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Ö Vorlagen - Nr. 40/ 33/2004
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Informationsvorlage
Betrifft:
Jahresbericht 2003 der Schulpsychologischen Beratungsstelle
Beschlussdarstellung:
Der Schulausschuss nimmt den Jahresbericht 2003 der Schulpsychologischen
Beratungsstelle zur Kenntnis.
Sachdarstellung:
1. Vorbemerkungen
In der Schulpsychologischen Beratungsstelle wurde im Jahr 2003 eine neue Software für
Beratungsstellen eingeführt, mit der die Klientenverwaltung und die statistische
Auswertung automatisiert wurde. Dies führte zu veränderten Verwaltungsabläufen und
einer neuen Anpassung an die in Beratungsstellen übliche Zählweise. Damit wird es
möglich sein, neben den spezifischen Auf gaben der Schulpsychologischen
Beratungsstelle eine Vergleichbarkeit der Leistungen mit den Leistungen der Erziehungs-
und Lebensberatungsstellen herzustellen.
Insbesondere bedeutet dies, dass eine Neu-Anmeldung nun erfolgt, wenn mindestens 6
Monate kein Kontakt mehr zwischen Klienten und Beratungsstelle bestand (bisher 12
Monate) oder ein inhaltlich neues Beratungsanliegen formuliert wird.
Die Umstellung machte es jedoch notwendig, den bisherigen Datenbestand in die neue
Software zu überführen. Dies führte zu einigen technischen Erschwernissen, so dass erst
im Jahr 2004 wieder eine differenzierte Auswertung und Vergleichbarkeit der Daten
möglich sein wird.
Für das Jahr 2003 ist somit nur eine Zusammenstellung der Kerndaten möglich.
2. Personalsituation
Die Personalsituation im Jahr 2003 blieb unverändert. Allerdings kam es durch
mehrmonatige Krankheitsausfälle zeitweise zu deutlichen Engpässen in der
schulpsychologischen Versorgung.
Stellen laut
Stellenplan
am 31.12.2003
beschäftigte Mitarbeiter
Psychologinnen/Psychologen 14 15
auf 14 Stellen
Verwaltung 0,5 0,5
Sekretariat, Schreibdienst 2,5 2,5
RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT
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Tabelle 1: Personalsituation im Jahr 2003
3. Leistungen in der Einzelfallhilfe
Die Bearbeitung von Beratungsanliegen blieb auch im Jahr 2003 aufgrund der hohen
Nachfrage der Hauptschwerpunkt der Beratungsstelle. Die Zahl der Neu-Anmeldungen
stieg ebenso wie die Zahl der bearbeiteten und abgeschlossenen Beratungsfälle. Dies ist
jedoch auch auf die oben erläuterte veränderte Zählweise zurückzuführen.
Primar-
stufedavon
weibl.
Sek.
stufe davon
weibl.
Sonder-
schuledavon
weibl.
Gesamt
davon
weibl
Verände-
rung zum
Vorjahr
Neu-
Anmeldungen
2003
678
249
37%
824
201
24%
28
12
43%
1.530
462
30%
plus 9%
bearbeitete
Beratungsfälle
2003
1403
491
35%
897
331
37%
49
14
29%
2.349
836
36%
plus 32%
abge-
schlossene
Beratungs-
fälle 2003
755
275
36%
459
168
37%
23
11
48%
1.237
454
37%
plus 17%
Übernahmen
in 2004
633
212
33%
453
167
37%
26
3
12%
1.112
382
34%
nicht
erfasst
Tabelle 2: Anmeldungen und bearbeitete Beratungsfälle im Jahr 2003
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Ergebnis
Schulausschuss 26.05.2004 -/-
2
2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst.
Amt:
Schulpsychologische Beratungsstelle
Dezernentin / Dezernent:
Stadtdirektor Grosse-Brockhoff
RSD AllVorlg.WPT
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