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Informationsvorlage
Betrifft:
Gesamtstädtische Raumkonzeption
Ausgangslage:
Seit Dezember 2001 haben sich die Verwaltungskonferenz und der Personal- und
Organisationsausschuß in regelmäßigen Abständen mit der Gesamtstädtischen
Raumplanung befaßt. Hauptaugenmerk seinerzeitiger Überlegungen war die Ansiedlung
städtischer Bürodienststellen
auf 3 Verwaltungsschwerpunkte
A) den Hauptbahnhof als Zentrum bürgerfreundlicher und verwaltungsinterner
Dienstleistungen
B) den Rathauskomplex und die Altstadt für repräsentative Bereiche
C) die Technischen Rathäuser Auf`m Hennekamp/Brinckmannstraße
sowie
D) deutliche Verbesserungen bürgerorientierter Serviceangebote in zahlreichen
Außenstellen, bei den Bezirksverwaltungsstellen und ihren politischen Vertretungen
sowie einigen ausgewählten sonstigen Standorten.
In nachfolgender Übersicht werden noch einmal die wesentlichen Eckpunkte bis zum
Abschluss des Konzeptes im Herbst 2004 dargestellt.
A) Verwaltungsschwerpunkt Hauptbahnhof
Das Kernziel der Gesamtstädtischen Raumkonzeption war die Einrichtung des im
September 2003 eröffneten bürgerfreundlichen Dienstleistungszentrums.
Hierdurch ausgelöst waren auch zweckmäßige Verschiebungen in den städtisch
genutzten Gebäuden am Hauptbahnhof erforderlich.
S die Kommunale Ausländerbehörde, ehemals Brinckmannstraße 7, wurde im
Dienstleistungszentrum integriert
S die Amtsvormundschaft des Jugendamtes wurde von der Prinz-Georg-Straße
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zum Hauptbahnhof verlagert und räumlich mit der Hauptstelle des Jugendamtes
zusammengeführt,
S die Hauptstelle des Sozialamtes wurde bedarfsgerecht im eigens angemieteten
Objekt auf der Willi-Becker-Allee 6-8 untergebracht, aktuell ist hier auch eine neue
Zweigstelle "Hartz IV untergebracht"
S große Servicebereiche des Amtes für Personalservice und zentrale Dienste
wurden inklusive der zentralen Poststelle ebenfalls aus der Altstadt zur Willi-Becker-
Allee 6-8 verlagert und somit zentral untergebracht.
S auf der Hakortstraße wurde der Bereich 50/33- Mühlenstraße untergebracht
B) Verwaltungsschwerpunkt Altstadt
Die neue Situation im Altstadtbereich ist durch eine Umnutzung des Stadthauses bei
gleichzeitiger Zusammenführung repräsentativer Einheiten im Burgplatz und
Rathausufer gekennzeichnet.
S Das Amt für Einwohnerwesen ist zum Hauptbahnhof gezogen, hierdurch eröffnen
sich neue Möglichkeiten zu einer attraktiven Umgestaltung des Burgplatzes.
Die Kunstakademie des Landes NRW wird hier im Herbst 2004 einziehen.
Zusätzlich bietet sich die Möglichkeit zur Unterbringung des Dezernates 04 und
des Wirtschaftsförderungsamtes.
S Im Marktplatz 5/6 wurden Ende 2003 die städtischen Finanzbereiche
zusammengeführt.
S Das Stadthaus Mühlenstraße soll ab dem Jahr 2005 einer anderen Nutzung
zugeführt werden. An dieser Stelle wird auf Beratung im Ausschuss für Wirtschaft,
Tourismus und Liegenschaften vom 21.06.2004 verwiesen. Sollte es zu einem
Verkauf kommen, müssen die dort noch untergebrachten städtischen Einheiten
(Büro 08, Büro 01- Frauenbüro, Büro 03-H. Laskowski und Amt 41-Tonhalle)
verlagert werden. Für alle diese Einheiten sollen dann Alternativflächen im
Altstadtbereich angeboten werden. Die Mahn- und Gedenkstätte verbleibt im
Stadthaus.
S Die bisher im Rathausufer 8 untergebrachte Abteilung 2 des Amtes für
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Informationstechnik und Organisationsentwicklung wechselt zum Carlsplatz 24;
hierdurch gelingt es, das komplette Amt am Standort Hafenstraße/Carlsplatz und
Akademiestraße zusammenzuführen.
S Das städtische Immobilienmanagement ist im Technischen Rathaus Auf`m
Hennekamp 45 nun auch räumlich zusammengeführt.
(siehe Verwaltungsschwerpunkt C) Technische Rathäuser).
S Das Mietobjekt Schwanenmarkt 21 konnte Ende 2003 aufgegeben werden, die
Abteilung Ausgleichsamt wechselt freigewordene Räume des Steueramtes auf der
Cranachstr. 35.
C) Verwaltungsschwerpunkt Technische Rathäuser
Der Bereich wird durch die standortgebundene Zusammenführung entsprechender
technischen Dienststellen komplettiert.
S Das Objekt Brinckmannstr. 7 wurde Ende 2002 gekauft und sichert somit langfristig
eine städtische Büronutzung am Standort. Es ergab sich die Möglichkeit einer
Standortzusammenführung der Zentralen Fachstelle des Amtes für
Wohnungswesen mit übrigen Bereich des Amtes. Das Umweltamt konnte am
Standort verbessert untergebracht werden.
S Das städtische Immobilienmanagement wird im TVG I räumlich zusammengeführt,
das Gesamtobjekt wird in den Folgejahren brandschutztechnisch ertüchtigt. Das Amt
für Verkehrsmanagement erhält im Erdgeschoß einen bürgerfr eundlichen
Servicecenter.
S Der Stadtentwässerungsbetrieb ist bereits Anfang 2002 ins Objekt Auf`m
Hennekamp 47 umgezogen.
D) Sonstige Standorte
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S Die Abteilung Straßenverkehrsamt gemeinsam mit einem Bürgerbüro des
Amtes für Einwohnerwesen wurde räumlich in die neue Automeile am Höherweg
integriert.
S Nach Verkauf des Ehrenhofes 3 wurde das Büro des Stadtdirektors gemeinsam
mit dem Kulturamt bereits Anfang 2003 im Medienzentrum am Hafen
untergebracht.
S Das Sportamt erhält zum Jahresende 2004 neue Büroräumlichkeiten in der Arena;
das bisherige Grundstück ist bereits an die Messe verkauft.
S Das Bürgerbüro und die Bezirksverwaltungsstelle in Garath wurden aktuell
bürgerfreundlich im Erdgeschoß des Gebäudes Frankfurter Straße 229 eingerichtet.
Die Bezirksverwaltungsstellen in Eller und auf der Grafenberger Allee wurden
modernisiert, die Bezirksverwaltungsstelle in Rath erhielt neue Räumlichkeiten.
S In Kaiserswerth wurde das Bürgerbüro auf der Friedrich-von-Spee-Straße
optimiert, in Unterbach ein zusätzliches Bürgerbüro eingerichtet.
S Eine Reihe von Zweigstellen des Sozial- und Jugendamtes, Abteilung Soziale
Dienste, wurde in den letzten Jahren räumlich modernisiert.
S Überlegungen zur weiteren Verwendung des Objektes Heinrich-Ehrhardt-Str. 61
werden gegenwärtig entwickelt und zu gegebener Zeit vorgestellt.
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Ergebnis
Personal- und Organisationsausschuss 23.11.2004 -/-
2
1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant.
2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst.
Amt:
Amt für Immobilienmanagement
Dezernentin / Dezernent:
Stadtkämmerer Rattenhuber
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