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Kulturausschuss
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Sitzung kompakt
13.06.2024 · Kulturausschuss
Amtliche Ergebnisse und sicher zugeordnete Angaben aus der Niederschrift.
einstimmig beschlossen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
Dieser Tagesordnungspunkt wurde behandelt. Ein amtliches Ergebnis ist noch nicht veröffentlicht.
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
zur Kenntnis genommen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
zur Kenntnis genommen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
Dieser Tagesordnungspunkt wurde behandelt. Ein amtliches Ergebnis ist noch nicht veröffentlicht.
Quelle: veröffentlichte Tagesordnung
Kulturausschuss · Sitzung vom 13.06.2024
Die Anliegen, verfügbaren schriftlichen Antworten und amtlichen Ergebnisvermerke zusammen lesen. Eine Kenntnisnahme ist kein Umsetzungsbeschluss; auch ein angenommener Prüfauftrag bedeutet noch keinen Baubeginn.
Automatisch aus den vorhandenen Originaltexten zusammengestellt. Stand der amtlichen Sitzungsdaten: 30.12.2024. Die Ergebnisvermerke werden aus dem aktuellen Datenbestand übernommen. Die Übersicht ersetzt keine Niederschrift; Debatten und nicht dokumentierte Änderungen werden nicht rekonstruiert.
Die ersten fünf Einträge bevorzugen lesbare Antworten und unterschiedliche Ergebnisvermerke. Weitere verfügbare Inhalte folgen aufklappbar; alle Tagesordnungspunkte stehen darunter. Noch nicht sicher auslesbare Texte werden nicht ergänzt oder erraten.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
2. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden, damit der Südpark und der Volksgarten öfter kulturell bspw. für Kunst- und Skulpturenprojekte oder Schauspiel genutzt werden können?
3. Welche Kosten entstünden durch die Ertüchtigung der Fußwegbrücken, der Wiederherstellung der Sitzflächen und der Installation der Klang- und Wasserspiele?
Der Text kann einen früheren Sachstand beschreiben. Maßgeblich ist der Zeitbezug im Dokument, nicht der Tag, an dem es im Ratsinformationssystem bereitgestellt wurde.
KUA/112/2024 Beigeordnete Koch Anfrage der Ratsfraktion DIE LINKE zur Sitzung des Kulturausschusses am 13.06.2024: Hier: „Ehemalige Klang- und Wasserspiele sowie Bespielung Volksgarten/ Südpark" Frage 1: Gibt es eine Dokumentation über die einst verbauten Klang- und Wasserspiele mit Hinweisen zu den Künstlern, die diese geschaffen haben und den Gründen, weshalb diese mit der Zeit demontiert wurden? Antwort: Anhand der Beschreibung in der Anfrage geht die Stadtverwaltung davon aus, dass es sich um eine Klang-/ Wasserinstallation handelt, die im Rahmen der Bundesgartenschau (Buga) 1987 Teil eines Parcours der Sinne war. Die Objekte des Parcours ermöglichten den Gästen sinnliche Erlebnisse. Sie verfolgten einen pädagogischen Zweck und wurden nicht als Kunstwerke verzeichnet und gelistet. Die Urheber sind der Stadtverwaltung nicht bekannt. Die meisten Objekte sind im Anschluss an die Buga durch Vandalismus zerstört worden und wurden daher entfernt. In d:kult (https://emuseum.duesseldorf.de/) sind aktuell 47 Kunstobjekte in Südpark und Volksgarten verzeichnet, 11 davon sind Brunnen oder Wasserspiele. Das Verzeichnis der Kunst im öffentlichen Raum im städtischen Onlineportal wird weiter aktualisiert und erweitert. Frage 2: Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden, damit der Südpark und der Volksgarten öfter kulturell bspw. für Kunst- und Skulpturenprojekte oder Schauspiel genutzt werden können? Antwort: Kulturelle Veranstaltungen auf Flächen im Außenraum bedürfen grundsätzlich einen organisatorischen Aufwand sowie finanzielle Ressourcen. Es müssen insbesondere die räumlichen Bedingungen (wie Bühnen- und Zuschauer*innenbereiche) und eine technische Infrastruktur (insbesondere Bühnen- Licht- und Tontechnik) eingerichtet werden. Für öffentliche Flächen ist die Einholung einer Genehmigung notwendig. Organisatorische Unterstützung, insbesondere im Hinblick auf Gewährleistung eines effizienten Genehmigungsverfahrens, erhalten Veranstalter*innen durch das Kompetenzzentrum Veranstaltungen. Auf dem Gelände des Südparks finden darüber hinaus zahlreiche kulturelle Veranstaltungen statt. So bietet etwa das Akki (Aktion und Kultur mit Kindern e.V.) ein umfangreiches Programm zur kulturellen Bildung an. Zum Teil finden diese auch im Open Air Bereich statt - dazu zählt das Sommertheater Open Air. Im Innenhof findet in den Sommermonaten das Open-Air-Kino Vier Linden statt, außerdem gibt es dort regelmäßig Konzerte. Auf der sogenannten Ballonwiese gibt es außerdem weitere Veranstaltungen, so etwa ein Teil des Sommersportprogramms des Sportamts oder einmal jährlich das Festival „Rock gegen rechts". Frage 3: Welche Kosten entstünden durch die Ertüchtigung der Fußwegbrücken, der Wiederherstellung der Sitzflächen und der Installation der Klang- und Wasserspiele? Antwort: Grundlegend sind für die Berechnung der Kosten eine Bedarfsermittlung auf Basis einer KUA/112/2024 Beigeordnete Koch Bestanderfassung und sowie die Vorgabe einer konkreten Zielsetzung bezüglich der gewünschten Maßnahmen zur Ertüchtigung der Fußwegbrücken und Wiederherstellung der Sitzflächen erforderlich.
Maschinell ausgelesen; die Zuordnung bestätigt nicht, dass alle Fragen beantwortet sind. Original-PDF
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss spricht sich für den Erhalt des Flachbaus des Auditorium Maximum der ehemaligen Fachhochschule Düsseldorf auf dem Gelände des Campus Golzheim an der Josef-Gockeln-Straße 9 aus. Die Stadtverwaltung soll sich gegenüber dem BLB NRW dafür einsetzen, dass das Gebäude mit seiner von Günter Fruhtrunk gestalteten Fassade als Ganzes erhalten bleibt.
Die Anfrage RAT/141/2024 von Ratsfrau Mirus zur Ratssitzung am 08.05.2024, Umgang der Stadt Düsseldorf mit Kunst am Bau und Baudenkmälern, bezog sich auf das oben genannte Gebäude des Audimax. In der Antwort der Verwaltung heißt es: „Das Gebäude mit dem Kunstwerk von Günter Fruhtrunk ist aktuell nicht in die Denkmalliste der Landeshauptstadt Düsseldorf eingetragen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss spricht sich dafür aus, dass die Stadt Düsseldorf mit eigenen Vorschlägen für eine Nutzung des Gebäudes des Auditorium Maximum der ehemaligen Fachhochschule Düsseldorf auf dem Gelände des Campus Golzheim an der Josef-Gockeln-Straße 9 an den BLB NRW herantritt. Grundlage dafür kann die in der vorangegangenen Ratsperiode vom Kulturamt bei Pier 7 Architekten beauftragte „Machbarkeitsstudie zur Nachnutzung der Thomaskirche und des Audimax der ehemaligen FH Düsseldorf" sein.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Strom- und Postablagekästen und Laternenmasten sind wichtiger Teil der städtischen Infrastruktur und notwendig zum Funktionieren einer Stadt. Sie sind dadurch auch Teil des öffentlich sichtbaren Raums und prägen als „Mikroarchitektur" das Antlitz einer Stadt, werden aber entweder nicht bewusst wahrgenommen oder als grau und unästhetisch empfunden, vor allem, wenn diese von Schmierereien und Vandalismus betroffen sind.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt Kenntnis vom Ausstellungsprogramm des Aquazoos Löbbecke Museums für das zweite Halbjahr des Jahres 2024. 11. Oktober 2024 - 28. Mai 2025 Memento mori: Vom Leben, Altern und Sterben Mit „Memento mori. Vom Leben, Altern und Sterben" zeigt das Aquazoo Löbbecke Museum vom 11.10.2024 bis 28.05.2025 eine interaktive Ausstellung, die über den Tod spricht und doch eigentlich das Leben feiert. Die Ausstellung widmet sich den zentralen Fragen unserer Existenz und der aller anderen Lebewesen- und gibt sogar Einblicke, was nach dem Tod passiert. In mehreren Stationen folgen die Besucherinnen und Besucher dabei dem Lauf des Lebens - vom ersten bis zum letzten Atemzug und lernen die Profiteure des Sterbens kennen, deren Leben erst mit dem Tod anderer Organismen beginnen kann. Zu der Sonderausstellung ist ein vielseitiges Begleitprogramm geplant - von Führungen über Konzerte bis hin zu themenbezogenen Filmreihen.
Ergebnis und Thema sind direkt sichtbar. Hinter jedem Eintrag stehen die Originalpassagen und Quellen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf a) nimmt die Bestandsanalyse der Kulturorte im Stadtgebiet zustimmend zur Kenntnis; b) beauftragt die Verwaltung, eine vorläufige, kulturelle Nachnutzung des Objekts Münsterstraße 446 (derzeitiger Standort des Jungen Schauspiels) zu konzipieren. Dazu soll eine Überprüfung hinsichtlich des baulichen Zustandes durchgeführt werden. Die Ergebnisse sollen im 1. Quartal 2025 vorgelegt werden; Die Kämmerin wird ermächtigt, Mittel in Höhe von 35.000 EUR überplanmäßig für die Maßnahme im Haushalt 2024 bereitzustellen; c) beauftragt die Verwaltung, ein Konzept zur Einführung von „KulturBotschafter*innen" für die Kulturarbeit in den Stadtteilen zu erstellen, welches auch die Schaffung von vier Planstellen in der Verwaltung vorsieht; d) nimmt Kenntnis von der Weiterentwicklung der Stadtteilbüchereien hin zu Kulturzentren in den Stadtteilen. Die Verwaltung soll an den Standorten Benrath und Flingern mit der Umsetzung beginnen; e) beschließt, das Konzept „Open Library", das bereits am Standort Bilk seit dem 01.01.2024 Anwendung findet, auf andere Standorte - beginnend mit den Standorten Eller und Unterbach - auszuweiten. Die Kämmerin wird ermächtigt, Mittel in Höhe von 39.000 EUR für die Ausweitung der Öffnungszeiten der Stadtteilbüchereien im Rahmen des Projektes „Open Library" in die Haushaltsplanung ab 2025 aufzunehmen; f) ermächtigt die Kämmerin, Mittel in Höhe von 22.000 EUR für die Ausweitung der Öffnungszeiten der Zentralbibliothek am Konrad-Adenauer-Platz 1 in die Haushaltsplanung ab 2025 aufzunehmen. g) beauftragt die Verwaltung, eine Kooperation mit dem Betreiber des „Friedrich- Conzen-Haus der Begegnung" zu vereinbaren, um eine langfristige (inter-)kulturelle Nutzung des Orts sicherzustellen. Dazu sollen eine Belegung der Clara-Schumann-Musikschule gehören sowie eine Nutzung von Räumen durch die VHS und das Amt für Migration und Integration. Eine Konzeption wird im 3. Quartal 2024 vorgelegt. Die Kämmerin wird ermächtigt, die benötigten Mittel in Höhe von 107.353,68 EUR im Haushalt 2024 überplanmäßig bereitzustellen und 107.353,68 EUR jährlich in die Haushaltsplanung ab 2025 aufzunehmen.
1. Kurzdarstellung Die Verwaltung hat eine Auflistung sämtlicher ihr bekannter Kulturorte im Stadtgebiet durchgeführt, die Menschen unterschiedlichen Alters und sozialer Herkunft zur Verfügung stehen. Einbezogen wurden dabei auch Orte, die sich noch in Konzeption bzw. Vorbereitung befinden. Insgesamt wurden rund 240 Standorte erfasst (siehe Anlage) und nach verschiedenen Kriterien, wie Stadtteil oder Sozialraum gegliedert. Die Ergebnisse werden ebenfalls in den Kartendienst „Düsseldorf Maps" übertragen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt eine zusätzliche Zuwendung in Höhe von 107.000 EUR an die zakk gGmbH zur Aufrechterhaltung des Betriebes 2024. Die Deckung erfolgt innerhalb des Kulturetats und wird im Produkt des Kulturamtes, 2528101, Konto 53170000 (Zuwendungen für laufende Zwecke an private Unternehmen) bereitgestellt.
1. Kurzdarstellung Das zakk - Zentrum für Aktion, Kultur und Kommunikation wurde 1970 in Düsseldorf gegründet und ist eines der größten und ältesten soziokulturellen Zentren bundesweit. Mit durchschnittlich 900 Veranstaltungen und bis zu 170.000 Besuchern jährlich, stellt das zakk eine wichtige kulturelle Anlaufstelle für die Stadtgesellschaft und deren gesellschaftsrelevanten demokratischen Dialog dar. Besonders für die freie Musik- und Literaturszene der Landeshauptstadt Düsseldorf ist das zakk ein wichtiger Aufführungsort für Konzerte und Lesungen, aber auch ein Ort für Austausch und Vernetzung. Um das zum Jahresende zu erwartende Defizit der zakk gGmbH zu reduzieren, stellt die Landeshauptstadt Düsseldorf eine zusätzliche unterjährige Förderung bereit.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt eine zusätzliche Zuwendung an den Forum Freies Theater e.V. in Höhe von 54.547 EUR. Die Deckung erfolgt innerhalb des Kulturetats und wird im Produkt Kulturamt 2528101, Konto 53170000 (Zuwendungen für laufende Zwecke an private Unternehmen) bereitgestellt.
1. Kurzdarstellung Das Forum Freies Theater (FFT) ist ein Produktionshaus der freien darstellenden Künste und stellt einen wesentlichen Standpfeiler der freien Düsseldorfer Szene dar. Indem es freien Gruppen der Stadt umfassende Produktionsbedingungen und finanzielle Unterstützung bietet und in Kooperation mit Partnerorganisationen in 2024 neun Festivals veranstaltet, sichert es eine nachhaltige Entwicklung der Szene. Um das zum Jahresende zu erwartende Defizit des FFT abzumildern, stellt die Landeshauptstadt Düsseldorf (LHD) eine zusätzliche unterjährige Förderung bereit.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt eine zusätzliche Zuwendung an den tanzhaus nrw e.V. in Höhe von 171.667 EUR. Die Deckung erfolgt innerhalb des Kulturetats und wird im Produkt Kulturamt 2528101, Konto 53170000 (Zuwendungen für laufende Zwecke an private Unternehmen) bereitgestellt.
1. Kurzdarstellung Das tanzhaus nrw ist eine international renommierte Tanzinstitution, die ein breites Tanzkursangebot und Bühnenprogramm für alle Altersklassen und Bevölkerungsschichten der Stadt realisiert. Um das zum Jahresende zu erwartende Defizit des tanzhaus nrw abzumildern, stellt die Landeshauptstadt Düsseldorf (LHD) eine zusätzliche unterjährige Förderung bereit.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Mit der Stiftung Museum Kunstpalast wurde unter Aufhebung des Betriebs- überleitungsvertrages vom 29.11.2001 auf Grundlage des Ratsbeschlusses vom 11.10.2018, Vorlage 41/ 134/2018-1 - Ehrenhof 5, Museum Kunstpalast - Übertragung des Gebäudeunterhalts und der Instandhaltung für den Altbau auf die Stiftung Museum Kunstpalast, am 31.05.2019 bzw. 05.06.2019 der Nutzungs- und Betriebsüberlassungsvertrag abgeschlossen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Mit der Stiftung Schloss und Park Benrath wurde unter Aufhebung der bisherigen Verträge auf Grundlage des Ratsbeschlusses vom 07.03.2019 ein neuer Nutzungs- und Betriebsüberlassungsvertrag mit Datum vom 29.08.2019 abgeschlossen. Ziel des Vertrages ist es, den Erhalt und die Nutzung der zu Schloss Benrath gehörenden städtischen Gebäude und Gebäudenebenflächen sowie der in den Gebäuden befindlichen Sammlungen durch die Stiftung sowie die Kosten- und Lastentragung einheitlich zu regeln und die Stiftung in die Lage zu versetzen, die anstehenden Sanierungsmaßnahmen der Generalsanierung durchzuführen.
2 Einordnungen werden wegen geänderter oder nicht mehr sicher zugeordneter Quellen zurückgehalten. Die übrigen geprüften Themen bleiben sichtbar.
Originalpassagen automatisch ausgewählt, nicht als neue Zusammenfassung formuliert. Aussagen in Anträgen geben die Position der Antragstellenden wieder, nicht ein bereits beschlossenes Ergebnis. Die vollständige öffentliche Tagesordnung, weitere Anlagen und die Ortskarte bleiben unten erhalten. Quellen und Zeitpunkte stehen bei den jeweiligen Angaben.
Amtliche Quellen
Niederschrift, Einladung und weitere Unterlagen der Stadt.
Orte der Sitzung
Genauer Standort nicht zugeordnet. Die Karte dient nur der Orientierung; es werden keine Ersatzpunkte angezeigt.
Kartendaten: OpenStreetMap · Adressen aus den strukturierten Ortsdaten der Sitzung und ihrer Vorlagen.
Alle öffentlichen Tagesordnungspunkte in amtlicher Reihenfolge – einschließlich Ergebnis, Vorlage und verfügbarer Anlagen.
Verknüpfte Anträge, Anfragen und Verwaltungsvorlagen mit eigenständigen Detailseiten.