Antrag der SPD-Ratsfraktion: Kultur- und Bürger*innenhäuser stärken - Bürger*innen mitnehmen
Worum es geht
Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.
Aus „Antrag“
Die Verwaltung wird aufgefordert, die Rückmeldungen und Anmerkungen aus der Bürger*innenschaft und den Bezirksvertretungen, zur (Weiter-) Entwicklung der Bürger*innen- und Kulturhäuser auf eine Umsetzung zu überprüfen. Die Verwaltung wird gebeten, das Ergebnis der Prüfung inklusive weiterer Verfahrensvorschläge den Bezirksvertretungen sowie den Fachausschüssen JHA bzw. KuA zur Beschlussfassung vorzulegen.
Weitere Einordnung im Original: Aus „Begründung“
Die Umsetzung bzw. Weiterentwicklung der Bürger*innen- und Kulturhäuser ist auf Initiative der SPD-Ratsfraktion entstanden. In diesem Zuge ergaben sich zahlreiche Hinweise, Ideen und auch Kritikpunkte zu den jeweiligen Standorten bzw. Bestandsgebäuden in den Stadtbezirken. Wir möchten gerne, dass diese Punkte im Prozess berücksichtigt und auf ihre Umsetzbarkeit überprüft werden. Es ist enorm wichtig, die Angebote in den Stadtteilen weiterzuentwickeln und damit auch die Strukturen und Partizipationsoptionen vor Ort niederschwellig zu gestalten und zu stärken. Inputs aus der Bürger*innenschaft müssen nach unserem Ermessen ernstgenommen werden, um die Entstehung und Entwicklung dieser Einrichtungen demokratisch, und wie bereits im Ursprungsantrag formuliert, in Abstimmung und Rücksprache mit den Bürger*innen vor Ort zu entwickeln.
Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 12. November 2024. Vollständiges Original mit weiteren Angaben
Themen
Beratungsweg
Rat
Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.
Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen RAT/370/2024