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Beschlussvorlage
Betrifft:
Bildungsoffensive 2000 - 2004
Qualifizierungsmaßnahmen für Lehrkräfte - Neukonzeption
Beschlussdarstellung:
Der Schulausschuss stimmt einer Fortführung der Qualifizierungsmaßnahme für Schulleitungen,
deren Vertretungen und vergleichbare Funktionsstellen auf der Grundlage des aktualisierten
Qualifizierungskonzeptes zu.
Sachdarstellung:
Im Rahmen der Bildungsoffensive 2000 - 2004 hat der Schulausschuss in seiner Sitzung
am 5.9.2001 beschlossen, dass die von den Schulen gewünschten
Qualifizierungsmaßnahmen unter Verzicht auf die Vereinbarung von Modellversuchen mit
dem Land von der Stadt getragen und unter Federführung des städt. Zentrums für
Personalentwicklung realisiert werden.
Das Zentrum für Personalentwicklung hat daraufhin ein Modell mit fünf Modulen
entwickelt, dem der Schulausschuss in der Sitzung am 20.3.2002 zugestimmt hat. Dabei
hat sich der Ausschuss dafür ausgesprochen, in die Maßnahme auch die bei größeren
Schulen vorhandenen erweiterten Schulleitungsgremien einzubeziehen.
Erstmals konnten somit im Jahr 2002 Fortbildungsmaßnahmen angeboten. In den Jahren
2002 bis 2004 wurden 21 Seminare mit insgesamt 194 Teilnehmerinnen und Teilnehmern
durchgeführt.
Um eine Resonanz zu den bisherigen Fortbildungsangeboten zu erhalten, wurde eine
Umfrage bei den Schulen durchgeführt. Die Rückmeldungen hierzu zeigten, dass
insbesondere die Module 4 - Die Schule lebt, wenn alle ihre Rolle finden - und Modul 5
- Führungspraxis - Managementtechnik - Personalentwicklung - überaus positiv
aufgenommen wurden. Teilweise Kritik wurde an Modul 2 - Die Schule als Haus des
Lernens: Für die Zukunft unserer Kinder - geäußert, wobei insgesamt auch hier die
positive Resonanz überwog. Das Zentrum für Personalentwicklung nahm dies zum
Anlass, das Modul nochmals zu überarbeiten.
Überwiegend waren die Teilnehmer/innen der Meinung, Anregungen und Nutzen für die
eigene Arbeit erhalten zu haben, wobei die größten Auswirkungen im Bereich der
Personalführung und in der Schulorganisation, weniger bei der Ressourcenplanung und
dem Zeitmanagement gesehen wurden.
Aufgrund der insgesamt positiven Resonanz auf die Seminare soll die Qualifizierungs-
maßnahme auch über das Jahr 2005 hinaus fortgeführt werden. Nach, unter
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Berücksichtigung des Jahres 2005, bisher vier Durchgängen sollte das Programm nun
jedoch aktualisiert und dem Bedarf entsprechend angepasst und ggf. ergänzt werden.
Dazu wurden Vorschläge für eine Neukonzeption erarbeitet und den Schulen im
Rahmen einer Bedarfsabfrage vorgelegt. Auf diese Bedarfsabfrage gingen 323
Rückmeldungen von 53 Schulen ein, was einer Rücklaufquote von etwa 1/3 der
Düsseldorfer Schulen entspricht.
Die sich daran orientierende Konzeption sieht künftig neun Module vor, in denen
nunmehr auch Themen wie Projekt- und Zeitmanagement Berücksichtigung finden. Die
Qualifizierungswünsche der Schulen wurden zudem nach Prioritäten aufgeschlüsselt.
Die Schwerpunkte liegen danach auf folgenden Veranstaltungen:
Modul 1 Die Schule als Unternehmen: Mit mehr Management zum Erfolg
Modul 4 Personalführung
Modul 5 Die Schule als Arbeitsplatz: Mehr Spaß - weniger Stress, geht das?
Modul 6 Zeitmanagement
Modul 8 Pädagogische Konzepte und ihre Umsetzung
Die vorstehenden Seminare stehen in der Priorität der Lehrkräfte ganz oben und sollten
in 2006 zuerst durchgeführt werden. Die restlichen vier Module werden in einem
weiteren Schritt, voraussichtlich ab 2007, angeboten, da der Bedarf auch hierfür
gegeben ist, allerdings nachrangig. Hierbei handelt es sich um die Module:
Modul 2 Die Schule als Unternehmen: Personalwesen und
Personalentwicklung
Modul 3 Die Schule als Unternehmen: Marketing und Kundenorientierung
Modul 7 Projektmanagement
Modul 9 Die Schule als Haus des Lernes
Eine detaillierte Übersicht über die einzelnen Module ist als Anlage beigefügt.
Der Personalrat für Lehrerinnen und Lehrer an Grundschulen und Hauptschulen hat sich
mit der Thematik befasst und das geplante Vorhaben begrüßt. Er regt zudem an, neuere
Tendenzen der Schulentwicklung, wie z.B. die Entwicklung zur selbständigen Schule,
stärker zu berücksichtigen. Das Zentrum für Personalentwicklung wird die Anregungen
aufgreifen und in Zusammenarbeit mit dem Dozententeam, w enn möglich,
berücksichtigen.
Um die Auslastung der Seminare und damit die Wirtschaftlichkeit zu optimieren, sollte
künftig das Seminarangebot für den gesamten Regierungsbezirk geöffnet werden. Auf
diese Weise könnten evtl. bei entsprechender Bedarfslage Module vorgezogen und ggf.
auch zusätzliche Termine angeboten werden. Von auswärtigen Lehrkräften soll
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allerdings ein Teilnehmerentgelt gezahlt werden.
Die Verwaltung empfiehlt, der vorgelegten Konzeption unter Berücksichtigung der o.g.
Gesichtspunkte zuzustimmen.
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Ergebnis
Schulausschuss 10.05.2005 -/-
2
2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst.
Anlagen:
Nr. Ort Anlage
1 beigefügt Module 1 - 9
Alternative:
Keine
Amt:
Schulverwaltungsamt
Zentrum für Personalentwicklung
Dezernentin / Dezernent:
Stadtdirektor Grosse-Brockhoff
Beigeordnete Löhr
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BOS-201
Modul 1: Die Schule als Unternehmen:
Mit mehr Management zum Erfolg
Zielgruppe Schulleiterinnen/Schulleiter und deren Stellvertreterinnen/Stellvertreter
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen mit den Grundzügen modernen
Managements vertraut gemacht werden. Hierzu zählen vor allem die
betriebswirtschaftlichen Kenntnisse, die im Rahmen der
Verwaltungsreformen für die Modernisierung öffentlicher Verwaltungen
notwendig sind. Die Schulleiterinnen und Schulleiter lernen strategisches
Denken, Qualitätsmanagement, Budgetierung und Kostenrechnung als
Grundlagen für die Weiterentwicklung ihrer Schule zu nutzen. Sie lernen,
welche Daten (z.B. Lernstandserhebungen) sie hierfür sammeln und
evaluieren müssen. Sie können damit das System Schule in zielorientierten
Entwicklungsschritten gestalten.
1. Die Schule als Betrieb
2. Neue Verwaltungssteuerung
3. Strategisches Management
4. Qualitätsmanagement
5. Ressourcenplanung
6. Budgetierung
7. Kostenrechung
8. Evaluation/Controlling
9. Fundraising
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BOS-202
Modul 2: Die Schule als Unternehmen:
Personalwesen und Personalentwicklung
Zielgruppe Schulleiterinnen/Schulleiter und deren Stellvertreterinnen/Stellvertreter
Die Auswahl geeigneter Lehrerinnen und Lehrer verdient für jede Schule
besonderen Aufmerksamkeit. Bei steigenden Anforderungen und stärkerer
Profilbildung müssen die Lehrerinnen und Lehrer in besonderem Maße zu
ihrer Schule passen und ist die Entwicklung eines professionellen
Kollegiums der entscheidende Faktor für den Erfolg der Schule. Da in der
Regel mit der Auswahl einer neuen Lehrerin oder eines neuen Lehrers eine
Entscheidung für längere Zeit getroffen wird, ist hier besondere Sorgfalt im
gegenseitigen Interesse notwendig.
Die nachhaltige Personalentwicklung wird dabei zu einer der wichtigsten
Führungsaufgaben.
Die Schulleiterinnen und Schulleiter lernen in der Veranstaltung den
Prozess der systematischen und planvollen Personalauswahl von der
Suche bis zur Einbindung in das neue Kollegium kennen. Sie wenden die
Instrumente der Personalauswahl an. Sie pl anen
Personalentwicklungskonzepte für das Kollegium und für einzelne
Lehrerinnen und Lehrer.
1. Personalbeschaffung und Personalmarketing
2. Personalauswahl und Anfroderungsprofil
3. Definition schulscharfer Auswahlkriterien
4. Planung von Bewerbergespräche
5. Einführung neuerLehrerinnen und Lehrer
6. Personalentwicklung
7. Potentzialanalyse
Das Seminar umfasst 1 Tag, von 09.00-16.30.
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BOS-203
Modul 3: Die Schule als Unternehmen:
Marketing und Kundenorientierung
Zielgruppe Schulleiterinnen/Schulleiter und deren Stellvertreterinnen/Stellvertreter
Auch die Schulen von heute sind keine Anstalten von gestern mehr. Wie in
der öffentlichen Verwaltung definieren sie ihr Klientel als "Kunden". Der
Kunde von heute erwartet im Dienstleistungsbereich aber nicht nur mehr
kompetente, sondern auch stets freundliche Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter. Eer legt auch Wert auf reibungslose Abläufe im Service und
„Premium"- Qualität.
Gerade im Dienstleistungsbereich Schule möchte jede Mitarbeiterin und
jeder Mitarbeiter, ob Lehrerin und Lehrer, ob Verwaltungspersonal oder
Hausmeister professionell erscheinen. Er braucht dazu eine sicher
funktionierende Organisation im Hintergrund. Dann kann er sich voll seinen
"Kunden" widmen. Kompetentes Auftreten, glaubwürdige Beratung,
überzeugende Ausdrucksweise und kundenorientiertes Verhalten sind bei
allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Schule unerlässliche
Voraussetzung für die erfolgreiche Arbeit.
Die Schulleiterinnen und Schulleiter können für ein der Schule
angemessenes Kundenverhalten sorgen und planen die unterstützenden
Kommunikationsprozesse nach außen (Werbung, Öffentlichkeitsarbeit) und
innen.
1. Kundenorientierung der Schule
2. Kundenzufriedenheit
3. Serviceangebote
4. "Kundenverhalten"
5. Verhaltensstandards
6. Mitarbeitergespräche
7. Marketing
8. Werbung
9. Öffentlichkeitsarbeit
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BOS-204
Modul 4: Personalführung
Zielgruppe Schulleiterinnen/Schulleiter und deren Stellvertreterinnen/Stellvertreter
Die Anforderungen an eine moderne Führungskraft in der Schule nehmen
durch die wachsende Komplexität des Führungsalltags permanent zu.
Mögen früher einmal fachliche Kompetenzen als ausreichend angesehen
worden sein, bestimmen heute auch soziale Qualifikationen immer mehr
das Führungsgeschehen. Ausgangspunkt ist dabei die jeweilige Schule mit
ihrer spezifischen Leistungskultur, wie sie z.B. in ihrem Schulprogramm
beschrieben ist. Dazu gehören auch die damit verbundenen Werte, die
auch von den Führungskräften gelebt werden müssen.
Will man der jeweiligen Führungskraft in ihrer individuellen Entwicklung
gerecht werden, dann lassen sich solche Qualifikationen am effektivsten
durch eine Stärkung der Führ ungspersönlichkeit und ihrer
Handlungskompetenz steigern.
Die Schulleiterinnen und Schulleiter formulieren unter Berücksichtigung der
Entscheidung der Schulgremien klare Ziele an für Kollegium und setzen sie
in Mitarbeitergesprächen, die sich u.U. auch am Leitbild oder Profil der
Schule orientieren, um.
Dabei zeigt sich, dass die besten Leistungen erzielt werden, wenn Beruf
und Privatleben hierbei im richtigen Einklang zueinander stehen (work-life-
balance).
1. Motivationstheorien verstehen
2. Führungstheorien anwenden
3. Führungsstile ausprobieren
4. Führungstechniken anwenden
5. Zielvereinbarungen treffen
6. Gespräche mit Lehrerinnen und Lehrern führen
7. Entwicklungsgespräche durchführen
8. Kritikgespräche wirksam einsetzen
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BOS-205
Modul 5: Die Schule als Arbeitsplatz
Mehr Spaß - weniger Stress, geht das?
Zielgruppe Schulleiterinnen/Schulleiter und deren Stellvertreterinnen/Stellvertreter
Die Sozialkompetenz von Lehrerinnen und Lehrern wird in einer Welt
dynamischer Veränderung im Bildungsbereich zum Schlüsselfaktor für die
Einführung effizienter Teamarbeit. Hierbei spielen nicht nur die Instrumente
einer effektiven Gruppenarbeit eine entscheidende Rolle. Genauso wichtig
ist hierbei oftmals auch "der menschliche Faktor". Die persönliche
Fähigkeit zur Teamarbeit aber auch die Gestaltung der Spielregeln
gemeinsamen Handelns in der Gruppe, werden zur wichtigen Aufgabe
aller Beteiligten. Erfolgreiche Teamarbeit ist der Schlüssel zur
erfolgreichen Mitarbeitermotivation.
Die Teilnehmer entwickeln Leitlinien für eine gute Verständigung und
Zusammenarbeit in Teams. Sie erproben und trainieren ihre Fähigkeiten
zur kooperativen und ergebnisorientierten Teamarbeit und entwickeln
wirkungsvolle Techniken zur Vermeidung störender Interessen- und
Wertekonflikten.
1. Durch Teamarbeit zu mehr Motivation
2. Problemlösungs- und
3. Planungstechniken
4. Kreativitätstechniken
5. Gesprächsführung
6. Präsentations- und Moderationstechniken
7. Konferenzführung
8. konstruktive Konfliktkultur
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BOS-206
Modul 6: Zeitmanagement
Zielgruppe Schulleiterinnen/Schulleiter und deren Stellvertreterinnen/Stellvertreter
Zeit ist heute nicht nur ein knappes Gut, sondern vielfach auch ein
entscheidender Stressfaktor. Durch den Zeitdruck fällt es immer schwerer,
effektiv zu arbeiten und die Qualität zu halten. Das wiederum führt oft zu
zeitraubenden Korrekturen: „Eile mit Weile." Dem immer größer werdenden
Zeitdruck kann man nur begegnen, wenn man ein effektives
Zeitmanagement für sich selbst einführt. Durch die Konzentration auf das
Wesentliche der Arbeit kann man seine Leistungsfähigkeit steigern und
seinen Stress von unnötigem Leistungsdruck befreien. Techniken der
kreativen und schnelleren Problemlösung führen oft dazu, dass die Arbeit
auch wieder Spaß macht. Durch eine solche Vorgehensweise steigt in der
Regel die Leistungs- und damit verbunden auch die Arbeitszufriedenheit.
1. Zeitprobleme und ihre Ursachen
2. Techniken der Optimierung
3. Planungstechniken
4. Entscheidungstechniken
5. Konferenz- und Besprechungstechniken
6. Umgang mit sich selbst
7. Delegation
8. Anti-Stress
Das Seminar umfasst 1 Tag, von 09.00-16.30.
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BOS-207
Modul 7: Projektmanagement
Zielgruppe Schulleiterinnen/Schulleiter und deren Stellvertreterinnen/Stellvertreter
Eine gute oder kreative Idee für die Schule zu haben ist der eine Teil einer
Veränderung oder Innovation. In diesem Seminar geht es darum, diese
auch durchdacht und planvoll umzusetzen. Für die Lösung komplexer
Aufgabenstellungen mit begrenzten Budgets und Ressourcen, die den
Rahmen der üblichen Tagesgeschäfte und Abläufe sprengen, haben sich
die Methoden des Projekt-Managements bewährt. Die Teilnehmer werden
in die Lage versetzt, Grundprinzipien effizienter Projektarbeit zu erkennen
und systematisch umzusetzen. Es werden zahlreiche Hilfen zur Planung,
Kontrolle und Steuerung von Projekten angeboten.
Entscheidungs-, Steuerungs- und Kontrollinstrumente werden anhand
praxisorientierter Beispiele erprobt.
1. Projektdefinition
2. Projektaufbauorganisation
3. Projektablauforganisation
4. Pflichtenheft
5. Dokumentation
6. Rolle des Projektleiters
7. Moderationstechniken
8. Rollen der Projektmitglieder
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BOS-208
Modul 8: Pädagogische Konzepte und ihre
Umsetzung
Zielgruppe Schulleiterinnen/Schulleiter und deren Stellvertreterinnen/Stellvertreter
Die Lernmotivation und der Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler hängt
von einer Vielfalt sehr unterschiedlicher Faktoren im Spannungsfeld von
Lehrerpersönlichkeit, Schülerpersönlichkeit, Eltern, Gleichaltrigen und der
Gesellschaft ab.
Die Schule kann sich dabei auf ihre pädagogischen Konzepte und die
Bindung der Schülerinnen und Schüler an ihre Schule konzentrieren, indem
sie die Schule in ein "Haus des Lernens" verwandelt.
In dieser Veranstaltung sollen die Schulleiterinnen und Schulleiter Konzepte
entwickeln, wie sie die hierfür notwendigen Entwicklungsschritte
konzipieren, um die für die Schülerinnen und Sc
Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.