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BAU/009/2025/1
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Beschlussvorlage
zur Herbeiführung eines Bedarfsbeschlusses
Betrifft:
Energetische Sanierung von 13 Standorten des Amtes für Gebäudemanagement
Fachbereich:
23 - Amt für Gebäudemanagement
Dezernentin / Dezernent:
Stadtkämmerin Dorothée Schneider
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität
Bezirksvertretung 7 04.11.2025 Kenntnisnahme
Bezirksvertretung 4 12.11.2025 Kenntnisnahme
Bezirksvertretung 1 14.11.2025 Kenntnisnahme
Erläuterung zur Einbringung der erweiterten Vorlage in den oben genannten
Gremien:
Der Rat der Stadt hat in seiner Sitzung am 09.10.2025 die Verwaltungsvorlage
BAU/009/2025 mit geänderten Angaben beschlossen (Vorlage Seite 5 und 6, Anlage
3 Seite 7 und 8). Die Änderungen sind grau markiert.
Seite 2
Beschlussdarstellung:
Der Rat der Stadt beschließt:
1. Die energetische Sanierung von 13 Standorten des Amtes für
Gebäudemanagement zur Erreich ung der Klimaziele der Stadt Düsseldorf gemäß
Beschluss RAT/115/2019 mit Gesamtkosten von 48.700.000 Euro.
2. Die Beauftragung des Amtes für Gebäudemanagement zur Erstellung einer
Kostenberechnung zur Herbeiführung eines Ausführungs - und
Finanzierungsbeschlusses durch Planungsleistungen in Höhe von 7.600.000 EUR.
3. Die Finanzierung der Gesamtmaßnahme erfolgt zu 100 % aus Mitteln des
Klimaschutzetats des Amtes für Umwelt- und Verbraucherschutz.
Beschlusslage:
Beschlossener Haushaltsantrag der Ratsfraktionen von CDU und BÜNDNIS
90/DIE GRÜNEN: Klimaneutral 2035: Düsseldorf wird Klima -Hauptstadt,
RAT/111/2019
Vorlage zum Pfad zur Erreichung der Klimaneutralität 2035, Vorlage
RAT/115/2019, in Verbindung mit dem Ergänzungsantrag, RAT/181/2019 der
Ratsfraktionen von SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP im Rat am
28.11.2019
Informationsvorlage zu Klimaneutralität bis 2035 - Änderungsantrag der
Fraktionen SPD, GRÜNEN und FDP zur Vorlage RAT/115/2019 -1 „Konzept
2035 - Pfad zur Erreichung der Klimaneutralität", HFA/020/2019, im Haupt-
und Finanzausschuss am 09.12.2019
Informationsvorlage „Sachstand - Sanierung der 20 energetisch schlechtesten
Standorte im städtischen Gebäudebestand" im Ausschuss für Umwelt -, Klima-
und Verbraucherschutz am 28.10.2021 und im Bauausschuss (BA U) am
02.11.2021
Informationsvorlage „Ergebnisbericht zur Erstellung der 32 Energiekonzepte
zur Steigerung der Energieeffizienz städtischer Gebäude" im BAU am
24.10.2023
Sachdarstellung:
Ausgangssituation
Infolge der politischen Entscheidungen aus dem Jahr 2018 beauftragte die
Verwaltung die Erstellung von 32 Energiekonzepten mit dem Ziel den städtischen
Energieverbrauch zu reduzieren. Basis für die Konzepterstellung war der Beschluss
„Vorlage 19/ 32/2017 - 1" „Klimaschutzkonzept Düsseldorf 2025", welcher das
städtische Ziel ausrief bis 2050 klimaneutral zu sein. Daraufhin folgten die
Beschlüsse RAT/115/2019 „Konzept 2035 - Pfad zur Erreichung der Klimaneutralität"
und RAT/111/2021 „Klimaneutral 2035: Düsseldorf wird Klima -Hauptstadt". Damit
beschloss der Stadtrat die Erreichung der Klimaneutralität bis zum Jahr 2035 und
stellte ein jährliches Klimaschutzbudget in Höhe von 60.000.000 EUR bereit.
Mit der Informationsvorlage BAU/023/2023 „Ergebnisbericht zur Erstellung der 32
Energiekonzepte zur Steigerung der Energieeffizienz städtischer Gebäude" vom
Seite 3
24.10.2023 wurden die Ergebnisse der in den Jahren 2019 bis 2022 erstellten
Konzepte vorgestellt.
Daraufhin erfolgte eine Weiterführung und -entwicklung der vorliegenden
Konzeptergebnisse mit zwölf beauftragten Fachplanungsunternehmen aus den
Bereichen der Energieeffizienz beziehungsweise Bauphysik, Architektur, technischen
Gebäudeausrüstung und Statik.
Im Ergebnis wurden für alle 13 Standorte - unter Beachtung der städtischen
Hochbaustandards „Energieeffizientes Planen und Bauen" von September 2022 -
Sanierungsplanungen einschließlich der Kostenschätzungen erstellt. Insgesamt
beträgt die zu sanierende Fläche circa 23.000 Quadratmeter Nettogrundfläche gemäß
DIN 277 in 38 Gebäuden. Die Standorte sind in der nachfolgenden Tabelle
dargestellt. Die restlichen 19 Standorte werden von den jeweils zuständigen anderen
Hochbauämtern eigenverantwortlich bearbeitet. Die Standorte Münsterstr. 15 und
Quirinstr. 49 werden in dem Paket der Feuerwehrorganisatorischen Maßnahmen
(FOM) bearbeitet und wurden daher durch die Aufnahme der Standorte Bittweg 60 -
62B und Freiheitshagen 33 ersetzt.
Standort Bezirk Standorttyp
Am Nordfriedhof 1 1 Friedhof
Am Südfriedhof 16 3 Friedhof
Bittweg 60-62B 3 Friedhof und Krematorium
Freiheitshagen 33 5 Feuerwehr
Gräulinger Straße 27 7 Feuerwehr
Gertrudisplatz 6-8 8 Verwaltung
Itterstraße 116 9 Friedhof
Kaiserswerther Straße 390 5 Verwaltung
Ronsdorfer Straße 138 8 Verwaltung, Betriebsstandort Amt 66
Schießstraße 21 4 Friedhof
Stockumer Höfe 180 5 Hauptbetriebsstandort Amt 68
Quadenhofstraße 151 7 Friedhof
Werstener Feld 195 8 Friedhof
Die Nutzer der Gebäude Bezirksverwaltungsstelle 8 (Büro 01/18), das Amt für
Feuerwehr, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz (Amt 37), das Jugendamt (Amt
51), das Sportamt (Amt 52), das Amt für Verkehrsmanagement (Amt 66) und das
Garten-, Friedhofs- und Forstamt (Amt 68) wurden über das Projekt unterrichtet.
Alle Fachämter haben eine positive Stellungnahme abgegeben und keine Be denken
geäußert.
Aufgrund des fortgeschrittenen Alters und des baulichen Zustands der Gebäude
wurden individuelle Abwägungsprozesse zwischen dem Abriss und der Sanierung
eines Gebäudes durchgeführt. Unter der Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit,
Nachhaltigkeit und dem Klimaschutz ist eine die Gebäudesubstanz erhaltende,
integrierte Sanierung optimal. Insbesondere eine höhere Dämmung mit natürlichen
Baustoffen, angenehmes Raumklima und hochwertige Lüftung führen neben einer
zügigen Reduktion der sehr hohen Energieverbräuche eine deutliche Verbesserung
des Gebäudekomforts für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Bürgerinnen und
Bürger herbei. Energetische Sanierungen erhöhen zudem den Gebäudewert,
verhindern Bauschäden und sichern den Erhalt städtischer Immobilien. Dabei bringen
die Zusammenstellungen der Maßnahmen bauliche Anforderungen, organisatorische
Vorgaben und inhaltliche Ziele ausgewogen zusammen. Sie unterstützen eine
wirtschaftlich sinnvolle Umsetzung und ermöglichen es, die verfügbaren Fördermittel
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effizient zu nutzen. Dadurch lassen sich Projektkosten senken, Realisierungszeiten
optimieren und Belastungen für mehr als 454 Mitarbeitende und Auszubildende sowie
schätzungsweise 69.000 Bürgerinnen und Bürger verringern.
Geplante Maßnahmen
Die Planungen basieren auf politischen Beschlüssen, gesetzlichen
Rahmenbedingungen sowie den städtischen Standards im Hochbau
„Energieeffizientes Planen und Bauen". Daraus leitete sich für die zu sanierenden
Gebäude der Effizienzstandard EG-40 als energetisches Ziel ab. Die zentrale
Maßnahme zur energetischen Sanierung besteht in der Dämmung der Gebäudehülle,
um deren Wärmebedarf zu reduzieren. Dazu wurden das Dach, die oberste
Geschossdecke, die Außenfassade, Fenster und Außentüren sowie die Bodenplatte
betrachtet. Zuvor durchgeführte Bauteilöffnungen und Analysen von Baustoffproben
lieferten Aufklärung über den Schichtaufbau der Bauteile im Bestand, möglicher
Schadstoffe und Erkenntnisse für die Planung eines optimalen Schichtaufbaus im
sanierten Zustand.
Durch die Nutzung von Luft- oder Erd-Wärmepumpen kann der reduzierte
Wärmebedarf aus rein erneuerbaren Energien gedeckt werden. Die Installation von
Photovoltaikanlagen wird als sinnvolle Ergänzung zur Wärmepumpe empfohlen.
Soweit freie statische Lasten bestehen oder Ertüchtigungsmaßnahmen möglich sind,
wird ergänzend eine Dachbegrünung vorgesehen.
Weitere Maßnahmen der technischen Gebäudeausrüstung umfassen die
Beleuchtungstechnik, die Lüftungstechnik, das Heizungssystem zur Wärmeübergabe
sowie grundlegende Maßnahmen der Gebäudeautomation. Dazu gehören die
Umstellung auf energieeffiziente LED-Beleuchtung und die Installation von
Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung. Die Heizungssysteme werden über
hydraulische Abgleiche, geeignete Thermostatventile und entsprechende Mess-,
Regelungs- und Steuerungstechnik für die Gebäudeautomation optimiert, so dass die
Verbrauchswerte anschließend über die Energiemanagementsoftware kontrolliert
werden können.
Gemäß den Beschlüssen RAT/317/2021 und RAT/681/2021 ist die Ver wendung
nachhaltiger Baustoffe vorgesehen. Im Weiteren sollen geeignete
Planungsunterlagen für eine Anwendung der Planungsmethode des Building -
Information-Modeling (BIM) erstellt werden, um von deren Vorteilen wie
verbesserter Planungskoordination, höherer Planungsgenauigkeit und effizienter
Datenverwaltung zu profitieren. Sie dient auch einer Optimierung der technischen
Objektverwaltung für den anschließenden Betrieb der Gebäude. Für einen
reibungslosen Ablauf während der Bauphasen sind Mietcontainer als
Interimsmaßnahmen eingeplant.
Sustainable Development Goals
Die Sustainable Development Goals (SDGs; deutsch: Nachhaltigkeitsziele der
Vereinten Nationen) sind 17 globale Ziele für eine nachhaltige Entwicklung und
wurden im Jahr 2015 als Teil der Agenda 2030 der Vereinten Nationen
verabschiedet. Energetische Sanierungsmaßnahmen leisten einen wichtigen Beitrag
zur Erreichung dieser globalen Nachhaltigkeitsziele. Im Folgenden wird erläutert,
welche SDGs die energetischen Sanierungen erfüllen:
Im Rahmen von SDG 7 - Bezahlbare und saubere Energie wird durch die
Integration von Photovoltaikanlagen der Einsatz erneuerbarer Energien gefördert
und die Energieeffizienz von Gebäuden verbessert.
Zur Umsetzung von SDG 11 - Nachhaltige Städte und Gemeinden wird der
Gebäudebestand ressourcenschonend saniert. Dies umfasst die Auswahl
nachhaltiger Baustoffe sowie Maßnahmen zur Reduzierung der CO₂ -Emissionen.
Im Sinne von SDG 13 - Maßnahmen zum Klimaschutz werden im Rahmen der
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Möglichkeit zur statischen Ertüchtigung Gründächer eingeplant. Zur Verbesserung
des Stadtklimas werden Entsiegelungsmaßnahmen sowie Retentionsräume zur
Aufnahme erhöhter Niederschlagsmengen bei Extremwetterereignissen
geschaffen.
Mit der Umsetzung der geplanten Maßnahmen können jährlich bis zu 3.666.569
Kilowattstunden (kWh) Endenergie, das heißt bis zu 94 %, eingespart werden. Die
CO2-Einsparung beträgt circa 1.795.706 Kilogramm pro Jahr.
Vorgehensweise
Zum Zeitpunkt der Beschlussfassung konnten zur Entlastung des städtischen
Haushaltes über das Förderprogramm KfW 464 „Energieeffizient Sanieren" bereits für
sechs Standorte Fördermittel angeworben werden. Diese Standorte wurden daher in
einem Paket A zusammengefasst und sollen vorrangig saniert werden. Eine
verbindliche Zusage der Fördermittel erfolgt erst durch den Erhalt eines
Zuwendungsbescheides. Die weiteren sieben Standorte werden als Paket B zeitlich
unabhängig umgesetzt.
Paket A:
Standort Bezirk Standorttyp
Bittweg 60-62B 3 Friedhof und Krematorium
Gräulinger Straße 27 7 Feuerwehr
Itterstraße 116 9 Friedhof
Ronsdorfer Straße 138 8 Verwaltung, Betriebsstandort Amt 66
Stockumer Höfe 180 5 Hauptbetriebsstandort Amt 68
Werstener Feld 195 8 Friedhof
Paket B:
Standort Bezirk Standorttyp
Am Nordfriedhof 1 1 Friedhof
Am Südfriedhof 16 3 Friedhof
Freiheitshagen 33 5 Feuerwehr
Gertrudisplatz 6-8 8 Verwaltung
Kaiserswerther Straße 390 5 Verwaltung
Schießstraße 21A/21B 4 Friedhof
Quadenhofstraße 151 7 Friedhof
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Kosten und Finanzierung
Die Gesamtkosten der Maßnahme stellen sich wie folgt dar:
Gesamtkosten der 13 Sanierungen (brutto) 48.700.000 EUR
maximale Fördersumme (brutto) -10.700.000 EUR
Resultierender Eigenanteil (brutto) +38.000.000 EUR
Energiekosteneinsparung (40 Jahre) -28.275.000 EUR
Resultierender Eigenanteil nach Einsparung +9.725.000 EUR
Davon:
Planungsmittel für Leistungsphase 3
(brutto) und Antragshöhe Klimaschutzetat
Amt 19 +7.600.000 EUR
Aufgrund der energetisch schlechten Zustände der ausgewählten Standorte sind die
prognostizierten Energiekosteneinsparungen mit 95 % sehr hoch.
Die Höhe der Gesamtinvestition zur Durchführung hat die Qualität einer
Kostenschätzung nach DIN 276 und beträgt 48.700.000 EUR brutto.
Die Finanzierung der Gesamtmaßnahme erfolgt zu 100 % aus Mitteln des
Klimaschutzetats des Amtes für Umwelt- und Verbraucherschutz, vorbehaltlich der
Verfügbarkeit der Mittel.
Zur Herbeiführung des Ausführungs- und Finanzierungsbeschlusses sind für die sechs
Standorte des Pakets A Planungsmittel in Höhe von 3.600.000 EUR brutto für 2025ff
und für die sieben weiteren Standorte des Pakets B Planungsmittel in Höhe von
4.000.000 EUR brutto für die Haushaltsjahre 2026ff erforderlich. Die Deckung erfolgt
aus den Mitteln des Klimaschutzetats des Amtes für Umwelt- und Verbraucherschutz.
Die zum gegenwärtigen Zeitpunkt abgerechneten Kosten für die Vorplanung der
energetischen Sanierungen und die Ermittlung der Kostenschätzungen betragen in
Summe 497.232 EUR bestehend aus 55.382 EUR unter der Kontierung
1.10.11.111.05.001-54310000-000611 für Projektsteuerungsleistungen und 441.850
EUR unter der Kontierung 1.10.11.111.05.001-54310000-000612 für
Fachplanungsleistungen.
Externe Fördermittel
Für die Gesamtinvestitionen werden im Rahmen der Bundesförderung für
energieeffiziente Gebäude (BEG) Fördermittel aus dem Programm KfW 464
„Energieeffizient sanieren" akquiriert. Die Höhe der maximalen Fördersumme beträgt
circa 10.700.000 EUR vom Bruttobetrag der Kosten. Die genaue Höhe der Förderung
steht erst nach Umsetzung der Maßnahmen und Erstellung d er
Verwendungsnachweise fest.
Die Förderquote des oben genannten Förderprogrammes richtet sich danach, welche
Energieeffizienzklasse erreicht wird, und beträgt maximal 40 %.
Kostenrisiken
Erfahrungsgemäß können bei Kostenschätzungen, aufgrund der fehlen den
Planungstiefe, Abweichungen zu den tatsächlich entstehenden Kosten von bis zu
30 % entstehen.
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Weiteres Vorgehen
Nach Bedarfsbeschluss werden die ersten förderfähigen Maßnahmen aus dem Paket
A vorbereitet, um entsprechende Ausführungs- und Finanzierungsbeschlüsse
herbeizuführen.
Anlagen:
Anlage 01 - Kosten
Anlage 02 - Lageplan
Anlage 03 - ES13 Handout gesamt
Anlage 03 - ES13 Handout gesamt als Text anzeigen
Title: 00566755.pdf
URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00566755.pdf
Published Time: Tue, 28 Oct 2025 13:31:27 GMT
Number of Pages: 14
Markdown Content:
Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 1
## Anlage 03 – Handouts zu den Standorten zur Vorlage BAU/009/2025
# Energetische Sanierung von 13 Standorten des Amtes 23
# Handouts mit Detailinformationen zu den Standorten
# Paket A
## Nr. Standort Bezirk Standorttyp
## Anzahl Mitarbeitende
## Anzahl sonstiges Publikum
## 1 Bittweg 60-62B 03 Friedhof und Krematorium
## 26 7.000
## 2 Gr‰ulinger Strafle 27 05 Feuerwehr 16 0
## 3 Itterstrafle 116 09 Friedhof 10 1.600
## 4 Ronsdorfer Strafle 138 08
## Verwaltung, Betriebsstandort Amt 66
## 100 5.000
## 5 Stockumer Hˆfe 180 05 Hauptbetriebsstandort Amt 68
## 75 3.300
## 6 Werstener Feld 195 08 Friedhof 11 2.500
# Paket B
## Nr. Standort Bezirk Standorttyp
## Anzahl Mitarbeitende
## Anzahl sonstiges Publikum
## 7 Am Nordfriedhof 1 01 Friedhof 37 5.600
## 8 Am S¸dfriedhof 16 03 Friedhof 27 3.900
## 9 Freiheitshagen 33 05 Feuerwehr 16 0
## 10 Gertrudisplatz 6-8 08 Verwaltung 7 30.000
## 11 Kaiserswerther Strafle 390 05 Verwaltung 97 5.570
## 12 Schieflstrafle 21A/21B 04 Friedhof 11 1.500
## 13 Quadenhofstrafle 151 07 Friedhof 20 3.000 Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 2
## Handout – Bittweg 60-62B
1. Standort¸berblick
Standorttyp: Friedhof Stoffeln
Anzahl der Geb‰ude:
4
Gesamtfl‰che: 2.419
Verteilung der Geb‰ude
Krematorium, Kapelle mit Denkmalschutz, Betriebshof, Mischgeb‰ude
2. Geplante Sanierungsmaflnahmen
Geb‰udeh¸lle : Innend‰mmung bei Denkmalgesch¸tzten Geb‰uden; Auflenwandd‰mmung bei nicht denkmalgesch¸tzten Geb‰uden; Dachd‰mmung mit Holzfaserd‰mmstoff; extensives Gr¸ndach; Austausch Fenster und T¸ren; Verwendung nachhaltiger Baustoffe
TGA: Abw‰rmeauskopplung zur Standortversorgung; Photovoltaikanlage und innovative Photovoltaikanlage am Schornstein
3. Kosten und Energieeinsparung (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025)
Gesamtkosten der Sanierung: 3,3 Mio. €
Fördermittel: BEG, KfW 464 „Energieeffizient sanieren“
Fˆrderquote (Mischquote, da mehrere Geb‰ude mit untersch. Effizienzklasse): 35%
Max. fˆrderf‰hige Kosten (2.000/m≤): 4,8 Mio. €
Max. Fˆrdersumme: 1,2 Mio. €
Resultierender Eigenanteil: 2,1 Mio. €
4. Einsparung nach Sanierung:
Verbrauch vor
Sanierung
Verbrauch nach
Sanierung
Einsparung
absolut
Einsparung
prozentual
Prim‰renergie 195.908 kWh 27.797 kWh 168.111 kWh 87 %
CO2 28.348 kg 2.329 kg 26.019 kg 92 % Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 3
## Handout – Gr‰ulinger Strafle 27
1. Standort¸berblick
Standorttyp Feuer- und Rettungswache
Anzahl der Geb‰ude 3
Gesamtfl‰che 3.408 m≤
Verteilung der Geb‰ude
Feuerwache und Fahrzeughallen, Verwaltung, Ruher‰ume, Haustechnik, Werkstatt, Ruher‰ume und Fahrzeughallen
2. Geplante Sanierungsmaflnahmen
Geb‰udeh¸ll e: Auflenwandd‰mmung, D‰mmung der obersten Geschossdecke, Kellerdeckend‰mmung; Austausch Fenster und T¸ren; Verwendung nachhaltiger Baustoffe
TGA: W‰rmepumpen; Erneuerung L¸ftungstechnik; LED-Umstellung Ert¸chtigung der Elektroinstallation; Erneuerung Geb‰udeautomation; Errichtung E-Ladestation (nach GEIG); Photovoltaikanlage (64 kWp)
3. Kosten (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025)
Gesamtkosten der Sanierung: 3,4 Mio. €
Fördermittel: BEG, KfW 464 „Energieeffizient sanieren“
Fˆrderquote (Mischquote, da mehrere Geb‰ude mit untersch. Effizienzklasse): 35%
Max. förderfähige Kosten (2.000/m²): 4,9 Mio. €
Max. Fördersumme: 1,15 Mio. €
Resu ltierender Eigenanteil: 2,25 Mio. €
4. Einsparung nach Sanierung:
Verbrauch vor
Sanierung
Verbrauch nach
Sanierung
Einsparung
absolut
Einsparung
prozentual
Prim‰renergie 688.416 kWh 218.112 kWh 470.304 kWh 68 %
CO 2 518.016 kg 231.744 kg 286.272 kg 55 % Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 4
## Handout – Itterstrafle 116
1. Standort¸berblick
Standorttyp Friedhof
Anzahl der Geb‰ude 1
Gesamtfl‰che 817 m≤
Verteilung der Geb‰ude
Belegschaftsgeb‰ude mit Verwaltungsbereich, Leichenhalle, Kapelle
2. Geplante Sanierungsmaflnahmen
Geb‰udeh¸lle : Auflenwandd‰mmung, D‰mmung der Dachfl‰chen, Kellerdecken-d‰mmung; Austausch Fenster, Glasbausteine und T¸ren; Verwendung nachhaltiger Baustoffe
TGA: W‰rmepumpe; Erneuerung L¸ftungstechnik; LED-Umstellung - Ert¸chtigung der Elektroinstallation; Erneuerung Geb‰udeautomation; Errichtung E-Ladestation (nach GEIG); Photovoltaikanlage (40 kWp)
3. Kosten (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025)
Gesamtkosten der Sanierung: 4 Mio. €
Fördermittel: BEG, KfW 464 „Energieeffizient sanieren“
Fˆrderquote (Mischquote, da mehrere Geb‰ude mit untersch. Effizienzklasse): 35%
Max. förderfähige Kosten (2.000/m²): 1,6 Mio. €
Max. Fördersumme: 572.000 €
Resultierender Eigenanteil: 3,43 Mio. €
4. Einsparung nach Sanierung:
Verbrauch vor
Sanierung
Verbrauch nach
Sanierung
Einsparung
absolut
Einsparung
prozentual
Prim‰renergie 328.522 kWh 42.696 kWh 285.826 kWh 87 %
CO 2 72.939 kg 13.046 kg 59.893 kg 82 % Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 5
## Handout – Ronsdorfer Strafle 138
1. Standort¸berblick
Standorttyp Verwaltung, Betriebshof Amt 66
Anzahl der Geb‰ude 2
Gesamtfl‰che 3.058 m 2
Verteilung der Geb‰ude
Verwaltung, Betriebshof
2. Geplante Sanierungsmaflnahmen
Geb‰udeh¸lle : Dachd‰mmung mit Holzfaserd‰mmstoff; extensives Gr¸ndach; Austausch Fenster und T¸ren; Verwendung nachhaltiger Baustoffe
TGA : W‰rmepumpen; Photovoltaikanlage (100 kWp); LED-Umstellung
3. Kosten (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025)
Gesamtkosten der Sanierung: 4,1 Mio. €
Fördermittel: BEG, KfW 464 „energieeffizient sanieren“
Fˆrderquote (Mischquote, da mehrere Geb‰ude mit untersch. Effizienzklasse): 35%
Max. förderfähige Kosten (2.000/m²): 6,1 Mio. €
Max. Fördersumme: 1,4 Mio.€
Resultierender Eigenanteil: 2,7 Mio. €
4. Einsparung nach Sanierung:
> Verbrauch vor
> Sanierung
> Verbrauch nach
> Sanierung
> Einsparung
> absolut
> Einsparung
> prozentual
> Prim‰renergie 491.436 kWh 77.151 kWh 414.285 kWh 89 %
> CO 2111.363 kg 24.415 kg 86.948 kg 78 %
Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 6
## Handout – Stockumer Hˆfe 180
1. Standort¸berblick
Standorttyp Betriebsgeb‰ude, Betriebshof Amt 68
Anzahl der Geb‰ude 6
Gesamtfl‰che 3.506 m≤
Verteilung der Geb‰ude
Verwaltungsgeb‰ude, Schreinerei, Werkstatt, Landmaschinenwerkstatt,
Sozialgeb‰ude, Schlosserei
2. Geplante Sanierungsmaflnahmen
Geb‰udeh¸lle: Auflenwandd‰mmung, D‰mmung der obersten Geschossdecke, Bodenplattend‰mmung Kellerdeckend‰mmung; Austausch Fenster und T¸ren; Verwendung nachhaltiger Baustoffe
TGA: Biomasseanlage mit Kesselleistung von ca. 850 kW; Erneuerung L¸ftungstechnik mit W‰rmer¸ckgewinnung ; Photovoltaikanlage (300 kWp)
3. Kosten (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025)
Gesamtkosten der Sanierung: 4,5 Mio. €
Fördermittel: BEG, KfW 464 „Energieeffizient sanieren“
Fˆrderquote (Mischquote, da mehrere Geb‰ude mit untersch. Effizienzklasse): 35%
Max. förderfähige Kosten (2.000/m²): 7 Mio. €
Max. Fördersumme: 1,6 Mio.€
Resultierender Eigen anteil: 2,9 Mio. €
4. Einsparung nach Sanierung:
Verbrauch vor
Sanierung
Verbrauch nach
Sanierung
Einsparung
absolut
Einsparung
prozentual
Prim‰renergie 41.784 kWh 21.963 kWh 19.821 kWh 48 %
CO 2 6.535 kg 3.386 kg 3.149 kg 49 % Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 7
## Handout – Werstener Feld 195
1. Standort¸berblick
Standorttyp Friedhof
Anzahl der Geb‰ude 3
Gesamtfl‰che 726 m 2
Verteilung der Geb‰ude
Verwaltung, Leichenhalle mit angegliederter Kapelle (Denkmalschutz), Belegschaftsgeb‰ude
2. Geplante Sanierungsmaflnahmen
Geb‰udeh¸lle : Auflenwandd‰mmung; D‰mmung der obersten Geschossdecke, Kellerdeckend‰mmung oder Bodenplattend‰mmung; Austausch Fenster
TGA: W‰rmepumpen; LED-Umstellung; Ert¸chtigung der Elektroinstallation, Photovoltaikanlage (16 kWp)
3. Kosten und Energieeinsparung (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025)
Gesamtkosten der Sanierung: 3 Mio. €
Fördermittel: BEG, KfW 464 „Energieeffizient sanieren“
Fˆrderquote (Mischquote, da mehrere Geb‰ude mit untersch. Effizienzklasse): 30%
Max. fˆrderf‰hige Kosten (2.000/m≤): 1,74 Mio . €
Max. Fördersumme: 520.716 €
Resultierender Eigenanteil: 2,48 Mio. €
4. Einsparung nach Sanierung:
Verbrauch vor
Sanierung
Verbrauch nach
Sanierung
Einsparung
absolut
Einsparung
prozentual
Prim‰renergie 678.914 kWh 300.506 kWh 378.408 kWh 56 %
CO 2 55.652 kg 39.534 kg 16.118 kg 29 %Anlage 03 – Handouts zu den Standorten – S.8
## Handout – Am Nordfriedhof 1
1. Standortüberblick
Standorttyp Friedhof
Anzahl der Gebäude 7
Gesamtfläche 1.673 m 2
Verteilung der Gebäude Kapelle, Kapellenanbau, Verwaltung, Betrieb, Wohnung (mehrfach Denkmalschutz)
2. Geplante Sanierungsmaßnahmen
Gebäudehülle : Innendämmung denkmalgeschützter Gebäude; Außenwanddämmung bei nicht denkmalgeschützten Gebäuden; Dämmung der obersten Geschossdecke oder Dachdämmung; Kellerdeckendämmung
TGA : Wärmepumpen; Photovoltaikanlage (10 kWp); LED-Umstellung
3. Kosten (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025)
Gesamtkosten der Sanierung: 3,5 Mio. €
Fördermittel: BEG, KfW 464 „Energieeffizient sanieren“
Förderquote (Mischquote, da mehrere Gebäude mit untersch. Effizienzklasse): 35%
Max. förderfähige Kosten (2.000/m²): 1,7 Mio. € (bezogen auf förderfähige NGF: 854m²)
Max. Fördersumme: 600.000 €
Resultierender Eigenanteil: 2,9 Mio. €
4. Einsparung nach Sanierung:
Verbrauch vor
Sanierung Verbrauch nach
Sanierung
Einsparung
absolut
Einsparung
prozentual
Primärenergie 118.446 kWh 19.284 kWh 99.162 kWh 84 %
CO 2 96.257 kg 15.571 kg 80.686 kg 83 % Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 9
## Handout – Am S¸dfriedhof 16
> 1. Standort¸berblick
Standorttyp Friedhof
Anzahl der Geb‰ude 3
Gesamtfl‰che 1.272 m≤
Verteilung der Geb‰ude
Kapelle (Denkmalschutz) mit angegliederter Leichenhalle, Belegschaftsgeb‰ude, Verwaltungsgeb‰ude
2. Geplante Sanierungsmaflnahmen
Geb‰udeh¸lle : Auflenwandd‰mmung, D‰mmung der obersten Geschossdecke, Kellerdeckend‰mmung; Austausch Fenster und T¸ren; Verwendung nachhaltiger Baustoffe
TGA: W‰rmepumpen; Erneuerung L¸ftungstechnik; LED-Umstellung; Ert¸chtigung der Elektroinstallation; Erneuerung Geb‰udeautomation; Ert¸chtigung der Elektroinstallation; Photovoltaikanlage (18,5 kWp)
3. Kosten (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025)
Gesamtkosten der Sanierung: 4,88 Mio. Euro
Fördermittel: BEG, KfW 464 „Energieeffizient sanieren“
Fˆrderquote (Mischquote, da mehrere Geb‰ude mit untersch. Effizienzklasse): 35%
Max. fˆrderf‰hige Kosten (2.000/m≤ ): 874.000 € (bezogen auf förderfähige NGF: 437 m²)
Max. Fördersumme: 305.900 €
Resultierender Eigenanteil: 4,57 Mio. €
4. Einsparung nach Sanierung:
Verbrauch vor
Sanierung
Verbrauch nach
Sanierung
Einsparung
absolut
Einsparung
prozentual
Prim‰renergie 318.368 kWh 62.905 kWh 255.463 kWh 80 %
CO 2 70.416 kg 19.732 kg 50.684 kg 77 % Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 10
## Handout – Freiheitshagen 33
1. Standort¸berblick
Standorttyp Feuerwehr / Bezirkssportanlage
Anzahl der Geb‰ude 1
Gesamtfl‰che 859 m 2
Verteilung der Geb‰ude
Feuerwehr, Wohnung, Bezirkssport
2. Geplante Sanierungsmaflnahmen
Geb‰udeh¸lle : Auflenwandd‰mmung; Dachd‰mmung; Kellerdeckend‰mmung; Bodenplattend‰mmung; Austausch Fenster und T¸ren; Verwendung nachhaltiger Baustoffe
TGA: W‰rmepumpe; Photovoltaikanlage (30 kWp)
3. Kosten (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025)
Gesamtkosten der Sanierung: 2,16 Mio. €
Fördermittel: BEG, KfW 464 „energieeffizient sanieren“
Fˆrderquote (Mischquote, da mehrere Geb‰ude mit untersch. Effizienzklasse): 30%
Max. fˆrderf‰hige Kosten (20 00/m²): 1,72 Mio. €
Max. Fördersumme: 515.400 €
Resultierender Eigenanteil: 1,64 Mio. €
4. Energie- und CO 2-Einsparung:
Verbrauch vor
Sanierung
Verbrauch nach
Sanierung
Einsparung
absolut
Einsparung
prozentual
Prim‰renergie 708.096 kWh 108.234 kWh 599.862 kWh 85 %
CO 2 160.605 kg 33.764 kg 126.841 kg 79 % Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 11
## Handout – Gertrudisplatz 6-8
1. Standort¸berblick
Standorttyp Verwaltungsgeb‰ude; Denkmalschutz
Anzahl der Geb‰ude 1
Gesamtfl‰che 930 m≤
Verteilung der Geb‰ude
Verwaltungsgeb‰ude
2. Geplante Sanierungsmaflnahmen
Geb‰udeh¸lle: Innend‰mmung, D‰mmung der obersten Geschossdecke, Kellerdeckend‰mmung; Austausch Fenster, Instandsetzung T¸ren; Verwendung nachhaltiger Baustoffe
TGA : W‰rmepumpe; Photovoltaikanlage (64 kWp)
3. Kosten (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025)
Gesamtkosten der Sanierung: 1,88 Mio. €
Fördermittel: BEG, KfW 464 „Energieeffizient sanieren“
Fˆrderquote (Mischquote, da mehrere Geb‰ude mit untersch. Effizienzklasse): 25%
Max. förderfähige Kosten (2.000/m²): 1,86 Mio. €
Max. Fˆrdersu mme: 468.780 €
Resultierender Eigenanteil: 1,4 Mio. €
4. Einsparung nach Sanierung:
Verbrauch vor
Sanierung
Verbrauch nach
Sanierung
Einsparung
absolut
Einsparung
prozentual
Prim‰renergie 187.860 kWh 59.520 kWh 128.340 kWh 68 %
CO 2 141.360 kg 63.240 kg 78.120 kg 55 % Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 12
## Handout – Kaiserswertherstr. 390
1. Standort¸berblick
Standorttyp Verwaltungsgeb‰ude mit Wohnung
Anzahl der Geb‰ude 1 (Denkmalschutz)
Gesamtfl‰che 2.456 m≤
2. Geplante Sanierungsmaflnahmen
Geb‰udeh¸lle : Auflenwandd‰mmung von Innen; D‰mmung Bodenplatte bzw. Kellerdecke (partiell), D‰mmung Innenw‰nde zu unbeheizten Kellerr‰umen; D‰mmung der obersten Geschossdecke; Austausch Innent¸ren und tlw. Fenster
TGA: W‰rmepumpen; Einbau L¸ftungstechnik mit W‰rmer¸ckgewinnung; LED-Umstellung Ert¸chtigung der Elektroinstallation; Erneuerung Geb‰udeautomation; Photovoltaikanlage (137 kWp)
3. Kosten (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025)
Gesamtkosten der Sanierung: 4,28 Mio. €
Fördermittel: BEG, KfW 464 „energieeffizient sanieren“
Fˆrderquote (Mischquote, da mehrere Geb‰ude mit untersch. Effizienzklasse): 35%
Max. förderfähige Kosten (2.000/m²): 4,39 Mio. €
Max. Fördersumme: 1,54 Mio. €
Resultierender Eigenanteil: 2,74 Mio. €
4. Einsparung nach Sanierung:
Verbrauch vor
Sanierung
Verbrauch nach
Sanierung
Einsparung
absolut
Einsparung
prozentual
Prim‰renergie 633.210 kWh 65.121 kWh 568.089 kWh 90 %
CO 2 144.467 kg 20.260 kg 124.207 kg 86 % Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 13
## Handout – Schiessstr. 21A/B
1. Standort¸berblick
Standorttyp Friedhof
Anzahl der Geb‰ude 2
Gesamtfl‰che 827 m≤
Verteilung der Geb‰ud
Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.
Anlage 01 - Kosten als Text anzeigen
Anlage 01 - Kosten zur Vorlage BAU/009/2025
Übersicht Kostenschätzungen gem. DIN 276, maximale Fördersumme, resultierender Eigenanteil und Mittelbedarf
Gesamtkosten, externe Fördermittel und Eigenanteil
Paket A davon Mittel für LP3: ab:
Bittweg 60-62B (geplante Umsetzung: Q4 2025 - Q4 2028)
Gesamtkosten der Sanierung 3.400.000 € 560.000 € Q4 2025
Maximale Fördersumme 1.200.000 €
Resultierender Eigenanteil 2.200.000 €
Gräulinger Straße 27 (geplante Umsetzung: Q4 2025 - Q1 2029)
Gesamtkosten der Sanierung 3.400.000 € 540.000 € Q4 2025
Maximale Fördersumme 1.200.000 €
Resultierender Eigenanteil 2.200.000 €
Itterstraße 116 (geplante Umsetzung: Q4 2025 - Q4 2028)
Gesamtkosten der Sanierung 4.000.000 € 620.000 € Q4 2025
Maximale Fördersumme 600.000 €
Resultierender Eigenanteil 3.400.000 €
Gesamtkosten der Sanierung 4.100.000 € 650.000 € Q4 2025
Maximale Fördersumme 1.400.000 €
Resultierender Eigenanteil 2.700.000 €
Gesamtkosten der Sanierung 4.600.000 € 760.000 € Q4 2025
Maximale Fördersumme 1.600.000 €
Resultierender Eigenanteil 3.000.000 €
Werstener Feld 195 (geplante Umsetzung: Q4 2025 - Q2 2029)
Gesamtkosten der Sanierung 3.000.000 € 480.000 € Q4 2025
Maximale Fördersumme 500.000 €
Resultierender Eigenanteil 2.500.000 €
Summen Paket A davon Summe der Mittel für LP3 gerundet:
Gesamtkosten der Sanierung Paket A 22.500.000 € 3.600.000 €
Maximale Fördersumme Paket A 6.500.000 €
Resultierender Eigenanteil Paket A 16.000.000 €
Paket B davon für LP3: ab:
Am Nordfriedhof 1 (geplante Umsetzung: Q3 2028-Q3 2031)
Gesamtkosten der Sanierung 3.800.000 € 470.000 € Q3 2028
Maximale Fördersumme 600.000 €
Resultierender Eigenanteil 3.200.000 €
Am Südfriedhof 16 (geplante Umsetzung: Q3 2027 - Q1 2030)
Gesamtkosten der Sanierung 4.900.000 € 780.000 € Q3 2027
Maximale Fördersumme 300.000 €
Resultierender Eigenanteil 4.600.000 €
Freiheitshagen 33 (geplante Umsetzung: Q1 2027 - Q4 2029)
Gesamtkosten der Sanierung 2.300.000 € 350.000 € Q1 2027
Maximale Fördersumme 500.000 €
Resultierender Eigenanteil 1.800.000 €
Gertrudisplatz 6-8 (geplante Umsetzung: Q1 2027 - Q4 2029)
Gesamtkosten der Sanierung 1.900.000 € 310.000 € Q1 2027
Maximale Fördersumme 500.000 €
Resultierender Eigenanteil 1.400.000 €
Kaiserswerther Straße 390 (geplante Umsetzung: Q3 2028 - Q4 2031)
Gesamtkosten der Sanierung 4.300.000 € 670.000 € Q3 2028
Maximale Fördersumme 1.500.000 €
Resultierender Eigenanteil 2.800.000 €
Schießstraße 21 (geplante Umsetzung: Q3 2029 - Q2 2032)
Gesamtkosten der Sanierung 4.000.000 € 540.000 € Q3 2029
Maximale Fördersumme 500.000 €
Resultierender Eigenanteil 3.500.000 €
Quadenhofstraße 151 (geplante Umsetzung: Q1 2028 - Q3 2030)
Gesamtkosten der Sanierung 5.000.000 € 810.000 € Q1 2028
Maximale Fördersumme 300.000 €
Resultierender Eigenanteil 4.700.000 €
Summen Paket B davon Summe der Mittel für LP3 gerundet:
Gesamtkosten der Sanierung Paket B 26.200.000 € 4.000.000 €
Maximale Fördersumme Paket B 4.200.000 €
Resultierender Eigenanteil Paket B 22.000.000 €
SUMMEN Paket A und Paket B
Gesamtkosten der Sanierung gerundet 48.700.000 € davon Summe für LP3 gerundet 7.600.000 €
Gesamtkosten 48.700.000 €
Mittelbedarf aus
Klimaschutzetat Amt 19
gerundet: 7.600.000 €
Maximale Fördersumme gerundet 10.700.000 €
Energiekosteneinsparung (40 Jahre) 28.275.000 €
Resultierender Eigenanteil 9.725.000 €
Ronsdorfer Straße 138 (geplante Umsetzung: Q4 2025 - Q1 2029)
Stockumer Höfe 180 (geplante Umsetzung: Q4 2025 - Q2 2029)