Berichtsvorlage Aktenzeichen RAT/358/2024

Bericht aus der Kleinen Kommission Radverkehr

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
1Dokument 11. November 2024veröffentlicht

Worum es geht

Der Auszug beschreibt den Stand der Vorlage zum angegebenen Datum, nicht notwendigerweise den heutigen Stand.

Aus „Sachdarstellung“

Bericht aus der Kleinen Kommission Radverkehr für die Ratssitzung am 21.11.2024 Die Kleine Kommission Radverkehr wurde gemäß Ratsbeschluss vom 10.12.2020 eingerichtet und trat am 25.06.2024 zu ihrer 24. Sitzung, am 29.08.2024 zu ihrer 25. Sitzung, am 01.10.2024 zu ihrer 26. Sitzung sowie am 22.10.2024 zu einer Sondersitzung zusammen. Der Vorsitzende Herr Rütz eröffnete die Sitzungen jeweils um 17.00 Uhr. Die Mitglieder trafen sich im Rahmen einer Videokonferenz.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 11. November 2024. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

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RAT/358/2024 X öffentlich nicht öffentlich Bericht Betrifft: Bericht aus der Kleinen Kommission Radverkehr Fachbereich: 05/0 - Dezernat für Mobilität und Umwelt Dezernentin / Dezernent: Beigeordneter Jochen Kral Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität Rat 21.11.2024 Kenntnisnahme Sachdarstellung: Bericht aus der Kleinen Kommission Radverkehr für die Ratssitzung am 21.11.2024 Die Kleine Kommission Radverkehr wurde gemäß Ratsbeschluss vom 10.12.2020 eingerichtet und trat am 25.06.2024 zu ihrer 24. Sitzung, am 29.08.2024 zu ihrer 25. Sitzung, am 01.10.2024 zu ihrer 26. Sitzung sowie am 22.10.2024 zu einer Sondersitzung zusammen. Der Vorsitzende Herr Rütz eröffnete die Sitzungen jeweils um 17.00 Uhr. Die Mitglieder trafen sich im Rahmen einer Videokonferenz. Bericht zur 24. Sitzung am 25.06.2024 KAP - Varianten - Unterirdische Fahrradgarage - Planungsstand Die Kleine Kommission Radverkehr hatte bereits am 14.05.2024 zu diesem Thema eine Sondersitzung, in der nach konstruktiver Diskussion im Nachgang zur Sitzung die Möglichkeit für schriftliche Rückmeldungen bezüglich der beiden Varianten (Rampe in Mittellage und die Treppenrampe) der unterirdischen Fahrradtiefgarage bestand. Es wird einführend ausgeführt, dass die Kleine Kommission Kö -Bogen & KAP bereits vor der Kleinen Kommission Radverkehr getagt hat und sich die Mitglieder mehrheitlich für die Treppenvariante mit dem Prüfauftr ag einer komfortableren Verbesserung, etwa in Form eines überdachten Fahrsteiges, ausgesprochen haben. Aus Sicht des Nutzers zur Akzeptanz der Tiefgarage wird die Treppenvariante von einigen Mitgliedern der KK Rad mit der Begründung eines hohen Sicherheits risikos als ungeeignet angesehen. Seite 2 Die Fachverwaltung führt aus, dass die Niederlande Rampen bevorzugt, wenn der notwendige Raum vorhanden ist, weil sie komfortabler sind und einen höheren Verkehrsfluss zulassen. Dieser Raum ist hier nicht vorhanden. Als g eläufigste Lösung wird hier die Treppe angesehen. Nach erneute eingehender Diskussion sprechen die Mitglieder der Kleinen Kommission Radverkehr sich mehrheitlich mit 11 Stimmen für die Rampenvariante aus (VCD = 2 Stimmen, ADFC = 2 Stimmen, Klima = 1 Stim me, FDP = 1 Stimme, SPD = 2 Stimmen, Grüne 2 = Stimmen, Herr Rütz, CDU). Herr Dr. Fils (CDU) hingegen empfiehlt die Treppenvariante. Fahrradstraßen Limburg - und Gutenbergstraße Am 05.06.2024 wurde im OVA ein Ergänzungsantrag beschlossen. Demnach soll geprüft werden, ob die Fußgängerquerungen über den baulichen Radweg nördlich und südlich der Grafenberger Allee bevorrechtigt werden können. Anhand einer Präsentation wird das Prüfergebnis vorgestellt, wonach eine Bevorrechtigung des Fußgängerverkehrs auf einem baulichen Radweg zwar nicht umgesetzt wird, aber als alternative Lösung und für eine verbesserte Aufmerksamkeit neben Beschilderung auch eine Markierung auf dem Boden aufgebracht wird. Daneben wurde geprüft, ob die beiden Einmündungen des baulichen Radw eges in die Limburgstraße bevorrechtigt werden können. Als Ergebnis überwiegen die Nachteile durch diese bauliche Umplanung sowie die hierdurch entstehenden Mehrkosten. Aufgrund der geringen Verkehrsbelastung wird die Maßnahme darüber hinaus als unverhältnismäßig angesehen. Die Verwaltung wird 6 Monate nach Inbetriebnahme der Fahrradstraße einen Zwischenbericht zu den Erfahrungen mit der Fahrradstraße abgeben. Beteiligungsverfahren des Radvorrangroutennetzes des Landes Nordrhein-Westfalen Das Land NRW hat das Beteiligungsverfahren für die Definition eines landesweiten Radvorrangnetzes und für den Bedarfsplan für Radschnellverbindungen aufgrund des Fahrrad- und Nahmobilitätsgesetzes gestartet. Auf Basis des multimodalen Landesverkehrsmodel ls wurde eine Potentialanalyse für den Radverkehr durchgeführt, nach der sich das Radverkehrsnetz in drei Hierarchiestufen gliedert (Radschnellverbindungen, Radvorrangrouten, Radwege). Das Radvorrangnetz des Landes entspricht auf kommunaler Ebene den Radleitrouten. Im Rahmen des Beteiligungsverfahrens wird das mit den Nachbarkommunen abgestimmte Netz der Radleitrouten beim Ministerium eingereicht. Für den OVA wird eine Informationsvorlage vorbereitet. Es ist seitens des Landes vorgesehen, Strecken im Radvor rangnetz zukünftig bevorzugt für eine Finanzierung und Förderung zu berücksichtigen. Es wird ausgeführt, dass die Potentialanalyse des Landes für das Düsseldorfer Stadtgebiet hauptsächlich potentielle Radschnellverbindungen aufweist. Die hiermit verbundenen Standards stehen im Widerspruch zum in Düsseldorf avisierten Radvorrangroutenstandard. Abschließend zu klären ist auch noch das weitere Vorgehen hinsichtlich der Radleitrouten 3 bis 6, als Teil des gesamten Radleitroutenkonzepts. Seite 3 Feste Umleitung des Radverkehrs bei Veranstaltungen Mit der Vorbereitung und Organisation des Japantages am 01.06.2024 sowie der damit verbundenen Sperrung der Radverkehrsachse am Rheinufer (zwischen Johannes-Rau-Platz bis Josef -Beuys-Ufer), wurde eine großflächige Umleitungsstrecke des Radverkehrs - nicht nur für die anschließende Fußball Europameisterschaft UEFA EURO 2024, sondern auch für andere Veranstaltungen - dauerhaft festgelegt. Der Radverkehr wird in südlicher Fahrtrichtung ab der Tonhalle bis zum Landtag über d ie Fritz-Roeber-Straße, Heinrich-Heine-Allee, Königsallee, Benrather Straße, Kasernenstraße und über die Haroldstraße umgeleitet. In nördlicher Fahrtrichtung verläuft die Umleitung über die Haroldstraße, Breite Straße, Heinrich-Heine-Allee und die Fritz-Roeber-Straße. Die seitens der Mitglieder der Kleinen Kommission Radverkehr eingegangenen Kommentierungen und Verbesserungsvorschläge wurden den Mitgliedern ausführlich in Form eines Rückmeldebogens im Einzelnen und mit kurz, mittel- und langfristigen Umsetzungsmöglichkeiten erläutert und begründet. Einige Mitglieder der Kleinen Kommission Radverkehr wünschen sich eine insoweit angepasste Vorstellung der dauerhaften Umleitungsstrecke noch vor dem geplanten Weihnachtsmarkt 2024 am Rheinufer. Ferner soll e ine vorgesehene Umleitung von der Fischerstraße kommend durch den Hofgarten bis über den Corneliusplatz mit der „Winterwelt" sowie der dafür erforderlichen Aufbauphasen vorgestellt werden. Radwegeführung Königsallee im Bereich der Baustelleneinrichtungen Anhand eines Lageplans wird die Vorplanung der Radverkehrsführung auf der Königsallee im Zuge der festen Umleitungen vorgestellt. Die Straße auf der Bankenseite der Kö ist zwar relativ breit, aber aufgrund der schräg parkenden Fahrzeuge am Kö -Graben, die zum Ein- und Ausparken eine gewisse Breite benötigen, ist es aus Platzgründen nicht möglich, einen regelkonformen Radfahrstreifen mit Sicherheitstrennstreifen einzurichten. Die Planung sieht daher vor, einen 2m breiten Schutzstreifen zu errichten, den der ein- und ausparkende Kfz-Verkehr bei Bedarf überfahren kann. Auf der gesamten Kö soll hierfür eine weiße Markierung aufgebracht werden, mit Ausnahme der beiden sich derzeit dort befindlichen Baustellen, wo der Radverkehr im Mischverkehr geführt werden muss. Für die Baustellenbereiche werden von den Mitgliedern der Kleinen Kommission Fahrrad-Piktogrammketten angeregt. Die Mitglieder der Kleinen Kommission begrüßen die Maßnahme und haben eine Anregung zur Planung eingebracht. Informationen zu Maßnahmen Barrierefreies Friedrichstadt - Barrierefreier Ausbau von fünf Haltestellen entlang der Linie 704 (Haltestellen Färberstraße, Morsestraße, Fürstenplatz, Helmholtzstraße und Mintropplatz) Zu der Maßnahme sind im Vorfeld der Sitzung schriftliche Anmerkungen von den Mitgliedern der Kleinen Kommission eingegangen, die in der Sitzung nicht weiter diskutiert worden. Das Thema wird vertagt und soll in einer der nächsten Sitzungen vorgestellt werden mit der Möglichkeit einer schriftliche Rückmeldung bis zum 07.07.2024. Rückmeldebogen Brunnenstraße Zu der Maßnahme „Brunnenstraße" sind im Vorfeld der Sitzung schriftliche Anmerkungen von den Mitgliedern der Kleinen Kommission eingegangen, die in der Sitzung nicht weiter diskutiert worden sind. Aus der Kleinen Kommis sion Seite 4 erfolgt die Bitte, die Anregungen betreffend den nördlichen Beginn der Freigabe sowie die Fortsetzung als Radfahrstreifen zwischen Karolingerstraße und Suitbertusstraße in der kommenden Sitzung zu erörtern. Rückmeldebogen Radwegeplanung Prinz -Georg-Straße Zu der Maßnahme „Prinz -Georg-Straße" sind im Vorfeld der Sitzung schriftliche Anmerkungen von den Mitgliedern der Kleinen Kommission eingegangen, die in der Sitzung nicht weiter diskutiert worden sind. Aktueller Stand Radleitrouten (Information zu Sonderbauvorhaben gemäß 1.2 GABau) Radleitroute Nord-Süd (RLR1) Voraussichtlich können im September die Ausschreibungsunterlagen fertiggestellt werden, so dass ein Baubeginn bis Ende des Jahres realisiert werden kann. Radleitroute West-Ost (RLR 2) Die Entwurfsplanung für den 2. Abschnitt von der Cantadorstraße bis zur Dieselstraße ist fertig gestellt. Derzeit ist geplant, den Ausführungs - und Finanzierungsbeschluss für diesen Abschnitt durch den Rat der Stadt Düsseldorf voraussichtlich im Januar 2025 beschließen zu lassen. Der 3. Abschnitt von der Dieselstraße bis zum Neusser Tor soll der KK Rad in der Sitzung am 29.08.2024 vorgestellt werden. Die überarbeitete Ausführungsplanung (Leistungsphase 5) für den ersten Abschnitt vom Areal Böhler bis zum Lue gplatz wird voraussichtlich in der Sitzung am 01.10.2024 in der KK Rad mit den bisher noch nicht eingearbeiteten Ergänzungen und Anregungen aus der Sondersitzung im Dezember 2023 vorgestellt, um einen zügigen Baubeginn zu realisieren. Für den vierten Absc hnitt zwischen Luegplatz und Am Wehrhahn, dem sogenannten Mittelstück, ist eine mikroskopische Verkehrsflusssimulation beauftragt, mit deren Ergebnissen bis Ende August 2024 zu rechnen ist. Durch den neuen Opernstandort Am Wehrhahn ergeben sich zunächst keine Änderungen in der derzeitigen Planung. Der Vorsitzende beendet die Sitzung um 19.15 Uhr. Bericht zur 25. Sitzung am 29.08.2024 KAP - Sachstand (Weiterentwicklung) Anhand einer Präsentation werden der KK Rad die Weiterentwicklung der Einfahrtsvariante der Unterirdischen Fahrradgarage in der Bismarckstraße und die Ergebnisse der Prüfaufträgen gemäß Ratsbeschluss 146/2023/1 vorgestellt. Die Vorplanungen für die oberirdische und unterirdische Gestaltung sollen bis Ende 2024 zusammengeführt werden, um den Bedarfsbeschluss bis Ende 2025 zur Einbringung in den Rat vorzubereiten. Die KK Kö-Bogen&KAP empfahl am 25.06.2024 hinsichtlich der Tiefgarage die kurze Eingangsvariante (Treppenrampe) mit der Aufgabe zur Prüfung eines verbesserten Nutzungskomforts. Die KK Rad tagte am selben Tag und sprach sich mehrheitlich für eine kurze, steile Rampenvariante in Mittellage aus. In der Präsentation vom 29.08.2024 wurde nicht auf die Emp fehlung der KK Rad eingegangen, was unter den Mitgliedern Unverständnis und Unmut auslöste. Es wurde um Klärung der Zuständigkeiten beider Kommissionen gebeten. Seite 5 Für die unterirdische Fahrradgarage wurde basierend auf der kurzen Treppenrampe der Einbau übe rdachter Fahrsteige mit Kombinationsmöglichkeiten als Option zur Verbesserung des Nutzungskomforts dargestellt. Die Bewertung der Gegenüberstellung durch die Verwaltung ergab, dass einer reinen Fahrsteigvariante in Mittellage oder einer beidseitig abgerückten Fahrsteigvariante der Vorzug zu geben ist. Zur oberirdischen Platzgestaltung wurden 4 Prüfaufgaben aus dem Ratsbeschluss unter Berücksichtigung der Fahrgastbewegungen sowie der Auswertung der bisherigen Ausleihe an der SharingStation Düsseldorf auf dem KAP geprüft. Die Variantengegenüberstellung zur Reduzierung der PKW -Stellplätze durch die Verwaltung bevorzugt die Variante 3, die den Nordeingangs freihält, die Hauptfußwegebeziehungen berücksichtigt und zugleich die Anforderungen an die Stellplatzbedarfe erfüllt. Als weitere Aufgabe wurde die optimale Anbindung an das Radhauptnetz geprüft; hierzu wurden der Kleinen Kommission vier Varianten sowie Möglichkeiten der Anbindung der Immermannstraße und Worringer Straße präsentiert. Daneben werden Optionen für das oberirdische Fahrradparken dargestellt. Die Kleine Kommission Radverkehr hätte sich eine frühzeitige Bereitstellung der Präsentation gewünscht, um Anmerkungen direkt einzubringen. Die Präsentation wird den Mitgliedern nachträglich zur Verfügung g estellt. Auch die Lage der Aufzüge, der Fahrradstellplätze sowie der engen Querung zum KAP 1 werden auf Nachfrage zur Platzgestaltung im Nachgang mitgeteilt. Eine Sondersitzung für weitere Gespräche wird angeboten (Anmerkung: Die Sitzung wurde im Nachgang für den 22.10.2024 vereinbart). Fragen und Rückmeldungen zur Präsentation sollen bis zum 17.09.2024 eingereicht werden. Knotenpunkt Neusser Straße/Düsselstraße In einer Präsentation wurde der Knotenpunkt Neusser Straße / Düsselstraße vorgestellt. Ziel der Planung ist die Verbindung der zukünftigen Fahrradstraße und der Radleitroute 1. Es wird eine gradlinige und hochwertige Querung der Gleisanlage sowie der Feuerwehrzufahrt des Pandion-Gebäudes geschaffen. Durch die Verlagerung des Radverkehrs auf die Fahrbahn der Neusser Straße sollen die Konflikte zwischen dem Fuß - und Radverkehr im Seitenraum gelöst und die bestehende Radwegebeziehung zwischen dem Knotenpunkt N eusser Straße / Düsselstraße / Lahnweg und der Bilker Kirche erhalten werden. Im September 2024 ist in Abhängigkeit der Kapazitäten ausführender Unternehmen eine Zwischenlösung geplant, bei der der Radverkehr in Fahrtrichtung Süd auf die Fahrbahn verlegt wird, um aufgrund des Rechtsfahrgebot so die Gefahren im Bereich der Hauseingänge Nr. 87 -91 zu reduzieren. Diese Verlagerung sowie die Öffnung der Neusser Straße in Gegenrichtung wurde im Petitionsausschuss sowie in weiteren Ortsterminen beschlossen und ebenfalls von der KK Rad gefordert. Die Verlagerung erfolgt mittels Piktogrammen und Markierungen. Die Düsselstraße wird gegenüber der Neusser Straße bevorrechtig, der Abbiegevorgang in die Düsselstraße optimiert, eine Einfahrtsschleuse markiert und das Schrägparken zu Beginn der Düsselstraße in drei Längsparkstände umgewandelt. Im 1. Halbjahr 2025 soll die Gleisanlage durch überfahrbare Gleise ersetzt und die Borde zur Befahrung im Zuge der Feuerwehrzufahrt angepasst werden. Ein Teilbereich der Gleise soll im Endausbau zum Queren durch Radfahrende genutzt werden, daher hat die Verwaltung sich mit Pandion u nd der Rheinbahn intensiv Seite 6 abgestimmt. Der Endausbau des Knotenpunktes und die Einbahnstraßenöffnung sollen im 2. Halbjahr 2025 erfolgen. Aufgrund der zu erwartenden hohe Radverkehrsnachfrage auf der Düsselstraße / Lahnweg wird der lin ksabbiegende Verkehr der Düsselstraße vom geradeausfahrenden Radverkehr getrennt, damit der Radv

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Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen RAT/358/2024