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OVA/146/2025
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Informationsvorlage
Betrifft:
Berichterstattung Verkehrskonzept Weihnachtszeit Innenstadt
Fachbereich:
66 - Amt für Verkehrsmanagement
Dezernentin / Dezernent:
Beigeordneter Jochen Kral
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität
Ordnungs- und
Verkehrsausschuss
19.11.2025 Kenntnisnahme
Sachdarstellung:
Der OVA nimmt folgende Information zum aktuellen Sachstand zu
Verkehrsmaßnahmen in der Vorweihnachtszeit in der Düsseldorfer Innenstadt zur
Kenntnis.
Die Düsseldorfer Innenstadt und Altstadt wird in der Vorweihnachtszeit von vielen
Besucherinnen und Besuchern zum Einkaufen in den Einzelhandelsgeschäften als
auch zum Besuch der Weihnachtsmärkte aufgesucht. Wie in den letzten Jahren zu
beobachten war, kommt es hierdurch zu erhöhtem Verkehrsaufkommen verteilt über
verschiedene Verkehrsmittel. Vertreterinnen und Vertreter des Amtes 66 waren im
Jahr 2024 im Rahmen des eingesetzten Koordinierungsgremiums vor Ort, haben sich
ein eigenes Bild von der Situation gemacht und entsprechende
Anpassungsmöglichkeiten eruiert.
Für dieses Jahr wurde von der Verwaltung ein e Mobilitätskonzeption „(Vor)-
Weihnachtszeit Innenstadt 2025", die sich auf Maßnahmen im öffentlichen
Straßenraum konzentriert erarbeitet.
Das Verkehrskonzept verfolgt einen integrativen Ansatz, der verschiedene
Verkehrsarten und Akteure einbindet und sic h dynamisch an veränderte
Bedingungen anpassen lässt. Es beinhaltet verkehrliche Maßnahmen mit zum Teil
erstmaligen Straßensperrungen und alternativen Verkehrsführungen an
verschiedenen Standorten in der Innenstadt und Altstadt im Korridor zwischen
Oberkasseler Brücke, Rheinkniebrücke und Jacobistraße/Tonhallenstraße und ist für
folgende Tage vorgesehen:
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Samstag, 22.11.2025,
Samstag, 29.11.2025, (1. Adventswochenende)
Sonntag, 30.11.2025, (verkaufsoffener Sonntag)
Samstag, 06.12.2025, (2. Adventswochenende)
Samstag, 13.12.2025, (3. Adventswochenende)
Samstag, 20.12.2025 (4. Adventswochenende) und
Samstag, 27.12.2025 („Umtauschsamstag")
Ziel der Maßnahmen ist die in den Vorjahren beobachteten neuralgischen
Kreuzungen zu entzerren und den motorisiert en Individualverkehr besonders im
Umfeld der Königsallee zielgerechter zu lenken. Hierdurch sollen Stauungen
vermieden und der Verkehrsfluss verbessert sowie die Anfahrten zu den Parkhäusern
optimiert werden.
Die Maßnahmen wurden im Vorfeld u. a. den Park hausbetreibern, verschiedenen
Interessensgemeinschaften, z.B. der IG Kö, dem Breidenbacher Hof sowie der IHK
vorgestellt und besprochen. Die Rückmeldungen aus diesen Dialogen sind in die
Konzeptionierung eingeflossen.
Temporäre Sperrung Theodor -Körner-Straße, Blumenstraße und Königsallee
zwischen Königstraße und Corneliusplatz
An den oben genannten sieben Tagen werden die Theodor -Körner- Straße und
Blumenstraße sowie die Königsallee ab Königstraße in Richtung Norden gesperrt. Die
Sperrungen beginnen kurz vor der Öffnungszeit des Weihnachtsmarkts um 11 Uhr
und dauern bis gegen 19 Uhr an. Das Ende wird verkehrsbedingt bewertet und kann
daher abweichen. Die Sperrstellen sind mit Personal besetzt, das bei Bedarf den
Einsatzfahrzeugen der Polizei, der Feuerwehr und des Rettungsdienstes die Zufahrt
ermöglicht.
Die Zufahrt zum und Abfahrt vom Breidenbacher Hof bleibt gewährleistet, gleichfalls
können Nutzende des Kaufhof -Parkhauses nach der Ausfahrt die Königsallee in
Richtung Süden befahren.
Mit Beginn der Sperrungen wird ebenfalls das Linksabbiegen aus dem Kö -Bogen-
Tunnel in Fahrtrichtung Heinrich-Heine-Allee entfallen. Die Ausfahrt ist dann nur
noch rechts in Fahrtrichtung Maximilian-Weyhe-Allee - analog zum Sperrkonzept
Altstadt - möglich. Ebenso steht Sperrmaterial bereit, sodass im Bedarfsfall im Kö-
Bogen-Tunnel die Abfahrten aus Nord und Süd temporär gesperrt werden können
und der Verkehr an der Ausfahrt zur Heinrich -Heine-Allee verringert wird. Die
Situation vor Ort wird über den Einsatzabschnitt Verkehr der Polizei kontinuierlich
beobachtet. Im Bedarfsfall werden in eigener Zust ändigkeit entsprechende
Maßnahmen eingeleitet.
Ebenfalls wird der Zufluss an der Heinrich -Heine-Allee/Ecke Ratinger Straße in
Fahrtrichtung Süd durch vor Ort befindlichen Sperrmaterial reduziert.
Änderung der Fahrtrichtung Königstraße
Während der gesa mten Weihnachtsmarktzeit wird die Fahrtrichtung der
Einbahnstraße Königstraße geändert. Sie kann dann von der Königsallee aus in
Richtung Blumenstraße befahren werden.
Taxistand auf der Kö
Aufgrund der temporären Sperrung der Blumenstraße und der Königs allee zwischen
Königstraße und Corneliusplatz wird ein Taxistand auf der Königsallee im Abschnitt
zwischen Steinstraße und Königstraße eingerichtet. Dies gilt für die gesamte Zeit des
Weihnachtsmarktes.
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Begrenzte Zufahrtsmöglichkeit in Poststraße und etabl ierter
Anwohnerschutz Altstadt und Carlstadt
Um dem erfahrungsgem äß hohen Verkehrsaufkommen auf der Poststraße
entgegenzusteuern, wird an den oben genannten sieben Tagen die Fahrspur der
Linksabbieger von der Kavalleriestraße/Haroldstraße in die Poststraße zum Schutz
der Anwohnenden geschlossen.
Der Besucherverkehr in der Poststraße mit Fahrtziel Parkhaus Carlsplatz soll dadurch
verringert werden. Über eine LED-Tafel erhalten Autofahrende dort Informationen zu
weiteren Parkmöglichkeiten in der Stadt. Anlieger können von der Haroldstraße
rechtseinbiegend die Poststraße jederzeit befahren.
Ebenfalls zum Schutz der Anwohnenden und um Schleichverkehre zu unterbinden,
wird das Mannesmannufer bereits ab 11 Uhr per Schranke geschlossen.
Der mittlerweile etablierte Anwohnerschutz am Horionplatz und an der Mühlenstraße
wird ebenfalls an allen oben genannten sieben Tagen aktiviert. Zur besseren
Zufahrtsregelung der Mühlenstraße wird der Sicherheitsdienst zudem auch dort im
Einsatz sein, um den erhöhten Besucher- und Fahrzeugverkehr in der Weihnachtszeit
zu unterstützen.
Zufahrt Parkhaus Carlsplatz nur von einer Seite
Um die Verkehrssituation am Carlsplatz zu entzerren, wird die Zufahrt zum Parkhaus
Carlsplatz an der Benrather Straße an den genannten sieben Tagen nur von einer
Seite, vom Maxplatz kommend, möglich sein. Von der Kasernenstraße kommend, ist
ein Linksabbiegen in das Parkhaus nicht möglich.
Der Verkehr wird über die Poststraße geführt, damit die Zufahrt lediglich von einer
Seite erfolgen kann. Bei einer Zufahrt linksabbiegend von der Kasernenstraße aus
kommend, würde es gleichzeitig eine Zufahrt rechtsabbiegend, vom Maxplatz
kommend, geben. Wie die Erfahrungen zeigen, warten Personen in ihren Fahrzeugen
bei komplett belegtem Parkhaus bis ein Fahrzeug ausfährt und in der Folge ein
Fahrzeug einfahren kann. Bei der Option von zwei Fahrtrichtungen ins Parkhaus
einfahren zu können, müsste es entsprechend zwei Aufstellflächen geben. Dies gibt
die Fahrbahnbreite nicht her und stellt somit keine Option dar.
Über die einzige Zufahrt über die Poststraße wird der Verkehr so gelenkt, dass ein
Rückstau in Richtung Breite Straße vermieden wird und die wichtige Süd-Nord-Achse
frei bleibt. Zu den Stoßzeiten bildete sich hier im vergangenen Jahr ein Rückstau bis
zur ebenso stark frequentierten Königsallee.
Folgende Anfahrt zum Parkhaus wird ausgeschildert: Von der Benrather Straße geht
es links in die Bilker Straße und dann drei Mal rechts abbiegend über die
Bastionstraße, Poststraße und Benrather Straße. Dort wird die rechte Fahrspur extra
für die Parkhaus-Einfahrt und die Wartezone eingerichtet, die linke Fahrspur dient
der Weiterfahrt Richtung Kö oder Kasernenstraße.
Die Situation vor Ort wird über den Einsatzabschnitt Verkehr der Polizei
kontinuierlich beobachtet. Im Bedarfsfall werden in eigener Zuständigkeit
entsprechende Maßnahmen, ggf. mit personeller Unterstützung durch
Verkehrskadetten, eingeleitet.
Einsatz Verkehrskadetten an neuralgischen Überwegen
Zur Sicherheit der Fußgängerinnen und Fußgänger auf den Wegen zwischen den
einzelnen Themenmärkten hat die Stadt erneut die Verkehrskadetten der
Verkehrswacht beauftragt. Die ehrenamtlich tätigen Jugendlichen werden an den
sieben Tagen mit jeweils mehr als 40 Einsatzkräften das starke Verkehrsaufkommen
an neuralgischen Überwegen wie in den Vorjahren regeln.
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Die Einsatzpunkte sind die Überwege an der Heinrich-Heine-Allee / Elberfelder
Straße, Bereich Heinrich-Heine-Allee / Theodor-Körner-Straße, Königstraße /
Königsallee sowie die Zufahrtsreglung zum Parkhaus Schadow-Arcaden am Martin-
Luther-Platz.
Darüber hinaus besteht durch einen kontinuierlichen und engen Austausch zwischen
dem Einsatzabschnitt Verkehr der Polizei, dem Amt für Verkehrsmanagement und
den Verkehrskadetten die Möglichkeit, bei Bedarf, Verkehrskadetten an möglichen
weiteren Einsatzpunkten einzusetzen.
Radumleitungen
Einige Verbindungen im Radwegenetz werden für die Dauer der Weihnachtsmärkte
nicht befahrbar sein. Hierfür wurde auf Grundlage der Planungen der letzten Jahre
und des Radwegenetzes ein Umleitungskonzept unter Beachtung aktueller Baustellen
erstellt. Die Umleitungen sollen für Ortsunkundige gut fahrbare, sichere Routen
anbieten. Die Empfehlungen gelten für die gesamte Laufzeit der Weihnachtsmärkte.
Als Umleitung für die gesperrte Königsallee wird der Radverkehr Richtung Norden
bereits ab dem Graf-Adolf-Platz über den Radweg auf der Breite Straße umgeleitet.
Richtung Süden wird der Radverkehr vom Corneliusplatz auf die Fahrbahn der
westlichen Seite der Königsallee geführt. Die Baumaßnahme, die die Benrather und
Breite Straße betrifft, wurde grundsätzlich berücksichtigt. Eine Umfahrung des
Bereichs hätte weiträumig erfolgen müssen und wäre aus Sicht der Verwaltung daher
nicht zielführend gewesen. Im Bereich Giradetbrücke wird ein hoh es Fuß- und Kfz-
Verkehrsaufkommen erwartet, zudem werden hier zusätzliche Maßnahmen zur
Verkehrssicherung und zum Erhalt des Verkehrsflusses ergriffen (siehe oben). Um
den Bereich zu entlasten, wird die Umleitung für den Radverkehr bereits vorher über
den Graf-Adolf-Platz und die Benrather Straße ausgeschildert.
Auch die Schadowstraße muss für die Dauer des Weihnachtsmarktes für den
Radverkehr gesperrt werden. Aufgrund einer Baumaßnahme im Bereich Jacobistraße,
die sich auch auf die anliegenden Bereiche auswirkt, wird der Radverkehr in Richtung
Osten großräumig umgeleitet:
Von Süden kommend wird der Radverkehr bereits ab dem Martin -Luther-Platz
bzw. Ernst-Schneider-Platz umgeleitet über die Klosterstraße,
Stephanienstraße und Cantadorstraße. Die Umleitung e ndet Am Wehrhahn.
Alternativ wird der Radverkehr von Süden kommend ab dem Martin -Luther-
Platz nach Norden zwischen dem Kö -Bogen I und Kö-Bogen II in Richtung
Hofgarten, über die Seufzerallee und die Louise -Dumont-Straße bis zur
Kreuzung Pempelforter Straße / Am Wehrhahn umgeleitet.
Von Norden, also aus dem Hofgarten, führt die Umleitung durch die Louise -
Dumont-Straße bis zur Kreuzung Pempelforter Straße / Am Wehrhahn.
Aus der Fahrradstraße Am Wehrhahn (Fahrtrichtung West) führt die Umleitung
Richtung Altstadt über die Tonhallenstraße, die Liesegangstraße und Klosterstraße
zum Martin-Luther-Platz. Eine nördliche Umleitung über die Seufzerallee wurde von
Seiten der Verwaltung geprüft. Die Einfahrt in die Louise-Dumont-Straße aus der
Pempelforter Straße ist für den Radverkehr nicht erlaubt. Die Einbahnstraße ist nicht
für den Radverkehr in Gegenrichtung geöffnet und ein schmaler Gehweg ist erst nach
einigen Metern für den Radverkehr freigegeben. Eine Öffnung der Einbahnstraße in
Gegenrichtung ist an verschiedene Bedingungen geknüpft und kann daher nicht
kurzfristig für die Weihnachtsmarktumleitung erfolgen. Zudem ist die Zufahrt nur
schlecht für den Radverkehr erreichbar. Die Umleitung soll hingegen für
Ortsunkundige eine gut fahrbare, sichere Route vorgeben. Daher ist eine Einrichtung
der Umleitung in dem Bereich Richtung Westen nicht geplant.
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Alle ausgewiesenen Umleitungsstrecken wurden von der Verwaltung auf
Befahrbarkeit geprüft. Es kann dabei nicht ausgeschlossen werden, dass sich eine
Situation zwischen der Befahrung und der Einrichtung einer Umleitung ändert, z. B.
aufgrund einer Baustelle.
Die Radwege entlang des Rheinufers stehen zur Verfügung. In Höhe des Roncalli -
Weihnachtsmarktes auf der Rheinuferpromenade ab Alter Hafen in Richtung Norden
wird der Radverkehr - wie im letzten Jahr - auf die unmittelbar angrenzende Straße
Rathausufer geführt. Die „Linse" am Burgplatz bleibt für den Fuß- und Radverkehr
frei. Die Kabelbrücken sollen auf dem gesamten Abschnitt entlang des Rheinufers mit
Anrampungen ausgestattet werden, um ein komfortables Befahren mit dem Rad zu
ermöglichen.
Zusätzliches und kostenloses P+R -Angebot Provinzial und Vodafone
An den oben genannten sieben Tagen werden - wie im Vorjahr - das Provinzial-
Parkhaus am Hohensandweg 41 mit 800 Ste llplätzen und im Linksrheinischen das
Vodafone-Parkhaus am Ferdinand-Braun-Platz 1 mit 1.700 Stellplätzen als
zusätzliche P+R-Plätze kostenlos zur Verfügung gestellt. Geöffnet sind die
Parkhäuser jeweils von 10 bis 22 Uhr.
Kein Reisebus-Parkplatz in der Fritz-Roeber-Straße
Zur Entlastung des Verkehrs in der Innenstadt entfallen an den sieben aufgeführten
Tagen die 13 Parkplätze für Reisebusse in der Fritz- Roeber-Straße. Die Fahrgäste
erhalten zum Ein- und Aussteigen einen zentralen Aus- und Einstiegs-Punkt mit
ÖPNV-Anschluss auf der Cecilienallee an der Haltestelle „Rheinterrasse". Eine
entsprechende Information erfolgt über Visit Düsseldorf.
Zum Management der Reisebusse vor Ort sowie als Ansprechpartner für
Besucherinnen und Besucher wird vor Ort Personal eingesetzt.
Optimierung der Rheinbahn -Verkehre in der Weihnachtszeit 2025
Die Rheinbahn hat auf Grundlage der Erfahrungen aus den Vorjahren für die
Weihnachtszeit 2025 im Innenstadtbereich eigenständige Maßnahmen geprüft und
konzipiert, um insbesondere den Busverkehr zu optimieren. Die Auswertungen der
vergangenen Jahre zeigen deutlich, dass es im Innenstadtbereich regelmäßig zu
erheblichen Verspätungen kam, die sich auf den gesamten Linienverlauf - zum Teil
bis nach Solingen, Haan oder Hilden - auswirkten.
Ziel der Rheinbahn ist es daher, die Linienführungen des Busverkehrs an den
besucherstarken Tagen soweit wie möglich aus dem innerstädtischen Kernbereich
herauszuhalten, um die Gesamtstabilität des Betriebs zu verbessern. Die
entsprechenden Überlegungen und Planungen erfolgen in enger Abstimmung mit
dem Amt für Verkehrsmanagement. Beide Seiten verfolgen hierbei das gemeinsame
Ziel, die Verkehrsabläufe in der Innenstadt während der stark frequentierten
Weihnachtszeit zu entlasten und zugleich die Zuv erlässigkeit des öffentlichen
Nahverkehrs zu steigern.
Konkret ist vorgesehen, für die oben aufgeführten sieben Tage die Streckenführung
für die Buslinien 780, 782 und 785 anzupassen. Aus dem Süden über d
Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.
Anlage 1 - Verkehrskonzept Weihnachtszeit Innenstadt als Text anzeigen
Landeshauptstadt Düsseldorf
Amt für Verkehrsmanagement
Anlage
zur Vorlage OVA
Verkehrskonzept
Weihnachtszeit
Innenstadt/Altstadt
Amt für Verkehrsmanagement
Version 1.0 -Stand 18.11.2025
Anlage OVA - Verkehrskonzept - Weihnachtszeit Innenstadt/Altstadt
Amt für Verkehrsmanagement
Begrenzung Zufahrt „Poststraße" über Kavalleriestraße
Anlieger
frei
LED
Anlage OVA - Verkehrskonzept - Weihnachtszeit Innenstadt/Altstadt
Amt für Verkehrsmanagement
Zufahrt Parkhaus Carlsplatz
Weg-
weisung
Anlage OVA - Verkehrskonzept - Weihnachtszeit Innenstadt/Altstadt
Amt für Verkehrsmanagement
Temporäre Sperrung Teilabschnitte Königsallee und Blumenstraße
Taxi
MIV Verkehr
Fahrzeugverkehr
Breidenbacher Hof und
Ausfahrt Parkhaus
Kaufhof Kö
Gesperrte Fläche, nur
für Fußgänger nutzbar
Zufahrt Parkhaus
Schadow-Arcaden über
Martin-Luther-Platz
Zufahrt Parkhaus
Schadow-Arcaden über
Kö-Bogen-Tunnel
P
Weg-
weisung
Anlage OVA - Verkehrskonzept - Weihnachtszeit Innenstadt/Altstadt
Amt für Verkehrsmanagement
Ausfahrt Kö-Bogen-Tunnel
MIV Verkehr
Personelle Besetzung
Sperrung nach
Altstadtsperrkonzept
Anlage OVA - Verkehrskonzept - Weihnachtszeit Innenstadt/Altstadt
Amt für Verkehrsmanagement
Radverkehr Umleitungsempfehlungen - Königsallee und Schadowstraße
Herausgegeben von:
Landeshauptstadt Düsseldorf
Amt für Verkehrsmanagement