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Title: S:\RSD\Test_Konvertierung\Prod Archiv\Vorlagen\2004\50_ 39_2004_19041.wpd
URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00071039.pdf
Published Time: Fri, 05 Jul 2019 13:11:32 GMT
Number of Pages: 11
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Ö Vorlagen - Nr. 50/ 39/2004 AGS am 25.05.04
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Informationsvorlage Betrifft:
Kommunale Beschäftigungsförderung hier: Sachstandsbericht zur Umsetzung der Jahresplanung 2004 (1. Tertial) Der AGS hat in seiner Sitzung am 25.11.2003 die Jahresplanung der kommunalen Beschäftigungsförderung zustimmend zur Kenntnis genommen. Mit dieser Vorlage soll über aktuelle Entwicklungen sowie über den Sachstand der Umsetzung der Jahresplanung im ersten Tertial 2004 (Januar bis April 2004) informiert werden. Erstmalig wird mit diesem Zwischenbericht auch über die Umsetzung der Qualitätsziele 2004 Auskunft gegeben.
Sachstandsbericht zur Beschäftigungsförderung zum 30.04.2004 1.1 Erster Arbeitsmarkt und Direktvermittlung
Geplant sind für 2004 insgesamt 135 erfolgreiche Vermittlungen unmittelbar in den ersten Arbeitsmarkt durch beauftragte Direktvermittlungsagenturen. Dies entspricht durchschnittlich 45 Vermittlungen im Tertial. Mit 38 erfolgreichen Vermittlung im Berichtszeitraum wird dieser Wert unterschritten. Ursächlich ist die schwache Nachfrage auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt, die sich bei der Direktvermittlung unmittelbar bemerkbar macht. Es zeichnet sich ab, dass die bereit gestellten Haushaltsmittel für Lohnkostenzuschüsse von 140.000.- € (Ansatz 2003= 350.000.- €) zur Ausfinanzierung der Lohnkostenzuschüsse aus 2003 und 2004 nicht ausreichen werden, da die Inanspruchnahme stark ansteigt, was auch der wirtschaftlichen Lage der Unternehmen geschuldet ist. Der prognostizierte Zusatzbedarf von 120.000.-€ kann haushaltsneutral im Rahmen des Deckungsringes bereitgestellt werden.
1.2. Training und Coaching in den ersten Arbeitsmarkt
Im ersten Tertial 2004 konnte mangels entsprechender Nachfrage auf dem allgemeinem Arbeitsmarkt keine Maßnahme dieser Art durchgeführt werden. Von der Konzeption her sind diese Maßnahmen nur dann möglich, wenn ein potenzieller Arbeitgeber eine größere Arbeitskräftenachfrage hat und arbeitsmarktnahe Sozialhilfebeziehende in einer Gruppenmaßnahme auf die Anforderungen der künftigen Stelle vorbereitet werden. Aufgrund der schleppend anlaufenden Konjunktur wird für 2004 nur noch einer maximalen Inanspruchnahme von 20 Plätzen gerechnet. RSD AllVorlg.WPT Ö Vorlagen - Nr. 50/ 39/2004 AGS am 25.05.04
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1.3. Jugend in Arbeit
Im ersten Tertial 2004 haben insgesamt 109 arbeitslose Jugendliche an der weiter entwickelten Landesinitiative “Jugend in Arbeit plus ” teilgenommen, davon 3 arbeitslose Sozialhilfebeziehende. Entgegen der Ankündigung des Landes, diese Maßnahme zum 30.06.2004 auslaufen zu lassen, ist jetzt eine Fortsetzung bis Ende 2004 gesichert.
2.1. Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (ABM)
Mit der Vorlage 50/86/2003 hat der AGS den schrittweisen Ausstieg aus diesem Segment beschlossen. Im Berichtszeitraum wurde keine neue Maßnahme kofinanziert. Im ersten Tertial 2004 wurden in Maßnahmen aus 2003 insgesamt noch 70 Personen gefördert. Im Berichtszeitraum endete keine Maßnahme, so dass zu Ausmündungen keine Aussagen gemacht werden können.
2.2. Arbeit statt Sozialhilfe (AsS)
In diesem Bereich stehen Mittel für die Finanzierung von 116 Beschäftigungsverhältnissen zur Verfügung, von denen im ersten Tertial 26 eingegangen wurden. Es ist davon auszugehen, dass bis Jahresende alle 116 AsS-Stellen besetzt sein werden. Im ersten Tertial 2004 stellten sich folgende Ergebnisse ein:
> Insgesamt Beendigungen im ersten Tertial 2004 Abbruch Integration in den 1. Arbeitsmarkt Beendigung in Qualifizierung arbeitslos n. Abschluss (Transfer-leistungen)
Zahl Zahl % Zahl % Zahl % Zahl %Summe 68 4 6 % 10 15 % 0 0 % 54* 79 %
> Personen = 5,9 % weiter von Sozialhilfe abhängig Personen = 94,1 % von Sozialhilfe unabhängig
> *4 Personen haben ihre Maßnahme erst am Stichtag regulär beendet, so dass Ergebnisse noch ausstehen.
Das Ziel eines 30%-igen Übergangs in den ersten Arbeitsmarkt konnte nicht erreicht werden. Auch in 2003 konnten nur 14,9 % erfolgreich in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden. Ursächlich ist die weiterhin schwache Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt. Die Verwaltung wird zusammen mit den Trägern Strategien entwickeln, um die Transferraten zu erhöhen. Gleichwohl waren wegen der geringen Abbrecherquote 94,1 % der Teilnehmer/innen nach der Maßnahme nicht mehr im Sozialhilfebezug.
2.3. Reguläre gzA
In der Jahresplanung 2003 wurde für den Bereich der regulären gzA eine durchschnittliche monatliche Stellenbelegung von 270 Stellen angestrebt. Diese wurde mit 251 monatlich belegten Stellen im ersten Tertial nicht erreicht, weil ein größerer Teil der Zielgruppe nun in die verpflichtende gzA vermittelt wurde. Zudem hat sich die Zahl der regulären Stellen durch den Ausbau der verpflichtenden gzA von 509 auf zur Zeit 454 Stellen verringert. Das Ziel von 270 belegten Stellen muss insoweit auf 250 monatlich belegte Stellen angepasst werden.
2.4. Betreute gzA
Für die betreute gzA als Maßnahmen der Beschäftigung und (Basis)-Qualifizierung in Mehraufwandsvariante wurde ein schrittweiser Ausbau hin zu 180 Plätzen als Zielgröße geplant. Ziel ist in der Regel nicht die unmittelbare Vermittlung in den allgemeinen Arbeitsmarkt, sondern die Heranführung an weitergehende Maßnahmen. Im Bereich der Grünmobile wird wegen der guten Erfahrungen der Einsatz eines siebten Mobils durch Garten- und Sozialamt vorbereitet. Ö Vorlagen - Nr. 50/ 39/2004 AGS am 25.05.04
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Bezeichnung Träger Platzza hl Belegung
Grünmobile Trägerverbund 30 25
betreute gzA im Fairwerk RENATEC 12 11
PASST (P rojekt Arbeit für
> SozialhilfeempfängerInnen zur Stabilisierung und
> Transfer in Arbeit)
SKM 10 4
BASIC (Beschäftigung arbeitsloser SHE in der Caritas für Düsseldorf) Caritasverband 70 65
Renovierung und Instandsetzung RENATEC 15 8
“Arbeit & Sozialhilfe in Handwerk, Dienstleistung und Gewerbe” SWT 10 8
“Fahrrad-Entsorgung” ZWD 6 6
PIK (Projekt zur beruflichen Integration von Sozialhilfebeziehenden als Küchenhilfe) ZWD 15 15
Frauenprojekt (Qualifizierung und Vermittlung von Frauen im Bereich soziale Dienstleistungen) ZWD 20 15
AIMS (Projekt für Methadonsubstiuierte) RENATEC 12 Start 01.04.04 Summe 200 157
Der geplante Ausbau der betreuten gzA ist insoweit nahezu abgeschlossen. Zusammenfassend lassen sich die Ergebniss der betreuten gzA so darstellen:
Insgesamt Beendigungen im ersten Tertial 2004 Integration in den 1. Arbeitsmarkt Vermittlung in HzA-Maßnahmen ohne Ergebnis (keine weitere Vermittlung) Zahl Zahl % Zahl % Zahl %Summe 76 9 12 % 24 32 % 43 56 % Das Ziel, 30 % der Teilnehmenden an weiterführende Maßnahmen der Hilfe zur Arbeit heranzuführen, wurde voll erreicht. Darüber hinaus konnten 12 % der Teilnehmer/innen in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden. Es zeigt sich, dass das Konzept der betreuten gzA erfolgreich ist und für die Arbeitmarktintegration optimale Betreuungsstrukturen wichtiger sind als Status und Vergütung der Teilnehmer/innen.
2.5. Verpflichtende gzA
Mit der Vorlage 50/01/2004 hat der AGS am 13.01.2004 dem Konzept zur Intensivierung der gemeinnützigen zusätzlichen Arbeit zugestimmt. Ziel ist, die Voraussetzungen zur Aufnahme einer Arbeit auf dem ersten Arbeitsmarkt oder zur Teilnahme an einer arbeitsmarktintegrativen Maßnahme zu verbessern. Gleichzeitig sollen die Sozialhilfeausgaben durch verstärkte Missbrauchsverhinderung begrenzt werden. Verwaltungsintern sollen schrittweise 300 Stellen geschaffen werden. In einem nächsten Schritt sollen auch die Wohlfahrtsverbände eingebunden werden. Bis zum 30.04.2004 wurden verwaltungsintern 226 Stellen geschaffen. Weitere Stellen sind in Planung, die ab Mai besetzbar sein werden. Im Einzelnen verteilen sich die Stellen zum Stichtag 30.04.2004 wie folgt: Ö Vorlagen - Nr. 50/ 39/2004 AGS am 25.05.04
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Amt Tätigkeit Stellenzahl Belegung -01/04 - 04/04 Abbrüche
10 Poststelle 1 1 011/5 Unterstützung Hausmeister 2 2 013 Sortierarbeiten 3 2 015 Unterstützung Hausmeister 1 1 017 Verwaltungsassistenz 1 0 022 Sortierarbeiten 2 2 623 Unterstützung Hausmeister 2 2 033 Service im Dienstleistungszentrum 6 6 839 Grünpflege 8 8 940 Unterstützung Hausmeister Grünpflege/ Poststelle 49 18 10 41 Mithilfe in Bücherei und Museum, Parkaufsicht, Archiv, Ausräumarbeiten 18 9 (9 ab Mai) 450 Poststelle, Sitzungsdienst 1 1 051 Unterstützung Hausmeister, Mithilfe in Einrichtungen 29 besetzbar ab 29.04.04 052 Unterstützung Platzwarte 11 11 464 Mithilfe Verwalter in Einrichtungen 15 4 265 Archivarbeiten 1 ab 17.05.04 066 Säuberungsarbeiten, Mithilfe Baubetriebshof; Verwaltungsassistenz 11 4 668 Grünbereich, Reinigungsarbeiten 65 65 22
Summe 226 136 71 Ö Vorlagen - Nr. 50/ 39/2004 AGS am 25.05.04
Seite 5 von 11 Zusammengefasst lassen sich die Ergebnisse so darstellen: Gesamtzahl möglicher Stellen (Stand 30.04.2004) 226 100 % reservierte/ besetzte Stellen am Stichtag 30.04.2004 128 57 % gemeldete bzw. zugewiesenen Sozialhilfeempfänger/innen (Mehrfachzuweisungen vorhanden) 186 100 % vermittelte Sozialhilfeempfänger/innen 71 38 % Noch im Zuweisungsverfahren (Mehrfachzuweisungen vorhanden) 50 27 % nicht vermittelte Sozialhilfeempfänger/innen a) nicht angetreten: 55 Personen b) von Einsatzstelle abgelehnt: 5 Personen c) vom Sozialamt abgemeldet: 5 Personen 65 35 % Abbrüche der Maßnahme a) durch die Sozialhilfeempfänger/innen: 26 Personen b) durch die Einsatzstelle: 7 Personen 33 26 % bezogen auf besetzte Stellen-Stand 30.04.2004 Positive Ergebnisse a) erster Arbeitsmarkt: 8 Personen b) Maßnahmen der Hilfe zur Arbeit: 1 Person 9 7 % bezogen auf besetzte Stellen-Stand 30.04.2004 Mit Stand zum 31.03.04 wurden in insgesamt 34 Fällen Kürzungsverfahren nach § 25 BSHG eingeleitet. In 5 Fällen wurde auf Sozialhilfe verzichtet. Für eine Bewertung der arbeitsmarktintegrativen Wirkungen ist es allerdings nach knapp vier Monaten Laufzeit zu kurz. In Einzelfällen wurden aber die verpflichtende gzA bereits erfolgreich als “Sprungbrett” für weiterführende Maßnahmen der Hilfe zur Arbeit oder gar in den ersten Arbeitsmarkt genutzt.
2.6. Kommunale Qualifizierung
Für das Jahr 2004 sind 22 Plätze geplant. Im ersten Tertial 2004 waren in der Maßnahme Qualifizierung in der Pflege in der Vorbereitungsphase 01/04 bis 03/04 25 Plätze besetzt. 6 Teilnehmer/innen haben zu 04/04 schon mit der Ausbildung begonnen. 3 weitere werden zum Mai 2004 bzw Oktober 2004 mit der Ausbildung beginnen. Für 13 weitere Teilnehmerinnen ist das Bewerbungsverfahren noch nicht abgeschlossen. Über die Zielerreichung wird im Jahresbericht Auskunft gegeben.
2.7. Arbeit statt Sozialhilfe nach dem Europäischen Sozialfond (ESF)
Im Bereich der AsS-ESF Maßnahmen sollten in 2004 insgesamt 45 Teilnehmerplätze neu besetzt werden. Im Berichtszeitraum waren 45 Stellen besetzt. Es kam bereits zu einem Übergang in den ersten Arbeitsmarkt. Aus der nachfolgenden Übersicht ergibt sich die Besetzungslage im Berichtszeitraum. Ö Vorlagen - Nr. 50/ 39/2004 AGS am 25.05.04
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> Träger Maßnahme 2003 Besetzung 2004 Besetzung
> ZWD GALA und Metall (Lohnvariante) ab 01.01.2004
> 18
> Caritas HaGaCa -Ha uswirtschaft, Ga stronomie und Ca tering (Mehraufwandsvariante) ab 01.01.2004
> 13
> AWO Servicekraft für Gebäudereinigung (Mehraufwandsvariante) ab 01.01.2004
> 14
> RENATEC Kundenservicecenter (Lager und Logistik) (Mehraufwandsvariante) 14 SWT Qualifizierung für Bürokommunikation (Lohnvariante) 13
> Gesamt 27 45
Aufgrund der Fortsetzung der ESF-Förderung über das Jahr 2004 hinaus sind Fortsetzungen möglich. Die Zentralstelle für Beschäftigungsförderung prüft gemeinsam mit dem Regionalsekretariat die Umsetzungsmöglichkeiten. Bezüglich der Ausmündungen im ersten Tertial lassen sich folgende Aussagen machen:
> Insgesamt Beendigungen im ersten Tertial 2004 Abbruch Integration in den 1. Arbeitsmarkt Beendigung in Qualifizierung arbeitslos n. Abschluss (Transfer-leistungen)
Zahl Zahl % Zahl % Zahl % Zahl %Summe 13 0 0 % 5 38,5 % 1 7,7 % 7 53,8 % Das Ziel wurde von 30 % Integration in den ersten Arbeitsmarkt wurde nicht nur erreicht, sondern mit 38,5 % überschritten.
3. Orientierung und Feststellung 3.1 OPTIMA
Für OPTIMA ( Orientierungs-, Profilings- und Train ings ma ßnahme) wurden für 2004 insgesamt 240 Teilnehmerplätze geplant. Im ersten Tertial nahmen 88 Personen an dieser insbesondere an noch arbeitsmarktferne Klienten gerichtete Maßnahme teil, 46 Zertifikate mit weiteren Handlungsempfehlungen wurden ausgestellt und der Umsetzung zugeführt. Somit wurde das Ziel, dass 2/3 der Teilnehmer/innen die Maßnahme erfolgreich durchlaufen, im ersten Tertial knapp unterschritten. Die Ergebnisse des ersten Tertials erlauben aber noch keine generelle Aussage. Zu konstatieren ist jedoch, dass die Problemlagen der zugewiesenen Klienten/innen sich erschweren, so dass die Abbrecherzahlen steigen. Mit dem Träger wird über Optimierungen nachgedacht.
3.2. Arbeit direkt
Arbeit Direkt richtet sich an nicht direkt vermittelbare jüngere Sozialhilfeempfänger/innen. Insgesamt stehen 48 Praktikumsplätze zur Verfügung. Im ersten Tertial 2004 haben 106 Teilnehmer/innen die Praktikumsplätze mit unterschiedlichen Laufzeiten in Anspruch genommen, von denen 6 in den ersten Arbeitsmarkt vermittelt werden konnten. Dadurch wurden die Plätze in vollem Umfang ausgelastet. Ziel für 2004 ist, dass 50 % der Teilnehmenden in Arbeit, Ausbildung oder Qualifizierung ausmünden. Diese Ziel konnte zum jetzigen Zeitpunkt nicht erreicht werden, Ö Vorlagen - Nr. 50/ 39/2004 AGS am 25.05.04
Seite 7 von 11 da für über 41 % der Beratungsprozess noch nicht abgeschlossen ist. Endgültige Aussagen können erst mit dem Jahresbericht gemacht werden.
Ausmündung 1. Tertial 2004 %-Wert Summe der Zuweisungen (ohne Doppelzählungen) 104 100 %
nicht erschienen/ abgebrochen/ evtl. SH-Anspruch nicht weiter verfolgt 29 28 % noch in Beratung 43 41,3 % nicht geeignet/ nicht vermittelbar 7 6,7 %
in Arbeit/ Ausbildung/ Qualifizierung 25 24,0 %
davon im ersten Arbeitsmarkt 6
3.3. Beschäftigungsprojekt für Psychisch Kranke
Das therapeutische Arbeitstraining der RENATEC für Personen mit psychischen Beeinträchtigungen verfügt über 12 Plätze und war im ersten Tertial 2004 mit 12 Personen belegt.
4. Kommunales Arbeitsmarktprogramm
Es werden 27,5 Stellen in diesem Bereich entsprechend der Jahresplanung finanziert.
5. Fallmanagement
Mit der Vorlage 50/118/2002 beschloss der AGS am 26.11.2002 die schrittweise Einführung des Fallmanagements zunächst in den Zweigstellen Flingern und Oberbilk. Zusammen mit der Liga der Wohlfahrtsverbände als Träger des Fallmanagements wurde als Zielgröße eine Fallzahl von 75 pro Fallmanager/in festgelegt (in Analogie zur geplanten Fallzahlbemessung in den Job-Centern). Bei 4,5 Fallmanager/innen-Stellen ergibt dieses eine Zielg
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