Anfrage FDP Aktenzeichen AÖE/056/2026

FDP fragt nach Warntag‑Resonanz und Warn‑App‑Nutzung Düsseldorf

Amtlicher Titel: Anfrage der FDP-Ratsfraktion zum Thema "Resonanz auf den Warntag und Nutzung von Warn-Apps in Düsseldorf"

Beratung geplant Nächster Termin am 05.10.2026 bei Ausschuss für öffentliche Einrichtungen, Stadtökologie, Abfallmanagement und Bevölkerungsschutz.
5. Oktober 2026nächster Termin 1Dokument 23. September 2026veröffentlicht

Das Wichtigste

Die FDP‑Fraktion hat dem Ausschuss für öffentliche Einrichtungen, Stadtökologie, Abfallmanagement und Bevölkerungsschutz eine Anfrage gestellt. Sie will wissen, wie die Düsseldorfer Bevölkerung beim letzten bundesweiten Warntag reagiert hat, wie viele Menschen NINA und KATWARN nutzen und welche Maßnahmen die Stadt ergreift, um die Bekanntheit dieser Warn‑Apps zu steigern. Die Verwaltung soll die Antworten in der Ausschusssitzung am 5. Oktober 2026 liefern.

Warum wichtig

Erkenntnisse über die Nutzung von Warn‑Apps helfen der Stadt, ihre Notfallkommunikation gezielt zu verbessern und die Bevölkerung besser zu schützen.

Die Details

  • Fraktion: FDP‑Ratsfraktion
  • Ausschuss: Ausschuss für öffentliche Einrichtungen, Stadtökologie, Abfallmanagement und Bevölkerungsschutz
  • Themen: Resonanz Warntag, Nutzung von NINA und KATWARN, Maßnahmen zur Bekanntheitssteigerung
  • Anfrage‑Datum: 23. September 2026
  • Sitzung: 5. Oktober 2026, 15:00 Uhr

Einordnung

Es handelt sich um eine rein informationsbasierte Anfrage, die keine sofortige Entscheidung auslöst, aber die Grundlage für mögliche zukünftige Verbesserungen im Bevölkerungsschutz bilden kann.

Hintergrund

Der Warntag ist ein jährlich durchgeführter Test, bei dem Warnsysteme wie Sirenen, Cell‑Broadcast und Warn‑Apps geprüft werden. NINA und KATWARN sind offizielle Warn‑Apps des Bundes, die im Katastrophen‑ und Bevölkerungsschutz wichtige Informationen und Handlungsempfehlungen direkt an die Handys der Bürgerinnen und Bürger senden.

Beschluss & Empfehlung

  • Handlungsempfehlungen direkt an Bürgerinnen und Bürger übermitteln. Daher ist es
Originale durchsuchen

Dokumenttexte

Anfrage als Text anzeigen
AÖE/056/2026 X öffentlich nicht öffentlich Düsseldorf, 23.09.2026 Ratsfraktion - FDP Ratsherrn Christian Rütz Vorsitzender des Ausschusses für öffentliche Einrichtungen, Stadtökologie, Abfallmanagement und Bevölkerungsschutz Anfrage der FDP-Ratsfraktion zur Sitzung des Ausschusses für öffentliche Einrichtungen, Stadtökologie, Abfallmanagement und Bevölkerungsschutz am 5. Oktober 2026 Betrifft: Anfrage der FDP-Ratsfraktion zum Thema "Resonanz auf den Warntag und Nutzung von Warn-Apps in Düsseldorf" Sehr geehrter Herr Rütz, im Namen meiner Fraktion bitte ich Sie, nachfolgende Anfrage auf die Tagesordnung der Sitzung des Ausschusses für öffentliche Einrichtungen, Stadtökologie, Abfallmanagement und Bevölkerungsschutz am 5. Oktober 2026 zu setzen und von der Verwaltung beantworten zu lassen: Anfrage: 1.Wie war die Resonanz auf den letzten bundesweiten Warntag in Düsseldorf und welche Erkenntnisse hat die Verwaltung daraus gewonnen? 2.Wie hoch ist die Verbreitung und Nutzung von Warn-Apps wie NINA und KATWARN innerhalb der Düsseldorfer Bevölkerung? Sofern entsprechende Zahlen vorliegen, wird um eine Darstellung der aktuellen Nutzerzahlen und deren Entwicklung in den vergangenen Jahren gebeten. 3.Welche Maßnahmen ergreift die Landeshauptstadt Düsseldorf, um die Bekanntheit und Nutzung von Warnsystemen wie NINA und KATWARN in der Bevölkerung zu erhöhen? Begründung: Eine schnelle und zuverlässige Warnung der Bevölkerung ist ein wesentlicher Bestandteil des Katastrophen- und Bevölkerungsschutzes. Der Warntag bietet dabei nicht nur die Möglichkeit, die technischen Warnsysteme zu erproben, sondern auch festzustellen, wie gut die Bevölkerung mit den verschiedenen Warnmöglichkeiten vertraut ist. Neben Sirenen und Cell Broadcast spielen insbesondere Warn-Apps wie NINA und KATWARN eine wichtige Rolle bei der Information der Bevölkerung im Ereignisfall. Insbesondere Warn-Apps können im Ereignisfall wichtige Informationen und konkrete Handlungsempfehlungen direkt an Bürgerinnen und Bürger übermitteln. Daher ist es von Interesse, wie weit diese Systeme in Düsseldorf verbreitet sind und welche Maßnahmen die Stadt unternimmt, um deren Bekanntheit und Nutzung weiter zu fördern. Linda Möller Seite 2

KI-gestützt aufbereitet am 24. September 2026. Die Zusammenfassung kann Fehler enthalten. Maßgeblich bleiben die Originaldokumente und veröffentlichten Beratungsergebnisse.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen AÖE/056/2026