Anfrage SPD/Volt Aktenzeichen KUA/137/2026

SPD/Volt fragt nach Opernfundus nach Planungsstopp

Amtlicher Titel: Anfrage SPD/Volt-Ratsfraktion: Opernfundus ohne Dauerlösung – wie geht es nach dem Planungsstopp weiter?

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
1Dokument 31. August 2026veröffentlicht

Das Wichtigste

Die SPD/Volt‑Fraktion bittet den Kulturausschuss um Auskunft, wie es nach dem Planungsstopp für das „Opernhaus der Zukunft“ weitergeht. Sie will wissen, welche Folgen der Stopp für die geplante dauerhafte Lagerlösung des Opernfundus hat, wie hoch der Kostenanteil der Stadt für die Übergangshalle in Reisholz ist und bis wann ein fester Lagerort vorgelegt wird. Die Antworten sollen dem Rat ermöglichen, die weitere Vorgehensweise zu entscheiden.

Warum wichtig

Bürger:innen erfahren, ob die Stadt weiterhin die hohen Mietkosten für die Übergangshalle trägt und wann ein dauerhafter Lagerort feststeht – entscheidend für den Erhalt des Opernfundus und die Haushaltsplanung.

Die Details

  • Planungsstopp: 5. Juni 2026 für das Projekt „Opernhaus der Zukunft“.
  • Übergangslösung: Miethalle im Düsseldorfer Süden (Reisholz) als Zwischenlager.
  • Kosten Übergangshalle: 45.055 € pro Monat (Rheinische Post).
  • Fragen der Fraktion: Auswirkungen des Stopp auf die dauerhafte Lagerlösung; Kostenanteil der Stadt; Termin für Vorlage einer dauerhaften Lösung.

Einordnung

Die Anfrage betrifft die Unterbringung von Bühnenmaterialien der Deutschen Oper am Rhein und die damit verbundenen städtischen Kosten. Sie ist für die Kulturpolitik der Stadt und für die finanzielle Belastung der Kommune von Bedeutung.

Hintergrund

Der Opernfundus umfasst Bühnenbilder, Kostüme, Requisiten und weitere wertvolle Objekte der Deutschen Oper am Rhein, die sicher gelagert werden müssen. Nach dem Stopp des Neubau‑Projekts muss eine neue, langfristige Lagerlösung gefunden werden.

Nächste Schritte

Der Kulturausschuss behandelt die Anfrage am 10. September 2026.

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KUA/137/2026 X öffentlich nicht öffentlich Düsseldorf, 31.08.2026 An Ratsherrn Markus Raub Vorsitzender des Kulturausschusses der Landeshauptstadt Düsseldorf Anfrage der SPD/Volt-Ratsfraktion zur Sitzung des Kulturausschusses der Landeshauptstadt Düsseldorf am 10.09.2026 Betrifft: Anfrage SPD/Volt-Ratsfraktion: Opernfundus ohne Dauerlösung - wie geht es nach dem Planungsstopp weiter? Sehr geehrter Herr Raub, in der Sitzung des Kulturausschusses vom 23. April 2026 hat die Verwaltung auf die Anfrage KUA/075/2026 mitgeteilt, dass sie den Neubau eines Hochregallagers als dauerhafte Lagerstätte des Opernfundus der Deutschen Oper am Rhein weiterverfolgt und verschiedene Standorte - sowohl in Duisburg als auch auf Düsseldorfer Stadtgebiet - prüft. Als Übergangslösung wurde eine Lagerhalle im Düsseldorfer Süden angemietet. Mit dem Planungsstopp für das „Opernhaus der Zukunft" vom 5. Juni 2026 und dem zwischenzeitlich bekannt gewordenen Schimmelbefall in den Duisburger Containern hat sich die Situation grundlegend verändert - die ursprünglichen Planungen zur dauerhaften Lagerlösung müssen neu bewertet werden.1 Vor diesem Hintergrund bitte ich Sie im Namen der SPD/Volt-Ratsfraktion, folgende Anfrage auf die Tagesordnung des Kulturausschusses am 10. September 2026 zu nehmen und von der Verwaltung beantworten zu lassen: 1.Welche Auswirkungen hat der Planungsstopp für das „Opernhaus der Zukunft" auf die in KUA/075/2026 dargelegten Planungen zur dauerhaften Lagerlösung für den Opernfundus? 2.Wie hoch ist der Kostenanteil der Landeshauptstadt Düsseldorf an der Anmietung der Übergangshalle in Reisholz? 3.Bis wann plant die Verwaltung, dem Rat eine dauerhafte Lagerlösung für den Opernfundus zur Beschlussfassung 1 Rheinische Post: Übergangshalle für Opern-Fundus kostet 45.055 Euro im Monat, abrufbar unter: rp-online.de vorzulegen? Vielen Dank im Voraus für die Beantwortung der Fragen. Mit freundlichen Grüßen Katharina Kabata Seite 2

KI-gestützt aufbereitet am 2. September 2026. Die Zusammenfassung kann Fehler enthalten. Maßgeblich bleiben die Originaldokumente und veröffentlichten Beratungsergebnisse.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen KUA/137/2026