Verwaltungsvorlage Aktenzeichen 176 26/2004

Mitteilungen der Verwaltung

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Franz-Rennefeld-Weg 15 · Stadtbezirk 6 (Rath, Mörsenbroich)örtlicher Bezug 1Dokument 8. März 2004veröffentlicht

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Seite 1 von 4 Beschlussvorlage Betrifft: Mitteilungen der Verwaltung Beschlussdarstellung: Die Bezirksvertretung 6 nimmt Kenntnis. Sachdarstellung: 1. Baumentfernung Im Stadtbezirk 6 mussten nachstehend aufgeführte Bäume entfernt werden Straße Stck . Art Umfang in 1 m Höhe ü.N. cm Grund der Entfernung Korveyer Straße 57 1 Dorn 85 abgestorben Korveyer Straße 28 1 Dorn 135 abgestorben Hoferhofstraße 40a 1 Birne 70 abgestorben Hoferhofstraße 44 1 Birne 80 abgestorben Hoferhofstraße 50 1 Birne 75 abgestorben Kehler Straße ggü. 22 1 Birke 100 abgestorben Brackweder Straße ggü.4a 1 Kirsche 135 abgestorben Thewissenweg 49 1 Robinie 235 Sturmschaden Kleingartenanlage Stieglitzstraße 1 Ahorn 120 abgestorben Kürtenstraße 54 1 Robinie 140 Wurzelhalsfäule Am Klosterhof (rechts ggü. Von Nr. 6) 1 Robinie 175 Stammfäule RSD AllVorlg.WPT Seite 2 von 4 Westfalenstraße 61 1 Robinie 105 Wurzelhalsfäule Rather Kreuzweg ggü. 20 1 Robinie 65 abgestorben Volkardeyer Weg 1 Dorn 105 abgestorben Ersatzpflanzungen sind vorgesehen. 2. Rampe Kieshecker Weg/Am Schorn Die Bezirksvertretung 6 hatte die Verwaltung mit Beschlüssen vom 20.03.2002 und 05.11.2003 um Prüfung gebeten, ob über die Böschung des Kieshecker Weges eine Fuß- und Radwegverbindung in Form einer Rampe angelegt werden kann, welche den schon vorhandenen Fußweg entlang des Lärmschutzwalles mit dem Kieshecker Weg verbindet. Die Verwaltung teilt mit, dass die Böschungshöhe an der oben beschriebenen Stelle ca. 6 m beträgt. Die geforderte Rampe darf als Maximalwert eine Steigung von 6 % aufweisen. Um einen Höhenunterschied von 6,00 Metern zu überwinden, muss die Rampe 100 Meter lang ausgebildet werden. Die Anlegung einer solchen Rampe ist eventuell realisierbar. Um eine genaue Aussage treffen zu können, muss eine Vermessung des Geländes durchgeführt werden. Anhand dieser Vermessung ist es möglich, eine Kostenschätzung vorzunehmen und die denkbare Lage der Rampe im Gelände zu ermitteln. Sobald neue Untersuchungsergebnisse vorliegen, wird die Bezirksvertretung 6 entsprechend unterrichtet. 3. Renovierung des Kulturzentrums Unterrath Die Bezirksvertretung 6 hatte die Verwaltung mit Beschluss vom 05.11.2003 gebeten, ein Planungskonzept für die Sanierung und teilweise Erweiterung des Kulturzentrums Unterrath unter Berücksichtigung folgender Schwerpunkte S Für das Gebäude ist ein Personenaufzug vorzusehen. S Die Raumaufteilung Stadtbücherei/Volkshochschule ist zu optimieren. S Die Räume der Begegnungsstätte sind den Erfordernissen anzupassen, d.h., der Aufenthaltsraum ist zweckmäßig zu vergrößern und variabel nutzbar zu machen, Küche und Toilette sind zu erweitern. Die Verwaltung beabsichtigt, die Stadtteilbücherei im Kulturzentrum Unterrath im Rahmen des Erneuerungskonzeptes der Stadtteilbüchereien im Jahr 2006 zu modernisieren. Geplant ist, die Einrichtung der Bücherei komplett zu erneuern. Die Mittel zur Erneuerung des Mobiliars der Bücherei Unterrath stehen im Unterabschnitt der Stadtbüchereien bereit. Im Zusammenhang mit der Erneuerung des Mobiliars wer den auch Renovierungsarbeiten (z.B. Erneuerung des Bodenbelags, Wandanstrich etc.) im Seite 3 von 4 Gebäude anfallen. Hier muss in Zusammenarbeit mit dem Amt für immobilienmanagement ermittelt werden, welche Renovierungsmaßnahmen erforderlich sind und welche Kosten anfallen werden. Im Rahmen dieser anstehenden Renovierung muss dann geprüft werden, ob Sein Personenaufzug eingebaut werden kann Sdie Raumaufteilung von VHS und Stadtteilbücherei zu optimieren ist Sdie Räume der Begegnungsstätte den Erfordernissen angepasst werden können. Nach Ermittlung der Kosten werden die erforderlichen Mittel für die Bauunter- haltungsmaßnahmen für den Haushalt 2006 beantragt. 4. Piktogramm "Tempo 30" auf der Artusstraße Das von der Bezirksvertretung 6 in der Sitzung am 05.11.2003 gewünschte Piktogramm "Tempo 30" wurde zwischenzeitlich vor dem Gebäude Artusstraße 5 aufgebracht. 5. Radwegeführung entlang der Theodorstraße Die Bezirksvertretung 6 hatte die Verwaltung in ihrer Sitzung am 05.11.2003 gebeten, den durchgehenden Radweg an der Theodorstraße einschließlich des Umbaus der Einmündung Wahlerstraße unverzüglich verkehrsgerecht herzustellen. Die Verwaltung teilt nach eingehender Prüfung vor Ort mit, dass der gegenwärtige Radweg an der Theodorstraße aus Sicht der Fachverwaltung als verkehrssicher zu bezeichnen ist. Im Einmündungsbereich der Wahlerstraße kann der Radfahrer in Richtung Liliencronstraße, -unter Inkaufnahme eines geringen Umweges-, die vorhandene Querungshilfe neben den Mannesmanngleisen nutzen, um sicher die Wahlerstraße zu überqueren. Es ist zu berücksichtigen, dass der heutige Zustand lediglich ein Provisorium darstellt. Sobald die städtebaulichen Rahmenbedingungen für den vierspurigen Ausbau der Theodorstraße vorliegen, kann der Gesamtausbau gemäß der von der Bezirksvertretung 6 am 30.01.2002 zustimmend zur Kenntnis genommenen Planung erfolgen. Amt: Bezirksverwaltungsstelle 6 RSD AllVorlg.WPT Seite 4 von 4

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Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen 176 26/2004