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Ö Vorlagen - Nr. 66/ 22/2004
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Informationsvorlage
Betrifft:
Jahresbericht 2003 zum Stand des Nahverkehrsplanes 2002 - 2007
Der Rat der Stadt Düsseldorf hat in seiner Sitzung am 20.03.2003 den Nahverkehrsplan
2002 - 2007 einstimmig beschlossen. Die Verwaltung wurde beauftragt, dem Ordnungs-
und Verkehrsausschuss jährlich einen Sachstandbericht zum Umsetzungsstand
vorzulegen.
In dem als Anlage beigefügten Jahresbericht 2003 wird der Fortschritt bei der Umsetzung
der bis 2007 vorgesehenen Maßnahmen sowie der Stand der Abarbeitung der Prüf- und
Arbeitsaufträge des Ratsbeschlusses zu NVP dargestellt. Der Jahresbericht verzichtet
allerdings auf die Wiedergabe des Sachstandes von laufenden Projekte, zu denen
ohnehin im Ordnungs- und Verkehrsausschuss regelmäßig Bericht erstattet wird.
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Ergebnis
Ordnungs- und Verkehrsausschuss 12.02.2004 -/-
2
1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant.
2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst.
Anlagen:
Nr. Ort Anlage
1 beigefügt Jahresbericht 2003
Amt:
Amt für Verkehrsmanagement
Dezernentin / Dezernent:
Beigeordneter Leonhardt
RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT
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Jahresbericht 2003 zum Stand der Umsetzung des
Nahverkehrsplanes 2002-2007
Abteilung Verkehrsentwicklungsplanung
Sachgebiet Nahverkehrsplanung
Stand Januar 2004
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1. Anlass
Der Rat der Stadt Düsseldorf hat in seiner Sitzung am 20.03.2003 den Nahverkehrs-
plan 2002 - 2007 (NVP) einstimmig beschlossen. Die Verwaltung wurde beauftragt,
dem Ordnungs- und Verkehrsausschuss jährlich einen Sachstandbericht zum
Umsetzungsstand vorzulegen.
Diesem Auftrag wird mit dem nachfolgenden Jahresbericht entsprochen.
Im Jahresbericht wird der Fortschritt bei der Umsetzung der bis 2007 vorgesehenen
Maßnahmen sowie der Stand der Abarbeitung der Prüf- und Arbeitsaufträge des
Ratsbeschlusses zum NVP dargestellt.
2. Sachstand der Prüf- und Arbeitsaufträge
Aus dem Ratsbeschluß zum Nahverkehrsplan selbst sowie aus dem Beteiligungs-
und Anhörungsverfahren zum Nahverkehrsplan, hier insbesondere den Beratungen
in den Bezirksvertretungen, ergibt sich insgesamt eine Anzahl von über 100 ein-
zelnen Prüf- und Arbeitsaufträgen. In einem ersten Arbeitsschritt wurden diese
einzelnen Aufträge thematisch sortiert und zu Aufgabenblöcken gebündelt. Folgen-
de Aufgabenblöcke entstanden:
1. Überprüfung und Optimierung der Anschlüsse im Zusammenhang mit der
mit ITF 3 vorgesehene Einführung des 15-Minutentaktes im S-Bahn -Bereich
2. Spätabend- und Nachtverkehrskonz ept - Untersuchung und Konzeptent-
wicklung unter Berücksichtigung der Prüfaufträge
3. Konzept über den gewünschten SPNV und Bewältigung der Pendler-/innen-
ströme im ÖPNV
4. Fortsetzung der Busliniennetzoptimierung
5. Konzept zur Optimierung der Universitätserschließung unter Berücksich-
tigung der Prüfaufträge
6. Konzept zur Hafenerschließung unter Einbeziehung Hamms unter Berück-
sichtigung der Prüfaufträge
7. Kriterienentwicklung zur Haltestellenausstattung
8. Umsetzungskonzept zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse für Mobili-
tätsbehinderte im ÖPNV
9. Konzepterstellung zur Verbesserung der Mobilität von Frauen
10. Maßnahmen zur Verbesserung des Verkehrsablaufs.
Die Numerierung bedeutet keine Rangfolge für die Bearbeitungspriorität.
Unter Berücksichtigung der laufenden ÖPNV-Projektbearbeitungen (nachfolgenden
unter 3. dargelegt) und der zur Verfügung stehenden personellen und finanziellen
Ressourcen sollen die Auftragsblöcken wie folgt abgearbeitet werden:
Zu 1: Die Untersuchung soll entfallen. Angesichts der Haushaltssituation beim
Land und den vorgenommenen und noch zu erwartenden Einsparungen bei
den Regionalisierungsmitteln werden derzeit der Umsetzung einer Grund-
taktverdichtung im S-Bahn-Verkehr von 20 auf 15 Minuten keine Realisie-
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rungschancen eingeräumt.
Zu 2.: Diese Untersuchung soll unter Einbeziehung der Klientel des Spätabend-
und Nachtverkehrs mit Priorität in 2004 bearbeitet werden. Konzeptvor-
schläge sollen im Herbst dem OVA zur Beratung vorgelegt werden. Die
Optimierung der Anschlußbeziehungen aus dem o.g. Auftrag wird mit
bearbeitet.
Zu 3.: Die Abarbeitung dieses Auftrages erfolgt im Verkehrsentwicklungsplan.
Der Verkehrsentwicklungsplan ist aktuell in Bearbeitung. Ein aktueller
Zwischenbericht wird dem OVA in der Sitzung am 12.02.2004 vorgelegt.
Zu 4.: Die Busliniennetzoptimierung wird fortgesetzt. Zukünftig sind grundsätzlich
nur noch Maßnahmen möglich, die keine zusätzlichen Betriebskosten ver-
ursachen.
Zu 5: Die Verwaltung wird unter Berücksichtigung der Prüfaufträge das Erschlie-
ßungskonzept für die Universitätsanbindung überprüfen und konkretisieren
mit dem Ziel einer Optimierung unter verkehrlichen und finanziellen Ge-
sichtspunkten. Vor dem Hintergrund reduzierter GVFG-Fördermittel wird ein
Stufenkonzept entwickelt. Die Planungsarbeiten werden aufgenommen,
sobald die Ergebnisse der Vorhabenbewertung im Rahmen der Integrierten
Gesamtverkehrsplanung NRW vorliegen.
Zu 6: Die Verwaltung wird, unter Berücksichtigung der geplanten Straßenbahn-
verlängerung in den Hafen und der eingebrachen Prüfaufträge ab der 2.
Hälfte 2004 ein Konzept für die Buserschließung im Bereich Hamm/Hafen
erarbeiten. Diese Aspekte werden im Gesamtzusammenhang mit dem
Konzept Medienhafen unter Einbeziehung von Hamm abgearbeitet. Ange-
strebt wird eine Umsetzung zum Fahrplanwechsel 2006.
Zu 7: Im Rahmen dieses Auftrages soll eine Klassifizierung der Haltestellen
erfolgen. Für die festgelegten Haltestellenklassen werden bestimmte Stan-
dards definiert, die künftig anzuhalten sind. Des Weiteren soll ein Programm
zur flächenhaften Verbesserung der Fahrgastinformationsanlagen mit Hand-
lungsempfehlungen erstellt werden. Für eine Bearbeitung in 2004 stehen
keine personellen Ressourcen zur Verfügung.
Zu 8: Das in Abstimmung mit den Behindertenverbänden erstellte Konzept zur
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Verbesserung der Verkehrsverhältnisse für Mobilitätsbehinderte im öffentli-
chen Raum sowie in Fahrzeugen und an Haltestellen liegt vor und wurde im
November 2003 vom Ordnungs- und Verkehrsausschuss beschlossen.
Mit dem Konzept wurden Gestaltungsstandards für Haltestellen und den
öffentlichen Straßenraum entwickelt. Diese werden künftig in den jeweiligen
Planungsprozess einfließen und bilden die Grundlage für eine systemati-
sche Berücksichtigung der Belange mobilitätsbehinderter Menschen bei
verkehrlichen und städtebaulichen Konzepten bzw. Planungen.
Des Weiteren liegen die Ergebnisse für die von der Verwaltung in Auftrag
gegebene Untersuchung zur Entwicklung von Maßnahmenkonzepten für das
Busnetz beginnend mit den Linie 835/836 vor. Die Förderanträge wurden
gestellt. Die Maßnahme ist in der vom Regionalrat als Grundlage für die
Fortschreibung des ÖPNV-Landesprogramm beschlossenen Prioritätenliste
"Förderprogramm ÖPNV-Infrastruktur" auf Rang 46 eingestuft. Eine För-
derung in 2004 ist nicht zu erwarten.
Zu 9: Der Arbeitsauftrag zur Untersuchung der Mobilität von Frauen in Düsseldorf
steht kurz vor dem Abschluss. Im Rahmen der Untersuchung sind die spezi-
fischen Mobilitätsbedingungen der Frauen in Düsseldorf ermittelt worden. -
Am Beispiel zweier ausgewählter Stadtteile (Holthausen und Oberbilk) wur-
den die dort ermittelten Problemfelder für die unterschiedlicheste Verkehrs-
arten ermittelt und mögliche Handlungsempfehlungen für die Verbesserung
der Mobilität von Frauen abgeleitet. Die Handlungsempfehlungen wurden so
ausgestaltet, dass sie grundsätzlich auch auf andere Düsseldorfer Stadtteile
übertragbar sind. Die Handlungsempfehlungen sollen in die künftigen Pla-
nungsprozesse einfließen und die Grundlage für eine systematische
Berücksichtigung der Belange Frauen bei der Planung verkehrlicher und
städtebaulicher Projekte bilden. Die Ergebnisse der Untersuchung sollen im
März 2004 dem Frauenausschuss und anschließend dem OVA vorlegt wer-
den.
Zu 10: Die Beschleunigungsmaßnahme der Linie 708 auf der Helmholzstraße
zwischen Bunsenstraße und Mintropplatz (Neuprofilierung mit Haltestellen-
kap) wurde zwischenzeitlich baulich fertiggestellt.
Die Linienuntersuchungen für die Streckenabschnitte der Linien 703, 704,
706, 707, 708, 709,712 und 715 sind zwischenzeitlich abgeschlossen und
liegen der Verwaltung vor. Die Beschleunigungsmaßnahmen der vorge-
nannten Streckenabschnitte sind für die Integrierte Gesamtverkehrsplanung
NRW, Vorhaben Schiene angemeldet worden. Aufgrund der derzeit Kür-
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zungen der GVFG-Fördermittel wird die Fortführung der Planungsarbeiten
zunächst zurückgestellt und erst wieder aufgenommen, wenn der Zeitpunkt
der Bereitstellung von Fördermitteln erkennbar wird.
3. Sachstand zu den laufende Projektbearbeitungen des Nahverkehrsplanes
Integrierte Gesamtverkehrsplanung des Landes / Infrastrukturbedarfplan
In der Zeit seit Beschlußfassung des NVP bis in den Herbst des Jahres 2003 stand
die Zusammenstellung und Aufbereitung der Antragsunterlagen der Stadt zum
neuen Infrastrukturbedarfsplan des Landes in Zentrum der Aktivitäten für den
Nahverkehr. Die Anmeldung der ÖPNV-Vorhaben wurde auf der Grundlage der in
den Maßnahmenprogrammen des NVP enthaltenen ÖPNV-Vorhaben durchgeführt.
Dem OVA wurde die Anmeldeliste im Juli 2003 vorgelegt.
Im Rahmen der Infrastrukturbedarfsplanung werden die gemeldeten Maßnahmen
vom Land einer Bewertung unterzogen. Die bewerteten Vorhaben werden dann in
den Regionalräten beraten. Abschließend erfolgt die Beschlussfassung des Infra-
strukturbedarfsplanes NRW durch den Verkehrsausschuss des Landtages. Mit der
Beschlussfassung wird frühestens Ende 2004 gerechnet.
Probebetrieb "RheinShuttle"
Auf Beschluss des OVA vom 27.03.2003 wurde die Buslinie 726 Volmerswerth -
Landtag / Kniebrücke in der Zeit vom 01.05. - 30.09.2003 bis zum Burgplatz verlän-
gert. Der neue Probebetrieb für den "RheinShuttle" wurde von der Verwaltung und
Rheinbahn vorbereitet, begleitet und ausgewertet. Auf der Basis der Erkenntnisse
dieses Probebetriebes hat der OVA in der Novembersitzung entschieden, dass
grundsätzlich ein Buslinienangebot zwischen der Altstadt und dem Medienhafen
angeboten werden soll und dem vorgelegten Konzept, zunächst einen saisonalen
Betrieb (01.04.-31.10.04) des "RheinShuttle" auf der Basis einer Streckenverlän-
gerung der Buslinie 726 über den Medienhafen bis zum Carlsplatz aufzunehmen,
zugestimmt. Verwaltung und Rheinbahn bereiten die Umsetzung vor.
Konzept zur Anbindung des Gewerbegebietes Theodorstraße
Zur besseren ÖPNV-Anbindung des sich entwickelnden Gewerbegebietes Theodor-
straße wird seitens der Verwaltung und RBG bis zu den Sommerferien ein
Stufenkonzept für eine nachfrageangepaßte Busandienung erarbeitet und mit der
Stadt Ratingen abgestimmt. Die Umsetzung der ersten Konzeptstufe wird für den
Fahrplanwechsel 2005 angestrebt.
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Maßnahmen an Verknüpfungspunkten / B+R-Anlagen
Für die nicht überdachten B+R-Anlagen liegt noch keine Finanzierungszusage zum
eingereichten Förderantrag vor. Seitens der Verwaltung wurde daher die Antragstel-
lung für die überdachten Anlagen bis auf weiteres zurückgestellt. Sobald die Fi-
nanzierungszusage für die nicht überdachten B+R-Anlagen vorliegt und deren
Finanzierung gesichert ist, werden die Antragsunterlagen für die überdachten An-
lagen eingereicht.
Fahrzeugausrüstung
Der Anteil der Niederflurfahrzeuge der Rheinbahn im Straßenbahnbereich hat sich
bis Ende 2003 auf 109 von 150 Bahnen erhöht und beträgt somit 73 %. Aufgrund
fehlender finanzieller Ressourcen wird jedoch die Ersatzbeschaffung von Nieder-
flurfahrzeugen zeitlich gestreckt.
Der Anteil der Niederflurfahrzeuge im Busbereich stiegt bis Ende 2003 auf 90 %. Die
fehlenden restlichen Niederflurfahrzeuge werden wie geplant 2004 ausgeliefert, so
dass die Busflotte der Rheinbahn noch in 2004 vollständig mit Niederflurfahrzeugen
ausgestattet sein wird.
SPNV-Maßnahmen
Die Vorhaben Ratinger Weststrecke und Regionalhalt Bilk wurden vom VRR zur
Integrierten Gesamtverkehrsplanung des Landes angemeldet.
Für die Ratinger Westrecke liegt zwischenzeitlich die im Auftrag des VRR durch-
geführte Standardisierte Bewertung vor. Das Ergebnis bestätigt das in den
Voruntersuchungen nachgewiesene positive Kosten-Nutzen-Verhältnis der In-
vestitionsmaßnahme. Nach derzeitigem Stand müssen zur Deckung der jähr-
lichen Kosten des Betriebsaufwandes allerdings Mittel aus den Haushalten der
kommunalen Besteller (das sind die Städte Ratingen, Duisburg und Düsseldorf)
bereitgestellt werden. Diese Mittel stehen zur Zeit nicht zur Verfügung. Alternative
Finanzierungsmöglichkeiten außerhalb der städtischen Haushalte sind vom VRR
zu prüfen. Für die Stadt Düsseldorf wurde ein jährlicher Betrag von 390.000 Euro
ermittelt. Eine Entscheidung über die Fortsetzung der Vorhabenplanung soll
nach dem Beschluss des Landes zur Infrastrukturbedarfsplanung NRW getroffen
werden.
Für den Regionalhalt Bilk beabsichtigt die DB AG die Vorplanung einzuleiten. Die
Finanzierung der Vorplanung ist z.Zt. jedoch noch offen. Abstimmungsgespräche
zwischen der DB AG, dem VRR und der Stadt Düsseldorf sind angelaufen.
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Kommunale Infrastrukturmaßnahmen
Aufgrund der angespannten Haushaltslage in NRW besteht nur noch ein sehr
geringer Spielraum für die Förderung von Infrastrukturmaßnahmen, so dass der-
zeitig keine Aussagen über den Zeitpunkt der Umsetzung gemacht werden kön-
nen.
Von den im Nahverkehrsplan aufgelisteten Vorhaben sind lediglich folgende
Maßnahmen in der vom Regionalrat beschlossenen fortgeschrieben Antragsliste
"2. Stufe Förderprogramm ÖPNV-Infrastruktur 2002-2006" enthalten:
- ÖPNV-Verknüpfungspunkt am Bahnhof Wittlaer (Rang 6)
S Verkehrsmanagement Düsseldorf, ÖPNV-Anteil Teilprojekt 3 (Rang 14)
S Verkehrsmanagement Düsseldorf, ÖPNV-Anteil Teilprojekt 5 (Rang 15)
S Verkehrsmanagement Düsseldorf, ÖPNV-Anteil Teilprojekt 1 und 2
(Rang 16)
S Umbau Haltestelle Klemensplatz (Rang 30)
.
Im ÖPNV-Landesprogramm NRW 2003 - 2007 (2. Stufe) sind allerdings nur die
Vorhaben bis zur lfd. Nr. 24 enthalten, für die eine Finanzierung in 2004 zu erwar-
ten ist. Für das Vorhaben "Umbau Haltestelle Klemensplatz" wurde zwischen-
zeitlich seitens der Bezirksregierung, aufgrund von Kostenreduzierungen bei
anderen Maßnahmen des Landesprogramms eine Finanzierung im Oktober 2004
in Aussicht gestellt
.
In der vom Regionalrat vorgelegten Prioritätenliste für die Fortschreibung des
ÖPNV-Förderprogramms NRW sind folgende städtische Maßnahmen enthalten:
S Stadtbahnstrecke U 80 (Rang 6)
S Verkehrssystemmanagement Düsseldorf, ÖPNV-Anteil Teilprojekt 6-1
(Rang 10)
S Ausbau Bonnerstraße (Rang 28)
S Zulaufstrecken Wehrhahnlinie (Rang 29)
S Behindertengerechter Haltestellenausbau von 46 Haltestellen der Busli-
nien 835 und 836 (Rang 46)
S Ausbau der Benrather Schlossallee für den Stadtbahnzulaufbetrieb
(Rang 53)
S Wehrhahnlinie (nachrichtlich)
Seitens der Verwaltung konzentrieren sich derzeitig alle Anstrengungen auf die
Umsetzung des neuen
Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.