Anfrage Bündnis Sahra Wagenknecht Aktenzeichen RAT/256/2026

Anfrage der Ratsfrau Dufhues: Finanzielle Benachteiligungen bei Barzahlung

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
2Dokumente 27. April 2026veröffentlicht

Worum es geht

Die folgenden Fragen stammen aus der Anfrage, nicht aus einer Feststellung der Verwaltung. Zugeordnete und geprüfte Antworttexte stehen gesondert auf dieser Seite.

Die Fragen der Anfrage

  1. Bei welchen städtischen Leistungen oder Angeboten ist eine Barzahlung teurer als die Verwendung einer anderen Zahlungsart?
  2. Bei welchen Leistungen oder Angeboten städtischer Tochterunternehmen ist eine Barzahlung teurer als die Verwendung einer anderen Zahlungsart?
  3. Wo gibt es -bezogen auf städtische Leistungen/Angebote und auch bei städtischen Tochterunternehmen- überhaupt keine M öglichkeit mehr mit Bargeld zu bezahlen?
Weitere Einordnung im Original: Aus „Begründung“

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, zur Sitzung des Stadtrates am 7.5.2026 stelle ich folgende Anfrage: Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey vom 1.September 2025 unterstützen über 80 Prozent der Bundesbürger die Forderung, der Staat solle gesetzlich garantieren, dass zentrale Dienste wie Behördengänge, Bankgeschäfte oder Fahrkartenkauf auch ohne Internet möglich bleiben.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 27. April 2026. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

Amtliche Inhalte · RAT/256/2026

Weitere Unterlagen zum Inhalt

Hier lesen Sie den vollständigen ausgelesenen Text der zugeordneten Dokumente, keine neu erzeugte Zusammenfassung. Die Angaben beschreiben den damaligen Stand und belegen keine spätere Umsetzung.

Antwort der Verwaltung

Dateidatum im RIS: 30.04.2026 · Amtliches Original (PDF)

Weitere zugeordnete Unterlage; nicht als vollständige Beantwortung oder Beschluss eingeordnet.

Rat/256/2026 Stadtkämmerin Schneider Antwort bzgl. der Anfrage von Ratsfrau Dufhues „zur Umfrage des Mei- nungsforschungsinstituts Civey vom 1.September 2025. Über 80 Prozent der Bundesbürger unterstützen die Forderung, der Staat solle gesetzlich garan- tieren, dass zentrale Dienste wie Behördengänge, Bankgeschäfte oder Fahr- kartenkauf auch ohne lnternet möglich bleiben." Fragen 1 und 2: Bei welchen städtischen Leistungen oder Angeboten ist eine Barzahlung teurer als die Verwendung einer anderen Zahlungsart? Bei welchen Leistungen oder Angeboten städtischer Tochterunternehmen ist eine Barzahlung teurer als die Verwendung einer anderen Zahlungsart? Antwort Fragen 1 und 2: Die Fragen 1 und 2 werden zusammen beantwortet. Barzahlungen sind in vielen Fäl- len nicht wirtschaftlicher als die Verwendung anderer Zahlarten. Die Vorhaltung von Personal, Kassengeräten, IT sowie die Kosten für die Sicherheit von Bargeld (Trans- port und Versicherung des Bargelds) gilt es zu berücksichtigen.

Frage 3:

Wo gibt es -bezogen auf städtische Leistungen/Angebote und auch bei städtischen Tochterunternehmen- überhaupt keine Möglichkeit mehr mit Bargeld zu bezahlen?

Antwort Frage 3:

Die städtischen Leistungen/Angebote sowie die Leistungen/Angebote der städtischen Tochterunternehmen sind sehr vielfältig. Ohne eine Konkretisierung dieses Leis- tungsspektrums ist die Beantwortung dieser Frage nicht möglich.

Bei Tabellen und abweichender Lesereihenfolge ist das Original-PDF maßgeblich. Die Zuordnung einer Antwort bestätigt nicht, dass jede Frage vollständig geklärt ist.

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Vorgang · RAT/256/2026

Unterlagen und Sitzungsverlauf

Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.

Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt.

Die belegten Schritte

So entwickelt sich der Vorgang

  1. Ursprüngliche Vorlage

    Anfrage · Vorlagendatum im Ratsinformationssystem

  2. Weitere Unterlage

    Antwort der Verwaltung · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  3. Sitzung · TOP 4.19

    Rat. Amtlicher Vermerk: „schriftlich beantwortet“.

Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.

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Dokumenttexte

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Title: Anfrage URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00584932.pdf Published Time: 2026-04-28T22:31:00.000Z Number of Pages: 2 Markdown Content: RAT/256/2026 > Xöffentlich nicht öffentlich > Düsseldorf, 24.04.2026 > An > Herrn Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller > Anfrage der Ratsfrau Dufhues > Zur Sitzung des Rates am 07.05.2026 Betrifft: > Anfrage der Ratsfrau Dufhues: Finanzielle Benachteiligungen bei Barzahlung > Begründung: Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, zur Sitzung des Stadtrates am 7.5.2026 stelle ich folgende Anfrage: Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey vom 1.September 2025 unterstützen über 80 Prozent der Bundesbürger die Forderung, der Staat solle gesetzlich garantieren, dass zentrale Dienste wie Behördengänge, Bankgeschäfte oder Fahrkartenkauf auch ohne Internet möglich bleiben. Dazu frage ich an: 1.Bei welchen städtischen Leistungen oder Angeboten ist eine Barzahlung teurer als die Verwendung einer anderen Zahlungsart? 2.Bei welchen Leistungen oder Angeboten städtischer Tochterunternehmen ist eine Barzahlung teurer als die Verwendung einer anderen Zahlungsart? 3. Wo gibt es -bezogen auf städtische Leistungen/Angebote und auch bei städtischen Tochterunternehmen- überhaupt keine M öglichkeit mehr mit Bargeld zu bezahlen? Mit freundlichen Grüßen Eva Dufhues Seite 2

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen RAT/256/2026