Verwaltungsvorlage Aktenzeichen 02/ 1/2005

Controllingbericht Zielvereinbarungen Amt 53

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Willi-Becker-Allee 10 · Stadtbezirk 3 (Oberbilk, Bilk)örtlicher Bezug 1Dokument 7. Januar 2005veröffentlicht

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Seite 1 von 9 Informationsvorlage Betrifft: Controllingbericht des Gesundheitsamtes zu den Zielvereinbarungen zur Frauenförderung Zwischen dem Frauenbüro und dem Gesundheitsamt wurden im Jahr 2003 Zielvereinbarungen zur Frauenförderung abgeschlossen. Gemäß Ziffer 3.3 Frauenförderplan kommt im Rahmen dezentraler Ressourcenverantwortung der Berichtspflicht der einzelnen Fachbereiche eine besondere Bedeutung zu. Die Fachbereiche dokumentieren auf der Grundlage der Zielvereinbarung in einem jährlichen Bericht die Umsetzung des Frauenförderplanes in ihrem Verantwortungsbereich. In der Anlage ist der Controllingbericht des Gesundheitsamtes beigefügt. Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Ergebnis Frauenausschuss 25.01.2005 -/- 2 1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant. 2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst. Anlagen: Nr. Ort Anlage 1 beigefügt Controllingbericht Amt: Frauenbüro Dezernentin / Dezernent: Oberbürgermeister Erwin RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT Seite 2 von 9 53/12 13.12.2004 Sa 92605 Gesundheitsamt Jahresbericht zu den in 2003 getroffenen Zielvereinbarungen zwischen dem Frauenbüro und dem Gesundheitsamt Der Plan zur Gleichstellung von Frauen und Männern bei der Stadtverwaltung Düsseldorf (Frauenförderplan) sieht vor, dass zwischen den Fachbereichen und dem Frauenbüro für jeweils 3 Jahre Ziele zur Frauenförderung vereinbart und damit personelle, organisatorische und fortbildende Maßnahmen - für Frauen und Männer - konkretisiert werden. Die Ziele zwischen dem Frauenbüro und dem Gesundheitsamt wurden in 2003 (Sitzung des Frauenausschusses am 06.11.2003) verabschiedet. Nun, nach einem Jahr ist hinsichtlich der Zielerreichung zu berichten: Die Einrichtung eines Arbeitszeitsparbuches für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die schulpflichtige Kinder zu betreuen haben, ist besonders hervorzuheben: Von der Möglichkeit, sich Arbeitszeit - über die reguläre Gleitzeit hinaus - anzusparen, um diese in den Schulferien nutzen zu können, wurde rege Gebrauch gemacht. Insgesamt wurden im Jahr 2004 16 Arbeitszeitsparbücher eingerichtet. Schwierigkeiten z.B. mit Vertretungsregelungen gab es nicht. Bevor auf die Ziele im einzelnen eingegangen wird, hier vorab eine kurze Übersicht über die aktuelle Beschäftigtenstruktur des Amtes: Im Gesundheitsamt sind derzeit (Stand 31.10.2004) 244 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Beschäftigt sind 181 Frauen (von denen aktuell 15 beurlaubt sind) und 63 Männer (keine Beurlaubungen). Dieses Verhältnis lässt sich damit erklären, dass im Gesundheitsamt viele "frauentypische" Berufe, z.B. (Kinder-)Krankenschwestern, Arzthelferinnen, Erzieherinnen, medizinisch-technische- und sozialmedizinisch-technische Assistentinnen vertreten sind. Einzelheiten hierzu ergeben sich noch aus den detaillierten Darstellungen der einzelnen Ziele: Ziel 1: Auf den Ebenen Abteilungsleitung und Sachgebietsleitung und im höheren Dienst wird ein Frauenanteil von etwa 50 % angestrebt. - Derzeitige Situation: Führungsfunktionen: Von sechs Abteilungsleitungen ist derzeit eine mit einer Frau besetzt. Im Vergleich zu 2003 gibt es hier eine "Verschlechterung" von zwei auf eine Frau. Eine Abteilungsleitung wurde ausgeschrieben. Im Rahmen der Bestenauslese wurde ein Mann ausgewählt. Im Amt 53 gibt es insgesamt 18 Funktionen für Sachgebietsleitungen - das sind drei Stellen Seite 3 von 9 mehr als 2003. Acht Stellen sind mit Frauen besetzt, darunter eine Teilzeitkraft. Die Quote der mit Frauen besetzten Stellen liegt hier bei 44 % (33 % in 2003), was auch mit der Erhöhung der Stellen in diesem Bereich einhergeht. Außerdem gibt es vier Gruppenleitungen, die paritätisch besetzt sind. Bezogen auf alle Führungsfunktionen (6 Abteilungsleitungen, 18 Sachgebiets- und 4 Gruppenleitungen = 28 Stellen) sind insgesamt 11 Stellen mit Frauen besetzt, was eine Quote von 39,29 % ergibt. Ärztinnen und Ärzte im Amt 53: Insgesamt beschäftigt Amt 53 42 Ärzte, davon 4 Zahnärzte. Auch hier ist eine paritätische Besetzung erreicht. Derzeit befindet sich eine Zahnärztin in der Beurlaubung. Vier Ärzte üben die Funktion "Abteilungsleitung" aus, ein Arzt ist stellvertretender Abteilungsleiter. Neun Sachgebietsleitungen werden von Ärzten besetzt, drei davon von Frauen, wobei eine Ärztin als Teilzeitkraft beschäftigt ist. Beschäftigte insgesamt im höheren Dienst: Im höheren Dienst sind insgesamt 53 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt - 25 weibliche und 28 männliche. Neun von ihnen (ausschließlich Frauen) sind in Teilzeit beschäftigt, eine Mitarbeiterin ist derzeit beurlaubt. Fazit: Zwar wurde das Ziel einer 50 %igen Besetzung von Führungsfunktionen mit Frauen nicht erreicht, jedoch ist eine gute Annäherung aufgrund der Besetzung von Arztstellen bzw. Stellen im höheren Dienst durchaus zu verzeichnen. Ziel 2: Alle Stellen, die wegen Mutterschutz, Eltern- oder Familienzeit frei werden, werden wie bisher möglichst ab Vakanz der Stellen wieder besetzt. Vertretungskräfte für Eltern- oder Familienzeiten werden schnellstmöglich integriert. An dieser Zielvorgabe und dem bisherigen - für das Amt 53 selbstverständlichem - Vorgehen hat sich nichts verändert. Aktuelles Beispiel: Eine Sozialarbeiterin im Sgb. "Ortsnahe Koordinierung" wird ab 12.01.2005 in Mutterschutz gehen. Die Mitarbeiterin hat ihre Schwangerschaft im September 2004 angezeigt. Ihre Stelle ist bereits ausgeschrieben, die Auswahlgespräche waren für den 06.12.2004 terminiert. Aufgrund der vielen besonderen Berufsgruppen, die im Amt 53 vertreten sind, ist es im Rahmen von Vertretungszeiten meist nur möglich, befristete Arbeitsverträge für die Dauer der Seite 4 von 9 Elternzeit bzw. Beurlaubung zur Kinderbetreuung abzuschließen. In vielen Fällen ist es jedoch gelungen, diese Verträge in unbefristete Beschäftigungsverhältnisse umzuwandeln. Ziel 3: Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Eltern- oder Familienzeit werden weiter gefördert und fachlich und sozial weiter eingebunden. Zur Erreichung dieses Ziels wurde u.a. vereinbart, dass seitens der Personalsachbearbeitung Gespräche angeboten werden, um mit den Beurlaubten "Vorstellungen zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung zu erörtern und ggfs. Qualifizierungsangebote zu besprechen". Außerdem sollte ca. ein Jahr vor Ablauf der Eltern- oder Familienzeit ein Gespräch bzgl. der Organisation des beruflichen Wiedereinstiegs geführt werden. Da das Sachgebiet "Personalverwaltung und -entwicklung" in 2004 nicht durchgängig voll besetzt war, fehlte es an Kapazitäten, um diese Maßnahmen zu ergreifen. Eine Umfrage in den einzelnen Abteilungen hat jedoch ergeben, dass es zu Beurlaubten - sofern diese es auch wünschen - regen Kontakt gibt. Bei der jährlichen Qualifizierungsplanung werden auch erforderliche Fortbildungen berücksichtigt, sofern das Ende der Beurlaubung kurz bevorsteht. Es erscheint wenig sinnvoll, jemanden für eine Weiterbildung anzumelden, wenn bereits bekannt ist, dass die Beurlaubung beispielsweise noch zwei Jahre andauert. Beurlaubte werden ebenso wie ehemalige Beschäftigte des Amtes zu Weihnachtsfeiern und Betriebsausflügen eingeladen. Auch dies trägt zur Pflege regelmäßiger Kontakte bei. Jedoch möchte Amt 53 den ursprünglich vereinbarten Weg zur Zielerreichung nicht aus den Augen verlieren. Da das Sachgebiet "Personalverwaltung und -entwicklung" nun besetzt ist, ist Amt 53 bemüht, die Gespräche mit Beurlaubten in 2005 anzubieten. Ziel 4: Teilzeit und Telearbeit werden vor allem als Mittel zur Erleichterung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter befürwortet und gefördert. Bislang hat es im Amt 53 keinen Fall gegeben, bei dem ein Antrag auf Teilzeitbeschäftigung abgelehnt wurde. Alle Teilzeitmodelle - von wöchentlich 14 Stunden im Rahmen der Elternzeit bis hin zu 35 Stunden - sind vertreten. In der Regel konnten Ausgleiche in den einzelnen Fachbereichen geschaffen werden, z.B. durch die befristete Arbeitszeiterhöhung anderer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Oft setzt jedoch das Personalkostenbudget hier Grenzen bzw. das Verfahren zur Durchsetzung von Stundenerhöhungen oder die Ausnahme von der Wiederbesetzungssperre ist auf kompliziertem Wege nur mit einem Beschluss durch die Verwaltungskonferenz möglich. In 2004 wurde ein Antrag auf einen Telearbeitsplatz gestellt, der jedoch aus organisatorischen Gründen abgelehnt werden musste. Das Thema "Telearbeit" ist im Amt 53 ein sehr sensibles Thema. Da viele Tätigkeiten mit Seite 5 von 9 Außenterminen und/oder persönlichen Kontakten mit Patientinnen und Patienten verbunden sind und ein besonderes Augenmerk auf den Datenschutz und die ärztliche Schweigepflicht zu legen ist - es ist nicht zu verantworten, Patientenakten außer Haus zu verwahren bzw. zu riskieren, dass Patientenakten nicht vorliegen, weil z.B. die Mitarbeiterin/der Mitarbeiter, die/der einen Telearbeitsplatz hat, plötzlich erkrankt ist - ist es schwierig, Telearbeitsplätze zuzulassen. Trotz dieser Probleme verfügt eine Mitarbeiterin des Amtes über einen Telearbeitsplatz. Auf die Möglichkeit, ein Arbeitszeitsparbuch einzurichten, wurde bereits in der Einleitung eingegangen. Dies hat sich als sehr erfolgreiches Instrument erwiesen, das auch im nächsten Jahr wieder genutzt werden wird. Ziel 5: Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werden über die Angebote der gesamtstädtischen Personalfö rderung hinaus weitergehende Qualifizierungsmaßnahmen ermöglicht. Zum Ende eines Jahres wird eine Qualifizierungsplanung für das Folgejahr erstellt. Hier haben die Fachbereiche die Möglichkeit, alle Fortbildungswünsche und - erfordernisse mitzuteilen. Die Angebote des Studieninstitutes werden hierbei ausgeschöpft. Aufgrund der besonderen Fachlichkeit des Gesundheitsamtes sind jedoch überwiegend Angebote externer Anbieter, die Fortbildungen in medizinischen Bereichen anbieten, wahrzunehmen. Hier wird den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Teilnahme ermöglicht, solange das Amtsbudget dies zulässt. Auch wird darauf geachtet, dass alle Fachbereiche gleiche Möglichkeiten haben, an Fortbildungen teilzunehmen. Zu diesem Zweck wird das gesamte Amtsbudget anteilig auf die Fachbereiche aufgeteilt. Ziel 6: Arbeitskreise, Projektgruppen, Teams usw. werden nach Möglichkeit geschlechterparitätisch besetzt: - Frauenspezifische Projekte und Arbeitskreise im Gesundheitsamt: Das Sachgebiet 53/14 - Ortsnahe Koordinierung - nimmt die Geschäftsführung der Düsseldorfer Gesundheitskonferenz wahr. Auf Initiative des Frauenbüros und des Gesundheitsamtes wurde der Arbeitskreis "Frau und Gesundheit" gegründet, der z.Zt. das Thema Brustkrebs behandelt. Außerdem gibt es die Arbeitsgruppe "Gewalt und Gesundheit" - ebenfalls im Rahmen der Düsseldorfer Gesundheitskonferenz - die sich mit geschlechtsspezifischen Aspekten von Gewaltopfern und deren medizinischer und therapeutischer Versorgung befasst. Die Moderation hat Frau Wandt. Ihr Stellvertreter ist der Abteilungsleiter der Abteilung 53/5 - Herr Pöllen. Hieraus entstanden ist das Gewaltopfer-Beratungsprojekt, das mittlerweile eine dauerhafte Aufgabe des Gesundheitsamtes darstellt. Im Rahmen der Gesundheitsberichterstattung werden darüber hinaus die Unterschiede im Seite 6 von 9 Krankheitsspektrum von Männern und Frauen dargestellt. In der Abt. 53/5 - Gesundheitshilfe und Rehabilitation - gibt es darüber hinaus das Projekt "Aufbau einer kommunalen Servicestelle für behinderte Menschen". Aus diesem Projekt soll ebenfalls eine dauerhafte Aufgabe erwachsen. Das Projektteam besteht aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Gesundheitsamtes und des Sozialamtes und ist paritätisch besetzt. Frau Dr. Bayer wird die Ergebnisse der Projektgruppe nach außen vertreten. Eine weitere Projektgruppe in der Abteilung 5 befasst sich mit Müttern und Kindern in sozial schwierigen Verhältnissen nach der Geburt. Ziel ist die Chancengleichheit bezüglich sozialer und gesundheitlicher Versorgung. Im Rahmen dieses Projektes erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit dem Jugendamt. Bei den Überlegungen, wer in einer Projektgruppe mitarbeitet, überwiegt beim Gesundheitsamt nicht vorrangig das Ziel, in jedem Fall eine geschlechterparitätische Besetzung zu erreichen, sondern eher, die Arbeitsgruppe vom fachlichen "Know how" her sinnvoll zu besetzen. Im Hinblick auf die hohe Anzahl beschäftigter Frauen ist dieser Punkt auch eher vernachlässigbar. Ziel 7: Die Mitarbeiterinnen -und Mitarbeiterzufriedenheit der Beschäftigten des Gesundheitsamtes wird noch weiter verbessert. Maßnahmen zur Zielerreichung sollten sein: S regelmäßige (jährliche) Amtsbesprechungen mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, "die insbesondere die Vorstellung der Arbeit der einzelnen Abteilungen und Projektgruppen im vergangenen Jahr enthalten". S Information mittels Rundschreiben über aktuelle Themen, die alle betreffen und ggfs. sogar in der Presse zu verfolgen sind. Aufgrund von Zeit- und Kapazitätsmangel konnte eine Amtsbesprechung in 2004 nicht organisiert werden. Informiert werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig über neue und ausgeschiedene Kolleginnen und Kollegen im Amt. Der Jahresbericht des Amtes wird nach seiner Fertigstellung ebenfalls Allen bekannt gegeben, so dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die interessiert sind, sich über die Arbeitsinhalte des vergangenen Jahres auf diesem Wege informieren können. Es gab keinen Anlass, mittels eines gesonderten Rundschreibens Informationen zu veröffentlichen, da die Aufgaben der einzelnen Fachbereiche so spezialisiert sind, dass sich Verknüpfungen kaum ergeben. Bei der Abfrage hinsichtlich der Zielerreichung hat sich jedoch gezeigt, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich schon wünschen, etwas über die Arbeit der jeweils anderen Abteilungen zu erfahren - jedoch nicht so umfassend wie im Jahresbericht. Ziel 8: Es werden noch mehr externe Projekte zur Frauenförderung in der Stadt Seite 7 von 9 Düsseldorf durchgeführt. Der Gedanke des Gender Mainstreaming wird berücksichtigt. Das Gesundheitsamt bietet speziell Frauen Beratung und Unterstützung in folgenden Bereichen an: - Mütterberatung - Schwangerschaftskonfliktberatung - betreutes Wohnen für schwangere Drogenabhängige - Prostituiertenberatung - Qualifizierungskonzept für ausstiegswillige Prostituierte - Stiftung "Mutter und Kind" - Informationstag "Frau und Gesundheit" Diese Angebote werden weiterhin bestehen bleiben. Hinzu kommen die bereits unter "Ziel 6" dargestellten Projekte, aus denen für das Gesundheitsamt dauerhafte Aufgaben erwachsen werden. Im Gesundheitsamt ist eine Mitarbeiterin ausschließlich mit der Öffentlichkeitsarbeit betraut. In 2004 sind einige neue Broschüren zu folgenden Themen erschienen: - "Ambulanz für Gewaltopfer" - "Gesundheitshilfen im Alter" - "Hilfen für körperlich Behinderte" - "Hilfen für körperlich behinderte Kinder" - "Früh übt sich ... wer mal richtig sprechen will - Tipps für Eltern" (Broschüre des logopädischen Dienstes) - "Beratung in Lebenskrisen" (Themenbereiche:

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Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen 02/ 1/2005