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Informationsvorlage
Betrifft:
Stellungnahmen und Mitteilungen der Verwaltung
1. Angermund/S-Bahnhof, Vorlage 175 101/2004
BV-Sitzung 30.11.2004
Die Verwaltung wird gebeten, auf die Deutsche Bahn einzuwirken, den Zu-
/Abgang zum/vom S-Bahnhof Angermund durch die Montage von "Treppen-
schienen" zu erleichtern. Sollte die Deutsche Bahn der Maßnahme nicht zu-
stimmen, sollte die Stadt gegebenenfalls auf eigene Kosten die Maßnahme
durchführen.
Die Deutsche Bahn AG lehnt die Montage von Treppenschienen aus Sicher-
heitsgründen ab. Die Verwaltung ist nicht bereit, Kosten für Maßnahmen
aller Art anderer (privater oder öffentlicher) Kostenträger zu übernehmen.
2. Angermund - Pflege der Rosenbeete, Vorlage 175 110/2004
BV-Sitzung 30.11.2004
Die Jugendberufshilfe Düsseldorf wird gebeten, die Pflege der Rosenbeete
in Angermund zu übernehmen.
Die Rosenpflanzung im Straßenbegleitgrün in der "Rosenstadt Alte Freyheit
Angermund", die auf Veranlassung des Vereines Handwerk und Handel in
Angermund e.V. durchgeführt wurde, erfolgte in Abstimmung mit dem
Garten-, Friedhofs- und Forstamt.
Die Pflege und Unterhaltung, die für den dauerhaften Bestand der Rosen-
beete erforderlich ist, wurde durch den vorgenannten Verein zugesichert.
Aus Sicht des Garten-, Friedhofs- und Forstamtes bestehen keine Beden-
ken, wenn sich der Verein Handwerk und Handel in Angermund e.V. für die
Durchführung der Arbeiten der Dienste der Jugendberufshilfe Düsseldorf
gGmbH bedient.
Anfallende Kosten für die Pflege und Unterhaltung der Rosenbeete können
von der Verwaltung nicht übernommen werden, da hierfür keine Haushalts-
mittel vorgesehen sind und der vorgenannte Verein die diesbezügliche
Pflege und Unterhaltung zugesichert hat.
RSD AllVorlg.WPT
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3. Rheinbad - Sauberkeit, Vorlage 175 2/2005
BV-Sitzung 25.01.2005
Die Verwaltung wird gebeten dafür Sorge zu tragen, dass der Betreiber des
Rheinbades die Reinigungsintervalle verkürzt.
Das subjektive Empfinden, dass die Hygiene im Rheinbad vernachlässigt
wird, kann nicht geteilt werden. Die Reinigung und Desinfektion wird regel-
mäßig in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt durchgeführt. Die Qualität
der Reinigung und der Reinigungserfolg werden ständig kontrolliert. Eine im
Februar 2005 unangemeldete Begehung durch das Gesundheitsamt ist
ohne Beanstandungen geblieben. Bei der letzten ordentlichen Begehung mit
der Arbeitssicherheit, dem Unfallversicherungsträger und dem Gesundheits-
amt wurde dem Rheinbad im Begehungsbericht ein sauberer und gepflegter
Eindruck bescheinigt.
Probleme können jedoch bei hohem Besucheraufkommen entstehen, weil
dann den Reinigungskräften die Möglichkeit genommen wird, die Wechsel-
kabinen für eine Zwischenreinigung zu sperren. Das kann dazu führen, dass
sich bei nassen Böden der Schmutz der Straßenschuhe sichtbar absetzt.
Die Reinigungsintervalle können nicht erhöht werden, die Reinigung erfolgt
bereits jetzt permanent über den gesamten Tag. Um das manchmal auftre-
tende Problem zu beseitigen, werden in Kürze die Umkleidekapazitäten für
Schulen und Vereine im Grundgeschoss des Bades geschaffen. Hierdurch
soll der vorhandene Umkleidebereich entlastet werden, so dass durch Len-
kung der Besucherströme eine Zwischenreinigung besser möglich wird. Im
übrigen wird jedem Gast empfohlen, etwaige Verunreinigungen unmittelbar
dem Servicepersonal anzuzeigen oder die Hallenaufsicht zu informieren.
Das Rheinbad erfreut sich eines außeror dentlich hohen
Besucherzuspruchs. Im Jahr 2004 sind allein im Hallenbad über 195.000
Badegäste gezählt worden.
4. Stiftsplatz Kaiserswerth - Toilettenanlage, Vorlage 175 5/2005
BV-Sitzung 25.01.2005
Die Verwaltung wird gebeten, die Toilettenanlage Stiftsplatz in Kaiserswerth
zu sanieren und zu erweitern.
Die Maßnahme ist in der Vorlage 175 1 /2005 aufgeführt, die der Bezirksver-
tretung 5 zur heutigen Sitzung zur Entscheidung vorliegt. Erst nach Zustim-
mung durch die Bezirksvertretung 5, kann mit der Maßnahme begonnen
werden.
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5. Deich Am Damm - Verlegung des Weges, Vorlage 175 12/2005
BV-Sitzung 25.01.2005
Die Bezirksvertretung 5 fasste folgenden Beschluss:
Die Bezirksvertretung 5 empfiehlt der Verwaltung, bei der anstehenden
Sanierung des Deiches "Am Damm" von Wittlaer-Bockum bis Duisburg den
Weg für Wanderer und Radfahrer nicht mehr auf der Deichkrone zu führen,
sondern zwischen Deichkrone und Uferweg einen so genannten Mittelweg
auf einer Länge von ca. 300 Metern anzulegen.
Die Genehmigungsplanung "Deichrückverlegung Mündelheimer Rheinbo-
gen" wurde von der Stadt Duisburg, die dieses Projekt federführend betreut,
bei der Bezirksregierung Düsseldorf eingereicht und die Durchführung eines
Planfeststellungsverfahrens beantragt.
In dieser eingereichten Planung ist für den Düsseldorfer Abschnitt
entsprechend dem Beschluss der Bezirksvertretung 5 vom 29.10.2002 ein
Deichverteidigungsweg auf der Deichkrone vorgesehen, der gleichzeitig als
Fuß- und Radweg genutzt werden kann. Hierdurch wird eine Bündelung der
Wegeverbindungen vorgesehen.
Einige Grundstückseigentümer sprachen sich gegen diese Wegeführung für
die Fußgänger und Radfahrer aus, so dass parallel zu dieser Planung
verschiedene Gespräche über alternative Wegeführungen geführt wurden.
Im Dezember 2004 hat ein Gespräch zwischen Befürwortern und Gegnern
einer Wegeverlegung unter Beteiligung der Fachverwaltung und von Mit-
gliedern der Bezirksvertretung 5 stattgefunden. Mit einem Vorschlag, einen
Weg für Fußgänger und Radfahrer von ca. 300 Metern Länge auf der
Rhein-seite etwa 1,50 Meter unterhalb der Deichkrone anzulegen, waren
an-scheinend beide Seiten einverstanden. Nachvollziehbare Gründe gegen
diesen Kompromiss wurden bei dem Gespräch nicht vorgebracht. Mit
Beschluss vom 25.01.2005 empfiehlt die Bezirksvertretung 5 der Verwal-
tung, den so genannten Mittelweg anzulegen.
Sowohl die Ausbildung eines alleinigen Weges auf der Deichkrone als auch
die Errichtung eines Deichverteidigungsweges auf der Deichkrone und
einen zweiten, tieferliegenden Fuß- und Radweg ist technisch umsetzbar.
Das Planfeststellungsverfahren wurde - wie eingangs beschrieben - bereits
beantragt und die Genehmigungsplanung eingereicht, so dass strittige
Punkte innerhalb des Verfahrens entschieden werden könnten.
Die Offenlage erfolgt in der Zeit vom 18.04.2005 bis 19.05.2005, mit
Ausnahme vom 26.04.2005, während der Dienststunden in der Bezirksver-
waltungsstelle 5 im Kaiserswerther Rathaus, 1. OG, Kaiserswerther Markt
23, 40489 Düsseldorf.
Alle Betroffenen können ihre Einwendungen schriftlich (in dreifacher Ausfer-
tigung) oder mündlich zur Niederschrift spätestens innerhalb von vier
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Wochen nach dem Ende der Auslegungsfrist (bis zum 16.06.2005) bei der
vorgenannten Auslegungsstelle oder bei der Bezirksregierung Düsseldorf -
Dezernat 54 - an der Cecilienallee 2 in 40474 Düsseldorf (unter Angabe des
Aktenzeichens 54.20.02-003/04) erheben.
6. Stadtbahnhaltestelle Kalkumer Schloßallee, Vorlage 175 21/2005
Die Bezirksvertretung 5 hatte um die Beantwortung folgender Fragen gebeten:
1. Ist die Umsetzung eines niveaufreien Ein- und Aussteigens (Hochbahn-
steige) als Einzelmaßnahme möglich?
2. Ist es möglich, alle Haltestellen auf die nördliche Seite der Kalkumer
Schloßallee zu zentrieren, um kurze Umsteigewege von der U 79 zu
und von den Buslinien (Umsteigen Backe an Backe) zu erreichen?
3. Ist es zudem möglich, in diesem Zusammenhang die Kreuzungsbe-
reiche für den Individualverkehr (IV) zu überarbeiten mit dem Ziel,
gegebenenfalls mit Hilfe der Anlage von Kreisverkehren den Verkehrs-
fluss zu optimieren?
Zu 1. Der Umbau der Stadtbahnhaltestelle Kalkumer Schloßallee als
Einzelmaßnahme ist möglich.
Zu 2. Die Ergebnisse der Vorplanung zum Umbau der Haltestelle "Kal-
kumer Schloßallee" wurden von der Bezirksvertretung 5 am
29.08.2000 und vom Ordnungs- und Verkehrsausschuss am
19.09.2000 beschlossen. Eine Verlagerung der Stadtbahnhaltestelle
in Fahrtrichtung zur nördlichen Seite der Kalkumer Schloßallee ist
nicht zu empfehlen, da dies zu einer Verlängerung der Schließzeiten
des Bahnübergangs führen würde. Außerdem müsste ein Bahnsteig
für das Kehrgleis südlich der Kalkumer Schloßallee beibehalten
werden, so dass es zu unterschiedlichen Zustiegsmöglichkeiten
kommen würde.
Die oben beschriebene Planung sieht für die Bushaltestellen eine
Anordnung auf der Kalkumer Schloßallee östlich des Bahnübergangs
in Verbindung mit dem Fußgängerüberweg vor. Diese
Bushaltestellen befinden sich somit im Zugangsbereich der
Stadtbahnanlage. Insbesondere besteht für den Umstieg für die von
Osten kommenden Linien in Fahrtrichtung Duisburg eine kurze
Wegebeziehung. Zentraler Umsteigepunkt ist allerdings der
Klemensplatz, auf den die fahrplantechnische Verknüpfung
ausgerichtet ist.
Zu 3. Die für einen Kreisverkehr erforderliche Fläche steht an der Ein-
mündung Kalkumer Schloßallee/Arnheimer Straße nicht zur Verfü-
gung. Darüber hinaus ist für die Sicherung des Bahnübergangs
ohne-hin eine Signalregelung erforderlich. Durch Koordination mit
den Signalregelungen der benachbarten Knotenpunkte können die
Störungen dort minimiert werden, was bei nicht regelbaren Kreisver-
kehren nicht möglich wäre.
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7. Bauvoranfrage Niederrheinstraße 173 - Errichtung eines SB-Marktes
Die Bezirksvertretung 5 wurde in der o.g. Sitzung über die Erteilung eines Vorbe-
scheides informiert.
Die Flughafen Düsseldorf GmbH teilt als Grundstückseigentümerin mit, dass
vertragliche Vereinbarungen mit einem SB-Markt-Betreiber nicht existieren. Das
gegen den ablehnenden Bauvorbescheid Klage erhoben worden ist, war nicht
bekannt.
8. Kinderspielplatz Melbecksweg, Vorlage 175 20/2005
Die Verwaltung wird gebeten, den Kinderspielplatz Melbecksweg deutlich zu
erweitern und das Spielgeräteangebot zu ergänzen sowie vor Realisierung
die Planung der Bezirksvertretung 5 vorzustellen.
Eine Erweiterung des neuen Spielplatzes ist auf der Grundlage des
bestehenden Bebauungsplans möglich.
Da im Rahmen der Umsetzung des Masterplans "Kinderspielplätze" die
Finanzmittel bereits projektgebunden sind, ist die Erweiterung des KSP
Melbecksweg nur im Tausch gegen einen anderen Spielplatz im Stadtbezirk
5 möglich, es sei denn, die Finanzierung erfolgt aus Mitteln der bezirks-
bezogenen Bauunterhaltung an städtischen Einrichtungen (Haushaltsstelle
1 0650 50906), über die die Bezirksvertretung 5 entscheidungsberechtigt ist.
9. Schule - Max-Planck-Gymnasium, Vorlage 175 34/2005
Die Verwaltung wird gebeten, unverzüglich die Fenstersanierung im Max-
Planck-Gymnasium durchzuführen.
Vorbehaltlich der Zustimmung der Auftragsvergabe durch den Bauaus-
schuss wird die Fenstersanierung des Unterstufentraktes der Nordfassade
vor Beginn des Schuljahres 2005/2006 erfolgt sein.
10. Kaiserswerther Straße - Geh- und Radweg
Die Verwaltung teilt mit, dass der Ausbau des Geh- und Radweges der
Kaiserswerther Straße (östliche Seite) zwischen Erich-Klausener-Straße und Am
Hain voraussichtlich im Jahre 2007 erfolgt.
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11. Schulweghelferinnen und Schulweghelfer
Auf Initiative des Ordnungs- und Verkehrsausschusses hat die Verwaltung das
Projekt "Schulweghelferinnen und Schulweghelfer" wieder aufgegriffen.
Für zahlreiche Schulen im Düsseldorfer Stadtgebiet werden noch Helferinnen und
Helfer, u.a. auch für die Gemeinschaftsgrundschule in Kaiserswerth, Fliedner-
straße 32, gesucht. Interessierte wenden sich bitte an das Amt für Verkehrs-
management, Herrn Vogel (Tel.: 0211.8993747).
12. Schaukästen der Bezirksvertretung 5
Das Amt für Immobiliemanagement hat eine Bestandsaufnahme aller Schaukästen
der Bezirksvertretungen im gesamten Stadtgebiet vorgenommen, mit dem Ergeb-
nis, dass u.a. die Schaukästen der Bezirksvertretung 5 teilweise überarbeitet
werden müssen. Die Maßnahme wird voraussichtlich im 2. Halbjahr 2005 durch-
geführt.
Unabhängig davon wird in Kürze ein neuer Schaukasten der Bezirksvertretung 5 im
Bereich des Stadtplatzes Wittlaer-Einbrungen aufgestellt.
13. Stadtbahnlinie U 79
Die Rheinische Bahngesellschaft AG teilt mit, dass die Stadtbahnlinie U 79 zum
Fahrplanwechsel 12.06.2005 samstags in der Zeit von ca. 8.00 Uhr - 17.00 Uhr
statt im bisherigen 10-Min.-Takt alle 15 Minuten zwischen Düsseldorf und Duisburg
verkehren wird.
Diese Fahrplanmaßnahme ist aus wirtschaftlichen Gründen erforderlich und
entspricht der Nachfrage auf diesem Linienabschnitt.
14. B8n
Der Landesbetrieb Straßenbau NRW wird im Frühjahr 2005 (April/Mai) entlang der
B8n im Grünbereich noch einige Restarbeiten durchführen.
15. Dokumentationen
In der Bezirksverwaltungsstelle 5 liegen bis zum 31.05.2005 folgende
Dokumentationen zur Einsichtnahme aus:
- Fachforum Ethik und Behinderung - Selbsthilfe-Service-Büro
Düsseldorf
- Kulturreport 2003 - Geschäftsbericht des Kulturdezernats
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Ergebnis
Bezirksvertretung 5 26.04.2005 -/-
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1) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst.
RSD AllVorlg.WPT
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Amt:Bezirksverwaltungsstelle 5