Verwaltungsvorlage Aktenzeichen 176 75/2004

Mitteilungen der Verwaltung

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Wilhelm-Raabe-Straße 31 · Stadtbezirk 6 (Rath, Mörsenbroich)örtlicher Bezug 1Dokument 4. Oktober 2004veröffentlicht

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Seite 1 von 4 Beschlussvorlage Betrifft: Mitteilungen der Verwaltung Beschlussdarstellung: Die Bezirksvertretung 6 nimmt Kenntnis. Sachdarstellung: 1. Installierung einer öffentlichen Toilette Die Bezirksvertretung 6 hatte die Verwaltung in ihrer Sitzung am 26.05.2004 um Prüfung gebeten, ob im Bereich Westfalenstraße - nach Möglichkeit vor dem Bereich Paguag/Sack & Kiesselbach - eine öffentliche Toilettenanlage installiert werden kann. Die Verwaltung teilt hierzu folgendes mit: Die jährlichen Kosten für eine Toiletten-Anlage der Firma Wall betragen ca. 35.000,- EUR. Hinzu kommen einmalige Kosten für die Erschließung und den Anschluss der Anlage von ca. 30.000,- bis 50.000,- EUR. Die Verträge für die bisher installierten Toilettenanlagen haben eine Laufzeit von 15 Jahren. Die Installation einer neuen City-Toilette im Bereich Westfalenstraße ist aus Sicht der Verwaltung aus Kostengründen nicht realisierbar. Die Umsetzung einer vorhandenen Anlage an die Westfalenstraße ist denkbar, aber derzeit werden alle 20 Standorte recht gut genutzt. Außerdem ist eine Umsetzung nur mit der Zustimmung der betroffenen Bezirksvertretung möglich. 2. Änderung der Ampelschaltung Rather Kreuzweg - Wattenscheider Straße In ihrer Sitzung am 26.05.2004 hatte die Bezirksvertretung 6 die Verwaltung gebeten, die für den Bedarf konzipierte Ampel Rather Kreuzweg - Wattenscheider Straße wieder als solche in Betrieb zu nehmen (zur Zeit scheinbar nicht als solche in Betrieb) und die Wartezeit für Fußgänger zur Überquerung des Rather Kreuzweges auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Die Verwaltung teilt mit, dass die Bedarfregelung für die Fußgängerampel am RSD AllVorlg.WPT Seite 2 von 4 14.07.2004 wieder in Betrieb genommen wurde. 3. Verlängerung der Schaltzeiten der Zeitinselampel auf der Kalkumer Straße (Haltestelle Elsässer Straße) Die Bezirksvertretung 6 hatte in ihrer Sitzung am 26.05.2004 die Verlängerung der Schaltzeiten der Zeitinselampel auf der Kalkumer Straße in Höhe der Post für die Linien 707/715 bis zum Betriebsende dieser Linien in der Nacht sowie die Verlegung der Kontaktschleife weiter nach Süden beschlossen. Die Verwaltung teilt hierzu mit: Die in Kombination mit dem Fußgängerüberweg funktionierende Zeitinsel wurde 1990 regelgerecht ausgeführt, zu einer Zeit, in der auf dem Linienweg 707/715 ausschließlich die alten (gelben) Straßenbahnen fuhren. Die Zeitinsel wurde mit dem damals üblichen Anforderungssystem (An- und Abforderung durch Oberleitungskontakte) ausgestattet. Das Zeitinselsignal (Kfz-Signal über gelb nach rot) wird durch Berührung der Anforderung mit dem Stromabnehmer der Bahn ausgelöst. Diese Anforderungseinrichtung ist derzeit noch in Betrieb und arbeitet, wenn von den gelben Straßenbahnzügen (mit vorne liegendem Stromabnehmer) bewirkt, einwandfrei. Das heißt, der Autoverkehr wird mit der im Ampelphasenplan notwendigen, geringen Zeitverzögerung angehalten; räumende Fahrzeuge haben den Haltestellenbereich verlassen, bevor sich die Türen der Bahn nach Erreichen des Haltepunktes öffnen. Zwischenzeitlich verkehren auf der Strecke neben den alten Zügen auch die neuen Bahnen mit im hinteren Fahrzeugbereich angeordnetem Stromabnehmer. Durch den nach hinten verlagerten Stromabnehmer kommt es, je nach Länge der Fahrzeuge, zu einer verspäteten Reaktion am Zeitinselsignal. Von der Rheinischen Bahngesellschaft, zuständig für die Anforderungsein- richtungen der Bahnen, wurde nach Hinweis auf die Situation an der Zeitinsel Haltestelle Elsässer Straße die Auskunft erteilt, dass alle auf der Zugstrecke noch vorhandenen alten Anforderungseinrichtungen bis Ende des Jahres durch ein vom Stromabnehmer unabhängiges Anforderungssystem ausgetauscht werden. 4. Parkplatzsituation im Bereich Einkaufszentrum Matthiaskirchweg/Lichtenbroich Die Bezirksvertretung 6 hatte in ihrer Sitzung am 28.09.2000 folgende Beschlüsse gefasst: a) Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, ob im Einm ündungsbereich Matthiaskirchweg/Volkardeyer Weg offizielle und öffentlich zugängliche Parkplätze geschaffen werden können, wobei darauf zu achten ist, dass auch zum Schutz der Fußgänger eine entsprechende Markierung aufgetragen wird. Seite 3 von 4 b) Die Verwaltung wird weiterhin gebeten, die vorhandenen Längsparkplätze auf dem Volkardeyer Weg im Bereich des Einkaufszentrums (Fotogeschäft) in Schrägparkplätze umzuwandeln, und zwar zunächst mit einfachen Mitteln durch Markierungen, später durch einen entsprechenden Umbau. c) Die Verwaltung wird gebeten, in diesem Bereich durch eine bessere Ausschilderung auf das kostenlose Parken im Parkhaus Dickhausweg hinzuweisen. Die Verwaltung teilt hierzu folgendes mit: Zu a) Bei mehrmaligen werktäglichen Ortsbesichtigungen wurde geordnetes Parken auf der öffentlichen und privaten Fläche festgestellt. Kurzzeitige Behinderungen der Fußgänger durch rangierende Kfz auf der beparkten Fläche sind beim Ein- und Ausparken nicht auszuschließen. Zur Verhinderung käme nur ein Park- bzw. Halteverbot der beparkten Fläche in Betracht. Zu b) Bei Umwandlung der 3 vorhandenen Längsparkstände in Schrägparkplätze wäre der bauliche und finanzielle Aufwand unverhältnismäßig hoch gegenüber dem Gewinn von einem Parkstand. Zudem verläuft die Eigentumsgrenze zwischen der Stadt Düsseldorf und der dahinterliegenden privaten Fläche entlang der Hinterkante des vorhandenen Längsparkstreifens, so dass heute schon der Gehweg über eine private Fläche verläuft und zu den Baukosten noch zusätzlich Fläche für die Einrichtung von Schrägparkplätzen erworben werden müßte. Zu c) Die Verwaltung wird in diesem Bereich kurzfristig durch eine entsprechende Beschliderung auf das kostenlose Parken Dickhausweg hinweisen. 5. Umbau Rather Waldstadion Der Bezirksvertretung 6 wurde in ihrer Sitzung am 07.07.2004 der geplante Umbau des Rather Waldstadions vorgestellt. Ergänzend teilt die Verwaltung mit, dass für die Nordseite entlang der Wilhelm- Unger-Straße eine Tribüne mit je zwei Blöcken von jeweils 31,50 m Länge und vier Sitzstufenreihen mit einem Fassungsvermögen von 504 Zuschauern vorgesehen ist. Für die Südseite sind auf zwei Blöcken von 30 m und einem Block von 23 m mit je 6 Sitzstufenreihen eine Kapazität von 996 Zuschauern geplant, von denen 468 überdacht sitzen können. Die Gesamtkapazität beträgt demnach 1500 Zuschauer. Seite 4 von 4 6. Auftragen einer Radwegmarkierung an der Einmündung Recklinghauser Straße in den Rather Kreuzweg Die Bezirksvertretung 6 hatte die Verwaltung in ihrer Sitzung am 26.05.2004 darum gebeten, an der o.a. Einmündung eine Radwegmarkierung (nach Möglichkeit in rot) aufzubringen. Die gewünschte Markierung (mit Roteinfärbung) wurde zwischenzeitlich aufgetragen. 7. Am Roten Haus/Eckenerstraße - Fußgängerüberweg Zur Fußgängersicherung im Kurvenbereich Am Roten Haus/Eckenerstraße sieht die Verwaltung die Einrichtung eines Fußgängerüberweges einschließlich der erforderlichen Beleuchtung und Beschilderung gemäß Lageplan Nr. S 1536/103 vom 19.01.2004 vor. Die geschätzten Kosten dieser Baumaßnahme betragen ca. 12.000,- EUR. Die Realisierung ist kurzfristig vorgesehen. 8. Parkscheibenreglung Hoferhofstraße Die Bezirksvertretung 6 hatte in ihrer Sitzung am 26.05.2004 beschlossen, die auf der Hoferhofstraße 83 bis Korveyer Straße bestehende Parkscheiben- regelung auf den Zeitraum von 10.00 bis 17.00 Uhr zu erweitern. Der Austausch der Zeitzusätze ist zwischenzeitlich erfolgt. Amt: Bezirksverwaltungsstelle 6 RSD AllVorlg.WPT

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Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen 176 75/2004