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Ausschuss für Digitalisierung und allgemeine Verwaltungsorganisation
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Sitzung kompakt
06.06.2024 · Ausschuss für Digitalisierung und allgemeine Verwaltungsorganisation
Amtliche Ergebnisse und sicher zugeordnete Angaben aus der Niederschrift.
mehrheitlich abgelehnt
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
zur Kenntnis genommen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
Dieser Tagesordnungspunkt wurde behandelt. Ein amtliches Ergebnis ist noch nicht veröffentlicht.
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
zur Kenntnis genommen
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zur Kenntnis genommen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
Ausschuss für Digitalisierung und allgemeine Verwaltungsorganisation · Sitzung vom 06.06.2024
Die Anliegen, verfügbaren schriftlichen Antworten und amtlichen Ergebnisvermerke zusammen lesen. Eine Kenntnisnahme ist kein Umsetzungsbeschluss; auch ein angenommener Prüfauftrag bedeutet noch keinen Baubeginn.
Automatisch aus den vorhandenen Originaltexten zusammengestellt. Stand der amtlichen Sitzungsdaten: 10.08.2026. Die Ergebnisvermerke werden aus dem aktuellen Datenbestand übernommen. Die Übersicht ersetzt keine Niederschrift; Debatten und nicht dokumentierte Änderungen werden nicht rekonstruiert.
Die ersten fünf Einträge bevorzugen lesbare Antworten und unterschiedliche Ergebnisvermerke. Weitere verfügbare Inhalte folgen aufklappbar; alle Tagesordnungspunkte stehen darunter. Noch nicht sicher auslesbare Texte werden nicht ergänzt oder erraten.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
1. Wie viele Menschen haben die Direktwahlstelle im Theatermuseum genutzt?
2. Inwiefern wurde erwogen, weitere Direktwahlstellen für die Europawahl an weiteren Veranstaltungen einzurichten?
3. Auf der Basis welcher Kriterien werden Direktwahlstellen durch die Landeshauptstadt eingerichtet?
Der Text kann einen früheren Sachstand beschreiben. Maßgeblich ist der Zeitbezug im Dokument, nicht der Tag, an dem es im Ratsinformationssystem bereitgestellt wurde.
ADIG/018/2024 Beigeordneter Zaum Anfrage der SPD-Ratsfraktion vom 27.05.2024 Direktwahlstellen während der Europawahl Frage 1: Wie viele Menschen haben die Direktwahlstelle im Theatermuseum genutzt? Antwort: Die Direktwahlstelle am Samstag, den 4. Mai 2024 im Theatermuseum haben insgesamt 151 Wähler genutzt. Frage 2: Inwiefern wurde erwogen, weitere Direktwahlstellen für die Europawahl an weiteren Veranstaltungen einzurichten? Antwort: Aufgrund der hohen Kosten und des erheblichen Personalaufwandes, dem nur eine relativ geringe Nutzung des Angebots gegenübersteht, werden zur Europawahl keine zusätzlichen Direktwahlstellen angeboten. Die bestehende Direktwahlstelle im Amt für Statistik und Wahlen, Mecumstraße 10, 40223 Düsseldorf, ist jedoch weiterhin zu folgenden Zeiten geöffnet: Montag bis Mittwoch: 8 - 16 Uhr Donnerstag: 8 - 18 Uhr Freitag: 8 - 14 Uhr Freitag, 7. Juni 2024: 8 - 18 Uhr Samstag, 8. Juni 2024: 8 - 12 Uhr (nur für die Ersatzausstellung bereits beantragter, nicht zugestellter Briefwahlunterlagen) Frage 3: Auf der Basis welcher Kriterien werden Direktwahlstellen durch die Landeshauptstadt eingerichtet? Antwort: Die Kriterien umfassen die Kosten und den Personalaufwand sowie die verfügbaren Personalkapazitäten im Verhältnis zu den erwarteten Nutzerzahlen. Weitere Faktoren sind bspw. die Erreichbarkeit der möglichen Direktwahlstellen und die logistische Durchführbarkeit. RSD Vorlage Seite 1 von 1
Maschinell ausgelesen; die Zuordnung bestätigt nicht, dass alle Fragen beantwortet sind. Original-PDF
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
1. Wie ist der aktuelle Sachstand und welche konkreten Maßnahmen plant die Landeshauptstadt Düsseldorf, um die Umsetzung des Deutschlandtickets als Jobticket schnellstmöglich zu realisieren?
2. Zu welchem Preis soll das Ticket an die Mitarbeiter*innen abgegeben werden?
3. Wann plant die Stadtverwaltung, das Jobticket in digitaler Form für die Mitarbeiter*innen der Stadt Düsseldorf zur Verfügung zu stellen, und welche Schritte sind hierfür noch erforderlich?
Der Text kann einen früheren Sachstand beschreiben. Maßgeblich ist der Zeitbezug im Dokument, nicht der Tag, an dem es im Ratsinformationssystem bereitgestellt wurde.
ADIG/019/2024 Beigeordneter Wagner Anfrage der SPD-Ratsfraktion vom 27.05.2024 Sachstand Deutschlandticket als Jobticket Frage 1: Wie ist der aktuelle Sachstand und welche konkreten Maßnahmen plant die Landeshauptstadt Düsseldorf, um die Umsetzung des Deutschlandtickets als Jobticket schnellstmöglich zu realisieren? Antwort: Die Verwaltung bietet bereits jetzt in Kooperation mit der Rheinbahn AG allen Beschäftigten der LHD über die Beantragung eines Firmentickets den Zugang zu einem regulären Deutschlandticket. Als Firmenticket gelten in diesem Zusammenhang auch alle weiteren Ticketvarianten, die die Rheinbahn AG im Rahmen des Großkundenvertrages mit der LHD anbietet. Die Verwaltung plant dieses Firmenticket für dienstliche Zwecke als sog. Dienstfahrtkarte sowie u. a. in Form eines rabattierten Deutschlandtickets für alle Beschäftigten und Nachwuchskräfte der LHD zu ermöglichen. Hierfür sind u. a. noch bestehende Dienstvereinbarungen neu zu regeln. Aufgrund notwendiger vorbereitender Maßnahmen und Systemumstellungen sowie umfassender, individueller Vertragsänderungen ist derzeit die verbindliche Umsetzung ab dem 01.01.2025 vorgesehen. Der gesamte Prozess befindet sich derzeit noch in der finalen verwaltungsinternen Abstimmung bzw. Beteiligung. Sobald dieser abgeschlossen ist, wird die Verwaltung entsprechend der Politik berichten. Frage 2: Zu welchem Preis soll das Ticket an die Mitarbeiter*innen abgegeben werden? Antwort: Der ursprüngliche Prüfung sauftrag an die Verwaltung sah eine kostenlose Abgabe des Deutschlandtickets an alle Beschäftigten der LHD vor. Leider fehlt für eine rechtssichere, kostenlose Abgabe des Deutschlandtickets an Angestellte und Beamt*innen der LHD weiterhin auf Landesebene eine entsprechende gesetzliche Grundlage. Daher ist für die Privatnutzung des dienstlichen Firmentickets (in Form eines Deutschlandtickets) für alle Beschäftigten der LHD eine moderate Eigenbeteiligung vorgesehen. Ziel der Verwa ltung ist es so auch , mit diesem Angebot die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs in der Stadt Düsseldorf zu fördern und das politische Ziel der Klimaneutralität bis 2035 zu unterstützen. Frage 3: Wann plant die Stadtverwaltung, das Jobticket in digitaler Form für die Mitarbeiter*innen der Stadt Düsseldorf zur Verfügung zu stellen, und welche Schritte sind hierfür noch erforderlich? Antwort: RSD Vorlage Seite 1 von 2 ADIG/019/2024 Beigeordneter Wagner Die Verwaltung ist grundsätzlich bestrebt, eigene interne und externe Prozesse und Angebote zu digitalisieren. Hierzu zählt auch das Angebot eines Firmentickets an alle Beschäftigten der LHD in digitaler Form. Bislang stand einer Nutzung des digitalen Abo-Online -Verfahrens der Rheinbahn AG der Umstand entgegen, dass alle Abonnent*innen des Firmentickets der LHD unter einer Großkundennummer geführt werden. Ein Online-Zugriff auf „einen Kunden" ist bisher aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht möglich. Die Rheinbahn AG prüft derzeit, ob eine aktuell erfolgte Softwareumstellung einen individualisierten Zugriff auf Abonnent*innen des Firmentickets bzw. Mitarbeitende der LHD ermöglicht. Sollte das jetzt angestrebte Modell (s. Antworten zu Frage 1 und 2) entsprechende Zustimmung finden, wird die Verwaltung zur Realisierung dessen auch die Umsetzung eines Firmentickets ab 2025 in digitaler Form klären. RSD Vorlage Seite 2 von 2
Maschinell ausgelesen; die Zuordnung bestätigt nicht, dass alle Fragen beantwortet sind. Original-PDF
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
1. Welche barrierefreien Apps stehen Radfahrer*innen und Fußgänger*innen zur Verfügung, um sich über aktuelle Sperrungen von Rad- und Gehwegen bzw. -brücken informieren zu können?
2. Gibt es oder arbeitet die Landeshauptstadt Düsseldorf an einer App, die Behindertenparkplätze anzeigt und die Anzahl freier Plätze in Echtzeit angibt?
3. Falls ja, wie funktioniert sie und welche Technologie wird verwendet?
Der Text kann einen früheren Sachstand beschreiben. Maßgeblich ist der Zeitbezug im Dokument, nicht der Tag, an dem es im Ratsinformationssystem bereitgestellt wurde.
ADIG/020/2024 Beigeordneter Kral Anfrage des Ratsherrn Dr. Gottfried Panhaus (SPD-Ratsfraktion) zur Sitzung des ADIG am 06.06.2024: Smarte Verkehrs-Apps Frage 1: Welche barrierefreien Apps stehen Radfahrer*innen und Fußgänger*innen zur Verfügung, um sich über aktuelle Sperrungen von Rad- und Gehwegen bzw. -brücken informieren zu können? Antwort: Aktuell stehen keine barrierefreien Apps für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen zur Verfügung. Frage 2: Gibt es oder arbeitet die Landeshauptstadt Düsseldorf an einer App, die Behinderten- parkplätze anzeigt und die Anzahl freier Plätze in Echtzeit angibt? Antwort: In Düsseldorf ist - besonders im Innenstadtbereich - bereits eine hohe Anzahl an Behindertenstellplätzen eingerichtet worden. Die Standorte sind über die Auswahl des entsprechenden Themas in Düsseldorf Maps einsehbar, z. B. in diesem Kartenausschnitt: https://maps.duesseldorf.de/?Zoom=6&Center=344986,5677189.8&Marker=&Rotati on=0&Background=bg_stpllight_rvr&Layers=behplz&ExtentsUTM=&PointsUTM=&Circ lesUTM=&Lang=de&Nt=false Das Angebot von Düsseldorf Maps ist niederschwellig über den Browser verfügbar, es muss keine App extra installiert werden. Das Angebot funktioniert somit problemlos am Computer und auf mobilen Endgeräten. Die hohe Anzahl an Behindertenstellplätzen garantiert leider keinen freien Stellplatz, begünstigt dies jedoch. Wenn bei Abfahrt ein Stellplatz als frei angezeigt wurde (wie beim Piloten an Krefeld), bedeutet dies nicht, dass dieser auch bei Ankunft frei ist. Eine Reservierung vorab wäre dann hilfreich - jedoch mit einem sehr hohen Aufwand verbunden, weshalb es nach unserem Wissen in Deutschland bisher kein ein solches Angebot gibt. Die Stadtverwaltung beobachtet jedoch hierzu die rechtlichen und technischen Entwicklungen. Frage 3: Falls ja, wie funktioniert sie und welche Technologie wird verwendet? Antwort: Siehe Antwort zu Frage 2. RSD Vorlage Seite 1 von 1
Maschinell ausgelesen; die Zuordnung bestätigt nicht, dass alle Fragen beantwortet sind. Original-PDF
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Verwaltung wird beauftragt, ausgewählte kommunale Leistungen der Landeshauptstadt Düsseldorf, die bis dato in Form von Plastikkarten angeboten werden, als digitale Karten in Wallet-Anwendungen für iOS und Android zusätzlich bereitzustellen soweit dies rechtlich möglich ist.
Der Rat der Europäischen Union hat im Dezember 2022 für die Reform der eIDAS- Verordnung gestimmt und damit den Weg zu einem einheitlichen, digitalen Identitätsausweis geebnet. Konkret bedeutet eIDAS 2.0, dass alle EU-Staaten verpflichtet werden sollen, eine Software namens „European Digital Identity Wallet" (ID-Wallet) anzubieten.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
wir bitten Sie, folgenden Antrag auf die Tagesordnung zu setzen und abstimmen zu lassen.
Die Verwaltung wird beauftragt, ein Konzept - möglichst unter Beteiligung von Unternehmen aus der Digitalwirtschaft - zur Implementierung eines Chatbots zu entwickeln, der von Bürgerinnen und Bürgern an die Verwaltung gerichtete Anfragen und Auskunftsersuchen kompetent, kontextsensibel und gut verständlich beantworten kann, und dem ADIG in einer seiner nächsten Sitzungen vorzustellen.
Ergebnis und Thema sind direkt sichtbar. Hinter jedem Eintrag stehen die Originalpassagen und Quellen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
1. Welche Ämter werden die neue Anwendungssoftware (BeAM) für das digitale Anliegen- und Beschwerdemanagement, das sich zurzeit im verwaltungsinternen Testbetrieb befindet, zukünftig nutzen und wann wird dies ausgerollt?
2. Wann werden die unterschiedlichen Möglichkeiten zum Einreichen von Anliegen oder Anregungen, die zurzeit existieren, bei der Stadt Düsseldorf für die Bürgerinnen und Bürgerinnen insgesamt übersichtlich online dargestellt?
1. Welche Ämter werden die neue Anwendungssoftware (BeAM) für das digitale Anliegen- und Beschwerdemanagement, das sich zurzeit im verwaltungsinternen Testbetrieb befindet, zukünftig nutzen und wann wird dies ausgerollt? 2. Wann werden die unterschiedlichen Möglichkeiten zum Einreichen von Anliegen oder Anregungen, die zurzeit existieren, bei der Stadt Düsseldorf für die Bürgerinnen und Bürgerinnen insgesamt übersichtlich online dargestellt?
Originalpassagen automatisch ausgewählt, nicht als neue Zusammenfassung formuliert. Aussagen in Anträgen geben die Position der Antragstellenden wieder, nicht ein bereits beschlossenes Ergebnis. Die vollständige öffentliche Tagesordnung, weitere Anlagen und die Ortskarte bleiben unten erhalten. Quellen und Zeitpunkte stehen bei den jeweiligen Angaben.
Amtliche Quellen
Niederschrift, Einladung und weitere Unterlagen der Stadt.
Orte der Sitzung
Genauer Standort nicht zugeordnet. Die Karte dient nur der Orientierung; es werden keine Ersatzpunkte angezeigt.
Kartendaten: OpenStreetMap · Adressen aus den strukturierten Ortsdaten der Sitzung und ihrer Vorlagen.
Alle öffentlichen Tagesordnungspunkte in amtlicher Reihenfolge – einschließlich Ergebnis, Vorlage und verfügbarer Anlagen.
Verknüpfte Anträge, Anfragen und Verwaltungsvorlagen mit eigenständigen Detailseiten.