Anfrage FDP Aktenzeichen AGS/066/2026

FDP prüft, ob Wuppertaler Software im Gesundheitsamt einsetzbar ist

Amtlicher Titel: Übertragbarkeit der Wuppertaler Software auf das Gesundheitsamt

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
1Dokument 14. August 2026veröffentlicht

Das Wichtigste

Die FDP-Fraktion stellt die Frage, ob die in Wuppertal entwickelte Software auf das Düsseldorfer Gesundheitsamt übertragen werden kann. Die Anfrage wird im Ausschuss für Gesundheit und Soziales am 8. September 2026 um 15:00 Uhr behandelt. Es gibt noch keine Entscheidung. Das Ergebnis könnte die digitale Arbeitsweise des Gesundheitsamtes beeinflussen.

Warum wichtig

Eine erfolgreiche Übernahme könnte die Bearbeitungszeiten im Gesundheitsamt verkürzen und den Service für Bürger:innen verbessern.

Die Details

  • Antragsteller: FDP
  • Thema: Übertragbarkeit der Wuppertaler Software auf das Gesundheitsamt
  • Gremium: Ausschuss für Gesundheit und Soziales
  • Termin: 8. September 2026, 15:00 Uhr
  • Status: Anfrage, noch keine Entscheidung

Einordnung

Es handelt sich um eine rein informelle Anfrage, die noch diskutiert werden muss. Eine mögliche Einführung der Software würde die internen Prozesse des Gesundheitsamtes modernisieren, hat aber derzeit keine verbindliche Auswirkung.

Hintergrund

Bei der Übertragbarkeit von Software wird geprüft, ob ein in einer Kommune entwickeltes IT‑System technisch und rechtlich in einer anderen Kommune eingesetzt werden kann. Dabei spielen Schnittstellen, Datenschutz und Anpassungsbedarf eine Rolle.

Nächste Schritte

Beratung im Ausschuss für Gesundheit und Soziales am 8. September 2026.

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AGS/066/2026 X öffentlich nicht öffentlich Düsseldorf, 14.08.2026 Ratsfraktion - FDP Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit und Soziales Anfrage der FDP-Ratsfraktion zur Sitzung des Ausschusses für Gesundheit und Soziales am 08.09.2026 Betrifft: Übertragbarkeit der Wuppertaler Software auf das Gesundheitsamt Sehr geehrte Frau Frey, im Namen der FDP-Fraktion bitte ich Sie, nachfolgende Anfrage auf die Tagesordnung der Sitzung des Ausschusses für Gesundheit und Soziales am 08.09.2026 zu setzen und von der Verwaltung beantworten zu lassen: Anfrage: 1.Wo gibt es aktuell die größten Medienbrüche in den Fachbereichen des Düsseldorfer Gesundheitsamtes (z.B. Hygieneüberwachung und / oder Trinkwasseruntersuchung, etc.)? 2.Welche rechtlichen, technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen müssten geschaffen werden um eine Übertragbarkeit der Wuppertaler Software (https://www.wuppertal.de/presse/meldungen/meldungen-2026/juli/software-veo- gesundheitsamt-bsi.php) auf das Gesundheitsamt der LHD sinnvoll zu gewährleisten? 3.Welche konkreten Synergien und Entlastungspotenziale ergeben sich aus einer interkommunalen Zusammenarbeit bei der Nachnutzung dieser Software? Begründung: or dem Hintergrund der fortschreitenden Digitalisierung in der Verwaltung und den Herausforderungen durch den Fachkräftemangel steigen die Anforderungen an moderne Arbeitsabläufe stetig. In Wuppertal wurde eine Softwarelösung für das dortige Gesundheitsamt entwickelt und erfolgreich eingesetzt, deren Übertragbarkeit nun geprüft werden soll. Durch die Vermeidung von Medienbrüchen und die Automatisierung von Routinetätigkeiten soll das Personal gezielt entlastet werden. Bevor neue Systeme entwickelt oder angeschafft werden, soll im Sinne einer effizienten interkommunalen Zusammenarbeit vorrangig geprüft werden, ob praxiserprobte Lösungen anderer Kommunen nachgenutzt werden können. Dr. Christine Rachner Seite 2

KI-gestützt aufbereitet am 4. September 2026. Die Zusammenfassung kann Fehler enthalten. Maßgeblich bleiben die Originaldokumente und veröffentlichten Beratungsergebnisse.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen AGS/066/2026