Antrag FDP Aktenzeichen ADIG/037/2026

Antrag der FDP-Ratsfraktion: Anwesenheiten von Gremienmitgliedern künftig digital erfassen

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
1Dokument 28. Juli 2026veröffentlicht

Worum es geht

Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.

Aus „Antrag“

Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, wie Rats- und Ausschussmitglieder ihre Anwesenheit in den Gremien in Zukunft digital dokumentieren können statt mit einer handschriftlichen Unterschrift.

Der Prüfauftrag soll sich nicht nur auf die technischen, sondern auch auf die rechtlichen Aspekte beziehen, inklusive der möglicherweise nötigen Änderungen der Geschäftsordnung.

Weitere Einordnung im Original: Aus „Begründung“

In einer der vergangenen Sitzungen hat die Verwaltung die Möglichkeit zur digitalen Abstimmung vorgestellt, die mittlerweile im Rat Anwendung findet.

Bei der Vorstellung des Verfahrens im ADIG wurde die Frage von unserer Fraktion gestellt, ob mittels dieses Systems auch die Anwesenheitsliste digitalisiert werden kann. Die Verwaltung hat daraufhin erwidert, dass das aktuell nicht geplant oder vorgesehen sei. Mit diesem Antrag wollen wir das ändern.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 28. Juli 2026. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

Themen

+2 weitere Themen

Vorgang · ADIG/037/2026

Unterlagen und Sitzungsverlauf

Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.

Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt.

Die belegten Schritte

So entwickelt sich der Vorgang

  1. Ursprüngliche Vorlage

    Antrag · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  2. Sitzung · TOP 7.1

    Ausschuss für Digitalisierung, Personal und Organisation. Amtlicher Vermerk: „mehrheitlich abgelehnt“.

Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.

Originale durchsuchen

Dokumenttexte

Antrag als Text anzeigen
ADIG/037/2026 X öffentlich nicht öffentlich Düsseldorf, 28.07.2026 Ratsfraktion - FDP Ratsherrn Stephan Speit Vorsitzender des Ausschusses für Digitalisierung, Personal und Organisation Antrag der FDP-Ratsfraktion zur Sitzung des Ausschusses für Digitalisierung, Personal und Organisation am 03.09.2026 Betrifft: Antrag der FDP-Ratsfraktion: Anwesenheiten von Gremienmitgliedern künftig digital erfassen Sehr geehrter Herr Speit, im Namen meiner Fraktion bitte ich Sie, folgenden Antrag auf die Tagesordnung der Sitzung des Ausschusses für Digitalisierung, Personal und Organisation am 03. September 2026 zu setzen und zur Abstimmung zu bringen. Antrag: Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, wie Rats- und Ausschussmitglieder ihre Anwesenheit in den Gremien in Zukunft digital dokumentieren können statt mit einer handschriftlichen Unterschrift. Der Prüfauftrag soll sich nicht nur auf die technischen, sondern auch auf die rechtlichen Aspekte beziehen, inklusive der möglicherweise nötigen Änderungen der Geschäftsordnung. Begründung: In einer der vergangenen Sitzungen hat die Verwaltung die Möglichkeit zur digitalen Abstimmung vorgestellt, die mittlerweile im Rat Anwendung findet. Bei der Vorstellung des Verfahrens im ADIG wurde die Frage von unserer Fraktion gestellt, ob mittels dieses Systems auch die Anwesenheitsliste digitalisiert werden kann. Die Verwaltung hat daraufhin erwidert, dass das aktuell nicht geplant oder vorgesehen sei. Mit diesem Antrag wollen wir das ändern. Die Digitalisierung der Anwesenheitsliste bietet zahlreiche Vorteile: 1. Papier wird eingespart, 2. Der Aufwand für den manuellen Abgleich der Teilnehmerliste entfällt, 3. Übertragungsfehler bei der Übernahme von Unterschriften in digitale Systeme werden vermieden, 4. Anwesenheitsdaten sind unmittelbar nach Sitzungsende für Auswertungen verfügbar, 5. Physischer Platzbedarf für die Aufbewahrung von Papierunterlagen reduziert sich. Der Einsatz von digitaler Identifikation zum Beispiel mit RFID-Chip oder personalisiertem Web-Login kann eine rechtskonforme Alternative zur physischen Signatur sein, sofern die Geschäftsordnung und die datenschutzrechtlichen Anforderungen entsprechend angepasst werden. Es obliegt der Verwaltung, hier eine adäquate technische Lösung, die mit ihrer eigenen Infrastruktur kompatibel ist, zu finden. Beispielhafte Rechnung: Zeitraum: 1 Jahr LHD-Gremien: 40 (Rat, BV, Ausschüsse, Kommissionen, etc.) Sitzungen: circa 350 (8-10 Sitzungen pro Gremium) Teilnehmer: 20 Aufwand für Abgleich: 10 min Papier: 2 Blatt Bedeutet: Zeitersparnis circa 58 Stunden (350 Sitzungen x 10 Minuten) Papierersparnis: 700 Blatt (350 Sitzungen x 2 Blatt) Piero Alessio Seite 2

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen ADIG/037/2026