Anfrage SPD/Volt Aktenzeichen AGS/068/2026

Ist das Konzept des Suchthilfezentrums an der Eisenstraße ohne Mikrohandel umsetzbar?

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1Dokument 14. August 2026veröffentlicht

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Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit und Soziales der Landeshauptstadt Düsseldorf Anfrage Ratsfrau Bavaj Zur Sitzung des Ausschusses für Gesundheit und Soziales der Landeshauptstadt Düsseldorf am 08.09.2026 Betrifft: Ist das Konzept des Suchthilfezentrums an der Eisenstraße ohne Mikrohandel umsetzbar? Sehr geehrte Frau Frey, bei der Vorstellung des Konzepts für das geplante Drogenhilfezentrum an der

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AGS/068/2026 X öffentlich nicht öffentlich Düsseldorf, 14.08.2026 Ratsfraktion SPD/Volt An Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit und Soziales der Landeshauptstadt Düsseldorf Anfrage Ratsfrau Bavaj Zur Sitzung des Ausschusses für Gesundheit und Soziales der Landeshauptstadt Düsseldorf am 08.09.2026 Betrifft: Ist das Konzept des Suchthilfezentrums an der Eisenstraße ohne Mikrohandel umsetzbar? Sehr geehrte Frau Frey, bei der Vorstellung des Konzepts für das geplante Drogenhilfezentrum an der Eisenstraße 49 wurde deutlich, dass ein Grundpfeiler des Konzepts das Ermöglichen des straffreien Handels mit Kleinstmengen an Drogen (Mikrohandel) ist. Diese Maßnahme soll dafür sorgen, dass der Konsum von Crack nicht mehr auf offener Straße stattfindet. In einem Artikel der Rheinischen Post vom 11. August 2026 wurde nun bekannt, dass die CDU-geführten Ministerien für Gesundheit und für Inneres des Landes Nordrhein- Westfalen der Duldung des Mikrohandels ablehnend gegenüberstehen. Vor diesem Hintergrund bitten wir Sie im Namen der SPD/Volt-Ratsfraktion, folgende Anfrage auf die Tagesordnung des Ausschusses für Gesundheit und Soziales am 8. September 2026 zu nehmen und von der Verwaltung beantworten zu lassen: 1. Inwiefern gefährdet die ablehnende Haltung der schwarz-grünen Landesregierung die Umsetzung der zentralen Ziele des Modellkonzepts für die Eisenstraße 49? 2. Welche konkreten Schritte wird die Stadt gegenüber der Landesregierung unternehmen, um die Module des Modellkonzepts für die Eisenstraße 49 wie geplant umzusetzen? 3. Welche Alternativen sieht die Verwaltung, um die mit dem Modellkonzept verfolgte Entlastung des öffentlichen Raums und die Eindämmung des offenen Crackkonsums auch dann zu erreichen, wenn der vorgesehene Mikrohandel nicht ermöglicht werden kann? Vielen Dank im Voraus für die Beantwortung der Fragen. Mit freundlichen Grüßen Franca Bavaj Seite 2

Ohne KI-Zusammenfassung. Angezeigt werden ausschließlich strukturierte Angaben und extrahierte Inhalte aus dem Ratsinformationssystem.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen AGS/068/2026