SPD/Volt fragt nach Opernfundus nach Planungsstopp
Amtlicher Titel: Anfrage SPD/Volt-Ratsfraktion: Opernfundus ohne Dauerlösung – wie geht es nach dem Planungsstopp weiter?
Das Wichtigste
Die SPD/Volt‑Fraktion bittet den Kulturausschuss um Auskunft, wie es nach dem Planungsstopp für das „Opernhaus der Zukunft“ weitergeht. Sie will wissen, welche Folgen der Stopp für die geplante dauerhafte Lagerlösung des Opernfundus hat, wie hoch der Kostenanteil der Stadt für die Übergangshalle in Reisholz ist und bis wann ein fester Lagerort vorgelegt wird. Die Antworten sollen dem Rat ermöglichen, die weitere Vorgehensweise zu entscheiden.
Bürger:innen erfahren, ob die Stadt weiterhin die hohen Mietkosten für die Übergangshalle trägt und wann ein dauerhafter Lagerort feststeht – entscheidend für den Erhalt des Opernfundus und die Haushaltsplanung.
Die Details
- Planungsstopp: 5. Juni 2026 für das Projekt „Opernhaus der Zukunft“.
- Übergangslösung: Miethalle im Düsseldorfer Süden (Reisholz) als Zwischenlager.
- Kosten Übergangshalle: 45.055 € pro Monat (Rheinische Post).
- Fragen der Fraktion: Auswirkungen des Stopp auf die dauerhafte Lagerlösung; Kostenanteil der Stadt; Termin für Vorlage einer dauerhaften Lösung.
Einordnung
Die Anfrage betrifft die Unterbringung von Bühnenmaterialien der Deutschen Oper am Rhein und die damit verbundenen städtischen Kosten. Sie ist für die Kulturpolitik der Stadt und für die finanzielle Belastung der Kommune von Bedeutung.
Hintergrund
Der Opernfundus umfasst Bühnenbilder, Kostüme, Requisiten und weitere wertvolle Objekte der Deutschen Oper am Rhein, die sicher gelagert werden müssen. Nach dem Stopp des Neubau‑Projekts muss eine neue, langfristige Lagerlösung gefunden werden.
Nächste Schritte
Der Kulturausschuss behandelt die Anfrage am 10. September 2026.
Themen
Beratungsweg
Kulturausschuss
KI-gestützt aufbereitet am 2. September 2026. Die Zusammenfassung kann Fehler enthalten. Maßgeblich bleiben die Originaldokumente und veröffentlichten Beratungsergebnisse.
Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen KUA/137/2026