Vorlage aus der Politik Aktenzeichen 01/ 106/2005

Anfr. Bü90: Demographische Entwicklung

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Kaiserswerther Straße 209 · Stadtbezirk 1 (Altstadt, Stadtmitte)örtlicher Bezug 1Dokument 14. April 2005veröffentlicht

Aus der amtlichen Vorlage

Wie in dem oben genannten Prognosebericht zur Bevölkerungsentwicklung deutlich wird, ist auch die Stadt Düsseldorf vom vielfach diskutierten demographischen Wandel betroffen. Dieser Wandel hat viele Facetten: Der Anteil von Alten und Hochbetagten an der Bevölkerung insgesamt wird steigen, junge Familien wandern ins preiswertere Umland ab, die Anzahl der Single-Haushalte steigt, das soziale Gefälle wird größer und der Anteil von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund steigt kontinuierlich. Schon diese fünf Beispiele zeigen, dass die Konsequenzen der demographischen Entwicklung ressortübergreifend diskutiert werden müssen. Weitere Begründung erfolgt mündlich. Mit freundlichen Grüßen Günter Karen-Jungen f.d.R.

Auszug aus „Begründung“. Der Dokumenttext allein belegt keinen gefassten Beschluss. Originaldokument

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Ö Vorlagen - Nr.01/ 106/2005 Düsseldorf, den 14. April 2005 Bündnis 90/DIE GRÜNEN ° Marktplatz 3 ° 40213 Düsseldorf E-Mail [email protected] Seite 1 von 1 Herrn Oberbürgermeister Joachim Erwin Anfrage Anfrage der Ratsfraktion von Bü90/Grü: Demographische Entwicklung Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen bittet Sie, folgende Anfrage auf die Tagesordnung der Ratssitzung am 28. April 2005 zu nehmen und durch die Verwaltung beantworten zu lassen: 1. Verfügt die Stadt über differenziertere Statistiken hinsichtlich der Bevölkerungsentwicklung als im Heft "Prognose der Bevölkerungsentwicklung in Düsseldorf bis 2030" aufgeführt sind? 2. Welche Strategien verfolgt die Stadt, um den Auswirkungen des demographischen Wandels zu begegnen? 3. Gibt es in der Verwaltung eine ressortübergreifende Arbeitsgruppe, die sich mit Fragen des demographischen Wandels in Düsseldorf befasst und falls nein, warum hat die Verwaltung eine solche Arbeitsgruppe bisher nicht in Erwägung gezogen? Begründung: Wie in dem oben genannten Prognosebericht zur Bevölkerungsentwicklung deutlich wird, ist auch die Stadt Düsseldorf vom vielfach diskutierten demographischen Wandel betroffen. Dieser Wandel hat viele Facetten: Der Anteil von Alten und Hochbetagten an der Bevölkerung insgesamt wird steigen, junge Familien wandern ins preiswertere Umland ab, die Anzahl der Single-Haushalte steigt, das soziale Gefälle wird größer und der Anteil von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund steigt kontinuierlich. Schon diese fünf Beispiele zeigen, dass die Konsequenzen der demographischen Entwicklung ressortübergreifend diskutiert werden müssen. Weitere Begründung erfolgt mündlich. Mit freundlichen Grüßen Günter Karen-Jungen f.d.R. Karin Trepke Geschäftsführerin RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT

Ohne KI-Zusammenfassung. Angezeigt werden ausschließlich strukturierte Angaben und extrahierte Inhalte aus dem Ratsinformationssystem.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen 01/ 106/2005