Antrag AfD Aktenzeichen OVA/077/2026

Antrag der AfD-Ratsfraktion: Erweiterung der Abfahrt „Urdenbach“ von der Frankfurter Straße stadtauswärts

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
1Dokument 11. Juni 2026veröffentlicht

Worum es geht

Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.

Aus „Antrag“

Sehr geehrter Herr Vorsitzender, hiermit bitte ich Sie, folgenden Antrag auf die Tagesordnung des Ausschusses am 24.06.2026 zu nehmen und zu beschließen: Der Ordnungs- und Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung zu prüfen und dem Ausschuss eine Planung vorzulegen, wie die Abfahrt „Urdenbach" von der Frankfurter Straße stadtauswärts in Richtung Südallee leistungsfähiger und verkehrssicher ausgebaut werden kann. Insbesondere soll geprüft werden, 1.ob der derzeit vorhandene überbreite, sehr großzügige Fuß- Radstreifen reduziert werden kann, 2.ob die dadurch gewonnene Fläche für eine zweispurige Verkehrsführung im Bereich der Abfahrt genutzt werden kann, 3.welche Auswirkungen eine solche Maßnahme auf Verkehrsfluss, Verkehrssicherheit und Rückstausituation hätte, sowie 4.mit welchen Kosten und welchem zeitlichen Aufwand eine Umsetzung verbunden wäre.

Weitere Einordnung im Original: Aus „Begründung“

Die Abfahrt „Urdenbach" von der Frankfurter Straße stadtauswärts weist bereits heute regelmäßig erhebliche Rückstaus auf, insbesondere in den Feierabendstunden. Ursache hierfür ist unter anderem die derzeitige Verkehrsführung auf einer überbreiten, jedoch nicht markierten Einzelspur in Richtung Südallee. Trotz der großzügigen Breite reicht die vorhandene Fahrbahn nicht für ein geordnetes zweispuriges Ausfahren aus. Rechts der Fahrbahn befindet sich ein großzügiger Fuß- und Radweg. Linksseitig schließt ein gepflasterter Streifen an, der augenscheinlich keine erkennbare Sicherungs- oder Schutzfunktion gegenüber der Böschung der oberhalbgelegenen Frankfurter Straße erfüllt. Dieser Bereich erscheint verkehrlich ungenutzt und sollte daher hinsichtlich einer Umwidmung zugunsten der Fahrbahn überprüft werden.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 11. Juni 2026. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

Themen

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Örtlicher Bezug

Wo passiert das?

Frankfurter Straße – Straßenverlauf zur Orientierung

Hervorgehoben ist die im amtlichen Titel genannte Straße. Die Karte zeigt nicht, dass die gesamte Straße betroffen ist; einzelne Gebäude oder Einrichtungen werden damit nicht genau verortet.

  • Genannte Straße zur Orientierung – keine genaue Maßnahmenfläche

Straßenverlauf: © OpenStreetMap-Mitwirkende · ODbL 1.0. Kartendaten vom . Automatisch dem amtlichen Titel zugeordnet. Auch bei älteren Vorgängen zeigt die Karte den Straßenverlauf dieses Datenstands, nicht den historischen Zustand.

Vorgang · OVA/077/2026

Unterlagen und Sitzungsverlauf

Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.

Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt.

Die belegten Schritte

So entwickelt sich der Vorgang

  1. Ursprüngliche Vorlage

    Antrag · Vorlagendatum im Ratsinformationssystem

  2. Sitzung · TOP 5.3

    Ordnungs- und Verkehrsausschuss. Amtlicher Vermerk: „mehrheitlich abgelehnt“.

Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.

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Dokumenttexte

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OVA/077/2026 X öffentlich nicht öffentlich Düsseldorf, 11.06.2026 An den Vorsitzenden des Ordnung- und Verkehrsausschusses der Landeshauptstadt Düsseldorf Herrn Andreas Auler Betrifft: Antrag der AfD-Ratsfraktion: Erweiterung der Abfahrt „Urdenbach„ von der Frankfurter Straße stadtauswärts Antrag: Sehr geehrter Herr Vorsitzender, hiermit bitte ich Sie, folgenden Antrag auf die Tagesordnung des Ausschusses am 24.06.2026 zu nehmen und zu beschließen: Der Ordnungs- und Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung zu prüfen und dem Ausschuss eine Planung vorzulegen, wie die Abfahrt „Urdenbach" von der Frankfurter Straße stadtauswärts in Richtung Südallee leistungsfähiger und verkehrssicher ausgebaut werden kann. Insbesondere soll geprüft werden, 1.ob der derzeit vorhandene überbreite, sehr großzügige Fuß- Radstreifen reduziert werden kann, 2.ob die dadurch gewonnene Fläche für eine zweispurige Verkehrsführung im Bereich der Abfahrt genutzt werden kann, 3.welche Auswirkungen eine solche Maßnahme auf Verkehrsfluss, Verkehrssicherheit und Rückstausituation hätte, sowie 4.mit welchen Kosten und welchem zeitlichen Aufwand eine Umsetzung verbunden wäre. Die Verwaltung wird ferner gebeten darzustellen, ob die Maßnahme im Zusammenhang mit den anstehenden Baumaßnahmen rund um den Bahnhof Benrath und den RRX-Ausbau prioritär umgesetzt werden kann. Begründung: Die Abfahrt „Urdenbach" von der Frankfurter Straße stadtauswärts weist bereits heute regelmäßig erhebliche Rückstaus auf, insbesondere in den Feierabendstunden. Ursache hierfür ist unter anderem die derzeitige Verkehrsführung auf einer überbreiten, jedoch nicht markierten Einzelspur in Richtung Südallee. Trotz der großzügigen Breite reicht die vorhandene Fahrbahn nicht für ein geordnetes zweispuriges Ausfahren aus. Rechts der Fahrbahn befindet sich ein großzügiger Fuß- und Radweg. Linksseitig schließt ein gepflasterter Streifen an, der augenscheinlich keine erkennbare Sicherungs- oder Schutzfunktion gegenüber der Böschung der oberhalbgelegenen Frankfurter Straße erfüllt. Dieser Bereich erscheint verkehrlich ungenutzt und sollte daher hinsichtlich einer Umwidmung zugunsten der Fahrbahn überprüft werden. Durch die Verbreiterung der Abfahrt und die Einrichtung einer zweispurigen Verkehrsführung könnte der Verkehrsabfluss deutlich verbessert werden. Dies würde nicht nur die Leistungsfähigkeit des Knotenpunkts erhöhen, sondern zugleich die Verkehrssicherheit verbessern, da die derzeit unklare Spurführung regelmäßig zu Unsicherheiten und stockendem Verkehr führt. Darüber hinaus könnte unnötiger Stop-and-Go-Verkehr reduziert werden, was auch im Interesse der Pendler und Anwohner liegt. Angesichts der bevorstehenden Einschränkungen im Zusammenhang mit dem Ausbau des RRX und den Arbeiten am Bahnhof Benrath ist eine frühzeitige Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur in diesem Bereich besonders sinnvoll. Für Benrath ist mit Beginn der Bahnbaumaßnahmen zwischen 2028 und 2030 zu rechnen. Allein für das Kreuzungsbauwerk in Reisholz wird eine Bauzeit von fünf Jahren veranschlagt. Trotz des Ausbaus des öffentlichen Nahverkehrs ist weiterhin von einer hohen und perspektivisch steigenden Pkw-Nutzung in Düsseldorf auszugehen, wie eine aktuelle Erhebung zeigt (https://rp- online.de/nrw/staedte/duesseldorf/verkehr/duesseldorf-zahl-der-autos- waechst-staerker-als-die-bevoelkerung_aid-113147987). Eine leistungsfähige Verkehrsführung bleibt daher auch künftig erforderlich, insbesonders wenn der SPNV in den kommenden Jahren erwartbar massiv eingeschränkt wird. Mit freundlichen GrüßenFür die Richtigkeit: Elmar Salinger Marco Vogt Thomas Krabbe AfD-Fraktion Düsseldorf Seite 2 Seite 3

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen OVA/077/2026