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KUA/009/2026
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Beschlussvorlage
Betrifft:
Ehrenhof 4-5, Stiftung Museum Kunstpalast - Sanierungen und Umbaumaßnahmen -
3. Änderungsbeschluss zum Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss vom
18.06.2020
Fachbereich :
09/0 - Dezernat für Kultur und Integration
Dezernentin / Dezernent:
Beigeordnete Miriam Koch
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität
Bauausschuss 27.01.2026 Vorberatung
Kulturausschuss 29.01.2026 Vorberatung
Haupt- und Finanzausschuss 02.02.2026 Vorberatung
Rat 11.02.2026 Entscheidung
Beschlussdarstellung:
Der Rat der Stadt beschließt für das Projekt Ehrenhof 4-5, Stiftung Museum Kunst -
palast - Sanierungen und Umbaumaßnahmen:
1. Den Mehraufwand aufgrund unerwarteter Mehrkosten und Bauzeitverzögerung
für Fassade, Ausbau Innenräume, Heizung, Lüftung und Sanitär und damit
verbundenen Mehrkosten für Umzüge, Planung und Einlagerungen sowie
weiterer Zusatzmaßnahmen in Höhe von 2.682.000 EUR (brutto) auf
Gesamtkosten von 53.145.000 EUR. Die dargestellte Summe wird durch
eigene Deckungsmittel der Stiftung Museum Kunstpalast in Höhe von 600.000
EUR sowie durch Umwidmung des zweckgebundenen städtischen Zuschusses
für Gebäudeerhaltung in Höhe von 800.000 EUR, also insgesamt 1.400.000
EUR, finanziert. Die Zweckbindung für den städtischen Zuschuss in Höhe von
800.000 EUR wird aufgehoben.
Der Mittelbedarf für die Zusatzmaßnahmen beträgt somit 1.282.000 EUR.
Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf stimmt der überplanmäßigen
Mittelbereitstellung in Höhe von insgesamt 1.282.000 EUR (brutto) im Produkt
2525206, Konto 7817000, Maßnahme 7.90000630 durch Frau Stadtkämmerin
Schneider im Haushaltsjahr 2026 zu.
Die Maßnahmen werden durch die Stiftung Museum Kunstpalast umgesetzt.
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2. Der Rat stimmt der überplanmäßigen Bereitstellung von 500.000 EUR zu, die
aus dem Beschluss KUA/054/2020 noch nicht bereitgestellt wurden.
Sachdarstellung:
Beschlusslage:
Bedarfsbeschluss Ehrenhof 4-5, Stiftung Museum Kunstpalast - Sanierungen und
Umbaumaßnahmen des Rates der Stadt - Drucksache 41/ 81/2019 vom 04.07.2019.
Beschluss des Rates der Stadt - Drucksache 01/ 203/2019 zur Einrichtung einer
"Kleinen Kommission Kunstpalast" vom 04.07.2019.
Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss Ehrenhof 4-5, Stiftung Museum Kunst -
palast - Sanierungen und Umbaumaßnahmen - Drucksache KUA/054/2020 vom
18.06.2020.
Beschlussvorlage Ehrenhof 4-5, Stiftung Museum Kunstpalast - Sanierungen und
Umbaumaßnahmen Änderungsbeschluss zum Ausführungs- und Finanzierungs -
beschluss vom 18.06.2020 sowie Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss Teil 2 -
Museumsausstattung, Ausstellungsbeleuchtung und Bepflanzung Außenanlagen -
Drucksache KUA/003/2022 vom 10.03.2022
Beschlussvorlage Ehrenhof 4-5, Stiftung Museum Kunstpalast - Sanierungen und
Umbaumaßnahmen - 2. Änderungsbeschluss zum Ausführungs- und Finanzierungs -
beschluss vom 18.06.2020, Drucksache KUA/040/2023 vom 09.11.2023.
konsumtive Kosten - EUR
+ investive Kosten
2.682.000 EUR
= Gesamtkosten
2.682.000 EUR
1. Ausgangslage
Der Rat der Stadt Landeshauptstadt Düsseldorf hat in seiner Sitzung am 18.06.2020
die Ausführung und Finanzierung für die Sanierungen und Umbaumaßnahmen am
Gebäudekomplex der Stiftung Museum Kunstpalast, Ehrenhof 4-5 mit Gesamtkosten
von 36.762.000 EUR (brutto) ohne Museumsausstattung, Ausstellungsbeleuchtung
und Bepflanzung Außenanlagen beschlossen. Für die Museumsausstattung, Ausstel -
lungsbeleuchtung und Bepflanzung Außenanlagen wurden 2022 in einem Änderungs -
beschluss weitere Mittel in Höhe von 2.628.000 EUR (brutto) bewilligt.
Auf Grundlage des Ratsbeschlusses vom 04.07.2019 wurde die Kleine Kommission
Kunstpalast eingerichtet. Die Kleine Kommission wird seit der ersten Sitzung am
14.05.2020 regelmäßig, zuletzt am 12. April 2024, über den Sachstand der Maßnah -
men informiert. Bei dieser Sitzung wurde durch die Vertreter*innen des Kunstpa -
lastes die aktuelle Kostenprognose erläutert, welche mit insges. rd. 53 Mio. EUR eine
Budgeterhöhung von 2,5 Mio. EUR beinhaltete; diese sollte in Höhe von 1,4 Mio. EUR
durch den Kunstpalast selbst gedeckt werden. Es wurde beschlossen, dass der hier -
für erforderliche und nunmehr hiermit vorliegende 3. Änderungsbeschluss vorgelegt
werden soll, sobald weitgehende Kostensicherheit besteht.
Im Zuge der Maßnahmen konnten bis zum 1. Änderungsbeschluss nicht kalkulierbare
Mehrkosten, die pandemiebedingten Lieferprobleme, die Preissteigerungen und
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gestiegenen Baunebenkosten innerhalb des Budgets, insbesondere über die Position
für Preissteigerungen (Baupreisindex), bewältigt werden.
Mit dem 1. Änderungsbeschluss wurden zunächst nicht vorgesehene Zusatzmaßnah -
men (Erweiterung Sanierung Glasmuseum, Sanierung Dachbalken Thorn-Prikker-
Foyer, Sanierung Fassade sowie Mehrkosten Außenanlagen) mit Mehrkosten von
2.880.000 EUR (brutto) genehmigt.
Mit dem 2. Änderungsantrag waren zum Ende des 1. Quartals 2023 die Baumaßnah -
men Hochbau und Technische Gebäudeausstattung (TGA) zu ca. 90%, die Außen -
anlagen zu ca. 15% und die museale Ausstattung zu ca. 30% abgeschlossen. Im
Zuge der Planung und Umsetzung von Maßnahmen im Gebäude auf Grundlage der
genannten Beschlüsse wurden zahlreiche zusätzlich erforderliche Maßnahmen
ersichtlich, oftmals aufgrund unerwarteter Pro bleme mit der historischen Bau -
substanz. Zudem traten, vor allem bedingt durch die Verschärfung der Material- und
Personalknappheit infolge des Kriegs in der Ukraine, massive Verzögerungen ein, die
sich auf alle Gewerke auswirken und zu erheblichen direkten und indirekten
Mehrkosten führten.
2. Aktuelle Situation
Die Neupräsentation der Sammlung wurde im November 2023 eröffnet. Vorausset -
zung für den Eröffnungstermin war die Zurückstellung diverser Teilbereiche, insbe -
sondere der Glassammlung, der Depots und der straßenseitigen Fassadensanierung
und diverser Restleistungen vor allem im Bereich der technischen Gebäudeausstat -
tung.
Die Glassammlung wurde im November 2024 eröffnet, die Rückführung der Exponate
in die Depots ist fast abgeschlossen und die Fertigstellung der Fassadensanierung ist
für Oktober 2025 terminiert. Durch eine Auftragnehmerkündigung im Gewerk
Heizung und Kälte wurden umfangreiche Ersatzmaßnahmen notwendig, welche noch
andauern. Ein im beauftragten Planungsbüro TGA anhaltender Wechsel und Entfall
von Wissensträgern aus Planung und Fachbauleitung erschwert die Fertigstellung der
offenen Restleistungen und der Mängelbeseitigung in den Gewerken der TGA. Hier
bestehen nach wie vor Kostenrisiken. Die hochbauseitigen Leistungen sind zu ca.
98% abgeschlossen - es fehlen noch Restleistungen, insbesondere Trockenbau -
arbeiten und Schlosserarbeiten, welche in Abhängigkeit und in Koordination mit den
Restleistungen der TGA fertiggestellt werden können.
Gegenüber dem Stand des 2. Änderungsbeschlusses vom 15.06.2023 haben sich
Mehrkosten ergeben. Diese resultieren aus erforderlichen Zusatzleistungen sowie
Mehrleistungen und -mengen insbesondere im Bereich Hochbau und Technischer
Gebäudeausstattung. Ferner sind weitere vorab nicht prognostizierte Mehrkosten
aufgrund von Preissteigerungen und Bauzeitverlängerung entstanden.
a) Unerwartete Mehrkosten und Bauzeitverzögerung Kostengruppe 300
Bauwerk - Baukonstruktion : 651.000 EUR
Für Baustelleneinrichtung, Gerüstarbeiten, Abbruch und Rohbauarbeiten haben sich
insbesondere aufgrund der verlängerten Bauzeit Mehrkosten von rd. 237.000 EUR
ergeben. Diese setzen sich zusammen aus Mehrkosten für die Gewerke Gerüst- und
Rohbauarbeiten (372.000 EUR) und Minderkosten im Gewerk Abbrucharbeiten
( - 135.000 EUR).
Für die Gebäudehülle Fassade und Dachflächen sind weitere Mehrkosten von rd.
75.000 EUR entstanden. Zu nennen sind hier Austausch und Ergänzung der innen-
und außenliegenden Sonnenschutzbehänge in der Glassammlung und der Gastrono -
mie, Nachrüstung der Fenster mit Notstromversorgung (Gewerk Holzfenster und
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Sonnenschutzbehänge: 44.000 EUR), zusätzliche restauratorische Arbeiten bei der
Nachverfugung Klinkerfassade und den denkmalgeschützten Außentüren (Bestands -
fassadensanierung: 55.000 EUR). Im Bereich der Fassadenkonstruktion des Belve -
dere und für die Sanierung Dachbalken sind entgegen der Prognose Minderkosten zu
veranschlagen (Gewerk Stahlfassade -11.000 EUR und Sanierung Dachbal ken
- 13.000 EUR).
Bei den Ausbauarbeiten der Wände und Decken haben sich Mehrkosten von rd.
284.000 EUR ergeben. Diese beinhalten diverse Mehrmengen, Zusatzleistungen und
Umbauten von Wand- und Deckenkonstruktionen in der Küche sowie für die
Akustikdecken im Belvedere und im Windfang Gastronomie (Gewerk Trockenbau:
162.000 EUR), erforderliche Mehrmengen Beiputzarbeiten von Bestandswänden- und
Decken (14.000 EUR), div. Zusatzleistungen für Wandverstärkungen, Anpassungen
und insbesondere Mehrkosten aufgrund von Bauzeitverlängerung (117.000 EUR). Im
Bereich Holz- und Systemtrennwände konnten entgegen der Prognose Minderkosten
veranschlagt werden (Gewerk System- und Holzständerwände: -9.000 EUR).
Die Bodenbelagsarbeiten haben zu Mehrkosten von rd. 6.000 EUR geführt. Mehr -
kosten von rd. 52.000 EUR sind entstanden durch die Einbringung eines schneller
aushärtender Heizestrichbelags im Gastroraums, Mehrmengen und Mehraufwand bei
Höhennivellierung und Höhenausgleichsarbeiten des Bestandsestrichs, diverse
Zusatzleistungen beim Holzboden wie Schutzmaßnahmen, Abdeckungen, Versiege -
lungen, Sanierungen/Reparaturen beschädigter Beläge und durch zusätzliche
abnehmbare und farbige Sockelleisten. Ferner mussten erweiterte Leistungen im
Bereich Steinmetzarbeiten für die Überarbeitung der Treppenhausbeläge, Riss -
sanierungen, Retuschearbeiten und Mehrmengen bei Fug- und Mauerwerksarbeiten,
der Sicherung von Werksteinen an der Treppenanlage Thorn-Prikker-Foyer und den
außenliegenden Treppenzugängen ausgeführt werden. Den Mehrkosten konnten
Minderkosten von -46.000 EUR für Mindermengen beim Bodenbelag, insbesondere
für Küchen-Bodenfliesen gegengerechnet werden.
Aufgrund fehlerhaft installierter TGA wurden Zusatzleistungen beim Schlosser von rd.
200.000 EUR erforderlich. Diese setzen sich zusammen aus zusätzlich erforderli -
chen Kondensatauffangrinnen in den Depots (65.000 EUR), der Montage von Sicht -
blenden an der Nordfassade BT A (53.000 EUR), der Errichtung zusätzlicher Dach -
überstiege im Bereich TGA Kanäle (68.000 EUR) sowie aus div. Zusatzleistungen im
Bereich der Wendeltreppen, Remontagen und Brandschotts (14.000 EUR).
Die vorgenannten Mehrkosten wegen Planungs- und Ausführungsfehlern von rund
200.000 € sind in eine Aufstellung mit Planungs-, Koordinierungs- und
Bauüberwachungsfehlern eingeflossen, die derzeit auch Gegenstand von
Verhandlungen mit dem Planer und der Versicherung sind. In Abstimmung mit der
beauftragten Anwaltskanzlei wird eine Durchsetzbarkeit von 50 bis 75% der
Mehrkosten wegen Planungs- und Ausführungsfehlern erwartet. Diese Gegenposition
ist in die Gesamtkostenschätzung jedoch noch nicht aufgenommen.
Längere Einlagerungszeiten weitergenutzter Bauteile haben bei der Lampertzzelle zu
Mehrkosten von rd. 20.000 EUR geführt.
Die zusätzlich erforderlich gewordene Feuchtesanierung in den Depots und anliegen -
den Räumen und Fluren hat zu Mehrkosten von rd. 64.000 EUR geführt.
Mehrkosten von insgesamt rd. 224.000 EUR resultieren aus nicht vorhersehbaren
Leistungen in unterschiedlichsten Gewerken. Zu nennen sind hier zusätzliche Sanie -
rungsarbeiten in den Zwischen-/Bückgeschossen (44.000 EUR), Zusatzleistungen für
eine für den Kunsttransport geeignete Bodenbeschichtung im UG (62.000 EUR), die
Herstellung zusätzlicher Schachtwände, Schotts und Brandschutz-Beschichtungen
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(42.000 EUR) und div. weitere Zusatzleistungen im Bereich Baustelleneinrichtung,
Fliesen, Türen, Maler- und Putzarbeiten (76.000 EUR).
Dem entgegen stehen Minderkosten von rd. -409.000 EUR , welche, entgegen der
Prognose von 2023, veranschlagt werden konnten. Diese setzen sich zusammen aus
Minderkosten im Gewerk Tischlerarbeiten, inkl. Holztüren (-54.000 EUR),
Malerarbeiten (-168.000 EUR), Stahltreppen- und türen (-33.000 EUR), Baureinigung
(-52.000 EUR) und den Ausbaugewerken der Räume Glassammlung (-102.000 EUR).
Für die KG 300 kann im Gegenzug zu Kostensteigerungen zusätzlicher Umsatz -
steuerabzug geltend gemacht werden (Minderkosten -50.000 EUR ).
b) Unerwartete Mehrkosten und Bauzeitverzögerung Kostengruppe 400
Bauwerk - technische Anlagen: 517. 000 EUR
Bei der Sanitärtechnik sind seit dem 2. Änderungsbeschluss von 2023 Mehrkosten
von rd. 176.000 EUR durch Zusatzleistungen für Anpassungsarbeiten von Sanitär -
installationen in der Küche (20.000 EUR), Zusatzleistungen Entwässerung Reini -
gungsmaschinen- und heizzentrale (36.000 EUR), Mehraufwand für Gebäude -
anschlüsse (22.000 EUR) sowie durch Stundenlohnerhöhungen und Material -
preissteigerungen (98.000 EUR) entstanden.
Im Gewerk Heizungs- und Kälteanlagen sind Mehrkosten von rd. 445.000 EUR
durch diverse Mehraufwendungen, Sonderleistungen, Systemwechsel, zusätzliche
Inbetriebnahmen, Schadensbehebungen und insbesondere durch Preissteige rungen
entstanden. Die Mehrkosten betreffen den im November 2024 gekündigten Auftrag -
nehmer . Seitdem werden die noch nicht abgeschlossenen Leistungen als Ersatzmaß -
nahme durch einen anderen Auftragnehmer ausgeführt, was zu weiteren Mehrkosten
führt. Die Mehrkosten resultieren aus Preiserhöhung und Mehraufwendungen bei den
Gebläsekonvektoren Belvedere (34.000 EUR), Reparaturmaßnahmen und Inbetrieb -
nahmen der Präzisionsklimageräte (89.000 EUR), zusätzlichen Isolierarbeiten für
Wärme- und Kälteleitungen (225.000 EUR) und dem Mehraufwand für den
Umschluss der Fernwärme inkl. Interimsbetrieb (97.000 EUR).
Bei den Raumlufttechnischen Anlagen konnten gegenüber der Prognose von 2023
Minderkosten von rd . -115.000 EUR erzielt werden.
Im Gewerk Elektroanlagen inkl. Beleuchtung Ausstellungsbereiche haben sich
Minderkosten von rd. -19.000 EUR ergeben.
Im Bereich Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen haben sich Mehrkosten
von rd. 16.000 EUR ergeben. Diese setzen sich zusammen aus Mehrkosten (75.000
EUR) für Zusatzleistungen Sicherheitstechnik Außentüren, Wassermelder für die
vorbeschriebenen zusätzlichen Kondensatauffangrinnen, Mehraufwand bei Sicher -
heits-/Überwachungstechnik für Außengerüste und aus Minderkosten (-59.000 EUR)
bei der WLAN/Netzwerktechnik sowie der Videoüberwachungsanlage.
Das Gewerk Aufzugstechnik hat durch zusätzliche TÜV-Abnahmen, Reinigungs- und
Schutzmaßnahmen sowie Stundenlohnerhöhung Mehrkosten von rd. 12.000 EUR
verursacht.
Die Mehrkosten von rd. 61.000 EUR im Gewerk Küchentechnik resultieren aus
Mehrmengen und Mehraufwand im Bereich Kücheneinrichtung und -bodenbelag. Zu
nennen sind div. Zusatzleistungen Bodenbelag für Stemm- u. Füllarbeiten, Arbeits -
fugen, Risse klammern, Anrampung Aufzugsvorraum, Schu
Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.