Verwaltungsvorlage Aktenzeichen 40/ 15/2004

Bildungsoffensive II - Offene Ganztagsschule

Kein Beratungstermin veröffentlicht Im Ratsinformationssystem ist derzeit kein belastbarer Beratungstermin verknüpft.
Königsberger Straße 1 · Stadtbezirk 8 (Eller, Lierenfeld)örtlicher Bezug 1Dokument 19. Februar 2004veröffentlicht

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Aus der amtlichen Vorlage

Der Rat der Stadt nimmt den Bericht der Verwaltung zum Stand des Projektes und dem geplanten weiteren Vorgehen zustimmend zur Kenntnis.

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Seite 1 von 10 Beschlussvorlage Betrifft: Bildungsoffensive II - Offene Ganztagsschule in Düsseldorf - Beschlussdarstellung: Der Rat der Stadt nimmt den Bericht der Verwaltung zum Stand des Projektes und dem geplanten weiteren Vorgehen zustimmend zur Kenntnis. Sachdarstellung: 1. Aktueller Sachstand zum Schuljahr 2003/2004 Seit Beginn des Schuljahres 2003/2004 am 15.9.2003 gibt es in Düsseldorf sieben Offene Ganztagsschulen im Primarbereich: Schule Anzahl der Gruppen Träger der Betreuung GGS u. KGS Erich-Müller-Straße 2 Diakonie GGS u. KGS Jahnstraße 3 Caritas GGS Lützenkircher Straße 2 Diakonie GGS Richardstraße 6 AWO GGS Südallee 2 Förderverein der Schule Am 1.11.2003, der von Seiten der Bezirksregierung als Stichtag für die Meldung der Schülerzahlen vorgegeben wurde, nahmen insgesamt 352 Schülerinnen und Schüler das Angebot der Offenen Ganztagsschule wahr. 2. Vorgehen zum Schuljahr 2004/2005 Erweiterung der bestehenden Angebote Aufgrund der großen Nachfrage nach dem Angebot der Offenen Ganztagsschule soll an fünf der sieben Projektschulen das Angebot zum Schuljahr 2004/2005 erweitert und weitere Ganztagsgruppen eingerichtet werden: Schule Anzahl der zusätzlich beantragten Gruppen GGS Erich-Müller-Straße und KGS Erich-Müller-Straße, St.-Cäcilia-Schule 1 GGS Jahnstraße, Regenbogenschule, und St.-Peter-Schule, KGS Jahnstraße jeweils 1 GGS Lützenkircher Straße, Theodor-Heuss- Schule - GGS Richardstraße - GGS Südallee 1 RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT Seite 2 von 10 An der GGS Lützenkircher Straße ist mittelfristig eine Erweiterung des Ganztagsangebotes geplant. Zum kommenden Schuljahr ist die Einrichtung einer weiteren Gruppe jedoch nicht möglich, da die Schule nicht über einen erforderlichen Gruppenraum verfügt. Zwar wäre grundsätzlich ein hinreichend großer Raum in der Schule vorhanden. Aus Gründen des Brandschutzes müssen jedoch im kommenden Schuljahr im gesamten Schulgebäude umfangreiche Sanierungsarbeiten durchgeführt werden, während derer dieser Raum als Ausweichraum für den regulären Unterricht benötigt wird. Auch von Seiten der GGS Richardstraße kam der Wunsch nach der Einrichtung einer weiteren Gruppe. Ob diesem Wunsch aufgrund der räumlichen Situation der Schule entsprochen werden kann, wird derzeit von Amt 23 geprüft. Einrichtung weiterer Offener Ganztagsschulen Die Schulverwaltung hat Ende der Sommerferien alle Düsseldorfer Grundschulen, die noch nicht über ein Offenes Ganztagsangebot verfügen, und erstmals auch alle Sonderschulen im Primarbereich angeschrieben und nach ihrem Interesse an dem Projekt befragt. Dem Schreiben lag ein Antwortbogen bei, mit dem die Schulen ihren Wunsch, ein Offenes Ganztagsangebot einzurichten, an die Schulverwaltung melden konnten. 30 Schulen haben von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht. Alle Schulen, die sich zurückgemeldet haben, wurden zu einer Informationsveranstaltung in der GGS Lützenkircher Straße, einer der sieben bereits bestehenden Projektschulen, eingeladen. Dort wurde von Seiten der Schulverwaltung und auch aus Sicht dieser und einer weiteren Projektsschule umfassend über Voraussetzungen und Möglichkeiten des Projektes berichtet. Von Ende Oktober bis Anfang Dezember wurden an 27 Schulen Einzelgespräche geführt. Um von vornherein eventuell erforderliche Baumaßnahmen berücksichtigen zu können, wurde stets ein Vertreter/eine Vertreterin des Amtes für Immobilienmanagement beteiligt. Außerdem nahm an den Gesprächen jeweils ein Fachberater/eine Fachberaterin des Jugendamtes teil. Die Schulen wurden gebeten, bis zum 15.12.2003 ihr Ganztagskonzept sowie ein korrespondierendes Raum- und Ausstattungskonzept der Schule bei der Schulverwaltung einzureichen. Schulen, an denen ein Einzelgespräch geführt wurde daraus folgend Antrag der Schule zum Schuljahr 2004/05 1. GGS Adam-Stegerwald-Straße 2. GGS Am Köhnen U 3. EGS An der Golzheimer Heide, Elsa-Brandström-Schule 4. GGS Beckbuschstraße, Gerhard-Tersteegen-Schule 5. KGS Buchenstraße, St. Elisabeth-Schule U 6. GGS Im Dahlacker, Sternwartschule U 7. KGS Im Dahlacker, Bonifatius-Schule U 8. GGS Flurstraße, Lindenschule U 9. KGS Flurstraße U Seite 3 von 10 10. KGS Gerresheimer Straße, Paul-Klee-Schule U 12. KGS Graf-Recke-Straße, Carl-Sonnenschein-Schule U 13. GGS Heerdter Landstraße, Heinrich-Heine-Schule U 14. KGS Josef-Kleesattel-Straße 15. GGS Leuthenstraße, Atrid-Lindgren-Schule U 16. GGS Mettmanner Straße U 17. KGS Mettmanner Straße U 18. GGS Rather Markt, Joachim-Neander-Schule U 19. GGS Rather Kreuzweg U 20. KGS Rather Kreuzweg U 21. GGS Rheindorfer Weg, Henri-Dunant-Schule U 22. KGS Rheindorfer Weg, Marien-Schule 23. GGS Walther-Rathenau-Straße, Adolf-Clarenbach-Schule U 24. KGS Werstener-Friedhofstraße, Christophorus-Schule 25.Städt. Schule für Lernbehinderte Carl-Friedrich-Goerdeler- Straße, Alfred-Herrhausen-Schule U 26. Städt. Schule für Lernbehinderte Oberbilker Allee, Jan-Daniel-Georgens-Schule U 27. Städt. Schule für Sprachbehinderte Gotenstraße, Rudolf- Hildebrand-Schule Die Anträge der Schulen wurden am 15.12.03 von der verwaltungsinternen Projektgruppe gesichtet und ausgewertet. Dabei legte die Projektgruppe folgende Auswahlkriterien zugrunde: ! Raumsituation an der Schule ! Versorgungsnotwendigkeit (Nord-Süd-Gefälle) ! Freiwilligkeit, Bereitschaft der Schule, vorhandenes Konzept, Elternengagement ! Möglichkeit, bisherige Betreuungsangebote überzuleiten ! vorhandene Kooperationsmöglichkeiten Seite 4 von 10 ! Stand der Schulentwicklungsplanung ! Bewerbung schon für 2003/04 Die Verwaltung schlägt vor, folgende Schulen zum kommenden Schuljahr 2004/2005 zu berücksichtigen: Schule Anzahl der Gruppen voraussichtlich Träger der Betreuung GGS Am Köhnen 2 Gr uppen Landeshauptstadt Düsseldorf / Schulverwaltungsamt (Übernahme der städtischen Betreuungskräfte) KGS Buchenstraße, St. Elisabeth-Schule 2 Gruppen Förderverein der Schule GGS und KGS Flurstraße 3 Gruppen Dia konie KGS Gerresheimer Straße 2 Gruppen Flingern mobil e.V. KGS Graf-Recke-Straße, Carl-Sonnenschein-Schule 2 Gruppen + 1 Gruppe 2005/2006 evangelische Melanchthon- Gemeinde GGS Heerdter Landstraße, Heinrich-Heine-Schule 2 Gruppen Landeshauptstadt Düsseldorf / Jugendamt, Jugendfreizeiteinrichtung Malmedyer Straße GGS Im Dahlacker, Sternwartschule 2 Gruppen evangelische Kirchengemeinde Kopernikusstraße KGS Im Dahlacker, Bonifatius-Schule 2 Gruppen Offene Kinder- u. Jugendeinrichtung St. Bonifatius e.V. KGS und GGS Mettmanner Straße 3 Gruppen Flingern mobil e.V. GGS Rather Markt, Joachim-Neander-Schule 2 Gruppen Förderverein der Schule GGS Rather Kreuzweg 2 Gruppen IMAZ e.V. Interkulturelles Migrantinnenzentrum KGS Rather Kreuzweg 2 Gruppen Caritas GGS Walther-Rathenau-Straße, Adolf-Clarenbach-Schule 2 Gruppen Landeshauptstadt Düsseldorf / Jugendamt, Jugendfreizeiteinrichtung Kamper Straße Städt. Schule für Lernbehinderte Carl-Friedrich-Goerdeler-Straße, Alfred-Herrhausen-Schule 2 Gruppen evangelische Kirchengemeinde Garath, Anne-Frank-Haus Seite 5 von 10 Städt. Schule für Lernbehinderte Oberbilker Allee, Jan-Daniel-Georgens-Schule 3 Gruppen AWO Es handelt es sich um 17 Schulen an 13 Standorten mit insgesamt 33 Gruppen im Schuljahr 2004/2005. An der KGS Graf-Recke-Straße soll zusätzlich eine Gruppe im Schuljahr 2005/2006 hinzukommen. Nicht berücksichtigt wurde der Antrag der GGS Rheindorfer Weg. Die Schule hatte die Einrichtung von vier Ganztagsgruppen zum kommenden Schuljahr beantragt. Hauptkooperationspartner der Schule sollte die AWO werden, die auch jetzt schon die Betreuung im Rahmen der Programme "Schule von 8 bis 1" und "SIT" durchführt. An der Schule sind nicht die erforderlichen Räume vorhanden, um ein Offenes Ganztagsangebot einzurichten. Die Schule verfügt derzeit nur über zwei Mehrzweckräume, die schon jetzt als Betreuungsräume genutzt werden. Aufgrund der hohen Anmeldezahlen zum kommenden Schuljahr wird einer dieser beiden Räume als Klassenraum benötigt werden, so dass für die Offene Ganztagsschule nur ein Raum zur Verfügung stünde. Eine bauliche Erweiterung der Schule ist nach Überprüfung des Amtes für Immobilienmanagement nicht möglich. Auch eine gemeinsame Raumnutzung mit der KGS Rheindorfer Weg kommt derzeit nicht in Betracht, da die Schulkonferenz der katholischen Grundschule der Einrichtung eines Offenen Ganztagsangebotes bisher nicht zugestimmt hat. Im Hinblick auf das Schuljahr 2005/2006 soll aber eine Kooperation der beiden Schulen angestrebt werden. Auch die GGS Leuthenstraße kann nach Ansicht der Verwaltung nicht zum kommenden Schuljahr berücksichtigt werden. Zwar hatte die Schulleitung einen Antrag an die Verwaltung auf Einrichtung eines Offenen Ganztagsangebotes gerichtet, doch liegt bisher kein positiver Beschluss der Schulkonferenz hierzu vor. Die KGS Werstener Friedhofstraße beantragt die Einrichtung der Offenen Ganztagsschule mit zwei Gruppen zum Schuljahr 2005/2006. Die Verwaltung schlägt vor, allen siebzehn Anträgen zum Schuljahr 2004/2005 zu entsprechen. Zwar war ursprünglich nur die Einrichtung vierzehn weiterer Offener Ganztagsschulen zum kommenden Schuljahr beabsichtigt worden. Doch zeigt die große Nachfrage der Schulen einen erheblichen Bedarf an qualifizierten Ganztagsangeboten, dem aus Sicht der Verwaltung entsprochen werden sollte. Die Ganztagskonzepte der Schulen mit dem jeweils korrespondierenden Raumkonzept haben der Arbeitsgruppe "Offene Ganztagsangebote" in ihrer Sitzung am 17.02.2004 vorgelegen und wurden dort im einzelnen erörtert. Die Arbeitsgruppe schließt sich dem Vorschlag der Verwaltung an und empfiehlt ebenfalls, allen 17 Anträgen stattzugeben. Die Verwaltung empfiehlt außerdem, schon zum jetzigen Zeitpunkt die Planungen zur Einrichtung einer Seite 6 von 10 dritten Gruppe an der KGS Graf-Recke-Straße und den Antrag der KGS Werstener Friedhofstraße zum Schuljahr 2005/2006 zu berücksichtigen. Denn an diesen beiden Standorten sind umfangreiche Baumaßnahmen geplant, die schon jetzt bei der Beantragung der Bundesmittel für Investitionen (siehe Ziff. 4 der Vorlage) berücksichtigt werden konnten. Die Arbeitsgruppe "Offenen Ganztagsangebote" schließt sich der Empfehlung an. 3. Finanzierung Kosten der Offenen Ganztagsschule Im Schuljahr 2003/2004 wurden pro Gruppe in der Offenen Ganztagsschule (25 Kinder) folgende Kosten kalkuliert: Pädagogische Betreuung 40. 000, - EUR Außerunterrichtliche Bildungsangebote 20.000,- EUR Gesamt 60.000,- EUR Diesen Kosten stehen Einnahmen aus den Landesmitteln für die Durchführung der Offenen Ganztagsschule sowie aus den Elternbeiträgen gegenüber. Landesförderung Das Land sieht in seiner Förderrichtlinie eine Projektförderung für das außerunterrichtliche Angebot der Offenen Ganztagsschule im Primarbereich von 1230 EUR pro Schuljahr und Schülerin/Schüler vor. Hiervon trägt das Land 2/3 (820 EUR), die Kommune muss 1/3 (410 EUR) aufbringen. Vom Land wird den Kommunen für die Schulen, die zur Offenen Ganztagsschule im Primarbereich ausgebaut werden, zunächst ein Grundzuschuss in Höhe von 615 EUR pro Schuljahr und Schülerin/Schüler gewährt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, a) Lehrerstellen im Umfang von 0,1 Stellen je 25 Schülerinnen und Schülern zugewiesen zu bekommen (dies entspricht 2,7 Stunden pro Woche) oder b) an Stelle der Lehrerstellen einen Festbetrag in Höhe von 205 EUR je Schülerin und Schüler zu erhalten, der flexibel je nach den unterschiedlichen Bedürfnissen und differenzierten Förderbedarfen der Kinder für Personal- und Sachkosten verwendet werden kann. Elternbeiträge Entsprechend der vom Rat am 15.5.2003 beschlossenen Gebührensatzung werden seit dem Schuljahr 2003/04 für die Angebote der Offenen Ganztagsgrundschule Elternbeiträge erhoben. Hiernach werden Seite 7 von 10 grundsätzlich 100 EUR pro Kind pro Monat veranschlagt, wobei die Eltern jedoch entsprechend ihrer sozialen Lage eine Gebührenreduktion beantragen können. Die soziale Staffelung entspricht der Empfehlung der Förderrichtlinie des Landes. Derzeit wird ein durchschnittlicher monatlicher Beitrag der Eltern von 30 EUR pro Kind erwartet. Kosten im Schuljahr 2004/2005 Auf der Grundlage der Planungen zum Schuljahr 2003/2004 wurden bereits Mittel für die Einrichtung von 14 weiteren Offenen Ganztagsschulen für die Haushaltsjahre 2004 bis 2007 eingeplant. Dabei wurde zunächst von 30 zusätzlichen Gruppen ausgegangen. Die Ansätze wurden im einzelnen wie folgt berechnet: Zum Schuljahr 2003/2004 werden an sieben Offenen Ganztagsschulen insgesamt 15 Gruppen geführt. 15 Gruppen V 60.000 EUR 900.000 EUR Anteil im Haushaltsjahr 2004 (8/12) 600.000 EUR Zum Schuljahr 2004/2005 werden die bestehenden 15 Gruppen fortgeführt und 30 weitere Gruppen eingerichtet. 45 Gruppen V 60.000 EUR 2.700.000,- EUR Anteil im Haushaltsjahr 2004 (4/12) 900.000,- EUR Ausgabeansatz im Haushaltsjahr 2004 1.500.000,- EUR Diesen Kosten stehen Einnahmen und Wenigerausgaben in Höhe von insgesamt 848.750,- EUR gegenüber. Sie setzen sich wie folgt zusammen: Landeszuweisung Schuljahr 2003/2004 350 Schüler/innen V 615,- EUR 215.250,- EUR Anteil im Haushaltsjahr 2004 (8/12) 143.500,- EUR Schuljahr 2004/2005 1050 Schüler/innen V 615,- EUR 645.750,- EUR Anteil im Haushaltsjahr 2004 (4/12) 215.250,- EUR Gesamt 358.750,- EUR 1 Fünf der sieben zusätzlichen Gruppen werden an Sonderschulen gebildet, wo die Gruppenstärke nicht 25 sondern 12 Schülerinnen und Schüler beträgt. Seite 8 von 10 Gebühren Schuljahr 2003/2004350 Schüler/innen V 30,- EUR V 12 Monate 126.000,- EUR Anteil im Haushaltsjahr 2004 (8/12) 84.000,- EUR Schuljahr 2004/2005 (bei zusätzlich 14 Schulen mit je 50 Kindern) 1050 Schüler/innen V 30,- EUR V 12 Monate 378.000,- EUR Anteil im Haushaltsjahr 2004 (4/12) 126.000,- EUR Gesamt 210.000,-E UR Gesamteinnahmen im Haushaltsjahr 2004 568.750,- EUR Wenigerausgaben Hinzu kommen Wenigerausgaben im Haushaltsjahr 2004 aus dem Jugendhilfeetat im Bereich Tageseinrichtungen für Kinder in Höhe von 280.000,- EUR. Die Haushaltsansätze für das Jahr 2004 wurden in der Finanzplanung 2005 bis 2007 fortgeschrieben. Die Verwaltung und die Arbeitsgruppe "Offene Ganztagsangebote" schlagen nunmehr die Einrichtung von nicht nur 30, sondern insgesamt 37 zusätzlichen Gruppen zum Schuljahr 2004/2005 vor. Nach den bisherigen Berechnungen würden diese sieben Gruppen eine Mehrausgabe im Haushaltsjahr 2004 von 140.000,- EUR ( 7 Gruppen V 60.000,- EUR V 4/12) bedeuten. Dieser stünden Einnahmen in Höhe von insgesamt 35.750,- EUR gegenüber. Die Deckung setzt sich zusammen aus Elternbeiträgen in Höhe von 13.200,- EUR ( 110 Kinder 1 V 30 EUR V 4 Monate) und Landeszuschüssen in Höhe von 22.550,- EUR ( 615,- EUR V 110 Kinder V 4/12). Der städtische Zuschuss läge damit bei 104.250,- EUR. Die Verwaltung empfiehlt dennoch, es bei den bisherigen Haushaltsansätzen zu belassen. Denn zum jetzigen Zeitpunkt ist nicht absehbar, ob durch die Einrichtung der zusätzlichen Gruppen weitere Mittel erforderlich werden. Hierfür kommt es entscheidend auf die noch ausstehenden Verhandlungen mit den Kooperationspartnern der Schulen an. Schon jetzt zeichn

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Ohne KI-Zusammenfassung. Angezeigt werden ausschließlich strukturierte Angaben und extrahierte Inhalte aus dem Ratsinformationssystem.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen 40/ 15/2004