Verwaltungsvorlage Aktenzeichen 66/ 9/2004

VEP

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Hermann-Schauten-Weg 27 · Stadtbezirk 5 (Stockum, Lohausen)örtlicher Bezug 1Dokument 7. Januar 2004veröffentlicht

Zur amtlichen Vorlage

Für dieses Dokument liegt noch keine belastbare redaktionelle Zusammenfassung vor. Beratungsweg, Eckdaten und Originaldokumente werden deshalb unverändert aus dem Ratsinformationssystem angezeigt.

Originale durchsuchen

Dokumenttexte

Vorlage als Text anzeigen
Ö Vorlagen - Nr. 66/ 9/2004 Seite 1 von 25 Informationsvorlage Betrifft: Sachstand der Erarbeitung des Verkehrsentwicklungsplanes und allgemeine Ergebnisse der Szenarienberechnungen In den bisherigen beiden Arbeitsschritten zur Erarbeitung des Verkehrsentwicklungsplanes, sind die heutige (Analyse) und die zukünftige zu erwartende Situation (Basisszenario 2015) in aller Breite erarbeitet worden. In dem Basisszenario sind nur Planungen berücksichtigt, die bis 2015 mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit umgesetzt sein dürften (z.B. Wehrhahnlinie). Die Ergebnisse haben gezeigt, dass Düsseldorf große stärken in den Verkehrssystemen besitzt, aber in Teilbereichen noch Verbesserungs- bzw. Optimierungspotentiale bestehen. Die Ergebnisse der beiden Arbeitsschritte sind mittlerweile in zwei Broschüren veröffentlicht worden. Der mit dem Ratsbeschluss vom 27.09.2001 vorgegebene Weg zur Erarbeitung des Verkehrsentwicklungsplans beinhaltet vor Erarbeitung des Ziel- bzw. Handlungskonzeptes die Entwicklung und Wirkungsanalyse von Szenarien mit unterschiedlichen planerischen Strategien. In den Szenarien sind insbesondere Lösungsansätze für die erkannten Problembereiche S punktuelle funktionale Defizite und unterdurchschnittliche Erreichbarkeitsqualität einzelner Standorte im IV und ÖV S ÖV-Nutzung der Pendler S straßenräumliche Verträglichkeit und Beeinträchtigung des Umfeldes (insbesondere in Ortsteilzentren) S Radverkehr erarbeitet worden. Im Kapitel 1 des Anhangs sind die für die Wirkungsberechnungen erarbeiteten Szenarien in den Grundzügen zusammenfassend dargestellt. Die drei Testszenarien sind mit der selben Methodik wie die Analyse und das Basisszenario wirkungsanalytisch untersucht worden. Damit besteht die Möglichkeit, den Beitrag der Szenarien und deren Einzelmaßnahmen zur Verbesserung der Ziele S Funktionsfähigkeit S Stadt- und Sozialverträglichkeit S Umweltverträglichkeit S Sicherheit darzustellen und zu bewerten. Zur zusätzlichen Abschätzung der Realisierungswahrscheinlichkeit bis 2015 sind im Groben auch die Baukosten der angesetzten Maßnahmen in den Szenarien ermittelt worden. Die gesamtstädtischen Wirkungen der Testszenarien sind im Kapitel 2 des Anhangs dargestellt. Die vorliegenden Ergebnisse zeigen, dass das Verkehrsmittelwahlverhalten sehr stabil ist und nur sehr begrenzt von kommunalen Strategien beeinflusst werden kann (Anhang RSD AllVorlg.WPT Ö Vorlagen - Nr. 66/ 9/2004 Seite 2 von 25 Kapitel 4). Es ist auch abzuleiten, dass nur mit einem Maßnahmenmix von einzelnen größeren und kleineren Maßnahmen aus allen drei Testszenarien die als wesentlich erkannten Probleme bis 2015 zu beheben sein werden. Deutlich wird auch, dass der finanzielle Spielraum des Planungshorizontes eine Prioritätenreihung der untersuchten Maßnahmen erfordert. Unter diesem Aspekt kommen den im Basisszenario angesetzten ÖPNV-Maßnahmen Wehrhahnlinie und U 80 sowie den in der Planung weit fortgeschrittenen Straßenmaßnahmen wie der Verlängerung der Böhlerstraße, der Ortsumgehung Reisholz sowie der aus bundesmitteln finanzierte Weiterbau der B8n eine hohe Bedeutung bei der Prioritätensetzung zu. Auch das Verkehrsystemmanagement in Düsseldorf VID ist bezüglich seiner Möglichkeiten, relativ kostengünstig die zeitlich und räumlich auftretenden Überlastungssituationen im Verkehrsystem in und um Düsseldorf zu verringern, als vordringlich anzusehen. Ebenso führen die laufenden Projekte S Umsetzung eines Radverkehrsbezirksnetz S Fußgängerverkehrskonzept S Konzept zur barrierefreien Mobilität zu einer deutlichen Verbesserung der in der Analyse und dem Basisszenario aufgezeigten Problembereiche und sind deshalb ebenfalls im VEP mit einer hohen Priorität zu berücksichtigen. Im Kapitel 5 des Anhangs sind Ansatzpunkte für eine mögliche Zielrichtung des weiteren Vorgehens genannt. Bis zum Frühjahr 2004 soll aus diesen Erkenntnissen das sogenannte Zielszenario entwickelt werden, welches dann schon die grobe Zielrichtung der Handlungsschwerpunkte der nächsten 15 J ahre aufzeigen soll. Nach erneuter Wirkungsanalyse wird dann das konkre te Handlungskonzept für den Verkehrsentwicklungsplan erarbeitet und voraussichtlich Ende der ersten Jahreshälfte den politischen Gremien zur Beschlussfassung vorgelegt. Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Ergebnis Ordnungs- und Verkehrsausschuss 15.01.2004 -/- 2 1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant. 2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst. Anlagen: Nr. Ort Anlage 1 beigefügt Testszenarien 2 beigefügt Grafiken zu den gesamtstädtischen Wirkungen Teil1 3 beigefügt Teil 2 4 beigefügt Teil 3 RSD AllVorlg.WPT Ö Vorlagen - Nr. 66/ 9/2004 Seite 3 von 25 Amt: Amt für Verkehrsmanagement Dezernentin / Dezernent: Beigeordneter Leonhardt Seite 4 von 25 Anhang Inhaltsverzeichnis 1 Ansätze der Testszenarien 1 2 Gesamtstädtische Wirkung der Testszenarien 2 3 Bewertung der Testszenarien 3 4 Allgemeine Erkenntnisse aus den Szenariobetrachtungen 4 5 Ansatzpunkte für die Zielrichtung für das weitere Vorgehen 6 Seite 1 von 25 1 Ansätze der Testszenarien Aus den Ergebnissen der Analysephase und der Wirkungsanalyse des Basisszenarios, das die Auswirkungen der absehbar eintretenden Entwicklungen aufzeigt, sowie unter Berücksichtigung einer Auswertung der verkehrspolitischen Diskussionen in den Gre- mien wurden drei in sich konsistente Test-Szenarien der Verkehrsentwicklung Düssel- dorf formuliert. Durch die Formulierung und wirkungsanalytische Überprüfung der Test- Szenarien können die verkehrlichen Effekte verschiedener Eingriffsstrategien nachvoll- ziehbar dargestellt werden. Test-Szenarien sind notwendige und wichtige Bestandteile der Verkehrsentwicklungs- planung, insbesondere wenn die wesentlichen Wechselwirkungen mit dem Bereich der Stadtentwicklung, der Verkehrsinfrastruktur sowie den Verhaltensweisen im Verkehr angemessen berücksichtigt werden sollen. Für die eben genannten Aussagebereiche werden im Rahmen der drei Test-Szenarien unterschiedliche Zukunftsbilder in Form von Grobkonzepten so entworfen, dass sie mit den bereits für Analyse und Basisszenario angewendeten Instrumentarien wirkungsanalytisch überprüft und bewertet werden kön- nen. Bei Auswahl und Zusammenstellung der Maßnahmenbündel steht die inhaltliche Konsistenz des Szenarios und eine möglichst vollständige Berücksichtigung eines denk- baren Lösungsspektrums im Vordergrund. Folgende Test-Szenarien wurden für Düsseldorf formuliert: Mit Test-Szenario 1 sollen die Auswirkungen eines umfassenden Infrastrukturausbaus für den MIV und ÖPNV aufgezeigt werden. Hierbei werden aufbauend auf die im politi- schen Raum diskutierten Projekte im Schwerpunkt netzbezogene Maßnahmen zu Pro- blemlösung angesetzt. Damit kann für die weitere Diskussion der Problemlösungsbei- trag sowohl des strategischen Gesamtansatzes als auch die teilräumliche Wirkung von Maßnahmen / Maßnahmenbündeln dargestellt werden. In Test-Szenario 2 wird ein Maßnahmenset unterstellt, das geeignet ist, die in der Ana- lyse und dem Basisszenario identifizierten Problemschwerpunkte „ÖPNV-Nutzung der Einpendler", „Funktionale Defizite", „Erreichbarkeit" und „Straßenräumliche Verträglich- keit und Beeinträchtigungen des Umfeldes" im Sinne einer Optimierung der vorhande- nen Infrastruktur abzubauen. Test-Szenario 3 konzentriert sich auf die deutliche Situationsverbesserung im Bereich der Stadtteilzentren und Einkaufsbereiche. Die straßenräumlichen Umgestaltungskon- zepte priorisieren im Abwägungsfall in diesen Bereichen den Fußgänger- und Fahrrad- verkehr gegenüber dem MIV und ÖV, was in Einzelfällen zu Kapazitätsreduktionen bzw. Qualitätseinbußen führen kann. Neben der Entwicklung der Netze für den Fußgänger- und Fahrradverkehr sollen durch flankierende gestalterische und städtebau- liche Maßnahme die Nahmobilität gestärkt und Qualitätsräume im Wohnumfeld und den Stadtteilzentren geschaffen werden. Seite 2 von 25 Aus den Ergebnissen der Wirkungsanalysen zu diesen 3 Test-Szenarien und deren Bewertung lässt sich ein Vorschlag für das Zielkonzept ableiten, der dazu geeignet ist, sowohl die heute diagnostizierten Problemstellungen als auch die sich in Zukunft aus Struktur- und Verkehrsentwicklung ergebenden Fragestellungen zu lösen. 2 Gesamtstädtische Wirkung der Testszenarien Die Wirkung der Szenarien auf die einzelnen Themenbereiche sind in der Anlage zu- sammenfassend in Grafiken und Abbildungen dargestellt. Der Modal-Split verändert sich gegenüber dem Basisszenario insgesamt nur gering (Anlage, S.2). Die absoluten Veränderungen im Verkehrsaufkommen der einzelnen Ver- kehrsträger differieren je nach Szenario. Im Szenario 2 steigt insbesondere das ÖPNV- Verkehrsaufkommen der Einpendler, im Szenario 3 dass der Fußgänger und Radfahrer (Anlage, S.3). Durch die Infrastrukturmaßnahmen im Szenario 1 wird die Fahrleistung der Kfz in den bewohnten Streckenabschnitten unter das Niveau der Analyse reduziert. Die höchsten Entlastungen sind je Szenario in den Stadtbezirken 4 und 5 zu erreichen (Anlage, S. 4). Die gesamtstädtische Wirkung der Szenarien auf den Ausstoß an Luftschadstoffen ist sehr gering (Anlage,S.5). Die technische Entwicklung der Fahrzeugindustrie liefert im Vergleich zu heute den dominierenden Beitrag. Das Szenario 3 hat bezüglich der Verbesserung der straßenräumlichen Verträglich- keit die größte Wirkung, aber auch in Szenario 1 und 2 lassen sich spürbare Verbesse- rungen belegen (Anlage, S.6). Die Lärmkennziffer kann mit Szenario 1 und Szenario 3 am deutlichsten vermindert werden (Anlage, S.6). Die Infrastrukturkosten (reine Bauwerkskosten ohne Planungs-, Grunderwerbs-, Ka- nalverlegungskosten etc.) sind im Szenario 1 mit Abstand am höchsten (Anlage, S.7). Die Veränderungen der Kfz-Belastungen zum Basisszenario durch Infrastrukturmaß- nahmen sind in allen drei Szenarien räumlich begrenzt. In allen drei Szenarien wird deutlich, dass neben Entlastungen in bewohnten Bereichen auch vereinzelt Belastungs- zunahmen durch Maßnahmen im Straßennetz erfolgen (Anlage, S.8-10). Die Abbildungen zum ÖPNV-Aufkommen zeigen, dass einzelne Maßnahmen im ÖPNV von Fahrgästen gut angenommen werden, dass aber zusätzliche ÖPNV-Kunden in allen drei Szenarien durch reine Infrastrukturmaßnahmen nur schwer zu gewinnen sind. Am ehesten sind die Maßnahmen im Szenario 2 dazu geeignet neue Fahrgäste aus dem Seite 3 von 25 Umland zu gewinnen (Anlage, S. 11-19). Die Ergebnisse der Szenarien zeigen, dass eine Verbesserung der Erreichbarkeit im MIV und ÖPNV vor allem durch Infrastrukturausbau zu erzielen ist (Anlage, S.20-25). Im Szenario 1 sind die Verbesserungen im MIV flächendeckend am besten, im Szenario 3 werden keine wesentlichen Verbesserungen erreicht. Im ÖPNV sind hingegen durch Infrastrukturausbau vor allem lokale Verbesserungen zu erreichen. 3 Bewertung der Testszenarien Zur Bewertung der Wirkungsanalysen der Test-Szenarien wurde bereits ein Indikatoren- katalog vorgestellt und im Arbeitskreis und Diskussionsforum abgestimmt. Die Indikato- ren sind dabei den seitens der Landeshauptstadt Düsseldorf formulierten Zielsetzungen S Funktionsfähigkeit S Stadt- und Sozialverträglichkeit S Umweltverträglichkeit S Sicherheit S Wirtschaftlichkeit zugeordnet worden. Die Indikatoren sind überwiegend sowohl auf der gesamtstädtischen als auch auf teil- räumlicher Ebene anwendbar. Diese differenzierte Betrachtungsweise wird hier zur Ergebnisauswertung angewendet. Zunächst wurden auf gesamtstädtischer Ebene die vorhandenen Indikatoren gegenübergestellt, danach erfolgte eine räumlich/thematisch differenzierte Bewertung. Dazu sind verschiedene interne Arbeitspapiere bereits vor- gelegt worden. Im Anschluss an die räumlich/thematisch differenzierte Bewertung von Maßnahmenbün- deln werden nun Thesen zu Strategien und Ausrichtung des Handlungskonzepts abge- leitet. So wird sichergestellt, dass im Verkehrsentwicklungsplan sowohl die notwendigen strategischen Aussagen als auch deren Konkretisierung in Maßnahmenvorschlägen auf der Netzebene und im Straßenraum enthalten sind. Damit bietet der Verkehrsentwick- lungsplan für Politik und Verwaltung eine verlässliche Planungs- und Entscheidungs- grundlage. 4 Allgemeine Erkenntnisse aus den Szenariobetrachtungen Aus der Detailanalyse der Testszenarien lassen sich zunächst folgende grundlegenden Erkenntnisse für die Entwicklung des Zielkonzepts ableiten: Seite 4 von 25 S Verkehrsmittelwahlverhalten relativ stabil Die Wirkungsanalysen der Test-Szenarien belegen deutlich, dass der strukturelle und demographische Einfluss auf das Verkehrsmittelwahlverhalten stärker ist als der Einfluss durch die untersuchten infrastrukturellen Maßnahmen (Veränderung des MIV-Anteils zwischen Analyse und Basisszenario: 3%; die Streuung des MIV- Anteils im Vergleich der Testszenarien untereinander ist kleiner als 1%). Verän- derungen des Verkehrsmittelwahlverhaltens um bis zu 5% werden auf Grundlage von Potenzialabschätzungen im Bereich der so genannten „Weichen Maßnah- menprogramme" gesehen. Aus ähnlichen Untersuchungen kann darüber hinaus abgeleitet werden, dass weitere spürbare Veränderungen speziell zu Gunsten des Umweltverbundes nur durch stark MIV-restriktive Maßnahmen erzielt werden könnten, die jedoch bun- desweit in der Praxis keine Anwendung finden. Weitere Handlungsoptionen zur Verkehrsmittelwahlbeeinflussung befinden sich nicht im unmittelbaren Einfluss der LH Düsseldorf (Preis- und Ordnungspolitik) Die Auswirkungen des stabilen Verkehrsmittelwahlverhaltens bei gleichzeitigem Zuwachs des täglichen Wegeaufkommens liegen in einer Erhöhung der Kfz-Fahr- leistungen im Düsseldorfer Stadtgebiet um rd. 20%. Ein großer Teil dieser Zu- wächse findet auf nicht angebauten Straßen statt. Darüber hinaus ist von einer weiteren „Verbreiterung" der Spitzenstunden auszugehen. S Gesamtstädtische Wirkungen von großen Infrastrukturneubaumaßnahmen begrenzt Die Wirkungen der untersuchten „großen" Infrastrukturmaßnahmen sowohl im ÖPNV als auch im MIV waren im Vergleich zu den Kosten der Maßnahmen hin- sichtlich der erhofften Entlastungswirkung bzw. Fahrgastgewinne auf gesamt- städtischem Niveau vergleichsweise gering. Größere Effekte sind jedoch im Ein- zelfall im kleinräumigen Bereich insbesondere in der Verbesserung der Erreich- barkeitsqualität festzustellen. Dies zeigt, dass die Netzstrukturen für den MIV und ÖPNV im Stadtgebiet Düsseldorf relativ vollständig sind und vor allem teilräumli- cher Ergänzung bedürfen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass z.B. mit der neuen Rheinquerung im Zuge der A44 gerade erst größere Infrastrukturprojekte reali- siert wurden und des Weiteren Projekte, deren Planungen schon weit fortgeschritten realisiert werden (B8n, OU Reisholz, verlängerte Böhlerstr., Wehrhahnlinie, U80). Speziell im Bereich der Straßennetzergänzungen ist eine unverzichtbare Rand- bedingung, dass zur Erreichung der gewünschten Verlagerungseffekte die Umsetzung von Begleitmaßnahmen unerlässlich ist. S Verkehrssystemmanagement in Düsseldorf VID träg

Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.

Ohne KI-Zusammenfassung. Angezeigt werden ausschließlich strukturierte Angaben und extrahierte Inhalte aus dem Ratsinformationssystem.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen 66/ 9/2004