schulen
Status Teilbeschluss 3
Die Umsetzung dieses Beschlusses ist mittelfristig
zu betrachten. Bei einer Gesamtzahl
von ca. 4400 Klassen- und Fachräumen entfällt auf diesen Bereich der größte Aufwand.
Da die Computer in den o.a. Räumen Internetzugang haben sollen, setzt dieses
Vorhaben eine - wie auch immer geartete - Vollvernetzung der Schulgebäude voraus.
Vernetzung der Berufskollegs:
9 Hauptstandorte der Berufskollegs haben in 2003 eine Daten-Vollvernetzung erhalten.
Am Standort - Franz-Jürgens-Berufskolleg - erfolgt die Vernetzung nach
Sanierungsfortschritt.
1
10
Ausstattungsstand der Vollvernetzungen der Hauptstandorte der 10 Berufskollegs
Ausstattung der Unterrichtsräume der Berufskollegs:
In den Berufskollegs wird wegen der engen Bindung der Curricula an die Situation in
der Arbeitswelt die Informationstechnologie intensiv angewendet. Auf Wunsch der
Berufskollegs und in Abstimmung mit dem Arbeitskreis eSchool wurde auf eine
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Ausstattung mit Computern in allen Klassenräumen verzichtet. Stattdessen werden in
einigen Berufskollegs
mobile Medieneinheiten und an vielen Standorten erstmals in
2004 mobile Klassenzimmer eingesetzt.
Die Laptop-Wagen stellen eine Eigenkonstruktion der Projektgruppe eSchool dar. 12
Laptops werden über Wireless-LAN mit dem Wagen verbunden. Dieser ist mit einem
Netzwerkdrucker ausgestattet. Der Wagen wird über ein Kabel mit dem Datennetz der
Schule verbunden.
Vernetzung allgemein bildender weiterführender Schulen sowie Grundschulen:
Nach Abstimmung im Arbeitskreis eSchool werden diese Schulen auf Basis der so
genannten PowerLine-Technologie vernetzt. Hierbei entstehen keine gesonderten
Datennetze, sondern die Übertragung der Datensignale (Internetzugang sowie Zugriff
auf Server und Drucker) geschieht über die schon vorhandenen Stromleitungen. Die
Finanzierung und praktische Ausführung dieser Maßnahme erfolgen aus Sondermitteln
der Energie-Baden-Württemberg (EnBW), die im Zuge der anteiligen Verkäufe der
Stadtwerke Düsseldorf vereinbart wurden.
Gegenwärtig sind ca. 130 von 160 Schulstandorten (z.T. auch Dependancen) mit
PowerLine vernetzt, alle verfügen über eine Grundausstattung mit mobilen
Medieneinheiten (Grund- und Sonderschulen). Die Auswahl der Schulen erfolgt dabei
in Abstimmung mit den von Amt 23 vorgesehenen Arbeiten zur Elektrosanierung nach
Masterplan Schulen.
1
160
Ausstattungsstand der Vernetzungen der anteiligen allgemeinbildenen Schulen in 2002
Der Abschluss der gesamten Gebäudevernetzungen soll während der Sommerferien
2004 erfolgen.
Ausstattung der Unterrichtsräume der Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie
Gymnasien:
Für ca. 50 Schulstandorte ist eine Mindestausstattung mit mobilen Medieneinheiten zu
realisieren. Hierbei wird in Anlehnung an die Ausstattung der Schulen im
Sponsorenprojekt der VICTORIA-Versicherung von 4 bis 6 Einheiten pro Standort
ausgegangen. Insgesamt sind dies 300 Einheiten. Bis Stand heute wurden 321 Wagen
ausgeliefert. Die Grundversorgung der o.a. Schulformen ist damit sichergestellt.
Die für eine Vollausstattung benötigten ca. 1000 mobilen Medieneinheiten können unter
Beibehaltung der Produktionsstätte Jugendberufshilfe nicht bis Ende 2004 bereitgestellt
werden. Der Ratsbeschluss macht bzgl. des Realisierungszeitraumes nur die Aussage
„mittelfristig", d.h. , eine Verlängerung des Ausstattungszeitraumes über 2004 hinaus
wird hiermit nicht ausgeschlossen.
Vor einer Vollausstattung der Unterrichtsräume dieser Schulformen mit Computern ist
- ähnlich wie bei den Berufskollegs - der Ansatz neu zu überdenken. Ferner sollte unter
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dem Aspekt „Personalisierung der Endgeräte-Nutzung" sowie der Service- und
Wartungsproblematik die Möglichkeit von bezuschussten oder vollfinanzierten Lehrer-
Laptops ins Kalkül gezogen werden.
Status Teilbeschluss 4
Es sind zwei Teilprojekte „Schüler-Laptops" aufgelegt worden, und zwar mit IT-
Fachklassen des Heinrich-Hertz- und Walter-Eucken-Berufskollegs. In aufwändigen
Abstimmungsgesprächen mit Anbieterfirmen, Leasinggebern sowie Lehrkräften und
Auszubildenden der beiden Pilotschulen wurden in 2001 durch Mitarbeiter des
Schulverwaltungsamtes und 2002 durch einen Mitarbeiter des Amtes für
Informationstechnik und Organisationsentwicklung Projekte zu diesem Teilbeschluss
gestartet.
In 2001 hatten bei einer vorab mündlich erfolgten Schülerbefragung über 200
Auszubildende pro Schulstandort Interesse an einem mit 460 Euro (900 DM)
bezuschussten Laptop geäußert, den Leasingvertrag unterzeichnet haben nur 28
Auszubildende.
Der Versuch, zwischen Auszubildenden, Ausbildungsfirmen und Schulträger eine
Kostenaufteilung zu initiieren, muss ebenso als gescheitert betrachtet werden. Mit
Ausnahme der Stadt Sparkasse Düsseldorf in 2001 hat sich keine Ausbildungsfirma an
dem Konzept beteiligt.
Eine Neuauflage des Teilprojektes „Schüler-Laptops" durch die Schulverwaltung ist
gegenwärtig nicht vorgesehen, weitere Haushaltsmittel werden nicht eingeplant.
Status Teilbeschluss 5
Die in den Schulen installierten Geräte sollen gemäß Ratsbeschluss nach 48 Monaten
ausgetauscht werden. Um diese Forderung erfüllen zu können, ist eine genaue
Erfassung der installierten Geräte nach Anschaffungsdatum, Leistungsdaten und
Standort notwendig.
Gegenwärtig arbeitet die Projektgruppe eSchool daran, diese Geräte mit einer
Assetmanagement-Software zu inventarisieren.
Bei der Produktauswahl wurde auf die bei Amt 10 eingeführte Software QualiParc
zurückgegriffen. Mitarbeiter der Projektgruppe wurden von Amt 10 geschult und sollen
bei der Realisierung der Inventarisierung unterstützt werden.
Die Erfassung des Gerätebestandes ist gegenwärtig mit den vorhandenen
Personalressourcen nicht zu realisieren. Ein Versuch mit studentischen Hilfskräften soll
im Herbst 2004 neu gestartet werden.
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Der Gerätetausch wird in 2005 beginnen. Bei der Zahl der zu tauschenden Geräte ist
vom jeweiligen Budgetansatz für die jeweilige Schule auszugehen. (Budget wird anteilig
aus den eSchool-Mittel nach Lehrerstellen berechnet)
Status Teilbeschluss 6
Gemäß Ratsbeschluss hat die Stadt Düsseldorf es mit übernommen, sich bei der
Qualifizierung der Lehrkräfte im Bereich der unterrichtlichen Nutzung der neuen IT-
Medien zu engagieren. Es wurden von 2000 bis 2002 neben den Landeszuweisungen
aus der „enitiative.nrw" erhebliche städtische Mittel für diese Aufgabe bereitgestellt. Die
Verteilung der Landes- sowie der städtischen Mittel verbunden mit Vorschlägen zu
Fortbildungsangeboten der Bildungsträger (Volkshochschule und freie Träger) erfolgte
durch die Projektgruppe eSchool.
Zusammen mit den Fachhochschule Düsseldorf und Niederrhein und der Firma CISCO-
Systems wurde den Düsseldorfer Schulen mit der sog. „CISCO Networking Academy"
ein hochqualifizierendes Schulungsprogramm zur IT-Netzwerktechnik und anderen IT-
Themen angeboten. Im Fall der beiden Berufskollegs Heinrich-Hertz und Max-Weber
konkretisieren sich in 2004 die Wünsche zur Errichtung eigener schulinterner Labors
(lokale Akademie), die sowohl für Qualifizierung der Lehrkräfte als auch bei der
Ausbildung der neuen IT-Berufe genutzt werden können. Die Schulverwaltung befindet
sich gegenwärtig in der Entscheidungsphase, in welchem Umfang die Maßnahmen
finanziell unterstützt werden und ob ggf. weitere Berufskollegs mit einzubeziehen sind.
Hierbei sind neben der Schülerzahl, die das Curriculums im pflichtschulischen Bereich
einse
Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.