Antrag AfD Aktenzeichen OVA/077/2026

AfD beantragt Erweiterung der Abfahrt „Urdenbach“

Amtlicher Titel: Antrag der AfD-Ratsfraktion: Erweiterung der Abfahrt „Urdenbach“ von der Frankfurter Straße stadtauswärts

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
1Dokument 11. Juni 2026veröffentlicht

Zusammenfassung

Die AfD-Ratsfraktion hat am 11. Juni 2026 einen Antrag zur Erweiterung der Abfahrt „Urdenbach“ von der Frankfurter Straße gestellt. Der Ordnungs- und Verkehrsausschuss entscheidet darüber am 24. Juni 2026 um 16:00 Uhr.

Einordnung

Die AfD-Ratsfraktion stellte am 11. Juni 2026 den Antrag zur Erweiterung der Abfahrt „Urdenbach“ von der Frankfurter Straße stadtauswärts. Der Antrag trägt die Referenznummer OVA/077/2026. Der Ordnungs- und Verkehrsausschuss wird am 24. Juni 2026 um 16:00 Uhr darüber entscheiden.

Hintergrund

Die Erweiterung der Abfahrt könnte den Verkehrsfluss in diesem Bereich verbessern. Der Antrag zielt darauf ab, die Verkehrssituation für die Anwohner zu entlasten.

Was bedeutet das für Bürger?

Die Entscheidung des Ordnungs- und Verkehrsausschusses könnte direkte Auswirkungen auf die Verkehrsinfrastruktur in Urdenbach haben. Eine positive Entscheidung könnte zu einer schnelleren Umsetzung der Maßnahme führen.

Nächste Schritte

Der Ordnungs- und Verkehrsausschuss tagt am 24. Juni 2026. Bürger können die Sitzung verfolgen.

Die wichtigsten Punkte

  • Antrag der AfD-Ratsfraktion zur Abfahrt „Urdenbach“
  • Entscheidung im Ordnungs- und Verkehrsausschuss am 24. Juni 2026
  • Antrag erstellt am 11. Juni 2026
  • Referenznummer: OVA/077/2026

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Title: Antrag URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00589846.pdf Published Time: 2026-06-15T07:31:00.000Z Number of Pages: 3 Markdown Content: OVA/077/2026 > Xöffentlich nicht öffentlich > Düsseldorf, 11.06.2026 An den Vorsitzenden des Ordnung- und Verkehrsausschusses der Landeshauptstadt Düsseldorf Herrn Andreas Auler Betrifft: > Antrag der AfD-Ratsfraktion: Erweiterung der Abfahrt „Urdenbach„ von der Frankfurter > Straße stadtauswärts > Antrag: Sehr geehrter Herr Vorsitzender, hiermit bitte ich Sie, folgenden Antrag auf die Tagesordnung des Ausschusses am 24.06.2026 zu nehmen und zu beschließen: Der Ordnungs- und Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung zu prüfen und dem Ausschuss eine Planung vorzulegen, wie die Abfahrt „Urdenbach“ von der Frankfurter Straße stadtauswärts in Richtung Südallee leistungsfähiger und verkehrssicher ausgebaut werden kann. Insbesondere soll geprüft werden, 1. ob der derzeit vorhandene überbreite, sehr großzügige Fuß- Radstreifen reduziert werden kann, 2. ob die dadurch gewonnene Fläche für eine zweispurige Verkehrsführung im Bereich der Abfahrt genutzt werden kann, 3. welche Auswirkungen eine solche Maßnahme auf Verkehrsfluss, Verkehrssicherheit und Rückstausituation hätte, sowie 4. mit welchen Kosten und welchem zeitlichen Aufwand eine Umsetzung verbunden wäre. Die Verwaltung wird ferner gebeten darzustellen, ob die Maßnahme im Zusammenhang mit den anstehenden Baumaßnahmen rund um den Bahnhof Benrath und den RRX-Ausbau prioritär umgesetzt werden kann. Seite 2 > Begründung: Die Abfahrt „Urdenbach“ von der Frankfurter Straße stadtauswärts weist bereits heute regelmäßig erhebliche Rückstaus auf, insbesondere in den Feierabendstunden. Ursache hierfür ist unter anderem die derzeitige Verkehrsführung auf einer überbreiten, jedoch nicht markierten Einzelspur in Richtung Südallee. Trotz der großzügigen Breite reicht die vorhandene Fahrbahn nicht für ein geordnetes zweispuriges Ausfahren aus. Rechts der Fahrbahn befindet sich ein großzügiger Fuß- und Radweg. Linksseitig schließt ein gepflasterter Streifen an, der augenscheinlich keine erkennbare Sicherungs- oder Schutzfunktion gegenüber der Böschung der oberhalbgelegenen Frankfurter Straße erfüllt. Dieser Bereich erscheint verkehrlich ungenutzt und sollte daher hinsichtlich einer Umwidmung zugunsten der Fahrbahn überprüft werden. Durch die Verbreiterung der Abfahrt und die Einrichtung einer zweispurigen Verkehrsführung könnte der Verkehrsabfluss deutlich verbessert werden. Dies würde nicht nur die Leistungsfähigkeit des Knotenpunkts erhöhen, sondern zugleich die Verkehrssicherheit verbessern, da die derzeit unklare Spurführung regelmäßig zu Unsicherheiten und stockendem Verkehr führt. Darüber hinaus könnte unnötiger Stop-and-Go-Verkehr reduziert werden, was auch im Interesse der Pendler und Anwohner liegt. Angesichts der bevorstehenden Einschränkungen im Zusammenhang mit dem Ausbau des RRX und den Arbeiten am Bahnhof Benrath ist eine frühzeitige Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur in diesem Bereich besonders sinnvoll. Für Benrath ist mit Beginn der Bahnbaumaßnahmen zwischen 2028 und 2030 zu rechnen. Allein für das Kreuzungsbauwerk in Reisholz wird eine Bauzeit von fünf Jahren veranschlagt. Trotz des Ausbaus des öffentlichen Nahverkehrs ist weiterhin von einer hohen und perspektivisch steigenden Pkw-Nutzung in Düsseldorf auszugehen, wie eine aktuelle Erhebung zeigt (https://rp- online.de/nrw/staedte/duesseldorf/verkehr/duesseldorf-zahl-der-autos- waechst-staerker-als-die-bevoelkerung_aid-113147987). Eine leistungsfähige Verkehrsführung bleibt daher auch künftig erforderlich, insbesonders wenn der SPNV in den kommenden Jahren erwartbar massiv eingeschränkt wird. Mit freundlichen Grüßen Für die Richtigkeit: Elmar Salinger Marco Vogt Thomas Krabbe AfD-Fraktion Düsseldorf Seite 3

KI-gestützt aufbereitet am 16. Juni 2026. Die Zusammenfassung kann Fehler enthalten. Maßgeblich bleiben die Originaldokumente und veröffentlichten Beratungsergebnisse.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen OVA/077/2026