Antrag FDP Aktenzeichen RAT/045/2026

Antrag der FDP-Ratsfraktion: Alternativstandort für das geplante Drogenhilfezentrum Eisenstraße prüfen

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
1Dokument 29. Januar 2026veröffentlicht

Worum es geht

Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.

Im Original formuliert

die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, ob es einen alternativen Standort für das geplante Drogenhilfezentrum an der Eisenstraße gibt, der nicht in direkter Nachbarschaft zu einer Kindertagesstätte oder einer Schule liegt. Ziel der Prüfung ist es, eine sachliche Abwägung zwischen wirksamer Drogenhilfe, öffentlicher Sicherheit, Akzeptanz im Quartier sowie dem besonderen Schutzbedürfnis von Kindern und Jugendlichen vorzunehmen. Gesucht wird ein Standort in unmittelbarer Nähe des Düsseldorfer Hauptbahnhofs.

Weitere Einordnung im Original: Aus „Begründung“

Eine funktionierende und erreichbare Drogenhilfe ist ein unverzichtbarer Bestandteil einer verantwortungsvollen und humanen Stadtpolitik. Gleichzeitig tragen Stadt und Politik eine besondere Verantwortung gegenüber Kindern, Jugendlichen und ihren Familien sowie gegenüber sensiblen sozialen Infrastrukturen wie Kitas und Schulen. Gerade in dicht besiedelten innerstädtischen Lagen ist es daher sinnvoll, Standortentscheidungen transparent zu prüfen, Alternativen offen darzustellen und mögliche Konfliktlagen frühzeitig zu minimieren.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 29. Januar 2026. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

Themen

Örtlicher Bezug

Wo passiert das?

Eisenstraße – Straßenverlauf zur Orientierung

Hervorgehoben ist die im amtlichen Titel genannte Straße. Die Karte zeigt nicht, dass die gesamte Straße betroffen ist; einzelne Gebäude oder Einrichtungen werden damit nicht genau verortet.

  • Genannte Straße zur Orientierung – keine genaue Maßnahmenfläche

Straßenverlauf: © OpenStreetMap-Mitwirkende · ODbL 1.0. Kartendaten vom . Automatisch dem amtlichen Titel zugeordnet. Auch bei älteren Vorgängen zeigt die Karte den Straßenverlauf dieses Datenstands, nicht den historischen Zustand.

Vorgang · RAT/045/2026

Unterlagen und Sitzungsverlauf

Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.

Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt.

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Die belegten Schritte

So entwickelt sich der Vorgang

  1. Ursprüngliche Vorlage

    Antrag · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  2. Sitzung · TOP 44.13

    Rat. Amtlicher Vermerk: „mehrheitlich abgelehnt“.

Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.

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Dokumenttexte

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RAT/045/2026 X öffentlich nicht öffentlich Düsseldorf, 29.01.2026 Ratsfraktion - FDP Oberbürgermeister Dr. Keller Vorsitzender des Rates Antrag der FDP-Ratsfraktion zur Sitzung des Rates am 11.02.2026 Betrifft: Antrag der FDP-Ratsfraktion: Alternativstandort für das geplante Drogenhilfezentrum Eisenstraße prüfen Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, im Namen unserer Fraktion bitten wir Sie, folgenden Antrag auf die Tagesordnung der Sitzung des Rates am 11. Februar 2026 zu setzen und abstimmen zu lassen. Antrag: die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, ob es einen alternativen Standort für das geplante Drogenhilfezentrum an der Eisenstraße gibt, der nicht in direkter Nachbarschaft zu einer Kindertagesstätte oder einer Schule liegt. Ziel der Prüfung ist es, eine sachliche Abwägung zwischen wirksamer Drogenhilfe, öffentlicher Sicherheit, Akzeptanz im Quartier sowie dem besonderen Schutzbedürfnis von Kindern und Jugendlichen vorzunehmen. Gesucht wird ein Standort in unmittelbarer Nähe des Düsseldorfer Hauptbahnhofs. Im Rahmen der Prüfung können unter anderem folgende Alternativstandorte beispielhaft betrachtet werden: • Eine temporäre und modulare Containerlösung auf dem Gelände des geplanten Neuen Technischen Rathauses (Moskauer Straße), analog zur Niederschwelligen Unterbringungs- und Beratungsstelle (NUB) im letzten Jahr • Flächen auf dem Grundstück oder im Umfeld des Gesundheitsamtes (Kölner Straße) • Standorte in unmittelbarer Nähe bereits bestehender Drogenhilfeangebote, um vorhandene Strukturen, Expertisen und Sozialräume sinnvoll zu bündeln Begründung: Eine funktionierende und erreichbare Drogenhilfe ist ein unverzichtbarer Bestandteil einer verantwortungsvollen und humanen Stadtpolitik. Gleichzeitig tragen Stadt und Politik eine besondere Verantwortung gegenüber Kindern, Jugendlichen und ihren Familien sowie gegenüber sensiblen sozialen Infrastrukturen wie Kitas und Schulen. Gerade in dicht besiedelten innerstädtischen Lagen ist es daher sinnvoll, Standortentscheidungen transparent zu prüfen, Alternativen offen darzustellen und mögliche Konfliktlagen frühzeitig zu minimieren. Düsseldorf, den 29. Januar 2026 Mirko Rohloff, Dr. Christine Rachner und Fraktion Seite 2

Belegte Verbindungen zu weiteren Vorlagen

Eigenständige Vorlagen mit ausdrücklichem Bezug. Eine Verknüpfung belegt weder einen gemeinsamen Beschluss noch eine Umsetzung.

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen RAT/045/2026