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Beschlussvorlage
Betrifft:
Mitteilungen der Verwaltung
Beschlussdarstellung:
Die Bezirksvertretung 6 nimmt Kenntnis.
Sachdarstellung:
1. Baumentfernung
Im Stadtbezirk 6 mussten nachstehend aufgeführte Bäume entfernt werden
Straße Stck
.
Art Umfang in 1
m
Höhe ü.N. cm
Grund der
Entfernung
Korveyer Straße 57 1 Dorn 85 abgestorben
Korveyer Straße 28 1 Dorn 135 abgestorben
Hoferhofstraße 40a 1 Birne 70 abgestorben
Hoferhofstraße 44 1 Birne 80 abgestorben
Hoferhofstraße 50 1 Birne 75 abgestorben
Kehler Straße ggü. 22 1 Birke 100 abgestorben
Brackweder Straße
ggü.4a
1 Kirsche 135 abgestorben
Thewissenweg 49 1 Robinie 235 Sturmschaden
Kleingartenanlage
Stieglitzstraße
1 Ahorn 120 abgestorben
Kürtenstraße 54 1 Robinie 140 Wurzelhalsfäule
Am Klosterhof (rechts
ggü.
Von Nr. 6)
1 Robinie 175 Stammfäule
RSD AllVorlg.WPT
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Westfalenstraße 61 1 Robinie 105 Wurzelhalsfäule
Rather Kreuzweg ggü. 20 1 Robinie 65 abgestorben
Volkardeyer Weg 1 Dorn 105 abgestorben
Ersatzpflanzungen sind vorgesehen.
2. Rampe Kieshecker Weg/Am Schorn
Die Bezirksvertretung 6 hatte die Verwaltung mit Beschlüssen vom 20.03.2002 und
05.11.2003 um Prüfung gebeten, ob über die Böschung des Kieshecker Weges eine
Fuß- und Radwegverbindung in Form einer Rampe angelegt werden kann, welche
den schon vorhandenen Fußweg entlang des Lärmschutzwalles mit dem Kieshecker
Weg verbindet.
Die Verwaltung teilt mit, dass die Böschungshöhe an der oben beschriebenen Stelle
ca. 6 m beträgt. Die geforderte Rampe darf als Maximalwert eine Steigung von 6 %
aufweisen. Um einen Höhenunterschied von 6,00 Metern zu überwinden, muss die
Rampe 100 Meter lang ausgebildet werden.
Die Anlegung einer solchen Rampe ist eventuell realisierbar. Um eine genaue
Aussage treffen zu können, muss eine Vermessung des Geländes durchgeführt
werden. Anhand dieser Vermessung ist es möglich, eine Kostenschätzung
vorzunehmen und die denkbare Lage der Rampe im Gelände zu ermitteln.
Sobald neue Untersuchungsergebnisse vorliegen, wird die Bezirksvertretung 6
entsprechend unterrichtet.
3. Renovierung des Kulturzentrums Unterrath
Die Bezirksvertretung 6 hatte die Verwaltung mit Beschluss vom 05.11.2003 gebeten,
ein Planungskonzept für die Sanierung und teilweise Erweiterung des Kulturzentrums
Unterrath unter Berücksichtigung folgender Schwerpunkte
S Für das Gebäude ist ein Personenaufzug vorzusehen.
S Die Raumaufteilung Stadtbücherei/Volkshochschule ist zu optimieren.
S Die Räume der Begegnungsstätte sind den Erfordernissen anzupassen,
d.h., der Aufenthaltsraum ist zweckmäßig zu vergrößern und variabel
nutzbar zu machen, Küche und Toilette sind zu erweitern.
Die Verwaltung beabsichtigt, die Stadtteilbücherei im Kulturzentrum Unterrath im
Rahmen des Erneuerungskonzeptes der Stadtteilbüchereien im Jahr 2006 zu
modernisieren. Geplant ist, die Einrichtung der Bücherei komplett zu erneuern. Die
Mittel zur Erneuerung des Mobiliars der Bücherei Unterrath stehen im Unterabschnitt
der Stadtbüchereien bereit.
Im Zusammenhang mit der Erneuerung des Mobiliars wer den auch
Renovierungsarbeiten (z.B. Erneuerung des Bodenbelags, Wandanstrich etc.) im
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Gebäude anfallen.
Hier muss in Zusammenarbeit mit dem Amt für immobilienmanagement ermittelt
werden, welche Renovierungsmaßnahmen erforderlich sind und welche Kosten
anfallen werden.
Im Rahmen dieser anstehenden Renovierung muss dann geprüft werden, ob
Sein Personenaufzug eingebaut werden kann
Sdie Raumaufteilung von VHS und Stadtteilbücherei zu optimieren ist
Sdie Räume der Begegnungsstätte den Erfordernissen angepasst werden können.
Nach Ermittlung der Kosten werden die erforderlichen Mittel für die Bauunter-
haltungsmaßnahmen für den Haushalt 2006 beantragt.
4. Piktogramm "Tempo 30" auf der Artusstraße
Das von der Bezirksvertretung 6 in der Sitzung am 05.11.2003 gewünschte
Piktogramm "Tempo 30" wurde zwischenzeitlich vor dem Gebäude Artusstraße 5
aufgebracht.
5. Radwegeführung entlang der Theodorstraße
Die Bezirksvertretung 6 hatte die Verwaltung in ihrer Sitzung am 05.11.2003 gebeten,
den durchgehenden Radweg an der Theodorstraße einschließlich des Umbaus der
Einmündung Wahlerstraße unverzüglich verkehrsgerecht herzustellen.
Die Verwaltung teilt nach eingehender Prüfung vor Ort mit, dass der gegenwärtige
Radweg an der Theodorstraße aus Sicht der Fachverwaltung als verkehrssicher zu
bezeichnen ist. Im Einmündungsbereich der Wahlerstraße kann der Radfahrer in
Richtung Liliencronstraße, -unter Inkaufnahme eines geringen Umweges-, die
vorhandene Querungshilfe neben den Mannesmanngleisen nutzen, um sicher die
Wahlerstraße zu überqueren.
Es ist zu berücksichtigen, dass der heutige Zustand lediglich ein Provisorium
darstellt.
Sobald die städtebaulichen Rahmenbedingungen für den vierspurigen Ausbau der
Theodorstraße vorliegen, kann der Gesamtausbau gemäß der von der
Bezirksvertretung 6 am 30.01.2002 zustimmend zur Kenntnis genommenen Planung
erfolgen.
Amt:
Bezirksverwaltungsstelle 6
RSD AllVorlg.WPT
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