Verwaltungsvorlage Aktenzeichen 19/ 24/2004

Jahresbericht 2003 der Verbraucherzentrale

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Rheinwerft 5 · Stadtbezirk 1 (Altstadt, Stadtmitte)örtlicher Bezug 1Dokument 8. April 2004veröffentlicht

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Seite 1 von 12 Informationsvorlage Betrifft: Jahresbericht 2003 der Verbraucher-Zentrale für die Bereiche Energie-, Abfall- und Umweltberatung Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Ergebnis Ausschuss für Umweltschutz 20.04.04 -/- 2 1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant. 2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst. Anlagen: Nr. Ort Anlage 1 beigefügt Jahresbericht 2003 der Verbraucher-Zentrale NRW RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT Seite 2 von 12 Jahresbericht 2003 der Abfall- und Umweltberatung Düsseldorf der Verbraucher-Zentrale NRW 1. BERATUNG Die Abfall- und Umweltberatung der Verbraucher-Zentrale NRW in der Beratungsstelle Düsseldorf ist für viele Verbraucherinnen und Verbraucher aus Düsseldorf und Umgebung eine wichtige Anlaufstelle, um sich anbieterunabhängig und neutral informieren zu können. Die meist sehr umweltbewussten Verbraucherinnen und Verbraucher wollen tiefergehende Auskünfte und wünschen Hilfestellung bei der Problemlösung. Die Fragesteller sind dankbar für die Ratschläge und Hinweise, da ihre Probleme ernst genommen werden. Die Abfall- und Umweltberaterin Dipl. Geol. Renate Pohl ist nicht nur zu den offiziellen Telefon- sprechzeiten dienstags von 9.30 bis 16.00 Uhr und donnerstags von 14.00 bis 19.00 Uhr ansprechbar, denn Ratsuchende, die persönlich in die Beratungsstelle kommen, werden immer beraten. Anfragen 1216 Bürgerinnen und Bürger nahmen im Jahr 2003 eine ausführliche individuelle Beratung wahr. Dabei erreichten uns die meisten Anfragen - nämlich 892 - per Telefon, 278 kamen mit ihren Anliegen persönlich in die Sprechstunden und 46 meldeten sich schriftlich per Fax, E-Mail oder Post. Beratungsschwerpunkte Im zurückliegenden Jahr verteilten sich die Beratungsschwerpunkte der Abfall- und Um- weltberatung folgendermaßen: •Innenraumbelastung durch Chemikalien mit Elektrosmog und Asbest •Schadstoffe bei Raumausstattung, Heimwerkerprodukten und Haushaltschemikalien •Schimmel •Abfall •Trinkwasserqualität •Klima, Lokale Agenda •Sonstiges Die Beratung zu Schadstoffen in Innenräumen stellt nach wie vor einen der großen Schwerpunktbereiche der Abfall- und Umweltberatung dar. Dazu werden auch die besorgten Anfragen zur Gesundheitsgefährdung durch Asbest und Asbestentsorgung oder durch Elektrosmog - hauptsächlich bei Handys, schnurlosen Telefonen, sonstigen elektrischen Geräten im Büro und im Haushalt und bei Hochspannungsleitungen - sowie Mobilfunk mit errichteten Sendemasten von Mobilfunkbetreibern gezählt. Insgesamt holten sich im Jahr 2003 rund 22 % der Ratsuchenden Hilfe wegen eines Schadstoffproblems. Wegen gesundheitlicher Seite 3 von 12 Beeinträchtigungen vermuten viele Menschen eine Schadstoffbelastung in ihren Wohn-, Schlaf-, Arbeits- und Kinderzimmern. Ein Verdacht auf mögliche Schadstoffquellen kann durch gezielte Fragen eingegrenzt werden. Durch intensive Beratung wird dann versucht, Abhilfe des Problems zu schaffen. Oftmals ist eine Schadstoffmessung der Innenraumluft sinnvoll. Dafür bietet die Verbraucher-Zentrale NRW den Ratsuchenden die „Messinstitute-Liste", eine Datenbank mit Adressen von regionalen, qualifizierten Messinstituten. Bei 17 % aller Anfragen standen Gesundheit und Umwelt belastende Wirkungen von Stoffen in Produkten wie Raumausstattung, Farben und Lacke, Handwerkerprodukte und Haushaltschemikalien, Schädlingsbekämpfungsmittel, Wasch- und Reinigungsmittel oder Textilien im Vordergrund. 10 % aller Anfragen zu Innenraumluftbelastungen bezogen sich auf Feuchtigkeits- und Schimmelprobleme. Jahreszeitlich bedingt kommen in den kalten Monaten vermehrt Anfragen zum Thema Schimmel in der Wohnung. Die Abfall- und Umweltberatung erteilt Ratschläge zur Schimmelbeseitigung und zum richtigen Lüften und Heizen. Sehr gerne werden Hygrometer zum Kennenlernen des Wohnverhaltens ausgeliehen. Dadurch lässt sich erkennen, dass durch richtiges Lüften und Heizen das Schimmelproblem in den Griff zu bekommen ist. 18 % interessierten sich für Abfallthemen, vor allem gefragt waren hier Informationen zum neuen Pfandsystem, zum Recycling im Allgemeinen und zur Sonderabfallentsorgung. Die Themen Klimaschutz und Mobilität sowie Wasser waren insgesamt mit 14 % an der Nachfrage beteiligt. Die Trinkwasserqualität liegt den Düsseldorfer Bürgerinnen und Bürgern sehr am Herzen. Vor allem machen ihnen Blei und Verkalkung große Sorgen. 20 % der Anfragen ließen sich keiner der vorgegebenen Kategorien zuordnen, ein Hinweis dafür, dass in der Abfall- und Umweltberatung ein breites und immer wechselndes The- menspektrum gefragt und das qualifizierte breite Wissen der Beratungskräfte intensiv genutzt wird. Verteilung der Anfragen Innenraumluf t- belastung durch Ch emika lien Haushaltchem., Heimw erkerprod., Raumausstattg. Schimmel Umw eltthemen Wasser Klima Sonstiges Abfall Seite 4 von 12 Publikum Ein gemischtes Publikum konnte auch wieder 2003 beraten werden: 52 % aller Teilnehme- rinnen und Teilnehmer konnten der allgemeinen Zielgruppe „Verbraucherinnen und Verbraucher" zugeordnet werden. Einige Aktivitäten werden für bestimmte Zielgruppen konzipiert und auch speziell von ihnen wahrgenommen, so z. B. bei Schulklassenbesuchen oder Veranstaltungen für Multiplikatoren. 29 % aller gezählten Teilnehmerinnen gehörten zur Gruppe der Multiplikatoren, 11 % waren Kinder und Jugendliche, 3 % waren ausschließlich Erwachsene und 5 % Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Verbänden. 2. AKTIONEN Die aktionsorientierte Arbeit bildet einen weiteren Schwerpunkt der Aufgaben der Abfall- und Umweltberatung, um möglichst viele Menschen zu erreichen, insbesondere solche, die das Beratungsangebot noch nicht kennen. Dabei werden Themen, die von aktuellem Interesse sind, aufgegriffen und als Aktionen umgesetzt wie z. B. in Form von Vorträgen, Infoständen, Schaufenstergestaltung in der Beratungsstelle, Öffentlichkeitsarbeit sowie Marktchecks. Durch verschiedene Vorträge und Aktionen konnten zusätzlich noch ca. 2300 interessierte Personen erreicht werden, die intensiv beraten wurden. Themen Im Jahr 2003 wurden gezielt Aktionen zu folgenden Themen durchgeführt: •Einweg-Bepfandung •Gesundes Wohnen - ohne Feuchtigkeit und Schimmelbildung •Recyclingpapier •Kompostierung •Blauer Engel •Abfall vermeiden •Wasser schützen •Mobilität •Gartenmöbel mit FSC-Siegel •Batterien Besonders zu erwähnen sind die Aktionsstände in Kooperation mit dem Umweltamt. Am Unteren Rheinwerft vor dem Umwelt-Info-Zentrum (UIZ) fanden mehrere Aktionen statt. •Zum „Tag der Umwelt" in Juni wurden an zwei Nachmittagen mit der Aktion „Nachhaltig konsumieren - 25 Jahre Blauer Engel" auf Produkte mit dem Umweltzeichen „Der Blaue Engel" aufmerksam gemacht. •Des Weiteren wurde im Juli ein Stand zu dem Thema Schadstoffbelastung in Innenräumen mit Informationen zu Raumausstattung und umweltverträglichen Heimwerkerprodukten präsentiert. Den Besuchern wurde mit Hilfe eines Koffers mit verschiedenen Arten von Fußbodenbelägen demonstriert, was am umwelt- und gesundheitsverträglichsten ist. •Wissenswertes zum Thema Abfall wurde im August bei der Aktion „Abfall vermeiden - kinderleicht!" in der Freizeit und Schule dargeboten. Es wurde verdeutlicht, wie man ab- Seite 5 von 12 fallarm zu Hause, in der Schule und unterwegs beim Picknick essen und trinken kann. Ein Quiz machte den Kindern und Jugendlichen, aber auch den Eltern Spaß. •Wasser schützen wurde mit der Aktion „In den Abfluss - aus dem Sinn?" allen Besuchern des UIZ im September nahe gebracht. Mit Bastelmöglichkeiten für Kinder und einem Wasser-Quiz wurde mit Spaß die Wichtigkeit des Themas vermittelt. •Da das Thema Feuchtigkeit und Schimmel immer sehr nachgefragt ist, wurde wieder mit den Stadtwerken, dem Umweltamt, dem Gesundheitsamt und der Maler- und Lackiererinnung erfolgreich eine gemeinsame Veranstaltung durchgeführt. Neben einer Telefonaktion fand ein gemeinsamer Vortragsabend in der Beratungsstelle statt. •Mit der Volkshochschule, dem Arbeitskreis VHS-Biogarten und dem Garten-, Friedhofs- und Forstamt konnten zwei erfolgreiche Pflanzentauschbörsen mit den Themen Kompostierung sowie Faire Produkte veranstaltet werden. •In Schulen wurden hauptsächlich die nachhaltige Abfallerziehung und Umweltbildung an- geboten. Abfallvermeidung und richtige Abfalltrennung konnten in den Schulklassen kin- derleicht erlernt werden. •Die wichtigen Abfallthemen Batterien und Elektroschrottentsorgung wurden in der Bera- tungsstelle mit mehreren Schulklassen der 8.- 10. Jahrgangsstufen ausführlich behandelt. •Die Verbraucher-Zentrale NRW hat einen Marktcheck zu Gartenmöbeln mit FSC-Siegel durchgeführt. Eine Liste mit Geschäften, die solche Möbel anbieten, wurde auch für Düsseldorf und Umgebung angefertigt. •„Düsseldorf bringt´s" heißt die erarbeitete Übersicht von Geschäften, die Menschen, die nicht so sehr mobil sind, Waren nach Hause liefern. Auch zum Thema Mobilität gehört die Übersicht der Car-Sharing-Anbieterfirmen sowie die Spritspartipps. Aktionsthemen der Umweltberatung Was ser, Sparbriefe Was s er So nstiges (Event, Ereignis) Lo kale A genda, Fairer Handel, Ko ns um mit Zukunft Klima, Energie, Vekehr Innenraumluftbelastung, " Ges undes Wo hnen" Umweltbildung A bfall, Verpac kungen, P C/Verbrauchsmaterialie n Chemikalien (Haushalt, Heimwerk en, Garten) Prozentuale Verteilung Seite 6 von 12 3. DANK Im Jahr 2003 fand auch wieder eine enge Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern aus der Stadtverwaltung, städtischen Betrieben und den Umweltverbänden statt. Dieses konstruktive Miteinander bietet den Bürgerinnen und Bürgern aus Düsseldorf und Umgebung ein umfassendes Angebot, sich zu informieren und kompetent beraten zu lassen. Ganz herzlich bedanken wir uns für die Unterstützung aller Kooperationspartner. Besonderer Dank gilt der Stadtverwaltung Düsseldorf, dem Umweltamt und der AWISTA. In Zusam- menarbeit mit dem Umwelt-Info-Zentrum des Umweltamtes, der AWISTA, der Volkshochschule und anderen war die Verbraucherarbeit sehr effizient. Arbeitskreise wurden intensiv mit der Lokalen Agenda 21 - Fachforum IV, mit dem „Öko-Audit an Schulen/Nachhaltigkeits-Audit" sowie mit dem Umweltforum des Umwelt-Zentrums abgehalten. Erfolgreich fortgeführt werden konnte der Runde Tisch „Schimmel" mit den Stadt- werken Düsseldorf, dem Umweltamt, dem Gesundheitsamt und der Maler- und Lackierer- innung. 4. AUSBLICK Auch im Jahr 2004 freuen wir uns auf eine gute Zusammenarbeit mit unseren Koopera- tionspartnern. Das Umwelt-Info-Zentrum wird im Sommer genutzt, um Abfall- und Umweltthemen zu prä- sentieren. Bereits zur Eröffnung des UIZ am 1. Mai ist die Abfall- und Umweltberaterin der Verbraucher-Zentrale NRW mit einem Stand dabei. Die Volkshochschule, der Arbeitskreis VHS-Biogarten und das Garten-, Friedhofs- und Forstamt veranstalten wieder die Pflan- zentauschbörsen, an denen wir gerne teilnehmen. Mit der AWISTA würden wir gerne das Thema Sondermüll gemeinsam behandeln. Den Düsseldorfer Schülerinnen und Schülern wird auch wieder nachhaltige Abfall- und Umweltbildung angeboten. Geplante Aktionen zum nachhaltigen und zukunftsfähigen Konsum sind „Mit Energie in die Zukunft" am Tag der Umwelt, dem 5. Juni, mit den Themen Klimaschutz wie Mobilität mit Spritspartipps, Car-Sharing und Bringdiensten. Auch werden immer wieder Faire Produkte wie Faire Kamelle, Fairer Kaffee und sonstige Lebensmittel und Faires Spielzeug publik gemacht; insbesondere zu den Fairen Bällen erfolgt eine Aktion am 13. Juni. Eine große Multimediaausstellung „Runter vom Holzweg" ist im November geplant. Damit sollen Informationen über die Herkunft des Werkstoffes Holz sowie über den schonenden Umgang vermitteln werden. Leider gab es im Rathausfoyer keine freien Termine mehr, so dass wir nun die Ausstellung im Foyer der Volkshochschule / Stadtbücherei präsentieren werden. Zum Thema Abfall werden praktische Trennsysteme in Haushalt und Küche und in der Schule vorgestellt. Eine Auflistung von Systemen und Firmen wird erarbeitet. Seite 7 von 12 Über die Wichtigkeit der ordnungsgemäßen Abgabe von Sonderabfällen wird mit „Trennen trägt Früchte" informiert. Dazu würde die Abfall- und Umweltberatung gerne bei der Son- dermüllannahme - wenn möglich - mit einem Infostand dabei sein. Schulklassen der 7. bis 10. Jahrgangsstufen wird die „Mach-Bar", ein interaktives Angebot für Jugendliche zu Trendgetränken, angeboten. Eine große Computerschrott-Aktion mit Informationen über die sachgerechte Entsorgung von PCs und Umweltverträglichkeitskennzeichen soll in ein großes Einkaufscenter kommen. Termine stehen da noch nicht fest. Zur Chemie werden mit der Aktion „Gesundes Wohnen - reizarmes Kinderzimmer" im UIZ In- formationen und Beratung zu den Themen Renovieren, Schadstoffe und Allergien geboten und auf die Umsetzung der Biozid-Richtlinie hingewiesen. Das Thema Schimmel in Wohnungen wird nach wie vor immer wieder aufgegriffen. Auch zum Wasser schutz gibt es wieder einen Aktionsstand im UIZ. Seite 8 von 12 Jahresbericht der Energieberatung der Verbraucher-Zentrale 2003 Seit September 2003 teilen sich Frau Dipl.- Ing.-Arch. Beate Uhr und Herr Dipl.-Phys. Georg Kruhl die Energieberatungsstelle in Düsseldorf. Frau Dipl.- Ing.-Arch. Beate Uhr ersetzt Frau Dipl.-Phys. Angelika Bakenfelder. Schwerpunktaktionen in 2003 Im Berichtsjahr sind zwei Aktionswochen mit Angeboten zum Thema Energie für Verbraucher durchgeführt worden. Vom 20.-26.Juli fand die Aktionswoche Erlebnis Energie statt. Diese Aktionswoche führte die Tradition der Düsseldorfer Solarwoche, mit einer erweiterten Themenpalette fort. In bewährter Kooperation mit dem Umweltamt der Stadt Düsseldorf, den Stadtwerken Düsseldorf AG, dem Solarenergie Förderverein e.V. und mit dem neuen Partner der Energieagentur NRW , wurde ein umfangreiches Programm für interessierte Bürger zusammengestellt. Eine Woche lang konnten Kinder und Erwachsene bei verschiedenen Veranstaltungen wie z.B. Exkursionen, Solarfiguren basteln, einem Vortrag zum Thema „Heizen mit Holz oder mit der Sonne", einem Wettbewerb mit von Schülern selbst gebauten Segelschiffchen oder einem Energie-Erlebnis- Markt am Rheinufer mehr über die vielfältigen Aspekte des Themas Energie erfahren. Die Aktion „Wir suchen Düsseldorfs ältesten Heizkessel" stieß auf reges Interesse bei den Düsseldorfer Hausbesitzern. Unter den 160 eingegangenen Meldungen wurden für die Gewinner Preise, wie z. B. Gutscheine für neue Erdgasheizkessel und eine Solaranlage, vergeben. Für Mieter boten wir im Rahmen der Aktion "Wir suchen Stromfresser" Stromdiagnosen für Haushalte mit sehr hohen Stromrechnungen an. Vom 3.11.03 - 7.11.03 fand die Aktionswoche der Energieberatung unter dem Motto: „99 Wege Strom zu sparen, für einen sanften Umgang mit der Energie" statt. In dieser Woche boten wir in Zusammenarbeit mit der Umweltberatung der Verbraucher-Zentrale intensive Beratungen zu den Themen: Seite 9 von 12 - Stromsparen in Privathaushalten bei Haushaltsgeräten - Beleuchtung und Standby -

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Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen 19/ 24/2004